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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.10.1958 - I CB 32.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,13411
BVerwG, 14.10.1958 - I CB 32.58 (https://dejure.org/1958,13411)
BVerwG, Entscheidung vom 14.10.1958 - I CB 32.58 (https://dejure.org/1958,13411)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Oktober 1958 - I CB 32.58 (https://dejure.org/1958,13411)
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 29.03.1968 - IV C 27.67

    Pflicht zur Schaffung von Einstellplätzen für Kraftfahrzeuge, Bedingung und …

    Das gleiche gilt für die den § 2 RGaO ergänzende Vorschrift des § 6 RGaO sowie für § 58 RGaO (vgl. Urteil vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - [BBauBl. 1959, 16]), deren Verletzung der Kläger ebenfalls rügt.
  • BVerwG, 28.07.1992 - 4 B 57.92

    Pflicht zur Herstellung von Stellplätzen - Berücksichtigung baurechtlichen …

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist seit ihren Anfängen geklärt, daß es sich bei der Stellplatzpflicht um eine zulässige Bestimmung über Inhalt und Schranken des Eigentums im Sinne von Art. 14 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 GG handelt (vgl. BVerwG…, Urteil vom 26. Mai 1955 - BVerwG 1 C 86.54 - BRS 4, S. 325 ; Beschluß vom 14. Oktober 1958 - BVerwG 1 CB 32.58 - BRS 8, S. 166 ; Urteil vom 29. März 1968 - BVerwG 4 C 27.67 - Buchholz 310 Vorbem. III zu § 42 Ziff. 1 Nr. 65 = BRS 20 Nr. 139).

    Auch dies ist vom Bundesverwaltungsgericht als Bestandteil der Sozialpflichtigkeit des Eigentums angesehen worden (vgl. Beschluß vom 14. Oktober 1958, a.a.O.).

  • BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57

    Rechtsmittel

    Im Rahmen der sozialen Gebundenheit des Eigentums ist der Grundbesitz mit der Pflicht belastet, den von ihm ausgehenden ruhenden Kraftfahrzeugverkehr selbst aufzunehmen (BVerwG I CB 32.58 vom 14. Oktober 1958).

    Aus der Zweckbestimmung der Reichsgaragenordnung hat der Senat in seinem bereits genanntenBeschluß vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - gefolgert, daß der Umfang und das Ausmaß der dem Eigentum an einem Grundstück innewohnenden Pflicht, den ruhenden Verkehr aufzunehmen, durch das vom Grundstück ausgehende Bedürfnis bestimmt werde.

  • BVerwG, 04.10.1965 - IV C 27.65

    Rechtmäßigkeit einer in einer Baugenehmigung auferlegten Verpflichtung zur …

    Das Verlangen der Behörde, nach § 2 der Reichsgaragenordnung Einstellplätze für Kraftfahrzeuge zu schaffen, beruht auf Landesrecht (Fortsetzung der Rechtsprechung von BVerwG I C 86.54, I C 125.56, I CB 32.58).

    Der I. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat in ständiger Rechtsprechung die Auffassung vertreten, daß § 2 der Reichsgaragenordnung - RGaO - nicht zum Bodenrecht, sondern in den Bereich des Bauordnungsrechts gehört (BVerwG I C 86.54 in NJW 1955, 1452; BVerwG I C 125.56 und BVerwG I CB 32.58 in MDR 1959, 61).

  • BVerwG, 02.11.1961 - I B 34.61

    Rechtsmittel

    Die Reichsgaragenordnung geht davon aus, daß die öffentlichen Straßen und Wege dem fließenden Verkehr dienen und nicht dazu bestimmt sind, auch den ruhenden Verkehr aufzunehmen (Beschluß vom 12. Mai 1959 - BVerwG I B 159.58 - vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - [MDR 1959 S. 61]; Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - [DVBl. 1959 S. 99]).
  • BVerwG, 04.07.1961 - I B 61.61

    Einordnung einer Bedingung zur Errichtung von Kraftfahrzeugstellplätzen als …

    Daß die Reichsgaragenordnung mit Art. 14 GG in Einklang steht und § 2 Abs. 1 und 2 nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen, hat der Senat im Urteil vom 26. Mai 1955 (BVerwGE 2, 122) und im Beschluß vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - (MDR 1959 S. 61) bereits ausgesprochen.
  • BVerwG, 01.06.1959 - IV ER 204.59

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe - Anforderungen an die …

    Hiernach kann - wie vom Verwaltungsgericht bereits zutreffend dargelegt wurde - als maßgeblicher Gesichtspunkt für die dem Gesetzgeber obliegende Auslegung der Artikel 3 GG angesehen werden, da der Gleichheitssatz nur verbietet, wesentlich Gleiches ungleich zu regeln und zu behandeln (vgl. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Oktober 1951 - 2 BvG 1.51 - und vom 19. Dezember 1951 - 1 BvR 220.51 - sowie Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 1956 - BVerwG III B 83.55 - und vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 -).
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