Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BFH, 12.12.1969 - III R 1/66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,1536
BFH, 12.12.1969 - III R 1/66 (https://dejure.org/1969,1536)
BFH, Entscheidung vom 12.12.1969 - III R 1/66 (https://dejure.org/1969,1536)
BFH, Entscheidung vom 12. Dezember 1969 - III R 1/66 (https://dejure.org/1969,1536)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1969,1536) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Ablehnung eines Billigkeitserlasses - Lastenausgleichsabgaben - Entscheidung des FA - Beschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 98, 383
  • BStBl II 1970, 445
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 24.10.1969 - III R 101/66

    Beendigung der beschränkten Vermögensteuerpflicht - Wegfall des inländischen …

    Auszug aus BFH, 12.12.1969 - III R 1/66
    Das FG muß nunmehr nach § 102 FGO darüber entscheiden, ob FA und OFD bei Ablehnung des Erlaßantrages die gesetzlichen Grenzen des Ermessens überschritten haben (vgl. auch Urteil des Senats III R 101/66 vom 24. Oktober 1969, BFH 97, 553, BStBl II 1970, 275).
  • BFH, 22.11.1968 - III 107/65

    Antrag zur nachträglichen Gewährung einer Ablösevergünstigung für die vorzeitige …

    Auszug aus BFH, 12.12.1969 - III R 1/66
    Wenn auch die OFD mit der Sache schon einmal durch die Vorlage des FA befaßt war, so blieb sie dennoch als die im Verhältnis zum FA nächsthöhere Behörde nach § 304 Abs. 2 Satz 2 AO a. F. (§ 249 Abs. 2 Satz 2 AO n. F.) zuständig für die Entscheidung über eine von der Abgabeschuldnerin etwa eingelegte Beschwerde (vgl. Urteile des BFH III 365/59 U vom 16. Februar 1962, BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204, und III 107/65 vom 22. November 1968, BFH 94, 411, BStBl II 1969, 204).
  • BFH, 27.10.1966 - V 86/65

    Zuständigkeitsregelungen zur Ablehnung von Gesuchen um Steuererlaß

    Auszug aus BFH, 12.12.1969 - III R 1/66
    Das FA kann in einem solchen Fall nämlich seine ablehnende Entscheidung aufheben und den Antrag des Steuerpflichtigen befürwortend an die OFD weiterleiten (vgl. Urteil V 86/65 vom 27. Oktober 1966, BFH 87, 206, BStBl III 1967, 98).
  • BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U

    Vorraussetzungen für die Durchführung des Berufungsverfahrens vor den …

    Auszug aus BFH, 12.12.1969 - III R 1/66
    Wenn auch die OFD mit der Sache schon einmal durch die Vorlage des FA befaßt war, so blieb sie dennoch als die im Verhältnis zum FA nächsthöhere Behörde nach § 304 Abs. 2 Satz 2 AO a. F. (§ 249 Abs. 2 Satz 2 AO n. F.) zuständig für die Entscheidung über eine von der Abgabeschuldnerin etwa eingelegte Beschwerde (vgl. Urteile des BFH III 365/59 U vom 16. Februar 1962, BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204, und III 107/65 vom 22. November 1968, BFH 94, 411, BStBl II 1969, 204).
  • BFH, 31.10.1990 - I R 3/86

    Keine sachliche Unbilligkeit wegen Änderung der Rechtsauffassung bei fehlendem …

    Gegenstand der vorliegenden Klage ist jedoch eine Ablehnungsentscheidung des FA, für die dieses - nach den gleichlautenden Erlassen in BStBl I 1977, 734, 735 (vgl. jetzt BStBl I 1982, 688, 689) zu B II - unabhängig von der Höhe des Betrags zuständig war (vgl. BFH-Urteile vom 9. Januar 1973 VII R 77/70, BFHE 108, 282, BStBl II 1973, 325; vom 12. Dezember 1969 III R 1/66, BFHE 98, 383, BStBl II 1970, 445; ferner rechtskräftiges Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 19. Dezember 1968 II 28-29/67, EFG 1969, 148).
  • FG Sachsen, 28.01.2003 - 5 K 465/01

    Zeitpunkt des Wechsels der örtlichen Zuständigkeit; Zulässigkeit eines …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 15.10.1976 - VI B 67/76

    Antragsgegner für einen Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung

    Wenn der Erlaßantrag bei dem für den Steuerpflichtigen örtlich zuständigen FA gestellt und von diesem im Rahmen der ihm nach § 131 Abs. 3 Satz 1 AO allgemein erteilten Zuständigkeit (vgl. Erlaß des Finanzministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 28. Januar 1969, BStBl I 1969, 103, Teil B unter 4.) durch förmlichen Bescheid abgelehnt wurde, muß sich die Klage in der Hauptsache gegen dieses FA richten, auch wenn es den beantragten Erlaß nicht selbst hätte aussprechen können, sondern dafür wegen der Höhe der zu erlassenden Beträge die OFD oder das Finanzministerium zuständig wäre (vgl. BFH-Urteile vom 27. Oktober 1966 V 86/65, BFHE 87, 206, BStBl III 1967, 98, und vom 12. Dezember 1969 III R 1/66, BFHE 98, 383, BStBl II 1970, 445).
  • FG Sachsen-Anhalt, 28.01.2003 - 5 K 465/01

    Verpflichtungsklage gegen das bisher örtlich zuständige FA bei Wechsel der …

    Die Klage gegen den richtigen Beklagten kann und muss allerdings dessen Verpflichtung zur Abgabe der Sache an das zuständige Finanzamt unter Aufhebung der ablehnenden Entscheidung zum Gegenstand haben (vgl. BStBl. III 1967, 99, und BFH-Urteil vom 12. Dezember 1969 III R 1/66, BStBl. II 1970, 445).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht