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Rechtsprechung
   BFH, 23.01.1974 - II R 28/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,835
BFH, 23.01.1974 - II R 28/70 (https://dejure.org/1974,835)
BFH, Entscheidung vom 23.01.1974 - II R 28/70 (https://dejure.org/1974,835)
BFH, Entscheidung vom 23. Januar 1974 - II R 28/70 (https://dejure.org/1974,835)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Zuständigkeit - Steuerfestsetzungsverfahren - Billigkeitsrichtlinien - Anwendbarkeit - Anfechtbarkeit - Billigkeitsentscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 111, 555
  • BStBl II 1974, 370
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (7)

  • BFH, 06.05.1971 - IV R 59/69

    Entscheidung über Billigkeitsmaßnahme - Selbständig anfechtbarer Verwaltungsakt - …

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Der Senat folgt hier für das rheinland-pfälzische Grunderwerbsteuergesetz der vom IV. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 3 AO und vom I. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 2 AO vertretenen Auffassung, daß die Entscheidung über die Gewährung von Billigkeitsmaßnahmen Bestandteil der Steuerfestsetzung ist oder jedenfalls sein kann -- so der I. Senat -- (BFH-Urteile vom 6. Mai 1971 IV R 59/69, BFHE 102, 493, BStBl II 1971, 664, und vom 28. Juni 1972 I R 182/69, BFHE 106, 427, BStBl II 1972, 819; vgl. auch das Urteil des VIII. Senats vom 24. Oktober 1972 VIII R 32/67, BFHE 108, 39, BStBl II 1973, 233).

    In dem vom IV. Senat entschiedenen Fall IV R 59/69 lag der Sachverhalt insofern anders, als der Einspruch gegen den Steuerbescheid noch beim FA anhängig war, als der Senat über die Billigkeitsmaßnahme zu entscheiden hatte.

  • BVerfG, 17.05.1960 - 2 BvL 11/59

    Nachkonstitutioneller Bestätigungswille

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Hätte diese Auffassung im Gesetz auch deutlicher zum Ausdruck gebracht werden können, so ist es dem Gericht gleichwohl erlaubt, die Gesetzesmaterialien zur Unterstützung bei der Auslegung heranzuziehen, um auf den objektiven Gesetzesinhalt zu schließen, weil der Wille des Gesetzgebers im Gesetzestext noch einen hinreichend bestimmten Ausdruck gefunden hat (Beschluß BVerfG vom 17. Mai 1960 2 BvL 11/59, 11/60, BVerfGE 11, 126).
  • BFH, 28.06.1972 - I R 182/69

    Ordnungsmäßige Buchführung - Verlust der gesamten Unterlagen - Höhere Gewalt - …

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Der Senat folgt hier für das rheinland-pfälzische Grunderwerbsteuergesetz der vom IV. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 3 AO und vom I. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 2 AO vertretenen Auffassung, daß die Entscheidung über die Gewährung von Billigkeitsmaßnahmen Bestandteil der Steuerfestsetzung ist oder jedenfalls sein kann -- so der I. Senat -- (BFH-Urteile vom 6. Mai 1971 IV R 59/69, BFHE 102, 493, BStBl II 1971, 664, und vom 28. Juni 1972 I R 182/69, BFHE 106, 427, BStBl II 1972, 819; vgl. auch das Urteil des VIII. Senats vom 24. Oktober 1972 VIII R 32/67, BFHE 108, 39, BStBl II 1973, 233).
  • BFH, 24.10.1972 - VIII R 32/67

    Steuerliche Begünstigung des Übergangsgewinns beim Wechsel der …

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Der Senat folgt hier für das rheinland-pfälzische Grunderwerbsteuergesetz der vom IV. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 3 AO und vom I. Senat zu § 131 Abs. 1 Satz 2 AO vertretenen Auffassung, daß die Entscheidung über die Gewährung von Billigkeitsmaßnahmen Bestandteil der Steuerfestsetzung ist oder jedenfalls sein kann -- so der I. Senat -- (BFH-Urteile vom 6. Mai 1971 IV R 59/69, BFHE 102, 493, BStBl II 1971, 664, und vom 28. Juni 1972 I R 182/69, BFHE 106, 427, BStBl II 1972, 819; vgl. auch das Urteil des VIII. Senats vom 24. Oktober 1972 VIII R 32/67, BFHE 108, 39, BStBl II 1973, 233).
  • BFH, 09.01.1962 - I 101/60 S

    Beitrittserklärung zu einem Rechtsbeschwerdeverfahren durch die oberste …

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Auch der Hinweis des FG auf die zur Gewerbesteuer ergangenen Urteile des BFH vom 9. Januar 1962 I 101/60 S (BFHE 74, 641, BStBl III 1962, 238) und vom 25. Mai 1962 I 129/59 S (BFHE 75, 632, BStBl III 1962, 497) führt zu keiner anderen Beurteilung der Rechtsfrage.
  • BFH, 05.03.1968 - II 165/64

    Grunderwerbsteuerbarer Erwerbsvorgang - Steuerbegünstigtes Gebäude - …

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Ist ein grunderwerbsteuerbarer Erwerbsvorgang vorerst von der Besteuerung ausgenommen, so entsteht die Grunderwerbsteuerschuld erst mit dem Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks (BFH-Urteil vom 5. März 1968 II 165/64, BFHE 92, 43, BStBl II 1968, 416), im vorliegenden Fall im Jahre 1965 mit dem Ablauf der Fünfjahresfrist für die Errichtung eines Gebäudes, das die Voraussetzungen der §§ 4, 5 LG erfüllt.
  • BFH, 25.05.1962 - I 129/59 S

    Rechtsmittelbefugnis der Gemeinden gegen Grundsteuermessbescheide

    Auszug aus BFH, 23.01.1974 - II R 28/70
    Auch der Hinweis des FG auf die zur Gewerbesteuer ergangenen Urteile des BFH vom 9. Januar 1962 I 101/60 S (BFHE 74, 641, BStBl III 1962, 238) und vom 25. Mai 1962 I 129/59 S (BFHE 75, 632, BStBl III 1962, 497) führt zu keiner anderen Beurteilung der Rechtsfrage.
  • BFH, 12.05.1976 - II R 187/72

    Freistellung von der Grunderwerbsteuer - Sozialer Wohnungsbau - …

    Eine weitere, sich u. U. aus § 131 AO ergebende Einschränkung (vgl. aber Urteil vom 22. Oktober 1971 II R 104/70, BFHE 103, 541 [544], BStBl II 1972, 183) betrifft in Rheinland-Pfalz nicht das Verhalten (vgl. Urteil vom 1. April 1969 II 83/64, BFHE 96, 66 [69], BStBl II 1969, 560) und die Entscheidungsbefugnis der Finanzämter; sie sind dort zwar zur Festsetzung der Grunderwerbsteuer (§ 17 a des Grunderwerbsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. März 1963, GVBl 1963, 111 -- GrEStG 1963 --), aber grundsätzlich (vgl. aber Urteil vom 23. Januar 1974 II R 28/70, BFHE 111, 555 [557], BStBl II 1974, 370) nicht für deren Erlaß zuständig (§ 1 GrEStG 1963 in der Fassung vom 17. Dezember 1963).
  • FG München, 27.06.2001 - 1 K 3721/99

    Prozesszinsen nur bei Kausalität der Klage für Steuerherabsetzung

    Dies ist mit seiner Zustimmung nach Abgabe der Sprungklage an das FA nicht geschehen, um den Ausgang der für die Vorjahre anhängigen Verfahren abzuwarten, hätte jedoch erzwungen werden können (Hinweis auf § 46 FGO und BFH-Urteil vom 31. Oktober 1974 IV R 160/69, BFHE 114, 397 , BStBl II 1974, 370).
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