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Rechtsprechung
   OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,45894
OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12 (https://dejure.org/2012,45894)
OLG München, Entscheidung vom 25.04.2012 - 30 WF 562/12 (https://dejure.org/2012,45894)
OLG München, Entscheidung vom 25. April 2012 - 30 WF 562/12 (https://dejure.org/2012,45894)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 1973
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (7)

  • OLG Stuttgart, 09.07.2010 - 15 WF 131/10

    Versorgungsausgleichsverfahren: Bestimmung des Verfahrenswerts

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Soweit das Amtsgericht hierin "einen Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz" sieht, wird verkannt, dass § 43 Abs. 1 und 2 FamGKG zwar auch vom dreifachen Nettoeinkommen der Ehegatten ausgeht, allerdings nur als einem von mehreren Umständen, die bei der Angemessenheitsprüfung im Einzelfall zu berücksichtigen sind, wogegen in § 50 Abs. 1 Satz 1 FamGKG das dreifache Nettoeinkommen als fester Wert angegeben ist (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2010, 2098 f).
  • OLG Stuttgart, 16.11.2010 - 11 WF 153/10

    Verfahrenswertfestsetzung: Verfahrenswert in Versorgungsausgleichssachen

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Dies folgt sowohl aus der Entstehungsgeschichte der Norm (Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags; BTDrs 16/11903 S. 61) als auch dem eindeutigen Wortlaut ("jedes") des Gesetzes (…Thiel in Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, § 50 Rdnr. 10;… Meyer GKG/FamGKG, 13. Auflage, § 50 Rdnr. 4;… Klüsener in Prütting/Helms, FamFG, § 50 FamGKG Rdnr. 6; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 227; NJW 2011, 540; OLG Nürnberg FamFR 2012, 68; OLG Koblenz AGS 2011, 456; OLG Bamberg FamRZ 2011, 1232).
  • OLG Koblenz, 05.07.2011 - 7 WF 646/11

    Verfahrenswert des Versorgungsausgleichsverfahrens: Berücksichtigung von nicht …

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Dies folgt sowohl aus der Entstehungsgeschichte der Norm (Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags; BTDrs 16/11903 S. 61) als auch dem eindeutigen Wortlaut ("jedes") des Gesetzes (…Thiel in Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, § 50 Rdnr. 10;… Meyer GKG/FamGKG, 13. Auflage, § 50 Rdnr. 4;… Klüsener in Prütting/Helms, FamFG, § 50 FamGKG Rdnr. 6; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 227; NJW 2011, 540; OLG Nürnberg FamFR 2012, 68; OLG Koblenz AGS 2011, 456; OLG Bamberg FamRZ 2011, 1232).
  • OLG Frankfurt, 02.07.2010 - 1 WF 68/10

    Familienrechtlicher Ausgleichsanspruch bei Betreuung des Kindes im Ausland

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Dies folgt sowohl aus der Entstehungsgeschichte der Norm (Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags; BTDrs 16/11903 S. 61) als auch dem eindeutigen Wortlaut ("jedes") des Gesetzes (…Thiel in Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, § 50 Rdnr. 10;… Meyer GKG/FamGKG, 13. Auflage, § 50 Rdnr. 4;… Klüsener in Prütting/Helms, FamFG, § 50 FamGKG Rdnr. 6; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 227; NJW 2011, 540; OLG Nürnberg FamFR 2012, 68; OLG Koblenz AGS 2011, 456; OLG Bamberg FamRZ 2011, 1232).
  • OLG Bamberg, 20.12.2010 - 2 UF 245/10

    Versorgungsausgleichsverfahren: Beschwerde eines Versicherungsträgers wegen …

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Dies folgt sowohl aus der Entstehungsgeschichte der Norm (Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags; BTDrs 16/11903 S. 61) als auch dem eindeutigen Wortlaut ("jedes") des Gesetzes (…Thiel in Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, § 50 Rdnr. 10;… Meyer GKG/FamGKG, 13. Auflage, § 50 Rdnr. 4;… Klüsener in Prütting/Helms, FamFG, § 50 FamGKG Rdnr. 6; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 227; NJW 2011, 540; OLG Nürnberg FamFR 2012, 68; OLG Koblenz AGS 2011, 456; OLG Bamberg FamRZ 2011, 1232).
  • OLG Schleswig, 30.08.2010 - 10 WF 156/10

    Festsetzung des Verfahrenswerts im Verfahren vor den Familiengerichten in …

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Im Hinblick darauf, dass - wie ausgeführt - der Verfahrenswert maßgeblich auf die sachliche Prüfung der von den Versorgungsträgern erteilten Auskünfte abstellt, ist ein solcher Ausnahmefall - entgegen der Auffassung des Amtsgerichts - regelmäßig nicht schon allein deshalb gegeben, weil gemäß § 18 VersAusglG wegen Geringfügigkeit vom Ausgleich abgesehen wurde (…Klüsener in Prütting/Helms, a.a.O., Rdnr. 16; OLG Zweibrücken, FamRZ 2012, 242; Schleswig-Holsteinsches Oberlandesgericht FamRZ 2011, 133; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 994 f).
  • OLG Nürnberg, 13.09.2011 - 7 WF 1142/11

    Versorgungsausgleichsverfahren: Billigkeitsprüfung bei der Festsetzung des …

    Auszug aus OLG München, 25.04.2012 - 30 WF 562/12
    Dies folgt sowohl aus der Entstehungsgeschichte der Norm (Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags; BTDrs 16/11903 S. 61) als auch dem eindeutigen Wortlaut ("jedes") des Gesetzes (…Thiel in Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, § 50 Rdnr. 10;… Meyer GKG/FamGKG, 13. Auflage, § 50 Rdnr. 4;… Klüsener in Prütting/Helms, FamFG, § 50 FamGKG Rdnr. 6; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 227; NJW 2011, 540; OLG Nürnberg FamFR 2012, 68; OLG Koblenz AGS 2011, 456; OLG Bamberg FamRZ 2011, 1232).
  • OLG Frankfurt, 08.03.2022 - 6 WF 37/22

    Verfahrenswert für Folgesache Versorgungsausgleich im Scheidungsverbund

    Nach dem Willen des Gesetzgebers sollte überdies dem mit der Neuregelung des Versorgungsausgleichs durch das Versorgungsausgleichsgesetz einhergehenden erhöhten Arbeitsaufwand Rechnung getragen werden, der eine umfassende und sorgfältige Prüfung der Einzelanrechte durch die Verfahrensbevollmächtigten und das Gericht verlangt (OLG Naumburg FamRZ 2014, BeckRS 2013, 14418; OLG München FamRZ 2012, 1973).

    In vorliegendem Fall kommt eine Billigkeitskorrektur nach beiden Auffassungen und unter Berücksichtigung des Umstands, dass es sich bei § 50 Abs. 3 FamGKG um eine Ausnahmevorschrift handelt, von der nur einschränkend Gebrauch gemacht werden sollte (OLG Hamm NJW Spezial 2012, 294; OLG Naumburg FamRZ 2014, 1809; OLG München FamRZ 2012, 1973; KG BeckRS 2013, 12560; Borth FamRZ 2009, 562), nicht in Betracht.

  • OLG Brandenburg, 11.07.2017 - 10 WF 13/16

    Versorgungsausgleichsverfahren: Bemessung des Verfahrenswerts bei Verzicht der …

    Eine Herabsetzung insoweit nach der Vorschrift des § 50 Abs. 3 FamGKG, die als Ausnahmevorschrift restriktiv zu handhaben ist, scheidet grundsätzlich aus (OLG Naumburg, FamRZ 2014, 1809; OLG München, FamRZ 2012, 1973; OLG Stuttgart, FamRZ 2011, 994), zumal es, bevor nach § 18 VersAusglG von dem Ausgleich eines Anrechts abgesehen werden kann, einer eingehenden Billigkeitsabwägung unter Berücksichtigung des Halbteilungsgrundsatzes bedarf (vgl. nur BGH, FamRZ 2012, 192).
  • OLG Celle, 28.10.2013 - 10 WF 350/13

    Versorgungsausgleich; Gegenstandswert

    § 50 Abs. 3 FamGKG ist eine restriktiv zu handhabende Ausnahmevorschrift (OLG München, Beschluss vom 25. April 2012 - 30 WF 562/12 - FamRZ 2012, 1973).
  • OLG Naumburg, 19.06.2013 - 3 WF 139/13

    Verfahrenswert im Verfahren vor den Familiengerichten

    Denn nach dem Willen des Gesetzgebers sollte, abweichend von der alten Regelung des § 49 GKG , 99 KostO a.F., dem mit der Neuregelung des Versorgungsausgleichs durch das VersAusglG einhergehenden erhöhten Arbeitsaufwand Rechnung getragen werden, zumal danach die Einzelrechte regelmäßig umfassend und sorgfältig zu prüfen sind, und zwar sowohl durch das Gericht als auch die Verfahrensbevollmächtigten (OLG München, FamRZ 2012, 1973 mit Hinweis auf BT-Drucks. 16/10144, Seite 110).
  • OLG Naumburg, 13.06.2013 - 3 WF 139/13

    Verfahrenswertbemessung im Versorgungsausgleichsverfahren: Herabsetzung des …

    Rn. 7 Denn nach dem Willen des Gesetzgebers sollte, abweichend von der alten Regelung des § 49 GKG, 99 KostO a.F., dem mit der Neuregelung des Versorgungsausgleichs durch das VersAusglG einhergehenden erhöhten Arbeitsaufwand Rechnung getragen werden, zumal danach die Einzelrechte regelmäßig umfassend und sorgfältig zu prüfen sind, und zwar sowohl durch das Gericht als auch die Verfahrensbevollmächtigten (OLG München, FamRZ 2012, 1973 mit Hinweis auf BT-Drucks. 16/10144, Seite 110).
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