Rechtsprechung
| BVerwG, 17.12.1953 - I C 154.53 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
Papierfundstellen
- BVerwGE 1, 54
- NJW 1954, 1013
Wird zitiert von ... (11) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 15.12.1953 - I C 90.53
Auszug aus BVerwG, 17.12.1953 - I C 154.53
Der Senat hat in seinem Urteil vom 15. Dezember 1953 - BVerwG I C 90.53 - (NJW 1954 S. 524) diese Frage in bezug auf den Betrieb einer Schankwirtschaft mit eingehender Begründung verneint.
- BVerwG, 04.11.1965 - I C 6.63
Beruf
- BVerwG, 02.03.1967 - I C 52.64
Rechtsmittel
Die Freiheit der Wahl eines Berufs umfaßt auch die Freiheit, mehrere Berufe nacheinander oder gleichzeitig zu wählen (BVerwGE 1, 48 [53]; 1, 54; 1, 165 [168]; 1, 271). - BVerwG, 06.10.1955 - I C 8.54
Rechtsmittel
Diese Auffassung steht mit der vom erkennenden Senat in ständiger Rechtsprechung vertretenen Ansicht (vgl. insbesondere Urteile vom 15. Dezember 1953 [BVerwGE 1, 48], vom 17. Dezember 1953 [BVerwGE 1, 54] undvom 14. Dezember 1954 - BVerwG I C 24.54 - [NJW 1954 S. 763]) in Widerspruch.In seinemUrteil vom 17. Dezember 1953 - BVerwG I C 154.53 - (BVerwGE 1, 54) hat der Senat weiterhin ausgesprochen, daß die Forderung des Bedürfnisnachweises nach § 2 Abs. 1 GaststG auch insoweit mit Art. 12 Abs. 1 GG nicht vereinbar ist, als es sich um die Erlaubnis für den Kleinhandel mit Branntwein handelt.
- BVerwG, 24.02.1956 - I C 245.54
Erforderlichkeit einer Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) …
Danach ist unter einem Beruf und unter einem Gewerbe jede auf die Dauer berechnete und nicht nur vorübergehende, der Schaffung und Erhaltung einer Lebensgrundlage, jedenfalls aber Erwerbszwecken dienende Betätigung zu verstehen (vgl. Entscheidungen des Senats vom 17. Dezember 1953 - BVerwGE 1, 54 -, vom 10. März 1954 - BVerwG 1, 92 [93] -, vom 14. Dezember 1954 - BVerwGE 1, 269 [271] - und vom 3. November 1955 - BVerwG I C 15.53 - [DVBl. 1956 S. 97 = NJW 1956 S. 196]). - BVerwG, 08.04.1954 - I C 59.53
Rechtsmittel
Es wird insoweit auf die beiden grundsätzlichen Urteile des Senatsvom 15. Dezember 1953 - BVerwG I C 90.53 - (NJW 1954 S. 524 = JR 1954 S. 153 undvom 17. Dezember 1953 - BVerwG I C 154.53 - verwiesen, die auch für den Abdruck in der Amtlichen Sammlung vorgesehen sind. - BVerwG, 20.12.1973 - III C 130.70
Schadensfeststellung an Gegenständen der Berufsausübung - Schadensfeststellung an …
Die Annahme einer Berufsausübung ist an die Voraussetzung geknüpft, daß der Betreffende einer nicht nur vorübergehenden, sondern auf die Dauer berechneten und auf die Schaffung, die Erhaltung oder die Verbesserung einer Lebensgrundlage gerichteten oder ihr dienenden Betätigung nachgeht oder im maßgeblichen Zeitpunkt nachgegangen ist (in diesem Sinne die Urteile vom 17. Dezember 1953 - BVerwG I C 154.53 - [BVerwGE 1, 54], vom 10. März 1954 - BVerwG I C 5.53 - [BVerwGE 1, 92], vom 10. Mai 1955 - BVerwG I C 121.53 und BVerwG I C 143.53 - [BVerwGE 2, 85 [BVerwG 10.05.1955 - I C 121/53] und 2, 89], vom 3. November 1955 - BVerwG I C 15.53 - [BVerwGE 2, 295], vom 24. Januar 1957 - BVerwG I C 194.54 - [BVerwGE 4, 250] und vom 4. November 1965 - BVerwG I C 6.63 - [BVerwGE 22, 286 [BVerwG 04.11.1965 - I C 6/63]]). - BVerwG, 28.05.1965 - VII C 116.64
Befähigungsnachweis als unabdingbare Voraussetzung - Herabsetzung der …
Wenn als ein Beruf, dessen besonderen Schutz Art. 12 Abs. 1 GG bezweckt, jede wirtschaftlich sinnvolle - erlaubte - Betätigung erfaßt wird, die der einzelne sich als Lebensaufgabe und Lebensgrundlage erwählt (so BVerfGE 7, 377 [397]; 13, 181 [185]; 14, 19 [22]), so folgt daraus allerdings, daß eine solche Berufstätigkeit auf eine gewisse Dauer berechnet sein muß (BVerwGE 1, 54). - BVerwG, 13.06.1957 - I C 60.56
Rechtsmittel
Mit dieser Nutzung hat die Klägerin keine auf die Dauer berechnete, Erwerbszwecken dienende Betätigung und damit keinen Beruf im Sinne der Rechtsprechung des Senats ausgeübt (vgl. BVerwGE 1, 54 und BVerwGE 2, 89 [92]). - BVerwG, 21.11.1957 - II C 26.56
Beschränkung des Grundrechts der freien Wahl einer Ausbildungsstätte - Versagung …
- BVerwG, 15.02.1961 - V C 124.60
Anspruch eines im Gebiet des Deutschen Reiches als Anwaltsnotar bestellten …
Ob solche Berufsbeschränkung, also das grundsätzliche Verbot eines Doppelberufs, mit Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar ist (vgl. u.a. Urteile vom 15. Dezember 1953 [BVerwGE 1, 48 [BVerwG 15.12.1953 - I C 90/53]], 17. Dezember 1953 [BVerwGE 1, 54], 10. März 1954 [BVerwGE 1, 92 [BVerwG 10.03.1954 - I C 5/53]] und 14. Dezember 1954 [BVerwGE 1, 269 [BVerwG 14.12.1954 - I C 24/54]]), kann hier dahingestellt bleiben. - BVerwG, 03.09.1955 - I C 36.53
Rechtsmittel
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".