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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,503
BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53 (https://dejure.org/1955,503)
BVerwG, Entscheidung vom 20.12.1955 - I C 39.53 (https://dejure.org/1955,503)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Dezember 1955 - I C 39.53 (https://dejure.org/1955,503)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 69
  • NJW 1956, 603 (Ls.)
  • DVBl 1956, 446
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 15.12.1953 - I C 90.53
    Auszug aus BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53
    Nach der vom Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. besonders BVerwGE 1, 48, 92 und 269; BVerwG I C 121.53 und BVerwG I C 143.53) vertretenen Ansicht verstößt die Einführung einer Erlaubnispflicht für die Aufnahme einer Berufstätigkeit an sich nicht gegen das Grundrecht der Freiheit der Berufswahl nach Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG.
  • BVerwG, 03.11.1955 - I C 15.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53
    Wie der erkennende Senat in seinemUrteil vom 3. November 1955 - BVerwG I C 15.53 - näher dargelegt hat, bestehen gegen die Gültigkeit des Einzelhandelsschutzgesetzes und seiner Durchführungsverordnung vom 23. Juli 1934 (RGBl. I S. 726) - DVO -, die nach Art. 125 Nr. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) - GG - als Bundesrecht weitergelten, keine formellen Bedenken.
  • BVerwG, 10.05.1955 - I C 121.53
    Auszug aus BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53
    Nach der vom Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. besonders BVerwGE 1, 48, 92 und 269; BVerwG I C 121.53 und BVerwG I C 143.53) vertretenen Ansicht verstößt die Einführung einer Erlaubnispflicht für die Aufnahme einer Berufstätigkeit an sich nicht gegen das Grundrecht der Freiheit der Berufswahl nach Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG.
  • BVerwG, 10.05.1955 - I C 143.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1955 - I C 39.53
    Nach der vom Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. besonders BVerwGE 1, 48, 92 und 269; BVerwG I C 121.53 und BVerwG I C 143.53) vertretenen Ansicht verstößt die Einführung einer Erlaubnispflicht für die Aufnahme einer Berufstätigkeit an sich nicht gegen das Grundrecht der Freiheit der Berufswahl nach Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG.
  • BVerwG, 03.07.1959 - VI C 94.57

    Rechtsmittel

    Daß das Ergebnis des Entnazifizierungsverfahrens für die Anwendung des Gesetzes zu Art. 131 GG und für den Vollzug des § 7 G 131 ohne Bedeutung ist, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits wiederholt ausgesprochen (BVerwGE 1, 314; 3, 72 [BVerwG 20.12.1955 - I C 39/53]; 4, 200) [BVerwG 06.12.1956 - I C 10/56].

    In der Nichtberücksichtigung rechts- und sachwidrig erlangter Rechte und Rechtsstellungen gemäß § 7 G 131 ist daher auch keine neue unzulässige Entnazifizierung zu erblicken (vgl. BVerwGE 2, 10; 3, 72 [BVerwG 20.12.1955 - I C 39/53]; 3, 88 [BVerwG 13.01.1956 - II C 18/54]; 3, 110 [BVerwG 26.01.1956 - III C 33/55]; Urteil des II. Senats vom 9. Dezember 1955 - BVerwG II C 89.53 -, ZBR 1956 S. 160 = DVBl. 1956 S. 267; und vom 13. April 1956 - BVerwG II C 129.53 -, ZBR 1956 S. 265 = NJW 1956 S. 1121).

  • BVerwG, 08.09.1964 - II C 178.62

    Rechtsmittel

    Insoweit kann - mangels ausdrücklicher anderweitiger Regelung im Gesetz - nichts anderes gelten als z.B. für die Sondervorschrift des § 63 Abs. 3 Satz 3 G 131; auch zu dieser Vorschrift vertritt das Bundesverwaltungsgericht die Auffassung, der Gesetzgeber habe damit nur die abschließenden beamtenrechtlichen Maßnahmen erfaßt (BVerwGE 2, 10; 3, 72 [BVerwG 20.12.1955 - I C 39/53]und ständige Rechtsprechung).
  • BVerwG, 20.02.1958 - II C 101.57

    Nichtberücksichtigung der Beförderung eines Beamten - Verletzung gerichtlicher …

    Die Einstufung im Entnazifizierungsverfahren unter Gewährung von Rechtsansprüchen "bei Erfüllung der allgemeinen gesetzlichen Voraussetzungen" ist auch nicht etwa eine der Anwendung des § 7 G 131 auf den Kläger entgegenstehende "günstigere Maßnahme" im Sinne von § 63 Abs. 3 Satz, 3 G 131. Hierunter sind nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. BVerwGE 2, 10; 3, 72 [BVerwG 20.12.1955 - I C 39/53]; 3, 275) [BVerwG 08.05.1956 - IV C 306/55]nur abschließende, von den zuständigen Organen des Dienstherrn unter Anwendung des allgemeinen Beamtenrechts getroffene Maßnahmen zu verstehen.
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