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Rechtsprechung
   LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,47332
LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) (https://dejure.org/2013,47332)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) (https://dejure.org/2013,47332)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 28. Oktober 2013 - 4 Ta 172/13 (2) (https://dejure.org/2013,47332)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG § 33 Abs. 1; ZPO § 278 Abs. 6 S. 1
    Gegenstandswert für Freistellung des Arbeitnehmers bei Beendigungsvergleich; Verbot der Schlechterstellung im Beschwerdeverfahren zur Festsetzung des Gegenstandswertes für die anwaltliche Tätigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gegenstandswert für Freistellung des Arbeitnehmers bei Beendigungsvergleich; Verbot der Schlechterstellung im Beschwerdeverfahren zur Festsetzung des Gegenstandswertes für die anwaltliche Tätigkeit

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BeckRS 2014, 67070
 
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Wird zitiert von ... (55)Zitiert selbst (9)

  • LAG Hamm, 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05

    Gegenstandswert; Streitwert; Bemessung; Mitbestimmungsrecht; Betriebsrat; …

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    In dem Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG gilt das Verbot der reformatio in peius, d. h. die erstinstanzliche Entscheidung darf nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers abgeändert werden (so auch LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 - Hessisches LAG 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 11.01.2008 - 8 Ta 13/07 - LAG Rheinland-Pfalz 02.07.2009 - 1 Ta 141/09 - jeweils m. w. N.;… a. A. GK-ArbGG/Schleusener § 12 Rn. 372 m. w. N. ohne Begründung).

    Es besteht dafür auch kein öffentliches Interesse, da dieses Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG nur subsidiär eingreift, wenn entweder die Gebühren nicht nach dem für die Gerichtsgebühren maßgebenden Wert berechnet werden oder es an einem solchen Wert fehlt, weil keine Gerichtsgebühren erhoben werden (so auch LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 -).

  • LAG Hamburg, 27.08.2002 - 5 Ta 14/02

    Anwaltsvergütung; Mehrfache Festsetzung des Gegenstandswertes; Betriebsänderung; …

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    In dem Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG gilt das Verbot der reformatio in peius, d. h. die erstinstanzliche Entscheidung darf nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers abgeändert werden (so auch LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 - Hessisches LAG 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 11.01.2008 - 8 Ta 13/07 - LAG Rheinland-Pfalz 02.07.2009 - 1 Ta 141/09 - jeweils m. w. N.;… a. A. GK-ArbGG/Schleusener § 12 Rn. 372 m. w. N. ohne Begründung).

    Es besteht dafür auch kein öffentliches Interesse, da dieses Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG nur subsidiär eingreift, wenn entweder die Gebühren nicht nach dem für die Gerichtsgebühren maßgebenden Wert berechnet werden oder es an einem solchen Wert fehlt, weil keine Gerichtsgebühren erhoben werden (so auch LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 -).

  • LAG Hamburg, 11.01.2008 - 8 Ta 13/07

    Gegenstandswert

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    In dem Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG gilt das Verbot der reformatio in peius, d. h. die erstinstanzliche Entscheidung darf nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers abgeändert werden (so auch LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 - Hessisches LAG 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 11.01.2008 - 8 Ta 13/07 - LAG Rheinland-Pfalz 02.07.2009 - 1 Ta 141/09 - jeweils m. w. N.;… a. A. GK-ArbGG/Schleusener § 12 Rn. 372 m. w. N. ohne Begründung).
  • LAG Hamburg, 13.01.2010 - 7 Ta 27/09

    Festsetzung des Gegenstandswertes - Freistellung von der Verpflichtung zur …

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    ein Monatsgehalt ergibt sich - wie das Landesarbeitsgericht Hamburg in seinem Beschluss vom 13.01.2010 - 7 Ta 27/09 - zutreffend ausführt - daraus, dass die Freistellung das rechtliche Gegenstück zum Weiterbeschäftigungsanspruch darstellt.
  • LAG Nürnberg, 21.06.2013 - 7 Ta 41/13

    Streitwertkatalog - Ermessen

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    Der Streitwertkatalog ist zwar für die Gerichte nicht bindend, im Interesse einer möglichst einheitlichen Handhabung bei der Streitwertfestsetzung ist er indes ein Leitfaden, wie das Landesarbeitsgericht Nürnberg in seinem Beschluss vom 21.06.2013 - 7 Ta 41/13 - ausführt und dem sich die Beschwerdekammer anschließt; ein Leitfaden, an dem sich die Streitwertfestsetzung regelmäßig orientieren kann und sollte.
  • LAG Köln, 29.01.2002 - 7 Ta 285/01

    Streitwert; Freistellung; Kündigungsfrist; Vergleich

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    Dabei hielt die Beschwerdekammer mit dem Landesarbeitsgericht Köln (Beschluss vom 12.12.2007 - 11 Ta 159/07 - n. v.; vom 29.01.2002 - 7 Ta 285/01 - LAGE § 12 ArbGG 1979 Streitwert Nr. 127), wenn die Vergütungsansprüche für den Freistellungszeitraum an sich unstreitig sind und durch die Freistellungsvereinbarung der Arbeitnehmer lediglich auf einen Beschäftigungsanspruch und der Arbeitgeber auf sein Direktionsrecht verzichtet, einen deutlichen Abschlag vom Bruttomonatseinkommen im Freistellungszeitraum für geboten und deshalb eine Wertfestsetzung in Höhe von 25 % des in dem Freistellungszeitraum anfallenden Bruttomonatseinkommens im Regelfall für angemessen, und zwar ohne zeitliche Begrenzung auf eine Monatsvergütung.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 02.07.2009 - 1 Ta 141/09

    Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    In dem Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG gilt das Verbot der reformatio in peius, d. h. die erstinstanzliche Entscheidung darf nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers abgeändert werden (so auch LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 - Hessisches LAG 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 11.01.2008 - 8 Ta 13/07 - LAG Rheinland-Pfalz 02.07.2009 - 1 Ta 141/09 - jeweils m. w. N.;… a. A. GK-ArbGG/Schleusener § 12 Rn. 372 m. w. N. ohne Begründung).
  • LAG Sachsen, 12.08.2010 - 4 Ta 149/10

    Gegenstandswert bei vergleichsweiser Freistellungsvereinbarung

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    Nach bisheriger ständiger Rechtsprechung der Beschwerdekammer (vgl. nur: Beschlüsse vom 19.04.2010 - 4 Ta 52/10 - vom 15.05.2009 - 4 Ta 91/09 - vom 04.04.2008 - 4 Ta 27/08 - vom 08.04.2003 - 4 Ta 62/03 - und vom 12.08.2010 - 4 Ta 149/10 -) richtet sich die Wertfestsetzung nach der Dauer der Freistellung.
  • LAG Hessen, 19.11.2001 - 15 Ta 85/01

    Anspruch auf Wertfestsetzung im Beschwerdeverfahren; Bewertung eines …

    Auszug aus LAG Sachsen, 28.10.2013 - 4 Ta 172/13
    In dem Verfahren nach § 33 Abs. 1 RVG gilt das Verbot der reformatio in peius, d. h. die erstinstanzliche Entscheidung darf nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers abgeändert werden (so auch LAG Köln 13.12.1999 - 13 [7] Ta 366/99 - Hessisches LAG 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - LAG Hamburg 27.08.2002 - 5 Ta 14/02 - LAG Hamm 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - LAG Hamburg 11.01.2008 - 8 Ta 13/07 - LAG Rheinland-Pfalz 02.07.2009 - 1 Ta 141/09 - jeweils m. w. N.;… a. A. GK-ArbGG/Schleusener § 12 Rn. 372 m. w. N. ohne Begründung).
  • LAG München, 06.06.2023 - 3 Ta 59/23

    Gegenstandswertfestsetzung, Urteilsverfahren, Vergleichsabschluss, …

    Das Streitwertfestsetzungsverfahren nach § 63 GKG erfolge "für die Gerichtsgebühren" und sei bei einem Wegfall der Gerichtsgebühren ohne Gegenstand (vgl. LAG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 10.07.2017 - 17 Ta (Kost) 6030/17 - Rn. 6;… vom 19.06.2019 - 26 Ta (Kost) 6052/19 - Rn. 5; LAG Hamburg…, Beschluss vom 09.11.2015 - 6 Ta 22/15 - Rn. 10; LAG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 05.11.2020 - 8 Ta 75/20 - Rn. 22; LAG Nürnberg, Beschluss vom 21.06.2013 - 7 Ta 41/13 - unter II. der Gründe; LAG Schleswig-Holstein…, Beschluss vom 15.12.2011 - 6 Ta 198/11 - Rn. unter II. 1. b der Gründe; LAG Hamburg, Beschluss vom 09.11.2015 - 6 Ta 22/15 - unter II. 2) a) der Gründe; LAG Hessen, Beschluss vom 25.02.2011 - 1 Ta 483/10 - vom 21.01.1999 - 15/6 Ta 630/98 - LAG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 15.03.2004 - 11 Ta 35/04 - unter II. 2) a) der Gründe; LAG Sachsen, Beschluss vom 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) - unter II. der Gründe).

    Rn. 52 b) Die Beschwerdekammer folgt im Interesse der bundesweiten Vereinheitlichung der Rechtsprechung zur Wertfestsetzung und damit verbunden im Interesse der Rechtssicherheit und -klarheit bei bestimmten typischen Fallkonstellationen den Vorschlägen der auf Ebene der Landesarbeitsgerichte eingerichteten Streitwertkommission, die im jeweils aktuellen Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichte niedergelegt sind, derzeit in der Fassung vom 09.02.2018 (im Folgenden: Streitwertkatalog 2018, abgedruckt in NZA 2018, 497 ff.; ebenso LAG Nürnberg…, Beschluss vom 30.07.2014 - 4 Ta 83/14 - Rn. 18 …und Beschluss vom 29.07.2021 - 2 Ta 72/21 - Rn. 9; LAG Hessen…, Beschluss vom 04.12.2015 - 1 Ta 280/15 - Rn. 7 m.w.Nachw.; LAG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 09.02.2016 - 5 Ta 264/15 - Rn. 4; LAG Hamburg…, Beschluss vom 20.5.2016 - 5 Ta 7/16 - Rn. 10; LAG Sachsen, Beschluss vom 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) unter II. 1 der Gründe^ LAG Hamm Beschluss vom 26.10.2022 - 8 Ta 198/22 - Rn. 11).

  • LAG München, 28.01.2025 - 3 Ta 181/24

    Gegenstandswert, Vergleich, Wertfestsetzung nach Zeitabschnitten

    Rn. 31 (2) Die Beschwerdekammer folgt im Interesse der bundesweiten Vereinheitlichung der Rechtsprechung zur Wertfestsetzung und damit verbunden im Interesse der Rechtssicherheit und -klarheit bei bestimmten typischen Fallkonstellationen den Vorschlägen der auf Ebene der Landesarbeitsgerichte eingerichteten Streitwertkommission, die im jeweils aktuellen Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichte niedergelegt sind, derzeit in der Fassung vom 01.02.2024 (im Folgenden: Streitwertkatalog 2024, abgedruckt in NZA 2024, 307 ff.; ebenso LAG Nürnberg…, Beschluss vom 30.07.2014 - 4 Ta 83/14 - Rn. 18 …und Beschluss vom 29.07.2021 - 2 Ta 72/21 - Rn. 9; LAG Hessen…, Beschluss vom 04.12.2015 - 1 Ta 280/15 - Rn. 7 m. w. Nachw.; LAG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 09.02.2016 - 5 Ta 264/15 - Rn. 4; LAG Hamburg…, Beschluss vom 20.5.2016 - 5 Ta 7/16 - Rn. 10; LAG Sachsen, Beschluss vom 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) unter II. 1 der Gründe LAG Hamm Beschluss vom 26.10.2022 - 8 Ta 198/22 - Rn. 11; LAG München…, Beschluss vom 06.06.2023 - 3 Ta 59/23 - Rn. 52 f.).
  • LAG München, 25.03.2024 - 3 Ta 25/24

    Gegenstandswert, Allgemeiner Feststellungsantrag, Schleppnetzantrag, Rechtskraft …

    Rn. 14 b) Die Beschwerdekammer folgt im Interesse der bundesweiten Vereinheitlichung der Rechtsprechung zur Wertfestsetzung und damit verbunden im Interesse der Rechtssicherheit und -klarheit bei bestimmten typischen Fallkonstellationen den Vorschlägen der auf Ebene der Landesarbeitsgerichte eingerichteten Streitwertkommission, die im jeweils aktuellen Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichte niedergelegt sind, derzeit in der Fassung vom 01.02.2024 (im Folgenden: Streitwertkatalog 2024, abgedruckt u. a. in NZA 2024, 308 ff.; ebenso zu früheren Fassungen des Streitwertkatalogs LAG Nürnberg…, Beschluss vom 30.07.2014 - 4 Ta 83/14 - Rn. 18 …und Beschluss vom 29.07.2021 - 2 Ta 72/21 - Rn. 9; LAG Hessen…, Beschluss vom 04.12.2015 - 1 Ta 280/15 - Rn. 7 m.w.Nachw.; LAG RheinlandPfalz…, Beschluss vom 09.02.2016 - 5 Ta 264/15 - Rn. 4; LAG Hamburg…, Beschluss vom 20.5.2016 - 5 Ta 7/16 - Rn. 10; LAG Sachsen, Beschluss vom 28.10.2013 - 4 Ta 172/13 (2) unter II. 1 der Gründe LAG Hamm Beschluss vom 26.10.2022 - 8 Ta 198/22 - Rn. 11; LAG München…, Beschluss vom 06.06.2023 - 3 Ta 59/23 - Rn. 52 f.).
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