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Rechtsprechung
   BFH, 07.06.1957 - III 149/56 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,550
BFH, 07.06.1957 - III 149/56 S (https://dejure.org/1957,550)
BFH, Entscheidung vom 07.06.1957 - III 149/56 S (https://dejure.org/1957,550)
BFH, Entscheidung vom 07. Juni 1957 - III 149/56 S (https://dejure.org/1957,550)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsschutz einer steuerberechtigten Gemeinde gegen einen Grundsteuermeßbescheid - Beschlagnahme von Grundbesitz einer Gebietskörperschaft durch Besatzungsmächte

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 65, 114
  • NJW 1957, 1536 (Ls.)
  • DB 1957, 1089
  • BStBl III 1957, 276
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 17.04.1951 - GrS D 1/51
    Auszug aus BFH, 07.06.1957 - III 149/56 S
    Solange eine solche Regelung fehlt, muß der steuerberechtigten Gemeinde insoweit nach Art. 19 Abs. 4 GG - über die Vorschriften der AO hinaus - der Rechtsschutz vor den Steuergerichten gewährt und die Rechtsmittelbefugnis zuerkannt werden (vgl. hierzu auch Gutachten des Großen Senats des Bundesfinanzhofs Gr. S. D 1/51 S vom 17. April 1951, Slg. Bd. 55 S. 277, BStBl 1951 III S. 107).
  • BFH, 22.11.1955 - I B 43/55

    Zerlegung des Steuermeßbetrags im Falle des Vorhandenseins von Betriebsstätten …

    Auszug aus BFH, 07.06.1957 - III 149/56 S
    Der I. Senat des Bundesfinanzhofs hat in seinem Beschluß I B 43/55 U vom 22. November 1955 (Slg. Bd. 62 S. 115, BStBl 1956 III S. 44) entschieden, daß den Gemeinden ein Rechtsmittel gegen Gewerbesteuer meßbescheide nicht zusteht und eine Rechtsmittelbefugnis insoweit auch nicht aus Art. 19 Abs. 4 GG hergeleitet werden kann.
  • BFH, 15.03.1957 - III 17/57 S

    Grundsteuerfreiheit für Militärflugplätze innerhalb von Grundstücksflächen - …

    Auszug aus BFH, 07.06.1957 - III 149/56 S
    Bei Grundbesitz des Bundes, eines Landes, einer Gemeinde und eines Gemeindeverbandes, der von der Besatzungsmacht in Anspruch genommen worden ist, können - im Hinblick auf die besonderen Verhältnisse, die sich aus der Besetzung ergeben haben - die Voraussetzungen der Befreiung nach § 4 Ziff. 1 Buchstabe a GrStG hinsichtlich des Eigentums und der Benutzung durch den Eigentümer als erfüllt angesehen werden (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs III 17/57 S vom 15. März 1957, BStBl 1957 III S. 183, sowie Abschnitt 97 Abs. 1 der Grundsteuer-Richtlinien - GrStR -).
  • BVerwG, 11.06.1975 - VIII C 63.73

    Anerkennung einer Wohnung als steuerbegünstigt - Anerkennung der Bezugsfertigkeit …

    Den Gemeinden, und damit der Klägerin, verbleibt nur, aufgrund der ihnen vom Finanzamt im Steuermeßbescheid zur Verfügung gestellten Daten (BFH 65, 114 [118]) die Grundsteuer nach dem Hebesatz festzusetzen (§ 21 Abs. 1 GrdstG).
  • BFH, 30.01.1976 - III R 60/74

    Ausschluß eines Klagerechts - Gemeinde - Grundsteuermeßbetragsbescheid - …

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung des BFH, daß den Gemeinden gegen Grundsteuer- und Gewerbesteuermeßbescheide der FÄ ein Klagerecht grundsätzlich nicht zusteht (vgl. BFH-Entscheidungen vom 22. November 1955 I B 43/55 U, BFHE 62, 115, BStBl III 1956, 44; vom 7. Juni 1957 III 149/56 S, BFHE 65, 114, BStBl III 1957, 276; vom 10. November 1961 III 279/58 S, BFHE 74, 385, BStBl III 1962, 145; vom 25. Mai 1962 I 129/59 S, BFHE 75, 632, BStBl III 1962, 497; vom 2. Oktober 1962 I 196/60 S, BFHE 76, 594, BStBl III 1963, 216, und vom 21. Oktober 1970 I R 81, 82, 92--94/68, BFHE 100, 295, BStBl II 1971, 30).
  • BFH, 21.10.1970 - I R 94/68
    Soweit es sich um die zur Grundsteuer ergangenen Urteile des BFH III 149/56 S vom 07.06.1957 (BFH 65, 114, BStBl III 1957, 276) und III 279/58 S (…a.a.O.) handelt, ergibt sich dies aus der Rechtswegzuweisung des § 33 Abs. 1 Nr. 1 und der Regelung der Klagebefugnis durch § 40 Abs. 3 FGO.
  • AG Siegburg, 23.07.2004 - 111 C 117/04

    Kündigung ohne wichtigen Grund eines Patnervermittlungsvertrags als besondere …

    Diese Vorschrift findet zwar auch auf Partnerschaftsanbahnungsdienstverträge Anwendung (BGH NJW 1957, 1536; BGH NJW 1988, 2817; BGH, NJW 1986, 927); sie schließt jedoch nur solche Rückzahlungsansprüche aus, die darauf gestützt werden, dass der Auftraggeber nach § 656 Abs. 1 BGB nicht hätte zur Leistung gezwungen werden können (BGHZ 106, 341; BGH NJW 1983, 2817; BGH, NJW 1984, 2407).
  • BFH, 02.10.1962 - I 196/60 S

    Rechtsmittelbefugnis der Gemeinden im Gewerbesteuermeßbetrags-Verfahren - …

    Zwar habe der Bundesfinanzhof mit Urteil III 149/56 S vom 7. Juni 1957 (BStBl 1957 III S. 276, Slg. Bd. 65 S. 114) den Rechtsweg auch für solche Streitigkeiten eröffnet, doch habe dieser zur Voraussetzung, daß ein Beteiligter zugleich als Steuergläubiger und Steuerschuldner tätig geworden sei (Interessenkollision) und dabei willkürlich gehandelt habe.
  • BFH, 21.10.1970 - I R 81/68

    Gemeinde - Anfechtungsklage - Streitentscheidungen der FÄ

    Soweit es sich um die zur Grundsteuer ergangenen Urteile des BFH III 149/56 S vom 7. Juni 1957 (BFH 65, 114, BStBl III 1957, 276) und III 279/58 S (…a. a. O.) handelt, ergibt sich dies aus der Rechtswegzuweisung des § 33 Abs. 1 Nr. 1 und der Regelung der Klagebefugnis durch § 40 Abs. 3 FGO.
  • BFH, 10.11.1961 - III 279/58 S

    Rechtsmittel der Gemeinden gegen Grundsteuermeßbescheide

    Außerdem ergebe sich auch hier eine Interessenkollision im Sinne des Urteils des Bundesfinanzhofs III 149/56 S vom 7. Juni 1957 (BStBl 1957 III S. 276, Slg. Bd. 65 S. 114), da das Land mit fast 50 v. H. beteiligt sei und außerdem die Rechte des Bundes an der Gesellschaft wahrnehme.
  • BFH, 05.02.1960 - III 375/57 U

    Ein von der Grundsteuer befreites Grundstück eines gemeinnützigen Vereines - …

    Anders verhält es sich aber mit dem Urteil III 149/56 S vom 7. Juni 1957 (BStBl 1957 III S. 276, Slg. Bd. 65 S. 114), auf dessen Tatbestand der § 25 Abs. 2 Ziff. 2 GrStDV nicht anwendbar ist.
  • BFH, 23.02.1962 - VI 205/60 U

    Rechtsmitteleinlegung gegen das Finanzgericht Hamburg in Kirchensteuersachen

    Welche Fälle sonst noch in Betracht kommen können, braucht hier nicht untersucht zu werden, denn keinesfalls betrifft diese Vorschrift einen Steuergläubiger, der, weil die ihm zustehende Steuer durch das Finanzamt verwaltet wird, nicht etwa deswegen am Verfahren beteiligt ist (vgl. hierzu auch die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I B 43/55 U vom 22. November 1955, BStBl 1956 III S. 44, Slg. Bd. 62 S. 115; III 149/56 S vom 7. Juni 1957, BStBl 1957 III S. 276, Slg. Bd. 65 S. 114; III 279/58 S vom 10. November 1961, Slg. Bd. 74 S. 385, betreffend die Rechtsmittelbefugnis der Gemeindebehörden bei der ihnen zustehenden, aber von den Finanzämtern verwalteten Gewerbesteuer und Grundsteuer).
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