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Rechtsprechung
   BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,1118
BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U (https://dejure.org/1962,1118)
BFH, Entscheidung vom 06.07.1962 - VI 229/61 U (https://dejure.org/1962,1118)
BFH, Entscheidung vom 06. Juli 1962 - VI 229/61 U (https://dejure.org/1962,1118)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Steuervergünstigung für Aufwendungen für die Beschäftigung einer weiblichen Person in seinem Haushalt

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 75, 551
  • DB 1962, 1393
  • BStBl III 1962, 469
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 22.11.1957 - VI 72/56 U

    Bestimmung des Kreises körperbeschädigter Arbeitnehmer mit Anspruch auf …

    Auszug aus BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U
    Verwaltungsanweisungen können aber die Gerichte, die nur Rechtsnormen anwenden und auslegen dürfen, nicht binden (siehe Urteile des Senats VI 72/56 U vom 22. November 1957, BStBl 1958 III S. 44, Slg. Bd. 66 S. 111; VI 293/56 U vom 28. November 1958, BStBl 1959 III S. 94, Slg. Bd. 68 S. 237).
  • BFH, 10.04.1959 - VI 37/58 U

    Aufwendungen für eine Haushälterin und Kinderpflegerin als Werbungskosten der …

    Auszug aus BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U
    Damit ist nicht nur gesagt, daß Aufwendungen für eine Hausgehilfin nicht auch unter anderen Voraussetzungen oder mit einem höheren Freibetrag berücksichtigt werden dürfen (siehe Urteil des Senats VI 37/58 U vom 10. April 1959, BStBl 1959 III S. 247, Slg. Bd. 68 S. 649).
  • BFH, 13.02.1959 - VI 260/57 U

    Voraussetzungen für die Bejahung einer "Hausgehilfinneneigenschaft" nach …

    Auszug aus BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U
    Bei sinngemäßer Auslegung ist vielmehr der Vorschrift des § 33 a EStG auch zu entnehmen, daß Aufwendungen der gleichen Art für eine nicht ganztägig beschäftigte Haushaltshilfe, die nicht eine Hausgehilfin im Sinne der Rechtsprechung des Senats ist (siehe Urteile VI 260/57 U vom 13. Februar 1959, BStBl 1959 III S. 170, Slg. Bd. 68 S. 443; VI 254/61 U vom 29. März 1962, Slg. Bd. 75 S. 213), steuerlich nicht berücksichtigt werden können.
  • BFH, 28.11.1958 - VI 293/56 U

    Nachträgliche Verteilung größerer Instandsetzungskosten für ein Wohnhaus

    Auszug aus BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U
    Verwaltungsanweisungen können aber die Gerichte, die nur Rechtsnormen anwenden und auslegen dürfen, nicht binden (siehe Urteile des Senats VI 72/56 U vom 22. November 1957, BStBl 1958 III S. 44, Slg. Bd. 66 S. 111; VI 293/56 U vom 28. November 1958, BStBl 1959 III S. 94, Slg. Bd. 68 S. 237).
  • BFH, 08.11.1979 - IV R 66/77

    Hausangestellte - Betriebsausgaben - Hausangestellte mit Tätigkeit im Betrieb - …

    Als "Haushaltshilfe" werden dagegen Personen bezeichnet, die nicht ganztätig, sondern nur kürzere Zeit im Haushalt beschäftigt sind (vgl. dazu BFH-Urteil vom 6. Juli 1962 VI 229/61 U, BFHE 75, 551, BStBl III 1962, 469).
  • BFH, 30.08.1972 - VI R 144/69

    Bewohner eines Altersheims - Steuerermäßigung - Beschäftigung einer Hausgehilfin …

    Diese Regelung läßt eine entsprechende Anwendung auf von dieser Sonderregelung nicht erfaßte wirtschaftlich vergleichbare Sachverhalte im Wege der Analogie nicht zu (so schon BFH-Urteil VI 229/61 U vom 6. Juli 1962, BFH 75, 551, BStBl III 1962, 469).
  • BFH, 24.10.1969 - III R 101/66

    Beendigung der beschränkten Vermögensteuerpflicht - Wegfall des inländischen …

    Soweit die obersten Finanzbehörden oder die von ihnen bestimmten Stellen die Grenze der ihnen in § 131 Abs. 2 und 3 AO erteilten Ermächtigung, für bestimmte Gruppen von gleichgelagerten Fällen Richtlinien für eine entsprechende Anwendung des § 131 Abs. 1 AO zu erlassen, bei der Anordnung von Billigkeitsmaßnahmen überschritten haben, ist der BFH solchen Anweisungen nicht gefolgt (vgl. z. B. BFH-Urteile VI 229/61 U vom 6. Juli 1962, BFH 75, 551, BStBl III 1962, 469, und VI 394/65 vom 24. Mai 1968, BFH 93, 53, BStBl II 1968, 674).
  • BFH, 24.05.1968 - VI 394/65

    Gewährung des Kinderfreibetrages nach § 32 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) …

    Aus ähnlichen Überlegungen haben auch die "Untersuchungen zum Einkommensteuerrecht - Bericht der Einkommensteuer-Kommission" (Heft 7 der Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, S. 242/243) unter Berufung auf das Urteil des Senats VI 229/61 U vom 6. Juli 1962 (BFH 75, 551, BStBl III 1962, 469) Bedenken gegen die Rechtsgültigkeit des Abschnitts 183 EStR geäußert, weil sie darin eine "das Gesetz ausweitende steuerrechtliche Behandlung der Enkelkinder" sahen.
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