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   BVerfG, 29.04.1958 - 2 BvL 25/56   

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https://dejure.org/1958,68
BVerfG, 29.04.1958 - 2 BvL 25/56 (https://dejure.org/1958,68)
BVerfG, Entscheidung vom 29.04.1958 - 2 BvL 25/56 (https://dejure.org/1958,68)
BVerfG, Entscheidung vom 29. April 1958 - 2 BvL 25/56 (https://dejure.org/1958,68)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 28 Abs. 2; G131 § 23 Abs. 2 § 63
    Wesensgehaltsgarantie des Art. 28 Abs. 2 GG - Bestimmung "oberster Dienstbehörden"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 7, 358
  • NJW 1958, 1083
  • DVBl 1958, 704
  • DÖV 1961, 394
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BVerfG, 18.07.1967 - 2 BvF 3/62

    Jugendhilfe

    Beschränkungen der Selbstverwaltung der Gemeinden sind mit Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG vereinbar, wenn sie deren Kernbereich unangetastet lassen (BVerfGE 1, 167 [175, 178]; 7, 358 [364]; 8, 332 [359]; 9, 268 [290]; 11, 266 [274]; 17, 172 [182]; 21, 117).
  • BVerfG, 27.04.1959 - 2 BvF 2/58

    Bremer Personalvertretung

    zur Feststellung der Unvereinbarkeit eines Landesgesetzes mit Art. 28 Abs. 1 Satz 2 im Verfahren nach Art. 100 Abs. 1 GG BVerfGE 3, 45 (49), im Verfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG BVerfGE 6, 104 (111) und zur Feststellung der Unvereinbarkeit mit Art. 28 Abs. 2 GG BVerfGE 7, 358 (364).

    Gesetzliche Beschränkungen der Personalhoheit der Gemeinden sind aber mit Art. 28 Abs. 2 GG vereinbar, wenn sie den Wesensgehalt der gemeindlichen Personalhoheit unangetastet lassen (vgl. BVerfGE 1, 167 [175]; 7, 358 [364]; BVerwGE 6, 19 ff. [24 ff.]).

  • BVerfG, 07.02.1991 - 2 BvL 24/84

    Krankenhausumlage

    Dabei ist der Gesetzgeber gebunden, die überkommenen identitätsbestimmenden Merkmale -- den sog. Wesensgehalt -- der gemeindlichen Selbstverwaltung zu beachten; was herkömmlich das Bild der gemeindlichen Selbstverwaltung in ihren verschiedenen historischen und regionalen Erscheinungsformen durchlaufend und entscheidend prägt, darf weder faktisch noch rechtlich beseitigt werden (vgl. BVerfGE 7, 358 [364]; 22, 180 [205]; 79, 127 [147, 155] m.w.N.).
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