Rechtsprechung
| BGH, 12.02.1952 - I ZR 98/51 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1952, 499
- DB 1952, 249
Wird zitiert von ... (10)
- BGH, 26.09.1973 - VIII ZR 106/72
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Insbesondere hat es der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung - und zwar anders als beim kaufmännischen Bestätigungsschreiben - abgelehnt, allein in der widerspruchslosen Hinnahme einer modifizierten Auftragsbestätigung eine stillschweigende Annahmeerklärung zu sehen (BGHZ 18, 212, 216; Urteil vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 = LM BGB § 150 Nr. 2; Urteil vom 14. März 1963 - VII ZR 257/61 = WM 1963, 528 = LM BGB § 150 Nr. 6).Auch die Anwendung des § 150 Abs. 2 BGB steht unter dem Grundsatz von Treu und Glauben (BGH Urteil vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 aaO).
- BGH, 18.11.1982 - VII ZR 223/80
Annahme eines Angebots zu abweichenden Bedingungen
Sie erfordern, daß der Empfänger eines Vertragsangebots, wenn er von dem Vertragswillen des Anbietenden abweichen will, dies in der Annahmeerklärung klar und unzweideutig zum Ausdruck bringt (BGH Urteil vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 = LM BGB § 150 Nr. 2). - BGH, 17.09.1954 - I ZR 18/53
Rechtsmittel
Hat der Besteller in seinem Bestellschreiben darauf hingewiesen, daß er den Vertragsbeziehungen seine Einkaufsbedingungen zugrunde legen wolle und daß die Geltung der Bedingungen des Lieferanten - seiner - des Bestellers - schriftlicher Anerkennung bedürfe, so gelten die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Lieferers, wenn dieser in seinem Bestätigungsschreiben den Auftrag in unmißverständlicher Weise nur unter Zugrundelegung seiner Bedingungen angenommen und der Besteller hierauf nicht widersprochen, sondern Teillieferungen abgenommen und Teilzahlungen geleistet hat (vgl. Urteil vom 12.2.52 - I ZR 98/51 - LM BGB § 150 Nr. 2).Die besonderen Umstände, die den Senat veranlaßten , im Urteil vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 (LM BGB § 150 Nr. 2) einen anderen Standpunkt einzunehmen, liegen hier nicht vor.
- BGH, 09.02.1977 - VIII ZR 249/75
Annahme eines geänderten Angebots
Geht man von dieser rechtlichen Würdigung des Bestellschreibens der Beklagten vom 30. August 1973 aus, so enthielt das Antwortschreiben der Klägerin vom 14. September 1973, mit dem diese - abgesehen von der zwischen den Parteien nicht umstrittenen Änderung des Liefertermins - ihre eigenen Verkaufs- und Zahlungsbedingungen anstelle der in den entscheidenden Punkten anders ausgestalteten Einkaufsbedingungen der Beklagten zum Vertragsinhalt machen wollte, als sogen, "modifizierte Auftragsbestätigung" eine Ablehnung des Antrages, verbunden mit einem neuen Antrag (§ 150 Abs. 2 BGB; vgl. BGH Urteile vom 17. September 1954 - I ZR 18/53 = LM BGB § 150 Nr. 3 = BB 1954, 882, vom 14. März 1963 - VII ZR 257/61 = WM 1963, 528 = LM BGB § 150 Nr. 6 = NJW 1963, 1248, sowie vom 10. Juni 1974 - VII ZR 51/73 = WM 1974, 842); denn die Klägerin hatte sich - und darin unterscheidet sich der vorliegende Fall von dem der Entscheidung des BGH vom 12. Februar 1952 - (I ZR 98/51 = LM BGB § 150 Nr. 2) zugrundeliegenden Sachverhalt - nicht mit der bloßen Bezugnahme auf ihre eigenen Verkaufs- und Zahlungsbedingungen begnügt, sondern - wenn auch formularmäßig - ausdrücklich etwaige inhaltlich abweichende Einkaufsbedingungen des Käufers zurückgewiesen. - BGH, 07.10.1953 - VI ZR 20/53 Die von der Revision für ihre entgegengesetzte Rechtsansicht herangezogenen Urteile des Bundesgerichtshofs - II ZR 62/51 vom 29. September 1951 (JZ 1951, 783 = LM Art. 7 WG - (1)) und I ZR 98/51 vom 12. Februar 1952 (BB 1952, 238 = LM § 150 BGB - (2)) betreffen einen ganz anderen Sachverhalt und können daher der Revision nicht zum Erfolg verhelfen.
- LAG Hessen, 26.03.2001 - 13 Sa 335/99
Anspruch auf Zuweisung einer neu zu besetzenden Stelle; Beschäftigung als …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 20.11.1953 - I ZR 269/52
Rechtsmittel
Wenn die Klägerin nicht bereit gewesen wäre, die Bedingungen dieses Angebots, zu denen die Reparatur tatsächlich ausgeführt worden ist, anzunehmen, wäre es bei den gegebenen Verhältnissen nach Treu und Glauben ihre Sache gewesen, zu widersprechen (BGHZ 1, 353 [355 f]; BGH 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 - in NJW 1952, 499 = BB 1952, 238; BGH 27. Oktober 1953 - I ZR 111/52 - RG Recht 1929 Nr. 795). - BGH, 20.09.1955 - I ZR 139/54
Schlussnote des HM, Schweigen als Genehmigung, Zustandekommen des Vertrages
Es lassen sich Fälle denken, in denen dem Bestätigenden die Pflicht angesonnen werden muß, auf eine solche Abweichung zumal dann besonders hinzuweisen, wenn sie durch die Übernahme eines längeren gleichlautenden Textes nicht ins Auge fällt (RGZ 95, 50; 97, 191; vgl. auch die Entscheidung des Senats vom 12. Februar 1952 I ZR 98/51 - LM Nr. 2 zu § 150 BGB -). - BGH, 03.05.1960 - VIII ZR 118/59
Rechtsmittel
Auf die Entscheidung des I. Zivilsenats vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 (BGB Nr. 2 LM § 150), kann sich die Revision zur Stützung ihrer Ansicht ebenfalls nicht berufen, da auch diese Entscheidung einen völlig anders liegenden Fall betrifft. - BGH, 01.04.1958 - VIII ZR 60/57
Rechtsmittel
Die besonderen Umstände, die den I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs veranlaßten, im Urteil vom 12. Februar 1952 - I ZR 98/51 - LM BGB § 150 Nr. 2 - einen anderen Standpunkt einzunehmen, liegen hier nicht vor.
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Rechtsprechung
| BGH, 08.02.1952 - I ZR 63/51 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Vertraglich beschränkte Übertragung von Bierlieferungsrechten wegen eigener kriegsbedingter Unmöglichkeit - Pflichtwidrige Weiterbelieferung nach Beendigung des Vertrags - Wirksame Vereinbarung eines Kundenschutzes
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- archive.org (Auszüge)
Verfahrensgang
- OLG Stuttgart, 14.03.1951 - 2 U 167/50
- BGH, 18.05.1951 - I ZR 63/51
- BGH, 08.02.1952 - I ZR 63/51
Papierfundstellen
- BGHZ 5, 71
- NJW 1952, 500
- DB 1952, 249
Wird zitiert von ... (21) Zitiert selbst (3)
- BGH, 23.05.1951 - II ZR 71/50
Vermietung von Baugeräten. Mieterhaftung
Auszug aus BGH, 08.02.1952 - I ZR 63/51
Dem Art II des Gesetzes Nr. 56 ist aber eindeutig zu entnehmen, daß das Gesetz, soweit in ihm Gegenteiliges nicht bestimmt ist, von den deutschen Gerichten ausgelegt werden darf, Nach anerkannter Rechtsauffassung ist bei der Anwendung von Gesetzen nicht am Wortlaut zu haften, sondern ist der wirkliche Wille des Gesetzes sowie sein Sinn und Zweck zu erforschen (BGH 2, 176 ff [184 mit Nachweisen]). - BGH, 05.10.1951 - I ZR 74/50
Patentvergleich und Dekartellisierung
Auszug aus BGH, 08.02.1952 - I ZR 63/51
Mit der Auslegung der letzteren Verordnung hat der erkennende Senat sich bereits in seinen Urteilen vom 5. Oktober 1951 - I ZR 74/50 - (NJW 1952, 101 ff) und vom 23. November 1951 - I ZR 24/51 -, die beide zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmt sind, des näheren befaßt. - BGH, 23.11.1951 - I ZR 24/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.02.1952 - I ZR 63/51
Mit der Auslegung der letzteren Verordnung hat der erkennende Senat sich bereits in seinen Urteilen vom 5. Oktober 1951 - I ZR 74/50 - (NJW 1952, 101 ff) und vom 23. November 1951 - I ZR 24/51 -, die beide zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmt sind, des näheren befaßt.
- VG Köln, 10.05.2019 - 6 K 693/17
Treu und Glauben, Rechtsschutzinteresse, Rechtsmissbrauch, Verbot …
24, 38, 42 ff., 54 ff., 86; BVerfG, Beschlüsse vom 26.04.1988 - 1 BvR 669/87 u.a. -, juris, Rz. 7 ff. und vom 15.04.2004 - 1 BvR 622/98 -, juris, Rz. 11; VerfG Bbg., Beschluss vom 19.05.2017 - 2/16 -, juris, Rz. 38; BGH, Urteile vom 08.02.1952 - I ZR 63/51 -, juris, Rz. 11 f. und vom 18.11.1986 - IVa ZR 99/85 -, juris, Rz. 15; BVerwG, Urteile vom 28.04.1978 - VII C 50.75 -, juris, Rz. 17 f. und vom 18.04.1996 - 4 C 6.95 -, juris, Rz. 22; BAG, Urteil vom 10.11.1977 - 2 AZR 269/77 -, juris, Rz. 24; Nds. OVG, Beschluss vom 30.03.1999 - 1 M 897/99 -, juris, Rz. 43; BayVGH, Urteil vom 24.10.2005 - 3 B 03.3367 -, juris, Rz. 72 ff.; OLG Köln, Beschluss vom 06.07.2012 - 19 Sch 8/11 -, juris, Rz. 35 ff.; Kühne, in: IntKommEMRK, Stand: April 2009, Art. 6, Rz. 356 f.; s.a. Art. 1:201 Abs. 1 PECL ("good faith and fair dealing"); Abs. 5 Pr. EuGRCh i.V.m. Art. 29 Magna Carta [1354] sowie US-Verfassungszus. - BGH, 07.11.1956 - V ZR 39/56
Rechtsmittel
In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der sich wiederholt mit den besatzungsrechtlichen Dekartellisierungsvorschriften befaßt hat (BGHZ 3, 193 [195 ff]; NJW 1952, 344; BGHZ 5, 71 und 126; 10, 22 [29 f]; 13, 33 [36 ff]; 14, 294 [301]; 15, 338 [343 f]; 16, 296 [301 ff]; 17, 42 [46 ff]; 19, 72 [76 ff] und 130 [133 f]), ist indessen von jeher die Auffassung vertreten worden, daß eine buchstäbliche Anwendung dieser Vorschriften nicht möglich ist, da sie zu völlig unhaltbaren Ergebnissen führen würde.Aus der Überschrift des AmMilRegGes Nr. 56, seiner Präambel und dem Zusammenhang seiner Vorschriften ergibt sich vielmehr, daß das Gesetz nur solche Einschränkungen des Wettbewerbes verbieten will, die geeignet sind, die allgemeine Marktlage zu beeinflussen, während untergeordnete Nebenverpflichtungen, die lediglich eine Treu und Glauben entsprechende Durchführung eines Vertrages zu sichern bestimmt sind, von dem Verbot nicht erfaßt werden (NJW 1952, 344; BGHZ 3, 199 [BGH 05.10.1951 - I ZR 74/50]; 5, 74 [BGH 08.02.1952 - I ZR 63/51]und 130 f).
Sie verkennt ihrerseits nicht, daß in Fällen der vorliegenden Art eine wörtliche Gesetzesanwendung nicht in Betracht kommt und daß entsprechend der in der angloamerikanischen Rechtsprechung entwickelten "rule of reason" (vgl. BGHZ 5, 75 [BGH 08.02.1952 - I ZR 63/51]) nur "unvernünftige" (unreasonable) Wettbewerbseinschränkungen unter das gesetzliche Verbot fallen, meint aber andererseits, daß hier eine solche unvernünftige Behinderung des freien Wettbewerbs gegeben sei.
- BGH, 16.03.1954 - I ZR 179/52
Auschließlichkeitsvereinbarung
Soweit bei der Anwendung der Dekartellierungsgesetz die Rule of Reason zu beachten ist (hierzu BGHZ 3, 193 [197]; 5, 71 ff, 126 [129 f]; Urt des erkennenden Senats vom 23. November 1951 - I ZR 24/51 - in IM AmMilRegG Nr. 56 Art V Nr. 1 = NJW 1952, 354; Huber, Wirtschaftsverwaltungsrecht 1953 S 344-346), kann sich die Klägerin hierauf im vorliegenden Fall nicht mit Erfolg berufen.Auch dieser Gesichtspunkt, der in der eine Kundenschutzklausel betreffenden Entscheidung BGHZ 5, 71 [74 f] behandelt wird und unter Umständen zur Verneinung einer gegen die Dekartellierungsgesetze verstossende Wettbewerbsbeschränkung führen kann, kommt im vorliegenden Fall nicht in Betracht.
- BGH, 18.03.1955 - I ZR 144/53
Patentlizenz und Dekartellierung
Nebenverpflichtungen, die bezweckten, die Treu und Glauben entsprechende Durchführung des Vertrages sicher zu stellen und bei denen die Beschränkung der gesicherten Tätigkeit nicht geeignet sei, die allgemeine Marktlage zu beeinflussen, seien zulässig (BGHZ 5, 71 [74]). - BGH, 03.06.1953 - II ZR 236/52
Rechtsmittel
Das Landgericht hatte ihm darin Recht gegeben, während das Berufungsurteil unter Bezugnahme auf das Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 8. Februar 1952 (BGHZ 5, 71) die gegenteilige Rechtsauffassung vertritt.Es kommt hinzu, daß der Wortlaut des Art V 9 c 2 des Gesetzes Nr. 56, wie auch das Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 8. Februar 1952 - I ZR 63/51 - einräumt, eine Kundenschutzvereinbarung der vorliegenden Art erfaßt.
- BGH, 18.11.1955 - I ZR 176/53
Wettbewerbsverbot und Dekartellierung
Zweck und Sinn der Dekartellierungsbestimmungen gehen, wie der Senat wiederholt unter Hinweis auf die Entstehungsgeschichte und die mit ihnen verfolgten Absichten ausgesprochen hat, dahin, eine Beschränkung des Wettbewerbs zu verbieten (BGHZ 3, 193 [197]; 5, 71 [74]). - BGH, 15.02.1955 - I ZR 86/53
Ausstattungsschutz. Dekartellierung
Eine Interessenabwägung, wie sie im Anwendungsbereich der rule of reason infrage kommen kann, scheidet bei solchen Tatbeständen aus (zur Auslegung des Dekartellierungsgesetzes der Militärregierung unter Heranziehung der amerikanischen Antitrustgesetzgebung- und Rechtsprechung vgl. u.a. BGHZ 3, 193 [196 ff]; 5, 71 [73]; 10, 22 [29]). - BGH, 30.04.1957 - VIII ZR 201/56
Wettbewerbsverbot im Pachtvertrag
Daß sie Gewerbetreibende sind oder Waren, ist dabei unerheblich (BGHZ 5, 71 [74 f] und BGH Urteil vom 23. November 1951 - I ZR 24/51 - NJW 1952, 344). - BGH, 20.11.1953 - I ZR 269/52
Rechtsmittel
Die hier vorliegenden Lieferungs- und Reparaturbedingungen enthalten jedoch im wesentlichen nur Bestimmungen über Risikoabgrenzungen, die nicht den Charakter unzulässiger Wettbewerbsbeschränkungen haben (vgl. für die Auslegung des Gesetzes BGHZ 3, 123 ff [BGH 13.07.1951 - IV ZB 24/51] ; 5, 71 ff, 126 ff; BGH 23. November 1951 - I ZR 24/51 - in NJW 1952, 344; BGH 17. Dezember 1952 - II ZR 55/52 - Würdinger MDR 1952, 129 ff; Hamann MDR 1949, 209 [211] für die ADSp). - BGH, 30.06.1965 - VIII ZR 71/64
Voraussetzungen für die Anwendbarkeit deutschen Rechts - Anforderungen an die …
Daß das Kistengeschäft für die gesamte Gemüseeinfuhr aus den Niederlanden allein über eine niederländische Firma lief, kann deshalb nicht als unreasonable restraint of trade angesehen werden, was Voraussetzung für die Anwendbarkeit der MRVO 78 ist (BGHZ 5, 71, 75) [BGH 08.02.1952 - I ZR 63/51]. - BGH, 23.09.1955 - 5 StR 110/55
- BGH, 14.05.1952 - II ZR 256/51
Rechtsmittel
- BGH, 02.04.1965 - Ib ZR 64/63
Abschluss eines Lizenzsvertrages - Verrat von Fabrikationsgeheimnissen und …
- BGH, 15.12.1953 - 5 StR 238/53
- BGH, 20.05.1952 - V BLw 75/51
Rechtsmittel
- BGH, 13.11.1956 - I ZR 10/56
Rechtsmittel
- BGH, 13.10.1965 - Ib ZR 116/63
Abschluss eines Bierlieferungsvertrages - Verstoß gegen Wettbewerbsvorschriften - …
- BGH, 30.06.1965 - VIII ZR 57/64
Klage auf Schadensersatz für verfallenes Kistenpfand - Unterlassene Rückgabe von …
- BGH, 18.12.1959 - I ZR 127/58
Rechtsmittel
- BGH, 25.03.1958 - I ZR 45/57
Rechtsmittel
- BGH, 06.03.1957 - V ZR 207/55
Rechtsmittel
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