Rechtsprechung
| OLG Köln, 20.02.2001 - 25 UF 180/00 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Judicialis
ZPO § 621 e Abs. 1; ; ZPO § 621 Abs. 1 Nr. 2; ; BGB § 1684 Abs. 4; ; KostO § 16; ; FGG § 50 b Abs. 3 Satz 1; ; FGG § 13 a
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
FGG § 50b Abs. 3 S. 1
Begründungspflicht bei kindschaftsrechtlichen Entscheidungen - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Beschwerde; Statthaftigkeit; Zulässigkeit; Verfahrensmangel; Familiengericht
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- AG Köln, 06.06.2000 - 318 F 147/98
- OLG Köln, 20.02.2001 - 25 UF 180/00
Papierfundstellen
- FamRZ 2002, 337 (Ls.)
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (1)
- AG Köln, 06.06.2000 - 318 F 147/98
Auszug aus OLG Köln, 20.02.2001 - 25 UF 180/00
25 UF 180/00 318 F 147/98 AG Köln.Auf die Beschwerde des Antragstellers vom 02.08.2000 wird der am 06.06.2000 verkündete Beschluß des Amtsgerichts - Familiengericht - Köln 318 F 147/98 aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung nach Maßgabe der nachfolgenden Gründe an das Amtsgericht - Familiengericht - Köln zurückverwiesen.
- AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 04.12.2014 - 23 C 120/14
Mobilfunkvertrag: Schadensersatzprozess nach fristloser Kündigung durch den …
Die Rechtsordnung stellt zur Beitreibung von Forderungen im übrigen das juristische System mit dem geschützten Beruf des Rechtsanwalts zur Verfügung, dessen Kosten gesetzlich geregelt sind OLG München NJW 1975, 832; OLG Karlsruhe NJW-RR 1987, 15; OLG Köln OLGR 2001, 276). - AG Brandenburg, 20.12.2019 - 31 C 193/18
Erdarbeiten auf Privatgrundstück: Tiefbauer muss sich über Leitungsverlauf …
Wenn der Schuldner aber die Forderung bestreitet oder erkennbar zahlungsschwach oder sogar zahlungsunwillig ist oder handelt es sich sogar um ein ernstliches Bestreiten der Forderung durch den Schuldner, so würde der Weg eines verständigen Gläubigers aber wohl nicht zum Inkassounternehmen, sondern zu einem Rechtsanwalt führen, der ihn - anders als das Inkassounternehmen - in einem möglichen Gerichtsverfahren dann auch vertreten kann (OLG München, NJW 1975, Seite 832; OLG Karlsruhe, Justiz 1985, Seite 98; OLG Karlsruhe, NJW-RR 1987, Seite 15; OLG Düsseldorf, OLGZ 1987, Seite 494; OLG München, MDR 1988, Seite 407; OLG Düsseldorf, JurBüro 1988, Spalte 1511; OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 1990, Seite 729; OLG Nürnberg, JurBüro 1994, Spalte 280; OLG Dresden, NJW-RR 1994, Seite 1139; OLG Dresden, NJW-RR 1996, Seite 1471; OLG Köln, OLG-Report 2001, Seite 276; Jäckle, VuR 2016, Seiten 60 f.; Jäckle, NJW 2016, Seiten 977 ff.). - OLG Brandenburg, 11.02.2011 - 13 UF 7/11 Bereits nach altem Recht musste das Familiengericht den Inhalt der nach § 50 b Abs. 1 FGG gebotenen Anhörung der Kinder in der Sitzungsniederschrift, einem Aktenvermerk oder in dem angefochtenen Beschluss selbst und zwar vollständig, im Zusammenhang und frei von Wertungen des Gerichts wiedergeben (BGH, FamRZ 2001, 907; Saarländisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 9 UF 59/02 - OLG Köln, FamRZ 2002, 337; OLG Karlsruhe, FamRZ 1997, 1295).
Bereits nach altem Recht musste das Familiengericht den Inhalt der nach § 50 b Abs. 1 FGG gebotenen Anhörung der Kinder in der Sitzungsniederschrift, einem Aktenvermerk oder in dem angefochtenen Beschluss selbst und zwar vollständig, im Zusammenhang und frei von Wertungen des Gerichts wiedergeben (BGH, FamRZ 2001, 907; Saarländisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 9 UF 59/02 - OLG Köln, FamRZ 2002, 337; OLG Karlsruhe, FamRZ 1997, 1295).
- OLG Saarbrücken, 21.11.2005 - 2 UF 13/05
Sorge- und Umgangsrecht: Pflicht zur Dokumentation der Anhörung von Kindern
So muss das Familiengericht den Inhalt der nach § 50 b Abs. 1 FGG gebotenen Anhörung der Kinder in der Sitzungsniederschrift, einem Aktenvermerk oder in dem angefochtenen Beschluss selbst und zwar vollständig, im Zusammenhang und frei von Wertungen des Gerichts wiedergeben (BGH, FamRZ 2001, 907; Saarländisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 9 UF 59/02 - OLG Köln, FamRZ 2002, 337; OLG Karlsruhe, FamRZ 1997, 1295).
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