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Weitere Entscheidung unten: BFH, 02.07.1969

Rechtsprechung
   BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,1587
BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69 (https://dejure.org/1969,1587)
BVerwG, Entscheidung vom 19.05.1969 - I B 10.69 (https://dejure.org/1969,1587)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Mai 1969 - I B 10.69 (https://dejure.org/1969,1587)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die ordnungsgemäße Darlegung der grundsätzlichen Bedeutsamkeit einer Rechtssache - Versammlung von Jagdgenossen - Ausschluss von der Beschlussfassung über die Verlängerung eines Pachtvertrages wegen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DÖV 1960, 957
  • DÖV 1970, 353
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 28.10.1960 - II B 35.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verletzung der gerichtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Dieser Vortrag genügt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht der sich aus § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO ergebenden Darlegungslast (BVerwG, DÖV 1960, 957 = NJW 1961, 425 Nr. 24; NJW 1962, 832 Nr. 42).
  • BVerwG, 09.02.1962 - III CB 4.62

    Bestimmung der Anforderungen an eine Darlegung eines Verfahrensmangels

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Dieser Vortrag genügt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht der sich aus § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO ergebenden Darlegungslast (BVerwG, DÖV 1960, 957 = NJW 1961, 425 Nr. 24; NJW 1962, 832 Nr. 42).
  • RG, 03.05.1932 - II 438/31

    1. Zur Frage der Sittenwidrigkeit von Kartellverträgen mit langfristiger Bindung. …

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Aus dieser Vorschrift und aus § 43 Abs. 3 GenG und § 47 GmbHG ergibt sich ein allgemeiner Rechtsgrundsatz, der auch auf nichtrechtsfähige Vereine, Körperschaften des öffentlichen Rechts und bergrechtliche Gewerkschaften anwendbar ist (…Soergel-Siebert, BGB, 10, Aufl. 1967, § 34 RdNr. 2; RGZ 136, 236 [245]: für die bürgerlich-rechtliche Gesellschaft).
  • BVerwG, 29.10.1965 - IV B 10.65

    Begriff der Verfahrensmängel - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Derartige Fehler können nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht über den § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO zu einer Zulassung der Revision führen (Beschlüsse vom 13. Juli -1962 - BVerwG I CB 7.62 -, vom 29. Oktober 1965 - BVerwG IV B 10.65 - und vom 11. November 1960 - BVerwG VIII B 84.60 -).
  • BVerwG, 16.01.1969 - I B 1.69

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Um eine mangelhafte Aufklärung des Sachverhalts durch das Berufungsgericht ordnungsmäßig zu rügen, hätte der Kläger darlegen müssen, inwieweit sich das Berufungsgericht zu einer weiteren Aufklärung hätte gedrängt fühlen müssen, in welcher Richtung und in welcher Weise es hätte aufklären müssen, mit welchem Ergebnis dabei zu rechnen gewesen wäre und aus welchen Gründen es nach der sachlich-rechtlichen Auffassung des Berufungsgerichts, die der Entscheidung über die Begründetheit einer Verfahrensrüge zugrunde zu legen ist, darauf angekommen wäre (Beschlüsse vom 9. Dezember 1963 - BVerwG III B 129.68 - und vom 16. Januar 1969 - BVerwG I B 1.69 -).
  • BVerwG, 09.12.1968 - III B 129.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Um eine mangelhafte Aufklärung des Sachverhalts durch das Berufungsgericht ordnungsmäßig zu rügen, hätte der Kläger darlegen müssen, inwieweit sich das Berufungsgericht zu einer weiteren Aufklärung hätte gedrängt fühlen müssen, in welcher Richtung und in welcher Weise es hätte aufklären müssen, mit welchem Ergebnis dabei zu rechnen gewesen wäre und aus welchen Gründen es nach der sachlich-rechtlichen Auffassung des Berufungsgerichts, die der Entscheidung über die Begründetheit einer Verfahrensrüge zugrunde zu legen ist, darauf angekommen wäre (Beschlüsse vom 9. Dezember 1963 - BVerwG III B 129.68 - und vom 16. Januar 1969 - BVerwG I B 1.69 -).
  • BVerwG, 13.07.1962 - I CB 7.62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Derartige Fehler können nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht über den § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO zu einer Zulassung der Revision führen (Beschlüsse vom 13. Juli -1962 - BVerwG I CB 7.62 -, vom 29. Oktober 1965 - BVerwG IV B 10.65 - und vom 11. November 1960 - BVerwG VIII B 84.60 -).
  • BVerwG, 11.11.1960 - VIII B 84.60

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde im Rahmen eines auf Erlangung eines …

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1969 - I B 10.69
    Derartige Fehler können nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht über den § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO zu einer Zulassung der Revision führen (Beschlüsse vom 13. Juli -1962 - BVerwG I CB 7.62 -, vom 29. Oktober 1965 - BVerwG IV B 10.65 - und vom 11. November 1960 - BVerwG VIII B 84.60 -).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 14.04.2011 - 2 L 118/09

    Mitglied einer Jagdgenossenschaft hat Anspruch auf Einsicht in Unterlagen, aber …

    So hat das Bundesverwaltungsgericht den Grundgedanken des § 34 BGB im Jagdrecht für entsprechend anwendbar erklärt (vgl. Beschl. v. 19.05.1969 - I B 10.69 -, DÖV 1970, 353) und auch eine entsprechende Anwendung des § 32 BGB für Jagdgenossenschaften für möglich gehalten (vgl. Beschl. v. 25.04.1985 - 3 B 87.84 -, RdL 1985, 271).
  • VGH Hessen, 17.02.2016 - 4 A 961/14

    Jagdrechts; Ansprüche des Jagdgenossen gegen die Jagdgenossenschaft

    Der Stimmrechtsausschluss nach § 34 BGB gilt zwar als allgemeines Rechtsprinzip auch für die Jagdgenossenschaft (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Mai 1969 - I B 10.69 -, RdL 1969, 275; OVG Niedersachsen, Urteil vom 25. Juli 1984 - 14 A 63/82 -, Jagdrechtliche Entscheidungen IV Nr. 29;… Roth in Staudinger/Weick, BGB, 2005, § 34 Rdnr. 20).
  • VGH Bayern, 16.11.2010 - 1 B 10.1068

    Beseitigungsanordnung für den sog. "Mörserturm" vollstreckbar - keine …

    Zur Begründung wird auf die entsprechenden Ausführungen in dem im Parallelverfahren 1 B 10.69 ergangenen Urteil verwiesen.
  • OVG Bremen, 14.12.1987 - 1 B 103/87

    Zulässigkeit der Beschwerde trotz eingetretener Erledigung; Erstreckung der …

    Deshalb ist das Oberverwaltungsgericht schon bisher davon ausgegangen, daß der Bevollmächtigte eines Prozeßbeteiligten einen aufgrund des § 164 VwGO ergangenen Kostenfestsetzungsbeschluß nur für seinen Mandanten und nicht im eigenen Namen anfechten kann (vgl. z.B. den Beschluß vom 09.05.1969, 1 B 10/69), und dies entspricht auch der sonst ganz überwiegend vertretenen Auffassung (vgl. zuletzt OVG Hamburg…, Beschluß vom 15.01.1987, Bs IV 682/86 = AnwBl. 1987, S. 290, mit Nachweisen).
  • VG Bayreuth, 27.11.2025 - B 4 K 24.168

    Stufenklage im verwaltungsgerichtlichen Verfahren, Fischereigenossenschaft, Kein …

    Ebenso hat die Rechtsprechung bereits vereinsrechtliche Normen auf die insoweit vergleichbare Jagdgenossenschaft entsprechend angewandt (vgl. BVerwG, B.v. 19.5.1969 - I B 10.69 - juris; OVG LSA, U.v. 14.4.2011 - 2 L 118/09 - juris).
  • VG Magdeburg, 18.09.2023 - 6 B 47/23
    Ein Fall der Interessenkollision bei einem mit dem stimmberechtigten Jagdgenossen zu schließenden Rechtsgeschäft (vgl. dazu BVerwG, Beschl. vom 19.05.1069, I B 10.69, juris) liegt bereits nicht vor.
  • BVerwG, 03.06.1970 - I B 19.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts genügt der Vortrag der Beschwerde insoweit nicht der sich aus § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO ergebenden Darlegungslast (BVerwG DÖV 1960, 957 = NJW 1961, 425 Nr. 24; NJW 1962, 832 Nr. 42; Beschluß vom 19. Mai 1969 - BVerwG I B 10.69 -).
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Rechtsprechung
   BFH, 02.07.1969 - I B 10/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,1497
BFH, 02.07.1969 - I B 10/69 (https://dejure.org/1969,1497)
BFH, Entscheidung vom 02.07.1969 - I B 10/69 (https://dejure.org/1969,1497)
BFH, Entscheidung vom 02. Juli 1969 - I B 10/69 (https://dejure.org/1969,1497)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit eines Berichtigungsbescheids, wenn neue Tatsachen oder Beweismittel durch rechtswidrige Maßnahmen der Betriebsprüfung festgestellt worden sind.

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 96, 300
  • BStBl II 1969, 636
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 18.11.1980 - VIII R 194/78

    Überlassung eines Grundstücks - Einkünfte aus Vermietung - Austauschleistung - …

    Abgesehen davon, daß auch die Ergebnisse einer unrechtmäßig durchgeführten Prüfung in Berichtigungsveranlagungen nach § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO verwertet werden dürfen (BFH-Beschluß vom 2. Juli 1969 I B 10/69, BFHE 96, 300, BStBl II 1969, 636), ist nicht ersichtlich, daß die Steuerfahndungsprüfung unzulässig gewesen wäre.
  • BFH, 30.10.1974 - I R 40/72

    Keine tarifbegünstigte Betriebsveräußerung, wenn der dem Betrieb dienende …

    Selbst wenn diese Tatsachen durch rechtswidrige Maßnahmen der Betriebsprüfung festgestellt worden wären, würde sich daraus allein kein allgemeines Verwertungsverbot ergeben (BFH-Beschluß vom 2. Juli 1969 I B 10/69, BFHE 96, 300, BStBl II 1969, 636), solange die Anordnung der Betriebsprüfung nicht angefochten und für rechtswidrig erklärt wurde (BFH-Urteil vom 7. Juni 1973 V R 64/72, BFHE 109, 500, BStBl II 1973, 716).
  • BFH, 07.06.1973 - V R 64/72

    Berichtigungsveranlagung - Verwertung neuer Tatsachen - Feststellung während …

    Auf welche Weise diese Tatsachen bekanntwerden, sei im allgemeinen gleichgültig (Beschluß des BFH vom 2. Juli 1969 I B 10/69, BFHE 96, 300, BStBl II 1969, 636).
  • BFH, 11.07.1979 - I B 10/79

    Auswertung von Akten - Einstweilige Anordnung - Verwertungsverbot - …

    Dieser Rechtsansicht widersprechen auch nicht die Ausführungen in dem Beschluß des Senats vom 2. Juli 1969 I B 10/69 (BFHE 96, 300, BStBl II 1969, 636).
  • FG Baden-Württemberg, 28.03.2003 - 3 K 240/98

    Kein Verwertungsverbot für die im Rahmen einer Bankenprüfung rechtswidrig …

    Nach der früheren Rechtsprechung des BFH durfte grundsätzlich auch eine rechtswidrig ermittelte Tatsache verwertet werden (BFH-Urteil vom 02. Juli 1969 I B 10/69, BStBl II 1969, 636).
  • BFH, 03.11.1983 - V R 5/73
    Der Senat braucht sich nicht mit der Rechtsprechung auseinanderzusetzen, nach der es ein allgemeines Verbot, rechtswidrig ermittelte Tatsachen zu verwerten, nicht gibt (Beschluß vom 2. Juli 1969 I B 10/69 , BFHE 96, 300, BStBl II 1969, 636; Urteil vom 7. Juni 1973 V R 64/72 , BFHE 109, 500 , BStBl II 1973, 716 ; anderer Auffassung Tipke/Kruse, AO /FGO, 10.Aufl., § 88 Rdnr.6 und § 173 Rdnr.22, und Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO /FGO, § 88 Rdnr.11).
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