Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.02.1997

Rechtsprechung
   BGH, 12.11.1996 - VI ZR 270/95   

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https://dejure.org/1996,446
BGH, 12.11.1996 - VI ZR 270/95 (https://dejure.org/1996,446)
BGH, Entscheidung vom 12.11.1996 - VI ZR 270/95 (https://dejure.org/1996,446)
BGH, Entscheidung vom 12. November 1996 - VI ZR 270/95 (https://dejure.org/1996,446)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Wolters Kluwer

    Verkehrsicherungspflicht - Architekt - Bauunternehmer - Bauordnungswidrige Anlage - Gefährdung von Kindern - Unumfriedeter Löschwasserteich

  • rabüro.de

    Zur Verkehrssicherungspflicht von Architekt und Bauherrn wegen für Kinder gefährliche bauliche Anlagen

  • RA Kotz

    Löschwasserteich - Haftung bei fehlender Umfriedung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823
    Verkehrssicherungspflicht des Architekten und des Bauunternehmers; Sicherung eines nicht umfriedeten Löschwasserteichs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftungsrecht - Verkehrssicherungspflicht des Architekten und des Bauunternehmer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Bürgermeister wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, weil Dorfteich nicht gesichert war

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Bauvertrag; Verkehrssicherungspflicht bei bauordnungswidrig errichteter baulicher Anlage

Besprechungen u.ä. (3)

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kind ertrinkt auf Baugrundstück: Architekt haftet

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Die Verkehrssicherungspflicht endet nicht mit der Abnahme! (IBR 1997, 17)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Löschwasserteich als haustechnische Anlage - Objektüberwachung und Verkehrssicherungspflicht (IBR 1997, 26)

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 382
  • NJW 1997, 582
  • MDR 1997, 356
  • FamRZ 1997, 608 (Ls.)
  • VersR 1997, 249
  • VersR 1997, 250
  • DB 1997, 1026
  • BauR 1997, 148
  • ZfBR 1997, 85
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 19.01.2021 - VI ZR 210/18

    Haftung der Eltern bei nicht ausreichender Aufsicht über ihr Kind

    An die Pflicht zur Gefahrenabwehr sind umso strengere Anforderungen zu stellen, je größer der Anreiz ist, den die vom Sicherungspflichtigen geschaffene oder unterhaltene Gefahrenquelle auf Kinder ausübt, und je weniger diese selbst in der Lage sind, die für sie bestehenden Gefahren zu erkennen (vgl. Senat, Urteile vom 12. November 1996 - VI ZR 270/95, NJW 1997, 582, juris Rn. 12; vom 14. März 1995 - VI ZR 34/94, NJW 1995, 2631, juris Rn. 9 mwN).
  • BGH, 22.08.2019 - III ZR 113/18

    Schutzpflichten von Wohnheimen für Menschen mit einer geistigen Behinderung

    Da sie jedoch die widerlegliche Vermutung in sich tragen, den Stand der allgemein anerkannten Regeln der Technik wiederzugeben (BGH, Urteil vom 24. Mai 2013 aaO Rn. 25), sind sie zur Bestimmung des nach der Verkehrsauffassung Gebotenen in besonderer Weise geeignet und können regelmäßig zur Feststellung von Inhalt und Umfang bestehender Verkehrssicherungspflichten herangezogen werden (BGH, Urteile vom 1. März 1988 - VI ZR 190/87, BGHZ 103, 338, 341 f; vom 12. November 1996 - VI ZR 270/95, NJW 1997, 582, 583; vom 13. März 2001 - VI ZR 142/00, NJW 2001, 2019, 2020; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02, NJW-RR 2003, 1459, 1460 und vom 3. Februar 2004 - VI ZR 95/03, NJW 2004, 1449, 1450).
  • BGH, 15.07.2003 - VI ZR 155/02

    Verkehrssicherungspflicht des Betreibers eines Sägewerks

    Gesetzliche oder andere Anordnungen, einschlägige Unfallverhütungsvorschriften und DIN-Normen enthalten im allgemeinen nämlich keine abschließenden Verhaltensanforderungen (vgl. Senatsurteile vom 30. April 1985 - VI ZR 162/83 - VersR 1985, 781; vom 12. November 1996 - VI ZR 270/95 - VersR 1997, 249, 250; vom 26. Mai 1998 - VI ZR 183/97 - VersR 1998, 1029, 1030; vom 4. Mai 1999 - VI ZR 379/98 - VersR 1999, 1033, 1034 und vom 13. März 2001 - VI ZR 142/00 - VersR 2001, 1040 jeweils m.w.N.).

    Dient hingegen die Unfallverhütungsvorschrift gerade der Vermeidung der Gefahren, die sich später in einem Unfall verwirklicht haben, so kann dem Verkehrssicherungspflichtigen nicht zum Vorwurf gemacht werden, daß er keine weitergehenden Schutzmaßnahmen ergriffen hat, als in der einschlägigen Unfallverhütungsvorschrift gefordert (vgl. Senatsurteile vom 30. April 1985 - VI ZR 162/83 - aaO und vom 12. November 1996 - VI ZR 270/95 - aaO, jeweils m.w.N.).

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Rechtsprechung
   BGH, 19.02.1997 - XII ZR 236/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,1421
BGH, 19.02.1997 - XII ZR 236/95 (https://dejure.org/1997,1421)
BGH, Entscheidung vom 19.02.1997 - XII ZR 236/95 (https://dejure.org/1997,1421)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95 (https://dejure.org/1997,1421)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 641
  • MDR 1997, 571
  • FamRZ 1997, 608
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 18.03.2020 - XII ZB 213/19

    Vertretungsrecht des Obhutselternteils hinsichtlich Rückübertragungsvereinbarung

    Zwar hat der Gesetzgeber im Sozialrecht erstmals im Jahr 1996 die Möglichkeit einer Rückübertragung der Ansprüche von dem Leistungsträger auf den Unterhaltsberechtigten eingeführt (s. u.a. BT-Drucks. 13/3904 S. 46 zum BSHG und BT-Drucks. 16/1410 S. 26), nachdem der Senat eine solche Vereinbarung zuvor als unwirksam erachtet hatte (Senatsurteil vom 16. März 1994 - XII ZR 225/92 - FamRZ 1994, 829; s. auch Senatsurteil vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95 - FamRZ 1997, 608).
  • BGH, 29.08.2012 - XII ZR 154/09

    Gerichtliche Geltendmachung von auf einen Sozialhilfeträger übergegangenen

    Dies ist nicht zulässig, weil der zur Prozessführung ermächtigte Hilfeempfänger, der die von ihm in der Vergangenheit bezogene Sozialhilfe nicht zurückerstatten muss und der auch sonst durch die Rechtsverfolgung keine Verbesserung seiner Rechtsstellung erfährt, kein schutzwürdiges Eigeninteresse daran hat, die vor Rechtshängigkeit bereits auf den Sozialhilfeträger übergegangenen Unterhaltsansprüche noch im eigenen Namen gegen den Unterhaltspflichtigen geltend zu machen (Senatsurteile vom 3. Juli 1996 - XII ZR 99/95 - FamRZ 1996, 1203, 1206 und vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95 - FamRZ 1997, 608, 610; Wendl/Klinkhammer Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 8. Aufl. § 8 Rn. 111; Grube/Wahrendorf SGB XII Sozialhilfe 4. Aufl. § 94 Rn. 42).
  • BGH, 26.10.1999 - X ZR 69/97

    Eintritt der Bedürftigkeit des Schenkers

    Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat, ist dieser Bestimmung jedoch keine Rückwirkung beigelegt worden, so daß zuvor getroffene treuhänderische Abtretungsvereinbarungen zum Nachteil des Hilfeempfängers weiterhin unwirksam sind und auch nicht durch die spätere Rechtsänderung geheilt werden (BGH, Urt. v. 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95, NJW-RR 1997, 641 ff. = FamRZ 1997, 608 ff.); gleiches muß für die Frage einer Umdeutbarkeit in eine Einziehungsermächtigung gelten.
  • BGH, 02.04.2008 - XII ZB 266/03

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die gerichtliche Geltendmachung der von

    aa) Nachdem der Senat die treuhänderische Rückabtretung gesetzlich übergegangener Unterhaltsansprüche an den Leistungsberechtigten zum Zwecke der Prozessführung - ebenso wie die Einziehungsermächtigung und die gewillkürte Prozessstandschaft - für unwirksam gehalten hatte (Senatsurteile vom 3. Juli 1996 - XII ZR 99/95 und XII ZR 101/95 - FamRZ 1996, 1203, 1204 ff. bzw. 1207, 1208 und vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95 - FamRZ 1997, 608, 609; vgl. bereits Senatsurteil vom 16. März 1994 - XII ZR 225/92 - FamRZ 1994, 829, 830 f.), fasste der Gesetzgeber durch das Gesetz zur Reform des Sozialhilferechts vom 23. Juli 1996 (BGBl. I S. 1088) § 91 BSHG mit Wirkung ab dem 1. August 1996 neu.
  • BGH, 22.09.1999 - XII ZR 250/97

    Rückabtretung übergegangener Unterhaltsansprüche

    aa) Nach der bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Sozialhilferechts vom 23. Juli 1996 (BGBl. I 1088) am 1. August 1996 bestehenden Rechtslage war eine zum Zweck der Prozeßführung erfolgte treuhänderische Rückabtretung von kraft Gesetzes auf den Träger der öffentlichen Leistung übergegangenen Unterhaltsansprüchen an den Leistungsempfänger nach der Rechtsprechung des Senats allerdings gemäß § 32 SGB I nichtig, weil sie zum Nachteil des Sozialleistungsberechtigten von den Vorschriften des Sozialgesetzbuchs abwich (Senatsurteile vom 3. Juli 1996 - XII ZR 99/95 - FamRZ 1996, 1203, 1205 und vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95 - FamRZ 1997, 608, 609).

    Dieser Bestimmung ist jedoch keine rückwirkende Kraft beigelegt worden, so daß zuvor getroffene Rückabtretungsvereinbarungen allein durch die spätere Rechtsänderung nicht geheilt werden konnten (vgl. Senatsurteil vom 19. Februar 1997 aaO für die Übergangsfälle aus dem Bereich des Bundessozialhilfegesetzes).

    Vielmehr bedürfen Abtretungsvereinbarungen, die vor diesem Zeitpunkt zustande gekommen sind und sich deshalb auch auf bereits übergegangene Ansprüche beziehen können, der Neuvornahme gemäß § 141 BGB (Senatsurteil vom 19. Februar 1997 aaO).

  • VG Berlin, 19.03.2013 - 26 K 6.13

    Vereinbarkeit einer Beihilfe für Kletterhalle mit Gemeinschaftsrecht

    Die an einem wegen Verbotswidrigkeit nichtigen Geschäft Beteiligten haben die Möglichkeit, dieses nach Wegfall des Verbots durch eine Bestätigung gemäß § 141 BGB (in Verbindung mit § 62 Satz 2 VwVfG) wirksam werden zu lassen (vgl. Armbrüster, in: Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 134 BGB, Rn. 22 mit Verweis unter anderem auf BGHZ 11, 59 = NJW 1954, 549; BGH, NJW-RR 1997, 641 ; OLG Düsseldorf, NJW 1997, 136 ).
  • BGH, 27.06.2007 - VIII ZR 150/06

    Rechtsfolgen des Verstoßes einer Mietpreisvereinbarung gegen gesetzliche

    aa) Das Berufungsgericht hat dabei nicht verkannt, dass ein nichtiges Geschäft auch bei Außerkrafttreten des Verbots grundsätzlich nichtig bleibt (BGH, Urteil vom 1. Juni 1994 - XII ZR 241/92, WM 1994, 1940, unter I 3; BGH, Urteil vom 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95, NJW-RR 1997, 641, unter 2 b; Staudinger/Sack, BGB (2003), § 134 Rdnr. 56 m.w.N.); das gilt auch für teilnichtige Geschäfte.
  • BGH, 29.06.2010 - KZR 50/07

    Telekommunikationsmarkt: Pflicht des Telefondiensteanbieters zur kostenlosen

    Es bedarf dafür vielmehr einer Bestätigung nach § 141 BGB (BGHZ 11, 59, 60; BGH, Urt. v. 1. Juni 1994 - XII ZR 241/92, ZIP 1994, 1222, 1224; Urt. v. 19. Februar 1997 - XII ZR 236/95, NJW-RR 1997, 641, 642), an der es hier fehlt.
  • OLG Brandenburg, 19.03.2009 - 5 W (Lw) 5/08

    Kündigung der Mitgliedschaft in einer LPG; Rückforderung der Agrarflächen als

    Geht man gar davon aus, dass die Kündigung der LPG-Mitgliedschaft vor Inkrafttreten des LwAnpG gesetzlich verboten war (obgleich ein solches Verbot nicht - ausdrücklich - festzustellen ist), so wäre die vor dem Wegfall des gesetzlichen Verbots erklärte Kündigung (als dann "gesetzeswidrige" Vornahme des Rechtsgeschäfts) zwar an sich unwirksam (s. § 68 Abs. 1 Nr. 1 ZGB/DDR und § 134 BGB; vgl. BGH NJW-RR 1997, S. 641, 642; Palandt/Heinrichs, aaO., § 134 Rdn. 12a; Münch.Komm.-Armbrüster, aaO., § 134 Rdn. 21 f.); zulässig bliebe jedoch die Erklärung der Kündigung für den Fall (unter der Rechtsbedingung) des Wegfalls des Verbotes mit der Verabschiedung und dem Inkrafttreten des LwAnpG und der darin vorgesehenen Kündigungsmöglichkeit (s. Palandt/Heinrichs, ebd.; Münch.Komm.-Armbrüster, ebd.).
  • LAG Hamm, 21.08.1998 - 10 Sa 1486/97

    Zahlung eines tariflichen 13. Monatseinkommens ; Fortgeltung eines Tarifvertrages

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  • LAG Hamm, 21.08.1998 - 10 Sa 1808/97

    Zahlung eines tariflichen 13. Monatseinkommens; Tarifgebundenheit des

  • LAG Hamm, 21.08.1998 - 10 Sa 1696/97

    Zahlung eines tariflichen 13. Monatseinkommens; Tarifbindung des Arbeitgebers

  • OLG Hamm, 26.08.1997 - 7 UF 179/97

    Rückübertragung von auf den Sozialhilfeträger übergegangenen Unterhaltsansprüchen

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