Rechtsprechung
   BVerfG, 25.02.1986 - 1 BvR 1384/85, 1 BvR 30/86   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • DFR

    Erziehungszeitengesetz

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur unmittelbar gegen ein Gesetz erhobenen Verfassungsbeschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Jurion (Leitsatz)

    Verfassungsgericht - Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde - Kindererziehungszeiten - Anrechnungsversagung - Ausnahme - Besonderer Vollziehungsakt

  • Jurion (Leitsatz)

    Verfassungsgericht; Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde; Kindererziehungszeiten; Anrechnungsversagung; Ausnahme; Besonderer Vollziehungsakt

  • Jurion (Leitsatz)

    Verfassungsgericht; Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde; Kindererziehungszeiten; Anrechnungsversagung; Ausnahme; Besonderer Vollziehungsakt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)

    BVerfGG § 90

Papierfundstellen

  • BVerfGE 72, 39
  • NJW 1986, 1741
  • MDR 1986, 822
  • NVwZ 1986, 631 (Ls.)
  • NZA 1986, 407 (Ls.)
  • FamRZ 1986, 550 (Ls.)
  • BB 1986, 948



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Wird zitiert von ... (108)  

  • BVerfG, 27.02.2008 - 1 BvR 370/07  

    Grundrecht auf Computerschutz

    Nach dem Grundsatz der Subsidiarität ist die Verfassungsbeschwerde eines von der angegriffenen Rechtsnorm betroffenen Grundrechtsträgers unzulässig, wenn er in zumutbarer Weise Rechtsschutz durch die Anrufung der Gerichte erlangen kann (vgl. BVerfGE 72, 39 ; 90, 128 ).
  • BVerfG, 10.11.2015 - 1 BvR 2056/12  

    Unzulässige Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Therapiekosten und

    Dem Bundesverfassungsgericht soll vor seiner Entscheidung unter anderem ein regelmäßig in mehreren Instanzen geprüftes Tatsachenmaterial unterbreitet und die Fallanschauung der Gerichte, insbesondere der obersten Bundesgerichte, vermittelt werden (vgl. BVerfGE 72, 39 ).
  • BVerfG, 19.07.2000 - 1 BvR 539/96  

    Rechtmäßigkeit des baden-württembergischen Spielbankenrechts

    Eine Vorklärung des Beschwerdevorbringens durch die dafür zuständigen Gerichte (vgl. dazu BVerfGE 72, 39 m.w.N.) ist weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht geboten.
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