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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 12.09.2006 - 3 WF 234/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6530
OLG Frankfurt, 12.09.2006 - 3 WF 234/06 (https://dejure.org/2006,6530)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12.09.2006 - 3 WF 234/06 (https://dejure.org/2006,6530)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12. September 2006 - 3 WF 234/06 (https://dejure.org/2006,6530)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PKH: Vermittlungsverfahren als eigenständiges Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Einleitung eines familiengerichtlichen Vermittlungsverfahrens und Prozesskostenhilfe hierfür; Notwendigkeit der Beiordnung eines Rechtsanwaltes bei überdurchschnittlicher Zerstrittenheit der Parteien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • efkir.de PDF, S. 6 (Leitsatz)

    § 52 a FGG; § 121 II ZPO
    Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Umgangsrechtsvermittlungsverfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 566
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • OLG Jena, 27.10.2004 - 1 WF 156/00

    Anwaltsbeiorndung, Umgangsverfahren

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.09.2006 - 3 WF 234/06
    Das Vermittlungsverfahren ist ein eigenständiges Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, bei dem grundsätzlich die Bewilligung von Prozesskostenhilfe gemäß den §§ 14 FGG, 114, 115, 121 ZPO möglich ist (vgl. OLG Jena FamRZ 2005, 1578).
  • OLG München, 02.02.2000 - 12 WF 572/00
    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.09.2006 - 3 WF 234/06
    Ein Vermittlungsverfahren wird auch meistens nur dann erforderlich, wenn die Beteiligten erheblich zerstritten sind und deswegen zuvor schon eine gerichtliche Regelung erforderlich war (vgl. dazu OLG München, B.v. 2.2.2000, Az.: 12 WF 572/00; FamRZ 2000, 1225; nur LS.).
  • OLG Frankfurt, 19.11.2008 - 5 WF 208/08

    Prozesskostenhilfebewilligung: Vermittlungsverfahren des Familiengerichts bei …

    Außerdem ist regelmäßig von einer erheblichen Zerstrittenheit der Parteien auszugehen, da trotz Vorliegens einer gerichtlichen Umgangsregelung das Umgangsrecht nicht oder nur erschwert umgesetzt wird (Vgl. OLG Frankfurt, FamRZ 2007, 566; OLG München, FamRZ 2000, 1225; OLG Brandenburg, NJ 2008, 418 ).
  • OLG Brandenburg, 21.04.2008 - 10 WF 73/08

    Zurückweisung gesonderter Bewilligung von Prozesskostenhilfe für ein …

    Bei dem Vermittlungsverfahren nach § 52 a FGG handelt es sich um ein solches im Verhältnis zum Zwangsgeldverfahren nach § 33 FGG selbstständiges Verfahren (im Ergebnis ebenso OLG Frankfurt, FamRZ 2007, 566; OLG Jena, FamRZ 2005, 1578 [OLG Jena 27.10.2004 - 1 WF 156/00] ; vgl. auch Schael, FamRZ 2005, 1796, 1798).
  • OLG München, 25.02.2011 - 33 WF 328/11

    Umgangsregelungsverfahren: Verfahrenskostenhilfebewilligung und …

    Rn. 10 b) In Verfahren zur Regelung des Umgangsrechts ist die Beiordnung eines Rechtsanwalts schon grundsätzlich nicht von vornherein auf besonders gelagerte Fälle zu beschränken (OLG Hamm FamRZ 2004, 1116; OLG Frankfurt FamRZ 2007, 566;… Motzer in Münchner Kommentar zur Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 2008 § 121 Rn. 10;… Hartmann in Baumbach/Lauterbach, ZPO, 69. Aufl., § 121 Rn. 48 in Verbindung mit Rn. 47;… Musielak/Borth, FamFG, § 76 Rn. 4).
  • OLG Düsseldorf, 29.07.2008 - 6 WF 97/08

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im Vermittlungsverfahren

    Ob in einem Vermittlungsverfahren nach § 52 a FGG die Beiordnung eines Rechtsanwalts grundsätzlich nicht geboten erscheint (so OLG Hamm, FamRZ 1998, 1303; OLG Thüringen, FamRZ 2005, 1578; OLG Sachsen-Anhalt, OLGR 2006, 364;… Keidel/Engelhardt, FGG, 15. Aufl., § 52 a Rn 18) oder ob sie regelmäßig als erforderlich zu betrachten ist (so OLG München, FamRZ 2000, 1225; OLG Frankfurt a.M., FamRZ 2007, 566), ist umstritten.
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