Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 133 § 157 § 2265 § 2339 Abs. 1 Nr. 1 § 2334
Ersatzerbfolge bei Erbunwürdigkeit - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Erbunwürdigkeitserklärung des Vaters; Hypothetischer Wille des Erblassers, wenn er bei seiner letztwilligen Verfügung die künftige Entwicklung vorausschauend in Betracht gezogen hätte; Aufhebung der Vorentscheidung durch das Landgericht
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Kassel - 3 T 381/94
- AG Kassel, 18.08.1993 - 8 VI A 27/93
- AG Kassel, 18.08.1993 - 8 VI A 28/93
- LG Kassel, 17.10.1994 - 3 I 381/94
- OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Papierfundstellen
- NJW-RR 1996, 261
- FamRZ 1996, 829
- ErbPrax 1996, 67
Wird zitiert von ... (17) Zitiert selbst (15)
- OLG Hamm, 01.07.1991 - 15 W 129/91
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Über den gesetzlich geregelten Sonderfall hinaus läßt sich § 2069 BGB jedoch nicht anwenden (BGH NJW 1973, 240/242; BayObLGZ 1988, 165/167 = FamRZ 1988, 986/987; OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = FamRZ 1993, 363 = NJW-RR 1992, 1482).Vielmehr ist es der richterlichen Feststellung und Auslegung nach den allgemeinen Vorschriften (§ 133, 2084 BGB) überlassen, ob sich ein Wille des Erblassers zur Berufung von Ersatzerben feststellen läßt und ob dieser Erblasserwille wenigstens andeutungsweise in dem Testament Ausdruck gefunden hat (Senat in 20 W 220/89 vom 29.06.1989; KG FamRZ 1977, 344; OLG Hamburg FamRZ 1988, 1322, OLG Hamm OLGZ 1987, 179 = FamRZ 1987, 639 = NJW-RR 1987, 648 = Rpfleger 1987, 247 sowie OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; …
Deshalb kann der Senat nur feststellen, ob das Auslegungsergebnis möglich erscheint; dagegen kommt es nicht darauf an, ob es zwingend ist oder ob ein anderes Ergebnis ebenfalls möglich, vielleicht sogar näherliegend wäre (OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; KG OLGZ 1993, 398 = FamRZ 1993, 1251;… Keidel/Kuntze FGG Teil A 13. Aufl. § 27 Rn. 48).
- OLG Karlsruhe, 18.08.1992 - 4 W 24/92
Ergänzende Auslegung eines Testaments; Versterben einer Miterbin vor Eintritt des …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Über den gesetzlich geregelten Sonderfall hinaus läßt sich § 2069 BGB jedoch nicht anwenden (BGH NJW 1973, 240/242; BayObLGZ 1988, 165/167 = FamRZ 1988, 986/987; OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = FamRZ 1993, 363 = NJW-RR 1992, 1482).1 Z 9/91">NJW-RR 1992, 73; BayObLG FamRZ 1993, 1496 = NJW-RR 1993, 459; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = aaO; Palandt/Edenhofer aaO Rn. 8, Erman/Schmidt BGB 9. Aufl. Rn. 8, jeweils zu § 2069).
- BGH, 07.10.1992 - IV ZR 160/91
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Zutreffend hat das Landgericht in diesem Zusammenhang angenommen, daß das gemeinschaftliche Testament der Auslegung (vgl. zur Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments BGH WM 1993, 81 = NJV 1993, 256 = FamRZ 1993, 318 = DNotZ 1993, 124) bedarf, weil es keine ausdrückliche Regelung für den - eingetretenen - Fall enthält, daß der von der Erblasserin als Alleinerbe eingesetzte Ehemann wegen Erbunwürdigkeit nicht Erbe sein kann.
- BGH, 05.07.1972 - IV ZR 125/70
Vermögensübertragungsvertrag nach Erbvertrag - § 2287 BGB, …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Über den gesetzlich geregelten Sonderfall hinaus läßt sich § 2069 BGB jedoch nicht anwenden (BGH NJW 1973, 240/242; BayObLGZ 1988, 165/167 = FamRZ 1988, 986/987; OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = FamRZ 1993, 363 = NJW-RR 1992, 1482). - KG, 16.02.1993 - 1 W 6261/91
Auslegung eines Testaments
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Deshalb kann der Senat nur feststellen, ob das Auslegungsergebnis möglich erscheint; dagegen kommt es nicht darauf an, ob es zwingend ist oder ob ein anderes Ergebnis ebenfalls möglich, vielleicht sogar näherliegend wäre (OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; KG OLGZ 1993, 398 = FamRZ 1993, 1251;… Keidel/Kuntze FGG Teil A 13. Aufl. § 27 Rn. 48). - BayObLG, 16.05.1988 - BReg. 1 Z 47/87
Ermittlung des hypothetischen Erblasserwillens im Wege ergänzender …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Über den gesetzlich geregelten Sonderfall hinaus läßt sich § 2069 BGB jedoch nicht anwenden (BGH NJW 1973, 240/242; BayObLGZ 1988, 165/167 = FamRZ 1988, 986/987; OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = FamRZ 1993, 363 = NJW-RR 1992, 1482). - BayObLG, 18.01.1989 - BReg. 1a Z 28/88
Vertragsmäßige Verfügung über die Ersatzerbenberufung
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Das Vorliegen eines Falles, in dem die Ersatzerbenberufung auf bestimmte Wegfallgründe beschränkt ist (vgl. dazu BayObLG Rpfleger 1982, 13 Ls; BayObLG FamRZ 1989, 666 = DNotZ 1990, 53 = MittBayNot 1989, 161), hat das Landgericht ausdrücklich verneint. - OLG Hamm, 10.12.1986 - 15 W 409/86
Ersatzerbe; Ergänzende Testamentsauslegung; Erweiternder Anwendungsbereich der …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Vielmehr ist es der richterlichen Feststellung und Auslegung nach den allgemeinen Vorschriften (§ 133, 2084 BGB) überlassen, ob sich ein Wille des Erblassers zur Berufung von Ersatzerben feststellen läßt und ob dieser Erblasserwille wenigstens andeutungsweise in dem Testament Ausdruck gefunden hat (Senat in 20 W 220/89 vom 29.06.1989; KG FamRZ 1977, 344; OLG Hamburg FamRZ 1988, 1322, OLG Hamm OLGZ 1987, 179 = FamRZ 1987, 639 = NJW-RR 1987, 648 = Rpfleger 1987, 247 sowie OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; … - BayObLG, 10.03.1993 - 1Z BR 3/93
Beschwerdeberechtigung hinsichtlich der Heraufsetzung des Geschäftswertes für ein …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
Maßgebend für letztere ist die Bedeutung der Rechtsmittel für die Rechtsmittelführer, insbesondere das damit verfolgte wirtschaftliche Interesse (BayObLG JurBüro 1994, 169). - BayObLG, 11.12.1992 - 1Z BR 84/92
Nachträglicher Wegfall des als Erben eingesetzten Ehegatten; Voraussetzungen zur …
Auszug aus OLG Frankfurt, 07.09.1995 - 20 W 551/94
1 Z 9/91">NJW-RR 1992, 73; BayObLG FamRZ 1993, 1496 = NJW-RR 1993, 459; OLG Karlsruhe DNotZ 1993, 456 = aaO; Palandt/Edenhofer aaO Rn. 8, Erman/Schmidt BGB 9. Aufl. Rn. 8, jeweils zu § 2069). - BayObLG, 06.08.1991 - BReg. 1 Z 9/91
Voraussetzungen für die Einziehung eines Erbscheins ; Anwachsung des Erbteils …
- OLG Hamburg, 25.07.1988 - 2 W 66/87
Ergänzende Auslegung eines Testaments; Frage eines die Auslegung ausschließenden …
- BayObLG, 21.04.1988 - BReg. 1 Z 31/87
Auslegung eines Testaments; Ausstellung eines gemeinschaftlichen Erbscheins; …
- BayObLG, 08.10.1991 - BReg. 1 Z 34/91
Widerspruch zwischen den im Testament gebrauchten Formulierungen und dem Willen …
- RG, 24.10.1933 - VII 163/33
Welche Tragweite kommt bei einer Abonnenten-Versicherung gegen Unfall und Tod dem …
- OLG München, 28.03.2011 - 31 Wx 93/10
Ehegattentestament: Entfallende Wechselbezüglichkeit der Schlusserbeneinsetzung …
Rn. 12 aa) Dabei ist zunächst zu prüfen, ob die Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihnen eingesetzten Erben tatsächlich gedacht haben und was sie für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt haben (OLG Hamm FamRZ 1991, 1483 f. OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830). - OLG München, 06.07.2006 - 31 Wx 35/06
Hypothetischer Willen zur Ersatzberufung der Kinder des eingesetzten Verwandten …
Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat und was er für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt hat (OLG Hamm FamRZ 1991, 1483 f.; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830). - OLG Frankfurt, 03.09.2012 - 21 W 81/12
Testament: Auslegung, ob Abkömmlinge des Bedachten als Ersatzerben berufen sind
Rn. 18 Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat und was er für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt hat (vgl. OLG Hamm FamRZ 1991, 1483 f.; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830).
- KG, 17.01.2020 - 6 W 58/19
Erbscheinsverfahren: Schließung einer planwidrigen Regelungslücke mittels …
Vielmehr ist es der richterlichen Feststellung und Auslegung überlassen, ob sich ein Wille des Erblassers zur Berufung der Abkömmlinge des eingesetzten, aber weggefallenen Erben zu dessen Ersatzerben feststellen lässt und ob dieser Erblasserwille wenigstens andeutungsweise in dem Testament Ausdruck gefunden hat (OLG Frankfurt, Beschluss vom 07.09.1995 zu 20 W 551/94, zitiert nach juris, dort Rdz. 15 m.w.N.). - OLG Frankfurt, 02.07.1997 - 20 W 193/95
Entziehung des Pflichtteils wegen Führens eines ehrlosen Lebenswandels; Widerrruf …
Die Schlußfolgerungen des Tatrichters müssen hierbei nicht zwingend sein; es genügt und ist mit der weiteren Beschwerde nicht mit Erfolg angreifbar, wenn der vom Tatrichter gezogene Schluß möglich ist, mag selbst ein anderer Schluß näher oder zumindest eben nahe gelegen haben (BGH FamRZ 1972, 561/563; Senat in 20 W 551/94 vom 07.09.1995 = NJW-RR 1996, 261 = FamRZ 1996, 829 = ZEV 1995, 457 = ErbPrax 1996, 67 = OLG-Report Frankfurt am Main 1995, 272; OLG Hamm OLGZ 1992, 23 = NJW-RR 1991, 1349; KG OLGZ 1993, 398 = FamRZ 1993, 1251;… Keidel/Kuntze FGG Teil A 13. Aufl. Rn. 47, 48, Jansen FGG 2. Aufl. Rn. 20, 21, je zu § 27).Deshalb hätte das Landgericht selbst endgültig über den Erbscheinsantrag des Beteiligten zu 2) vom 05.07.1994 befinden müssen und nur die Ausführungshandlung (Erteilung des Erbscheins) dem Nachlaßgericht überlassen dürfen (Senat in 20 W 551/94 vom 07.09.1995 = FamRZ 1996, 829/830 = ZEV 1995, 457/459 = ErbPrax 1996, 67/69; OLG Hamm OLGZ 1968, 76;… Palandt/Edenhofer aaO § 2353 Rn. 30;… Keidel/Kuntze aaO Rn. 6, Bassenge/Herbst FGG/RPflG 7. Aufl. Rn. 8, je zu § 25 FGG).
- OLG Frankfurt, 12.05.2011 - 20 W 350/10
Zur Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments im Hinblick auf eine …
Rn. 55 Bereits aufgrund dieser Erwägungen muss davon ausgegangen werden, dass die Eheleute in ihrem Testament vom 04.10.1979 die Ersatzerbenfolge nicht entgegen der gesetzlichen Vermutung des § 2097 BGB auf den Fall des Vorversterbens begrenzen wollten, sie vielmehr für den Fall, dass sie auch vorausschauend in Betracht gezogen hätten, dass ein Nacherbe das Erbe ausschlagen könnte, vermutlich auch in diesem Fall die Ersatzerbenfolge gewollt hätten (vgl. insoweit Beschluss des erkennenden Senats vom 07.09.1995, Az. 20 W 551/94, in ZEV 1995, 457ff, 458), kam es auf eine Anhörung der von den Beteiligten zu 6) und 7) für diese Auslegung benannten Zeugen nicht mehr an. - BayObLG, 07.09.2004 - 1Z BR 73/04
Testierfähigkeit bei vaskulärer Demenz - ergänzende Testamentsauslegung bei …
Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat und was er für diesen Fall wirklich und mutmaßlich gewollt hat (OLG Hamm FamRZ 1991, 1483 f.; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830). - BayObLG, 24.03.1999 - 1Z BR 33/99
Auslegung eines Erbvertrages
Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat, und was er für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt hat (OLG Hamm FamRZ 1991, 1483 f. und OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830).Insbesondere in der Einsetzung des Ehegatten ist häufig die Einsetzung von dessen Abkömmlingen (d.h. der Stiefkinder des Erblassers) zu Ersatzerben gesehen worden (KG MDR 1954, 39; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830; vgl. auch BayObLGZ 1988, 165/170).
- KG, 22.06.2020 - 19 W 91/19
Testamentsauslegung: Erbeinsetzung einer mit Nachlassangelegenheiten betrauten …
Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat und was er für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt hat (OLG Hamm, Beschluss vom 1. Juli 1991 - 15 W 129/91 juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 7. September 1995 - 20 W 551/94 -, juris). - BayObLG, 04.08.2004 - 1Z BR 44/04
Erbeinsetzung des nichtehelichen Sohnes des Ehemannes der Erblasserin - …
Dabei ist zunächst zu prüfen, ob der Erblasser im Zeitpunkt der Errichtung der Verfügung an die Möglichkeit eines vorzeitigen Wegfalls des von ihm eingesetzten Erben tatsächlich gedacht hat und was er für diesen Fall wirklich oder mutmaßlich gewollt hat (OLG Hamm, FamRZ 1991, 1483 f.; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 829/830). - OLG Frankfurt, 11.09.2015 - 21 W 55/15
Auslegung eines Testaments mit Ersatzschlusserbenregelung
- BayObLG, 25.08.2000 - 1Z BR 15/00
Ausschluss der gesetzlichen Erbfolge bei gewillkürter Erbfolge
- BayObLG, 25.01.2000 - 1Z BR 181/99
Auslegung eines Testaments
- BayObLG, 08.02.1996 - 1Z BR 157/95
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
- OLG München, 05.11.2013 - 31 Wx 255/13
Auslegung eines Testaments - Belohnung für geleistete Dienste
- OLG München, 28.03.2011 - 31 Wx 93/11
- AG Hamburg-Wandsbek, 17.05.2018 - 709 VI 2263/17
Erbscheinsverfahren: Formgültigkeit und Auslegung eines vor dem Anwendungsbeginn …
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