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Weitere Entscheidung unten: BGH, 29.05.1978

Rechtsprechung
   BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1978,191
BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76 (https://dejure.org/1978,191)
BGH, Entscheidung vom 08.06.1978 - III ZR 136/76 (https://dejure.org/1978,191)
BGH, Entscheidung vom 08. Juni 1978 - III ZR 136/76 (https://dejure.org/1978,191)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Nichtigkeit eines Darlehensvertrages wegen Sittenwidrigkeit - Anfechtung eines Darlehensvertrages wegen arglistiger Täuschung - Schadensersatzanspruch aus Verschulden bei Vertragsschluss wegen der Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 72, 92
  • NJW 1978, 2145
  • MDR 1979, 36
  • DB 1978, 1923
 
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Wird zitiert von ... (68)Zitiert selbst (14)

  • BGH, 20.02.1967 - III ZR 134/65

    Finanzierter Abzahlungskauf. Aufklärungspflicht des Darlehensgebers

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Auch dort werden zwei rechtlich selbständige Verträge, Kauf und Darlehen, von allen Beteiligten als wirtschaftliche Einheit gewollt und mit dem Zweck abgeschlossen, die Ziele eines Abzahlungsgeschäfts zu erreichen, bei dem der Käufer nach Erhalt des Kaufgegenstandes verpflichtet sein soll, den Kaufpreis in Form von Darlehensraten zu zahlen (Senatsurteil in BGHZ 47, 207, 209, 210).

    Bei den Vertrag s Verhandlungen haben wissentlich oder fahrlässig wahrheitswidrige Behauptungen zu unterbleiben; zum Inhalt des durch die Vertragsverhandlungen begründeten vertragsähnlichen Vertrauensverhältnisses gehört im Rahmen der nach Treu und Glauben im redlichen Verkehr zu stellenden Anforderungen darüber hinaus auch eine Offenbarungspflicht des Kreditgebers für solche Umstände, die für die Entschließung des anderen Teils erkennbar von Bedeutung sein können (Senatsurteil in BGHZ 47, 207, 210, 211; vgl. schon RGZ 120, 249, 252 f).

  • BGH, 05.07.1973 - VII ZR 12/73

    Nachweis der Kausalität einer vertraglichen Aufklärungs- oder …

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Selbst wenn sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr im einzelnen feststellen ließe, ob eine derartige pflichtgemäße Aufklärung den Beklagten tatsächlich vom Vertragsschluß abgehalten hätte, würde diese Unsicherheit zu Lasten der Klägerin gehen (vgl. Senatsurteil vom 24. März 1977 - III ZR 198/74 = NJW 78, 41 = MDR 77, 734; ferner BGHZ 61, 118, 121 ff).
  • RG, 01.03.1928 - VI 258/27

    Verschulden bei Vertragsverhandlungen

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Bei den Vertrag s Verhandlungen haben wissentlich oder fahrlässig wahrheitswidrige Behauptungen zu unterbleiben; zum Inhalt des durch die Vertragsverhandlungen begründeten vertragsähnlichen Vertrauensverhältnisses gehört im Rahmen der nach Treu und Glauben im redlichen Verkehr zu stellenden Anforderungen darüber hinaus auch eine Offenbarungspflicht des Kreditgebers für solche Umstände, die für die Entschließung des anderen Teils erkennbar von Bedeutung sein können (Senatsurteil in BGHZ 47, 207, 210, 211; vgl. schon RGZ 120, 249, 252 f).
  • BGH, 17.11.1960 - VII ZR 56/59

    Finanzierter Abzahlungskauf

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Der Hinweis der Revision auf den in der Entscheidung BGHZ 33, 293 entwickelten Grundsatz, daß selbst der geschäftlich unerfahrene Käufer dann schuldhaft handelt, wenn er ein Vertragsformular und eine Empfangsbestätigung ungelesen unterschreibt, greift nicht durch.
  • BGH, 24.03.1977 - III ZR 198/74

    Aufklärungspflicht bei Vertragsverhandlungen

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Selbst wenn sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr im einzelnen feststellen ließe, ob eine derartige pflichtgemäße Aufklärung den Beklagten tatsächlich vom Vertragsschluß abgehalten hätte, würde diese Unsicherheit zu Lasten der Klägerin gehen (vgl. Senatsurteil vom 24. März 1977 - III ZR 198/74 = NJW 78, 41 = MDR 77, 734; ferner BGHZ 61, 118, 121 ff).
  • BGH, 09.02.1978 - III ZR 31/76

    Garantie der Rückzahlung eines kreditierten Gesamtbetrags gegenüber der …

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Wie der Senat im Urteil vom 9. Februar 1978 (III ZR 31/76 - WM 1978, 459) für den Kauf eines Waschsalons ausgesprochen hat, gelten diese Grundsätze bei sonst gleicher Interessenlage nicht nur für den Kauf beweglicher Sachen, sondern sind auch auf den finanzierten Abzahlungskauf anderer Gegenstände zu übertragen.
  • BGH, 09.03.1961 - II ZR 105/60
    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Durch diese Verknüpfung widerstreitender Interessen unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt von den Fällen, die den Entscheidungen zugrunde lagen, in denen der Bundesgerichtshof die Frage verneint hat, ob der Bank eine Pflicht zur Warnung vor gefährlichen Kreditgeschäften obliegt (vgl. z.B. BGH, VIII ZR 46/62 vom 18. September 1963, NJW 1963, 2270; BGH, II ZR 128/61 vom 10. Januar 1963, WM 1963, 475; BGH, II ZR 128/61 vom 10. Januar 1963, WM 1961, 510, 511;… Canaris in Großkommentar HGB, 3. Aufl. 1973 Anh. zu § 357 HGB Anm. 55 m.weit.Nachw.).
  • BGH, 05.07.1971 - III ZR 190/68

    Voraussetzungen des Einstehens der Bank für das Verschulden des Verkäufers bei …

    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Dieses Verschulden ihres Verhandlungsgehilfen bei der Anknüpfung der Vertragsbeziehungen muß sich die Klägerin nach § 278 BGB zurechnen lassen (vgl. für die Stellung des Verkäufers als Erfüllungsgehilfen der Bank beim finanzierten Abzahlungskauf Senatsurteil vom 5. Juli 1971 - III ZR 190/68 - WM 1971, 1295, 1296).
  • OLG Düsseldorf, 26.04.1973 - 10 U 54/72
    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Unter der Voraussetzung, daß eine gleiche Interessenlage besteht, können sie auch für finanzierte Geschäfte anderer Art maßgebend sein (vgl. für finanzierte Dienst- und Leasingverträge auch OLG Düsseldorf NJW 1973, 1612; LG Augsburg NJW 1972, 637; NJW 1973, 709 und 1704; für den finanzierten Ehemäklervertrag OLG Schleswig NJW 1974, 648; zum ganzen Problem Gilles JZ 1975, 305).
  • BGH, 18.09.1963 - VIII ZR 46/62
    Auszug aus BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76
    Durch diese Verknüpfung widerstreitender Interessen unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt von den Fällen, die den Entscheidungen zugrunde lagen, in denen der Bundesgerichtshof die Frage verneint hat, ob der Bank eine Pflicht zur Warnung vor gefährlichen Kreditgeschäften obliegt (vgl. z.B. BGH, VIII ZR 46/62 vom 18. September 1963, NJW 1963, 2270; BGH, II ZR 128/61 vom 10. Januar 1963, WM 1963, 475; BGH, II ZR 128/61 vom 10. Januar 1963, WM 1961, 510, 511;… Canaris in Großkommentar HGB, 3. Aufl. 1973 Anh. zu § 357 HGB Anm. 55 m.weit.Nachw.).
  • LG Augsburg, 10.11.1972 - 4 S 117/72

    Recht auf Befreiung vom Mietzins; Rechtliche Einheit von Mietvertrag und …

  • OLG Schleswig, 11.10.1973 - 7 U 32/73
  • BGH, 10.01.1963 - II ZR 128/61

    Wirksamkeit einer Weisung über die Verwendung des Erlöses aus einem schwebenden …

  • LG Augsburg, 29.10.1971 - 4 S 168/71
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Rechtsprechung
   BGH, 29.05.1978 - II ZR 173/77   

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https://dejure.org/1978,1216
BGH, 29.05.1978 - II ZR 173/77 (https://dejure.org/1978,1216)
BGH, Entscheidung vom 29.05.1978 - II ZR 173/77 (https://dejure.org/1978,1216)
BGH, Entscheidung vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 (https://dejure.org/1978,1216)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Hinweispflicht einer Bank auf ein objektiv vorliegendes Risiko eines Darlehens - Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Bankkaufmanns - Zu den Sorgfaltspflichten, die einer Bank aus einer mit einem Kunden bestehenden Geschäftsverbindung erwachsen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zu den Schutzpflichten einer Bank als Hauptgläubigerin gegenüber Kommanditisten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 2547
  • MDR 1979, 118
  • WM 1978, 896
  • DB 1978, 1923
 
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Wird zitiert von ... (16)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 17.11.1975 - II ZR 70/74

    Schadensersatzpflicht einer Bank bei schuldhafter Verletzung einer sich aus der …

    Auszug aus BGH, 29.05.1978 - II ZR 173/77
    Diese Bestimmung der AGB bezieht sich nicht auf solche Verpflichtungen, die der Bank - wie hier - aus einer mit einem Kunden bestehenden Geschäftsverbindung erwachsen sind (vgl. SenUrt. v. 17.11.75 - II ZR 70/74, WM 1976, 474).
  • BGH, 09.03.1961 - II ZR 105/60
    Auszug aus BGH, 29.05.1978 - II ZR 173/77
    Zwar ist es grundsätzlich nicht Sache einer Bank, einen Bankkunden, der mit einem anderen Bankkunden Geschäfte abschließen will, aufgrund der zwischen ihnen bestehenden vertraglichen Beziehungen auf Risiken des vorgesehenen Geschäftsabschlusses hinzuweisen (vgl. SenUrt. v. 9.3.61 - II ZR 105/60, WM 1961, 510, 511).
  • BGH, 28.05.1984 - III ZR 63/83

    Formularmäßige Vereinbarung der Unwiderruflichkeit eines Überweisungsauftrags; …

    Im Einzelfall können sich aber aus § 242 BGB besondere Vertragspflichten der Bank ergeben (BGH Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 = NJW 1978, 2547 [BGH 29.05.1978 - II ZR 173/77];Senatsurteil vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869, 870).
  • BGH, 17.04.1986 - III ZR 246/84

    Tenorierung bei teilweiser erfolgreicher Vollstreckungsgegenklage

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist es im Regelfall nicht Sache der Bank, ihre Kunden auf Risiken des Abschlusses geplanter Geschäfte hinzuweisen; im Einzelfall kann jedoch ein solcher Hinweis nach dem Grundsatz von Treu und Glauben geboten sein (vgl. BGHZ 72, 92, 104; Senatsurteil vom 29. Mai 1978 - III ZR 173/77 = WM 1978, 896; Senatsbeschluß vom 14. Juli 1983 - III ZR 177/82 = WM 1983, 1039 ).
  • BGH, 07.03.1985 - III ZR 90/83

    Unlauteres Mittel - Gläubigerbefriedigung - Anspruchsvereitelung - Vereitelung …

    Denn grundsätzlich ist einem Gläubiger in solchen Fällen nicht zuzumuten, einen Sicherungsgeber über die Kreditwürdigkeit des Schuldners aufzuklären (vgl. BGH Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 = WM 1978, 896, 897; Senatsurteil BGHZ 72, 92, 104).

    Davon ist etwa dann auszugehen, wenn sie sich im Rahmen eines Versuchs der Sanierung des Schuldners nicht auf die neutrale Rolle als Zahlungsmittlerin beschränkt, sondern ein eigenes wirtschaftliches Interesse verfolgt, sich in die Bemühungen um die Gewinnung des Dritten aktiv einschaltet und selbst über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners genau unterrichtet ist (vgl. BGH Urteil vom 29. Mai 1978 aaO).

  • BGH, 27.11.1990 - XI ZR 308/89

    Pflicht eines Kreditinstituts zum Hinweis auf wirtschaftliche Risiken eines …

    BGH, Urteil vom 24.5.1978 - II ZR 173/77, WM 1978 S. 896; BGH, Urteil vom 20.2.1986 - III ZR 223/84, WM 1986 S. 700, 701.
  • BGH, 19.10.1989 - III ZR 92/88

    Zurechnung von Pflichtverletzungen des Filialleiters einer Bank im Rahmen der …

    Anders ist es jedoch, wenn die Bank selbst den Kunden zu einer bestimmten Verwendung veranlaßt hat (vgl. zum Parallelfall der Darlehensgewährung: BGH Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 = NJW 1978, 2547 [BGH 29.05.1978 - II ZR 173/77]) und besondere Gefahren dieser Verwendung aufgrund eines konkreten Wissensvorsprungs besser kennt als der Kunde; dann ist sie zur Aufklärung und Warnung verpflichtet (vgl. Senatsurteile vom 10. Oktober 1985 - III ZR 92/84 = WM 1986, 6, 7/8 und vom 1. Juni 1989 - III ZR 277/87 = WM 1989, 1368).
  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 27/84

    Bestehen eines vertraglichen Darlehensrückzahlungsanspruchs - Zu-Stande-Kommen …

    Es kann jedoch im Einzelfall gegen Treu und Glauben verstoßen, wenn die Darlehensgeberin Bedenken, die nur ihr, nicht aber dem Darlehensnehmer bekannt sind, verschweigt (st.Rspr., vgl. etwa BGH, Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 = WM 1978, 896 = DB 1978, 1923; BGHZ 72, 92, 104; Senatsurteil vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869, 870; Senatsbeschluß vom 14. Juli 1983 - III ZR 177/82 = WM 1983, 1039).
  • BGH, 30.06.1988 - III ZR 173/87

    Voraussetzungen für eine Aufklärungspflicht und Warnpflicht der Bank gegenüber …

    Ein Interessenkonflikt, der eine Aufklärungs- und Warnpflicht hätte auslösen können (dazu BGH Urteil v. 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 - NJW 1978, 2547 [BGH 29.05.1978 - II ZR 173/77] ), bestand hier für die Bank schon deshalb nicht, weil sie - nach Kreditgewährung durch Dritte - bereit war, sich selbst weiterhin zugunsten der GmbH zu engagieren.

    Im übrigen hat das Berufungsgericht nicht festgestellt, daß - wie in der Sache II ZR 173/77 - die Initiative zu der streitigen Darlehensgewährung von der Bank ausgegangen ist (…vgl. dazu auch Senatsurteil vom 29. April 1987 aaO).

  • BGH, 18.04.1988 - II ZR 251/87

    Verschulden bei Vertragsabschluß - Bank - Darlehn - Aufklärungspflicht - …

    Dies kann etwa anzunehmen sein, wenn die Bank selbst einen zu den allgemeinen wirtschaftlichen Risiken des Projekts hinzutretenden speziellen Gefährdungstatbestand für den Kunden schafft oder dessen Entstehen jedenfalls begünstigt oder wenn sie in bezug auf die speziellen Risiken des zu finanzierenden Vorhabens gegenüber dem Darlehensnehmer einen konkreten Wissensvorsprung hat, z. B. weiß, daß dieses zum Scheitern verurteilt ist (vgl. BGHZ 72, 92 (104) = NJW 1978, 2145; BGH, NJW 1978, 2547 = WM 1978, 896; NJW 1979, 2092 = WM 1979, 1035; WM 1983, 1039; NJW 1984, 2816 = ZIP 1984, 1198 (1200); WM 1985, 221 (224); WM 1985, 993 (994); WM 1986, 701; NJW-RR 1987, 523 = WM 1986, 1561 (1563); WM 1987, 1546).
  • OLG Frankfurt, 19.07.2000 - 19 U 190/99

    Haftung einer Bank: Gewährung eines Realkredits zum Immobilienerwerb im Rahmen …

    Eine Fallgestalltung ähnlich denjenigen, zu denen der Bundesgerichtshof eine Aufklärungspflicht aus Interessenkollision entwickelt hat (NJW 78, 2547; WM 92, 216 und 1310) liegt nicht vor.
  • BGH, 21.05.1981 - III ZR 139/79
    Es kann jedoch im Einzelfall gegen Treu und Glauben verstoßen, wenn die Bank Bedenken, die nur ihr, nicht aber dem Darlehensnehmer, bekannt sind, verschweigt (vgl. BGH vom 29. Mai 1978 - II ZR 173/77 - NJW 1978, 2547).
  • KG, 24.06.2004 - 19 U 1/04

    Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einer "Fonds-KG": …

  • LG Bonn, 16.10.2009 - 2 O 205/09

    Schadensersatzanspruch wegen Verletzung einer Aufklärungspflicht bzgl. der Höhe …

  • BGH, 14.07.1983 - III ZR 177/82

    Aufklärungspflicht eines Kreditinstituts nach Treu und Glauben hinsichtlich einer …

  • LG Köln, 18.06.2009 - 15 O 531/08

    Aufklärungspflicht einer Bank hinsichtlich der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit …

  • BGH, 25.02.1982 - III ZR 81/81

    Voraussetzungen für die Zulassung der Revision - Anforderungen an die …

  • BGH, 29.05.1978 - II ZR 34/77
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