Rechtsprechung
| BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.1954 - VII A 487/54
- BVerwG, 26.05.1955 - I C 25.55
- BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 28.01.1955 - I B 246.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55
Eine Verletzung des Art. 14 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) - GG -, die vom Kläger geltend gemacht wird, liegt nicht vor, da nach der ständigen Rechtsprechung des Senats baurechtliche Vorschriften der hier in Betracht kommenden Art grundsätzlich Inhalt und Schranken des Eigentums nach Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG bestimmen und keine Enteignungen sind (vgl.Beschluß vom 6. Oktober 1954 - BVerwG I B 131.53 -, DVBl. 1955 S. 60 = DOV 1955 S. 185;Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 -). - BVerwG, 06.10.1954 - I B 131.53
Auszug aus BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55
Eine Verletzung des Art. 14 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) - GG -, die vom Kläger geltend gemacht wird, liegt nicht vor, da nach der ständigen Rechtsprechung des Senats baurechtliche Vorschriften der hier in Betracht kommenden Art grundsätzlich Inhalt und Schranken des Eigentums nach Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG bestimmen und keine Enteignungen sind (vgl.Beschluß vom 6. Oktober 1954 - BVerwG I B 131.53 -, DVBl. 1955 S. 60 = DOV 1955 S. 185;Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 -). - BVerwG, 30.09.1954 - I C 91.53
Auszug aus BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55
Diese Vorschriften sind Landesrecht (vgl. Urteil des Senatsvom 13. September 1954 - BVerwG I C 91.53 -, DVBl. 1955 S. 87 = HJW 1955 S. 196).
- BVerwG, 09.06.1958 - VII B 60.57
Rechtsmittel
Der Umfang der notwendigen Aufklärung läßt sich nur anhand des anzuwenden Gesetzes bestimmen (vgl. BVerwG-Urteil vom 16. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955. S. 1611, MDR 1955 S. 694, DVBl. 1956 S. 52, DÖV 1956 S. 120 und Beschlüsse vom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - und vom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -). - BVerwG, 28.04.1961 - VII B 26.61
Rechtsmittel
Bei ausschließlicher Anwendung von irrevisiblem Recht ist bei der Beurteilung von Verfahrensrügen von der Auslegung auszugehen, die das Berufungsgericht dem sachlichen Recht gewidmet hat (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611 = MDR 1955, 694 = DVBl. 1956, 52 = DÖV 1956, 120; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -). - BVerwG, 30.03.1960 - VII B 32.60
Rechtsmittel
Auch diese Feststellung ist für das Revisionsgericht verbindlich, weil bei der ausschließlichen Anwendung von Landesrecht das Berufungsgericht auch über den Umfang der erforderlichen Sachaufklärung unter Zugrundelegung seiner auf der Anwendung und Auslegung von Landesrecht beruhenden rechtlichen Beurteilung entscheidet (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611 = MDR 1955, 694 - DVBl. 1956, 52 = DÖV 1956, 120; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -).
- BVerwG, 15.07.1957 - I CB 30.57
Rechtsmittel
Gehört dieses, wie im vorliegenden Fall, ausschließlich dem Landesrecht an, so ist die Auslegung zugrunde zu legen, die das Berufungsgericht ihm gegeben hat (Urteil des Senatsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 -, Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 - [NJW 1955 S. 1611]; ferner Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. November 1955 - BVerwG V C 159.54 -, vom 30. November 1955 - BVerwG V B 194.54 - undvom 28. Februar 1956 - BVerwG V C 158.55 -). - BVerwG, 12.06.1957 - IV B 24.56
Rechtsmittel
Wollte man in dem Vorbringen des Klägers zu dem vom Verwaltungsgerichtshof gehandhabten Verfahren deshalb, weil keine mündliche Verhandlung stattgefunden hat, auch die Rüge der Versagung des rechtlichen Gehörs - Art. 103 GG - erblicken, so sei darauf hingewiesen, daß das rechtliche Gehör nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dann nicht versagt ist, wenn eine Partei ausreichend Gelegenheit - auch schriftlich - hat, ihren Standpunkt darzulegen - vgl. u.a.Beschluß vom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 -. - BVerwG, 14.01.1958 - V CB 201.57
Rechtsmittel
In einem Beschluß des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 -, durch den ebenfalls eine Revision nach § 54 Abs. 1 BVerwGG verworfen worden ist, finden sich hierzu die folgenden Ausführungen:. - BVerwG, 15.11.1957 - I C 175.55
Rechtsmittel
Ob das Gericht seine Aufklärungspflicht verletzt hat, läßt sich nur an Hand des materiellen Rechts entscheiden (vgl. Beschluß des Senatsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 -). - BVerwG, 23.07.1958 - VII B 68.57
Rechtsmittel
Damit entfällt auch die Prüfung der Frage nach weiteren Beweiserhebungen, da der Umfang der Sachaufklärung anhand des anzuwendenden Gesetzes bestimmt wird (vgl. BVerwG-Urteil vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611, MDR 1955, 694, DVBl. 1956, 52, DÖV 1956, 120, und Beschlüsse vom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 -, vom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 - und vom 9. Juni 1956 - BVerwG VII B 60.57 -).
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Rechtsprechung
| BVerwG, 26.05.1955 - I C 25.55 |
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- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.1954 - VII A 487/54
- BVerwG, 26.05.1955 - I C 25.55
- BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 30.09.1954 - I C 91.53
Auszug aus BVerwG, 26.05.1955 - I C 25.55
Alle diese Bestimmungen sind kein Bundesrecht und daher nicht revisibel (vgl. Urteil des Senatsvom 13. September 1954 - BVerwG I C 91.53 -, DVBl. 1955 S. 87 = NJW 1955 S. 196); denn die Revision kann nach § 56 BVerwGG nur darauf gestützt werden, daß die angefochtene Entscheidung auf der Nichtanwendung oder der unrichtigen Anwendung von Bundesrecht beruhe.
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