Rechtsprechung
| BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berichtigungsfeststellung ohne Vorbringen neuer Tatsachen
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 83, 449
- DB 1965, 1888
- BStBl III 1965, 662
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (5)
- BFH, 08.11.1960 - I 131/59 S
Steuerliche Anerkennung eines Pachtvertrages zwischen Besitzpersonengesellschaft …
Auszug aus BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U
Ähnliche Grundsätze über eine steuerlich einheitliche Beurteilung wirtschaftlich einheitlicher, wenn auch rechtlich getrennter Vorgänge und Gestaltungen finden sich in der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs und des Bundesfinanzhofs auch in anderen Fällen der Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft (vgl. z. B. Urteile des Reichsfinanzhofs VI A 562/35 vom 28. Oktober 1936, RStBl 1937 S. 383; VI 673/37 vom 1. Dezember 1937, RStBl 1938 S. 182; VI 290/38 vom 14. September 1938, RStBl 1939 S. 229; Urteile des Bundesfinanzhofs I 131/59 S vom 8. November 1960, BStBl 1960 III S. 513 [516], Slg. Bd. 71 S. 706; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BStBl 1962 III S. 104, Slg. Bd. 74 S. 275). - BFH, 16.01.1962 - I 57/61 S
Vorliegen einer Gewerbesteuerpflicht einer Grundstücksgemeinschaft
Auszug aus BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U
Ähnliche Grundsätze über eine steuerlich einheitliche Beurteilung wirtschaftlich einheitlicher, wenn auch rechtlich getrennter Vorgänge und Gestaltungen finden sich in der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs und des Bundesfinanzhofs auch in anderen Fällen der Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft (vgl. z. B. Urteile des Reichsfinanzhofs VI A 562/35 vom 28. Oktober 1936, RStBl 1937 S. 383; VI 673/37 vom 1. Dezember 1937, RStBl 1938 S. 182; VI 290/38 vom 14. September 1938, RStBl 1939 S. 229; Urteile des Bundesfinanzhofs I 131/59 S vom 8. November 1960, BStBl 1960 III S. 513 [516], Slg. Bd. 71 S. 706; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BStBl 1962 III S. 104, Slg. Bd. 74 S. 275). - BFH, 12.12.1957 - IV 10/57 U
Auslegung eines Antrags einer Steuerpflichtigen als Rechtsmittel oder als …
Auszug aus BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U
Damit blieb auch der Berichtigungsbescheid vorläufig, und das Finanzamt behielt die Möglichkeit, ihn ohne Vorbringen neuer Tatsachen zu ändern (vgl. Urteile des Senats IV 10/57 U vom 12. Dezember 1957, BStBl 1958 III S. 154 [156], Slg. Bd. 66 S. 401, und IV 168/61 S). - BFH, 23.01.1964 - IV 168/61 S
Übergang einer vorläufigen Veranlagung zu einer endgültigen durch Berichtigung …
Auszug aus BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U
Wie der Senat in dem Grundsatzurteil IV 168/61 S vom 23. Januar 1964 (BStBl 1964 III S. 436, Slg. Bd. 79 S. 559) entschied, werden vorläufige Steuerbescheide -- das gleiche gilt auch für Feststellungsbescheide (§ 218 Abs. 1 AO) -- erst dann endgültig, wenn sie ausdrücklich für endgültig erklärt sind. - BFH, 06.03.1952 - IV 329/51 S
Lohnsteuerpflichtigkeit eines Zuschusses zur Förderung des Wohnungsbaus - …
Auszug aus BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U
Im Urteil IV 329/51 S vom 6. März 1952 (BStBl 1952 III S. 114, Slg. Bd. 56 S. 286) sprach der Bundesfinanzhof erstmals aus und hielt später daran fest, daß der Abzug eines Zuschusses zur Förderung des Wohnungsbaus im Sinne des § 7c EStG 1950 nicht dadurch entfalle, daß ihn der Steuerpflichtige der von ihm beherrschten GmbH gebe.
- BFH, 15.07.1987 - X R 19/80
1. Arbeitnehmer trotz Auftretens wie ein Kaufmann - 2. Unter fremdem Namen …
Ein Vorläufigkeitsvermerk bleibt - auch in Änderungs- und Berichtigungsbescheiden - so lange wirksam, bis er ausdrücklich aufgehoben wird (BFH-Urteile vom 23. Januar 1964 IV 168/61 S, BFHE 79, 559, BStBl III 1964, 436; vom 16. Juni 1965 IV 342/64 U, BFHE 83, 449, BStBl III 1965, 662; für §§ 164, 165 AO 1977 vgl. BFH-Urteile vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788; vom 16. Oktober 1984 VIII R 162/80, BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448). - BFH, 01.02.1973 - I R 228/70
GmbH - Erwerb des Geschäftsanteils - Partenreederei - Betriebsausgabe - …
Steht der Erwerb des Geschäftsanteils an einer GmbH, die an einer Partenreederei beteiligt ist, durch einen Gesellschafter einer Personengesellschaft im unmittelbaren Zusammenhang mit der Hingabe eines als Betriebsausgabe der Personengesellschaft behandelten 7 d-Zuschusses dieser Gesellschaft an die Partenreederei, so ist der GmbH-Anteil Betriebsvermögen des Gesellschafters (vgl. BFH-Urteil vom 16. Juni 1965 IV 342/64 U, BFHE 83, 449, BStBl III 1965, 662).Unter Hinweis auf das Urteil des BFH vom 16. Juni 1965 IV 342/64 U (BFHE 83, 449, BStBl III 1965, 662) beurteilte das FA den Anteil des Revisionsklägers an der GmbH als notwendiges Betriebsvermögen der Klägerin, bei dessen Veräußerung die Klägerin einen Gewinn von 311 000 DM (321 000 DM ./. 10 000 DM) erzielt habe; diesen Gewinn rechnete es dem Revisionskläger zu.
- BFH, 08.12.1967 - VI R 154/66
GmbH - Verkauf des Stammanteils - Partenreederei - Rückfluß eines 7d-Zuschusses
Wie im Urteil des BFH IV 342/64 U vom 16. Juni 1965 (BFH 83, 449, BStBl III 1965, 662) habe der Steuerpflichtige, der als Gesellschafter der Y-GmbH den 7 d-Zuschuß als Werbungskosten behandelt habe, durch die Veräußerung seines Y-Anteils negative Werbungskosten erzielt.
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