Rechtsprechung
   BGH, 28.04.2005 - III ZR 351/04   

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https://dejure.org/2005,375
BGH, 28.04.2005 - III ZR 351/04 (https://dejure.org/2005,375)
BGH, Entscheidung vom 28.04.2005 - III ZR 351/04 (https://dejure.org/2005,375)
BGH, Entscheidung vom 28. April 2005 - III ZR 351/04 (https://dejure.org/2005,375)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fehlen der Geschäftsgrundlage bei gemeinschaftlichem Irrtum der Vertragsparteien; Vorliegen einer planwidrigen Regelungslücke als Voraussetzung für die ergänzende Vertragsauslegung; Begriff der "Geschäftsgrundlage"; Anpassung des Vertragsinhalts nach den Grundsätzen von ...

  • kkh.de PDF

    Kostentragungspflicht bei vermeintlich vorliegendem Versicherungsverhältnis (Krankenhaus)

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Vergütungsanspruch des Krankenhausträgers bei unerkannt nicht gegebenem Versicherungsschutz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242 § 313 Abs. 2 (n.F.)
    Rechtsfolgen eines beiderseitigen Irrtums von Krankenhaus und Patient über das Bestehen einer Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arztrecht - Behandlung ohne gesetzliche Krankenversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Behandlungsvertrag bei fehlendem Versicherungsschutz

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    AGB-Recht - Patient ohne Versicherungsschutz zahlt Krankenhausbehandlung selbst

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    §§ 242, § 313 Abs. 2 BGB
    Behandlungsvertrag bei fehlendem Versicherungsschutz einer gesetzlichen Krankenversicherung; Medizinrecht

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Ohne Wissen unversichert - Mutter muss dennoch für Klinik-Behandlung der Tochter zahlen

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    AGB-Recht - Patient ohne Versicherungsschutz zahlt Krankenhausbehandlung selbst

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 28.4.2005, III ZR 351/04 (Vergütungsanspruch des Krankenhausträgers bei gemeinsamer Fehlvorstellung über das Bestehen einer gesetzlichen Krankenversicherung)" von RA Dr. Heinz-Uwe Dettling, original erschienen in: VersR 2005 ...

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 28.04.2005, Az.: III ZR 351/04 (Zum Vergütungsanspruch des Krankenhausträgers bei unerkannt nicht gegebenem Versicherungsschutz)" von Prof. Dr. Christian Katzenmeier, original erschienen in: JZ 2005, 951 - 953.

Papierfundstellen

  • BGHZ 163, 42
  • NJW 2005, 2069
  • MDR 2005, 1154 (Ls.)
  • FamRZ 2005, 1071
  • VersR 2005, 947
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 16.01.2008 - KVR 26/07

    Kreiskrankenhaus Bad Neustadt

    aa) Zwischen dem Krankenhaus und dem Kassenpatienten wird ein zivilrechtlicher Behandlungsvertrag abgeschlossen, bei dem - unbeschadet des Sachleistungsprinzips der gesetzlichen Krankenversicherung - der Patient selbst Vertragspartei wird (BGHZ 163, 42, 46; BGH, Urt. v. 9.5.2000 - VI ZR 173/99, NJW 2000, 3429, 3430; Genzel in Laufs/Uhlenbruck, Handbuch des Arztrechts, 3. Aufl., § 92 Rdn. 6; Richardi in Staudinger, Kommentar zum BGB, Bearbeitung 2005, vor §§ 611 ff. Rdn. 1265; indifferent Höfler in Kasseler Kommentar Sozialversicherungsrecht, Stand 2007, § 39 SGB V Rdn. 45).

    Zahlungspflichtig ist bei gesetzlich Versicherten allerdings nicht der Patient, sondern allein die Krankenkasse (BGHZ 163, 42, 46; Genzel aaO § 87 Rdn. 44).

  • BAG, 11.07.2012 - 2 AZR 42/11

    Prozessvergleich - Anfechtung - Rücktritt

    Geschäftsgrundlage in diesem Sinne sind zum einen die gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragspartner, die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt geworden, beim Abschluss aber zutage getreten sind, zum anderen die dem Geschäftspartner erkennbaren oder von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der anderen Partei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt oder Nichteintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien aufbaut (st. Rspr., etwa BGH 28. April 2005 - III ZR 351/04 - zu II 1 c der Gründe, BGHZ 163, 42) .
  • LG Düsseldorf, 05.02.2016 - 33 O 86/15

    Trotz Änderung der BFH-Rechtsprechung: Vertrag ist Vertrag!

    Die falsche Vorstellung der Parteien vom Inhalt des § 13b UStG ändert nichts daran, dass sie die Abführung der Umsatzsteuer ausdrücklich geregelt haben (vgl. BGH Urteil vom 28. April 2004 - III ZR 351/04, NJW 2005, 2069, 2070).

    Aus Gründen der Prozessökonomie kann statt auf Vertragsanpassung sogleich auf die angepasste Leistung geklagt werden (BGH vom 28. April 2004 - III ZR 351/04, NJW 2005, 2069, 2070 f.; Finkenauer, in: Münchener Kommentar zum BGB, 7. Aufl. 2016, § 313 Rn. 83; Unberath, in: Beck'scher Online-Kommentar zum BGB, Stand: 01. August 2015, § 313 Rn. 86).

  • LAG Hamm, 18.02.2014 - 14 Sa 806/13

    Klageänderung durch Klagehäufung in Berufung

    b) "Geschäftsgrundlage" im Sinne des § 313 BGB sind die bei Abschluss des Vertrages zutage getretenen, dem anderen Teil erkennbar gewordenen und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Partei oder die gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien von dem Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt bestimmter Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf diesen Vorstellungen aufbaut, diese aber nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt geworden sind (vgl. BAG, 11. Juli 2012, 2 AZR 42/11, NZA 2012, 1316 , Rn. 32; 23. April 2013, 3 AZR 512/11, juris, Rn. 41; BGH, 28. April 2005, III ZR 351/04, NJW 2005, 2069 , II. 1. c) der Gründe; 1. Februar 2012, VIII ZR 307/10, NJW 2012, 1718 , Rn. 26).

    Die benachteiligte Partei kann den anderen Teil zwar unmittelbar auf Anpassung in Anspruch nehmen, d. h. im Rechtsstreit direkt auf die angepasste Leistung klagen (vgl. BGH, 28. April 2005, III ZR 351/04, NJW 2005, 2069 , II. 1. der Gründe; BeckOK-BGB/Unberath, a. a. O., § 313 BGB Rn. 86; Palandt/Ellenberger, § 313 BGB Rn. 41).

  • OLG Bremen, 27.11.2009 - 2 U 37/09

    Begriff des Geschäfts zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs;

    Solche Geschäfte liegen allerdings grundsätzlich vor bei medizinisch gebotener Behandlung ohne Sonderleistungen (BGHZ 116, 184, 186 f.; BGH NJW 2005, 2069, 2071).

    Bei der Frage, ob die in § 1357 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 BGB enthaltene Ausnahmeklausel zur Anwendung zu kommen hat, ist nicht auf den Gläubigerschutz, sondern auf den unterhaltsrechtlichen Aspekt der Vorschrift abzustellen, wonach sich die Verpflichtung des Ehegatten auf das, was er unterhaltsrechtlich zu leisten hätte, begrenzt (vgl. BGH NJW 2005, 2069, 2070).

    Dabei ist bei nicht getrennt lebenden Ehegatten an die Einkommens- und Vermögensverhältnisse und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Familie im Rahmen der §§ 1360, 1360a BGB bei Vertragsschluss anzuknüpfen (BGHZ 116, 184, 189; NJW 05, 2069, 2072), wobei ein "familienindividueller" Maßstab gilt.

  • BGH, 21.02.2008 - III ZR 200/07

    Rechte des Pächters eines Hochwildreviers bei Fehlen von Rotwild als Standwild

    Die ergänzende Vertragsauslegung setzt eine Regelungslücke im Vertrag - eine planwidrige Unvollständigkeit - voraus (BGHZ 127, 138, 142; Senatsurteil BGHZ 163, 42, 47; BGHZ 170, 311, 322 Rn. 26).
  • BGH, 23.01.2015 - V ZR 107/13

    Geltendmachung eines Verzinsunganspruchs des sich aus einer

    Ein gemeinschaftlicher Irrtum ist - wenn der Geschäftswille hierauf aufbaut - ein typischer (nunmehr in § 313 Abs. 2 BGB bezeichneter) Fall des Fehlens der Geschäftsgrundlage (vgl. BGH, Urteil vom 2. Mai 1972 - VI ZR 47/71 BGHZ 58, 355, 363; Urteil vom 23. Juni 1993 - IV ZR 205/92, BGHZ 123, 76, 82; Urteil vom 28. April 2005 - III ZR 351/04, BGHZ 163, 42, 49).
  • OLG Rostock, 25.06.2008 - 1 U 53/08

    Erbenhaftung: Rüge des fehlenden Vorbehalts der Beschränkung der Erbenhaftung im

    Zwar fehle dem zwischen der Rechtsvorgängerin der Klägerin und dem Erblasser abgeschlossenen Behandlungsvertrag die Geschäftsgrundlage, weil beide Seiten davon ausgegangen seien, es bestehe eine Krankenversicherung und die AOK übernehme die Kosten (vgl. BGH, Urteil vom 28.04.2005 - III ZR 351/04, BGHZ 163, 42 = NJW 2005, 2069).
  • VG Köln, 21.02.2017 - 7 K 3423/13

    Zahlungsanspruch eines Trägers des Krankenhauses von Unterbringungskosten gegen

    Vielmehr sei dies nach der Rechtsprechung die Aufgabe des Patienten bzw. des gesetzlichen Vertreters, die gegenüber dem Krankenhausträger zur Leistung verpflichtet blieben, wenn der Versicherungsschutz nicht bestehe oder nicht geklärt werden könne (BGH, Urteil vom 28.04.2005 - III ZR 351/04 - ; LG Berlin - Urteil vom 15.11.2007 - AZ 13 O 218/05 - ; KG, Beschluss vom 15.10.2007 - 20 W 46/07 - ; LG Köln, Urteil vom 28.09.2011 - 25 O 348/10 - .

    Die Bedenken der Kammer resultieren daraus, dass es zwar grundsätzlich eine Angelegenheit des Betroffenen ist, rechtliche Ansprüche gegen andere Leistungsträger oder Unterhaltsverpflichtete zu begründen und durchzusetzen, vgl. BGH, Urteil vom 28.04.2005 - III ZR 351/04 - juris; LG Berlin, Urteil vom 15.11.2007 - 13 O 218/05 - juris.

  • LAG Hamburg, 16.12.2014 - 4 Sa 40/14

    Anfechtung - Aufhebungsvertrag wegen arglistiger Täuschung - Wegfall der

    Geschäftsgrundlage in diesem Sinne sind zum einen die gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragspartner, die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt geworden, beim Abschluss aber zutage getreten sind, zum anderen die dem Geschäftspartner erkennbaren oder von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der anderen Partei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt oder Nichteintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien aufbaut (vgl. BGH Urteil vom 28. April 2005 - III ZR 351/04 - zu II 1 c der Gründe, BGHZ 163, 42 und BAG Urteil vom 11. Juli 2012 - 2 AZR 42/11 - Rn. 32, EzA § 123 BGB 2002 Nr. 12).
  • BFH, 02.11.2010 - I B 71/10

    Auslegung von Ergebnisabführungsverträgen - Vertrauensschutz bei Gesetzesänderung

  • SG Wiesbaden, 24.09.2008 - S 17 KR 296/07

    Krankenhaus - Patient - Unwirksamkeit einer Selbstzahlerklausel - rechtsgrundlose

  • FG Niedersachsen, 08.04.2010 - 6 K 417/09

    Verfassungsmäßigkeit des § 34 Abs. 9 Nr. 3 i.V.m. § 14 Abs. 1 Satz 2 KStG i.d.F.

  • OLG Köln, 08.01.2018 - 5 U 108/17

    Vergütungspflicht des Patienten für Leistungen eines Krankenhauses bei

  • LG Bonn, 22.05.2018 - 5 S 99/17
  • LG Dortmund, 24.03.2011 - 4 S 17/11

    Patient haftet für Behandlungskosten auch bei einem gemeinsamen Irrtum des

  • AG Schorndorf, 16.12.2009 - 2 C 359/09

    Privatliquidation eines Krankenhauses bei einem Kassenpatienten: Beweislast für

  • LG Berlin, 15.11.2007 - 13 O 218/05

    Krankenhausträger kann Vergütung für die allgemeinen Krankenhausleistungen von

  • LG Rostock, 25.04.2008 - 1 S 264/07

    Anspruch eines Patienten auf Rechnungslegung hinsichtlich nichtärztlicher

  • LSG Saarland, 14.09.2005 - L 2 KR 17/04

    Fehlendes Rechtsschutzbedürfnis für Klage gegen Krankenkasse auf Kostenerstattung

  • AG Frankenthal, 13.03.2014 - 3a C 225/13

    Wahlleistungsvereinbarungen zwischen Patient und Krankenhausträger: Anforderung

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