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Rechtsprechung
   BGH, 20.12.1951 - III ZR 97/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,221
BGH, 20.12.1951 - III ZR 97/51 (https://dejure.org/1951,221)
BGH, Entscheidung vom 20.12.1951 - III ZR 97/51 (https://dejure.org/1951,221)
BGH, Entscheidung vom 20. Dezember 1951 - III ZR 97/51 (https://dejure.org/1951,221)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 4, 253
  • NJW 1952, 617
  • DB 1952, 824
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 08.03.1951 - III ZR 65/50

    Zurechnung des Verschuldens des gesetzlichen Vertreters im Rahmen des …

    Auszug aus BGH, 20.12.1951 - III ZR 97/51
    Zwar ist eine Haftung des Vertretenen für unerlaubte Handlungen des gesetzlichen Vertreters im BGB regelmässig nicht vorgesehen (…Staudinger Aufl. 9 Vorbemerkung IV zu § 823; § 828, Anm. 7; § 836 Anm. 8;… Palandt Aufl. 8 § 823 Anm. 11), wie auch der erkennende Senat in BGHZ 1, 248 [251] ausgeführt hat.
  • BGH, 11.01.1951 - III ZR 83/50

    Bundesbahn. Schäden vor Zusammenbruch

    Auszug aus BGH, 20.12.1951 - III ZR 97/51
    (BGHZ 1, 34 [37]), während das Unternehmen "Reichsautobahnen" gerade an der weiteren Verwaltung des in den Autobahnen verkörperten Sondervermögens des Deutschen Reiches verhindert wurde.
  • BGH, 18.11.2025 - II ZB 9/23

    BGH legt dem Gerichtshof der Europäischen Union Fragen im Verfahren über …

    Eine Verrichtung kann aber gleichzeitig Organhandlung für zwei Rechtspersonen sein, wobei für die Zuordnung nicht der innere Wille des Handelnden, sondern die Sicht eines objektiven Beurteilers entscheidend ist (BGH, Urteil vom 20. Dezember 1951 - III ZR 97/51, BGHZ 4, 253, 264; Urteil vom 29. Januar 1962 - II ZR 1/61, BGHZ 36, 296, 309;… Urteil vom 6. März 2025 - III ZR 137/24, BGHZ 242, 371 Rn. 28).
  • BGH, 29.01.1962 - II ZR 1/61

    Stimmrechtsausschluß

    Zwar kann eine Verrichtung gleichzeitig Organhandlung für zwei Rechtspersonen sein (BGHZ 4, 253, 262ff).
  • BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53

    Verkehrssicherung auf Bundesstraßen

    Dazu ist in BGHZ 4, 253 ff im einzelnen ausgeführt, daß diese Stellen (Länder und Provinzialverbände) in der Zeit zwischen Zusammenbruch und Inkrafttreten des Grundgesetzes insoweit als Treuhänder für die damals werdende und im Entstehen begriffene zentrale Gebietskörperschaft, mithin für den Bund, tätig geworden seien und daß in Anwendung der in §§ 31, 89 BGB enthaltenen Rechtsgedanken auf diese Treuhänderschaft für Ansprüche aus Verletzung der Verkehrssicherungspflichten nicht nur das betreffende Land oder der betreffende Provinzialverband, sondern auch der Bund hafte.

    Insoweit bedürfen die Ausführungen in BGHZ 4, 264 [BGH 20.12.1951 - III ZR 97/51] einer Berichtigung.

  • BGH, 26.11.1974 - VI ZR 164/73

    Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters eines motorsportlichen Wettbewerbs

    Er hatte es für den Drittbeklagten übernommen, die diesem obliegenden Verkehrssicherungspflichten zu erfüllen und haftet deshalb - wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt - neben ihm gesamtschuldnerisch für den durch sein fahrlässiges Verhalten dem Kläger zugefügten Schaden nach §§ 823 Abs. 1, 840 Abs. 1 BGB (vgl. BGHZ 4, 253, 262).
  • BGH, 14.07.1953 - V ZR 87/52

    Rechtsmittel

    Auch kann dahinstehen, ob bezüglich der früheren Reichsstraßen eine Rechtsnachfolge oder eine Funktionsnachfolge oder ob ein zur Überbrückung der Zeit bis zur Wiederherstellung einer handlungsfähigen Reichsverwaltung bestimmtes treuhänderisches Verhältnis dieser Körperschaften zu dem Deutschen Reiche vorliegt (vgl. hiezu BGHZ 4, 253 für die Reichsautobahnen BGHZ 4, 266 [276]; 8, 169 [175]).

    Denn jedenfalls richtete sich die Forderung der Klägerinnen am Währungsstichtage noch gegen das Deutsche Reich; dafür, daß sie etwa vor diesem Zeitpunkt von dem Land Niedersachsen übernommen oder die Verbindlichkeit auf dieses übergegangen wäre, fehlt jeder Anhaltspunkt (BGHZ 4, 253); die Klägerinnen haben, das auch nicht behauptet.

  • BGH, 25.09.1957 - V ZR 220/55

    Rechtsmittel

    Die Entscheidung BGHZ 4, 253, die dem Landgericht bei seinem Hinweis auf die angebliche Passivlegitimation "aus dem Gesichtspunkt der Treuhänderschaft" anscheinend vorgeschwebt hat (vgl. auch S. 2 der Berufungsbegründung vom 3. Juni 1955), betraf einen anders gelagerten Sachverhalt.
  • BGH, 20.12.1951 - III ZR 10/51

    Rechtsmittel

    Wegen der näheren Einzelheiten wird insoweit auf die Ausführungen des Senats in dem zur Veröffentlichung vorgesehenen Urteil vom 20. Dezember 1951 - III ZR 97/51 - verwiesen.
  • BGH, 14.07.1953 - V ZR 127/51

    Entnahme von Baustoffen aus beschädigtem Grundstück

    Wenn diese hierüber auch schweigt, muß doch der Eintritt des Landes in die hier in Frage stehende, aus der Wahrnehmung von Staatsaufgaben entstandene Verpflichtung des Provinzialverbandes bejaht werden (hierzu Reichardt, NJW 1952, 441; BGHZ 4, 253 ).
  • BAG, 29.03.1962 - 2 AZR 365/61

    Anschlußrevision - Selbständige Revision - Revisionsfrist - …

    Die R e c h t s v e r h ä l t n i s s e d e r R e i c h s a u t o b a h n e n w a r e n v o r dem Zusammenbruch z u l e t z t im R e i c h s a u t o b a h n g e s e t z vom 29" Mai 1941 (RGBl. I S . 3 1 3 ) und i n d e r V e r o r d n u n g z u r D u r c h f ü h r u n g d e s R e i c h s a u t o b a h n g e s e t z e s v o n d e m s e l b e n Tage (RGBl" I So 315 ) g e r e g e l t " D anach h a t t e d i e ' D e u t s c h e R e i c h s b a h n d a s U n t e r n e h m e n R e i c h s a u t o b a h n e n m i t dem S t a t u s e i n e r j u r i s t i s c h e n P e r s o n d e s ö f f e n t l i c h e n R e c h t s e r r i c h t e t " D ie D i e n s t s t e l l e n des Unternehm ens R e ic h sa u to b a h n e n w aren R e ic h s behörden, i h r e V e r w a ltu n g s o r g a n e a l s o Organe d e s R e ic h e s ( v g l " a u c h BGHZ 4, 253 / 2 5 5 / 2 5 § 7 ; BGH LM Nr" 2 zu Art" 90 GG)" Die V e r w a l t u n g s a u f g a b e n d e s U n t e r n e h m e n s R e i c h t s a u t o - bahnen s e l b s t s in d n i c h t a u f D i e n s t s t e l l e n b u n d e s e ig e n e r V erw altungen ü b e rg e g a n g e n ".
  • BGH, 03.02.1954 - VI ZR 76/52

    Rechtsmittel

    Es besteht ferner keine rechtliche Möglichkeit, eine Haftung des beklagten Landes, wie die Revision es will, aus dem Rechtsgedanken zu entwickeln, welcher dem Urteil des III. Zivilsenats des BGH vom 20. Dezember 1951 - III ZR 10/51 - zugrunde liegt (auch BGHZ 4, 253).
  • BGH, 26.02.1953 - III ZR 73/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 26.05.1952 - III ZR 199/50

    Rechtsmittel

  • BGH, 12.10.1960 - VIII ZR 83/59

    Schadensersatz gegen eine Körperschaft wegen Nichterfüllung des Kaufvertrages - …

  • BGH, 13.11.1952 - III ZR 319/51

    Rechtsmittel

  • BGH, 20.12.1951 - III ZR 141/50

    Rechtsmittel

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