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Rechtsprechung
   BFH, 16.01.1974 - I R 254/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,286
BFH, 16.01.1974 - I R 254/70 (https://dejure.org/1974,286)
BFH, Entscheidung vom 16.01.1974 - I R 254/70 (https://dejure.org/1974,286)
BFH, Entscheidung vom 16. Januar 1974 - I R 254/70 (https://dejure.org/1974,286)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Kontokorrentschuldverhältnis - Vorübergehende Verstärkung des Betriebskapitals - Beurteilung - Zweck des Kredits - Guthaben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Kein einheitliches Kreditgeschäft bei Kontokorrentverhältnissen mit verschiedenen Kreditgebern

Papierfundstellen

  • BFHE 111, 425
  • DB 1974, 902
  • BStBl II 1974, 388
 
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Wird zitiert von ... (18)Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 13.05.1969 - 1 BvR 25/65

    Verfassungsmäßigkeit der Berücksichtigung von Dauerschulden und Dauerschuldzinsen …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    Dieser ist darauf gerichtet, die objektive Wirtschaftskraft eines Unternehmens zu erfassen, wie sie durch den erzielten Ertrag und durch die Mittel, die zur Erzielung des Ertrags eingesetzt werden, repräsentiert wird (Beschluß des BVerfG vom 13. Mai 1969 1 BvR 25/65, BVerfGE 26, 1 [BVerfG 13.05.1969 - 1 BvR 25/65] , BStBl II 1969, 424).
  • BFH, 06.06.1973 - I R 257/70

    Zur Zusammenrechnung mehrerer bei einer Bank unterhaltener Konten (z. B. …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    Stehen mehrere Schuldverhältnisse in einem wirtschaftlichen Zusammenhang, so kann demgegenüber die privatrechtliche Begründung mehrerer Schuldverhältnisse als mehr formaler Gesichtspunkt in den Hintergrund treten (vgl. die Grundsätze im BFH-Urteil vom 6. Juni 1973 I R 257/70, BFHE 109, 465, BStBl II 1973, 670).
  • BFH, 23.02.1967 - IV 344/65

    Ausnahme von der Regel, dass Mindestschulden bei Kontokorrentverhältnissen als …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    Dauerschulden in diesem Sinne können auch Kontokorrentschulden (§§ 355 bis 357 HGB) sein, wenn ein während eines längeren Zeitraums bestehender Mindestkredit dem Steuerpflichtigen als langfristiger allgemeiner Geschäftskredit zur Verfügung steht (vgl. BFH-Urteile vom 23. Februar 1967 IV 344/65, BFHE 88, 134, BStBl III 1967, 322; I 131/64).
  • BFH, 12.06.1968 - I 278/63

    Einordnung derSchadensrückstellungen eines Versicherungsunternehmens als …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    a) Der Senat hat bereits im Urteil vom 12. Juni 1968 I 278/63 (BFHE 93, 154, BStBl II 1968, 715) mit näherer Begründung ausgeführt, daß auch für die Frage, ob eine Schuld der nicht nur vorübergehenden Verstärkung des Betriebskapitals dient, grundsätzlich jede einzelne Verbindlichkeit für sich zu betrachten ist.
  • BFH, 28.01.1970 - I R 12/68

    Mindestbestand von Schulden - Unterschiedliche Zeitdauer - Qualifizierung als …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    Die gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 1 GewStG hinzuzurechnenden Dauerschulden bestimmen sich -- gleichbleibende Verhältnisse vorausgesetzt -- nach dem Mindestbetrag der Schuld in der Zeit von etwa einem Jahr vor und einem Jahr nach dem Stichtag (vgl. BFH-Urteil vom 28. Januar 1970 I R 12/68, BFHE 98, 186, BStBl II 1970, 336).
  • BFH, 31.07.1962 - I 255/61 U

    Berücksichtigung des Saldos eines laufenden Schulkontos bei der Ermittlung des …

    Auszug aus BFH, 16.01.1974 - I R 254/70
    Zwar sei nach der bisherigen höchstrichterlichen Rechtsprechung jedes selbständige Kreditgeschäft grundsätzlich für sich zu betrachten (Entscheidungen des Preußischen Oberverwaltungsgerichts vom 28. Januar 1930 VIII G. St. 267/29, OVGE 85, 106; des RFH vom 11. März 1942 VI 20/42, RFHE 51, 255, RStBl 1942, 716 und des BFH vom 31. Juli 1962 I 255/61 U, BFHE 75, 751, BStBl III 1962, 540).
  • BFH, 03.05.1993 - GrS 3/92

    Verlustabzug nach § 10a GewStG entfällt, soweit der Verlust auf ausgeschiedene …

    Es ergehen gesonderte Gewerbesteuermeßbescheide und Gewerbesteuerbescheide gegen den Rechtsvorgänger und den Rechtsnachfolger, die die Besteuerungsgrundlagen für die Zeit bis zur Rechtsnachfolge bzw. ab dem Zeitpunkt der Rechtsnachfolge erfassen (BFH-Urteil vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388).
  • BFH, 07.10.2021 - III R 15/18

    Keine Hinzurechnung von Stückzinsen eines Sachdarlehens - Die Entscheidung wurde …

    Der wirtschaftliche Zusammenhang der einzelnen Sachdarlehen lässt die Begründung mehrerer einzelner Schuldverhältnisse in den Hintergrund treten und bewirkt eine einheitliche Beurteilung (BFH-Urteile vom 06.06.1973 - I R 257/70, BFHE 109, 465, BStBl II 1973, 670, und vom 16.01.1974 - I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388;… Güroff in Glanegger/Güroff, GewStG, 6. Aufl., § 8 Nr. 1 Rz 27; Abschn. 45 Abs. 1 Satz 2 ff. der Gewerbesteuer-Richtlinien 1998).
  • BFH, 20.11.1980 - IV R 81/77

    Kontokorrentkredit als Dauerschuld trotz vorübergehender Abdeckung durch Darlehen …

    Wenn - wie der Bundesfinanzhof (BFH) in ständiger Rechtsprechung entschieden habe (Urteile vom 12. Juni 1968 I 278/63, BFHE 93, 154, BStBl II 1968, 715; vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388; vom 6. Juni 1973 I R 257/70, BFHE 109, 465, BStBl II 1973, 670) - grundsätzlich nicht von der Einheit sämtlicher Kreditverhältnisse eines Steuerpflichtigen auszugehen sei, könne es für die Frage eines Gestaltungsmißbrauchs i. S. des § 42 der Abgabenordnung (AO 1977) entgegen dem Urteil des IV. Senats vom 4. August 1977 IV R 57/74 (BFHE 123, 50, BStBl II 1977, 843) keinen Unterschied bedeuten, ob der Kredit durch die Ansammlung eingehender Zahlungen auf einem Kontokorrentkonto bei gleichzeitiger Erhöhung des Schuldsaldos auf einem anderen Kontokorrentkonto zeitweilig abgedeckt werde - wie der I. Senat im Urteil in BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388 für unschädlich erachtet habe - oder ob der Kontokorrentkredit durch die Aufnahme eines Bankdarlehens unterbrochen werde, was der IV. Senat im Urteil in BFHE 123, 50, BStBl II 1977, 843 als mißbräuchlich gewertet habe; denn in beiden Fällen bleibe der Schuldenstand des Unternehmens gleich, wenn man auf die Summe der in Anspruch genommenen Kredite abstelle.

    Diesen Grundsatz hat der BFH in ständiger Rechtsprechung auch bei der Beurteilung von Kontokorrentschuldverhältnissen für maßgeblich erachtet (BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388; BFHE 123, 50, BStBl II 1977, 843).

    Würden bei verschiedenen Banken Kontokorrentkredite unterhalten, so könnten diese auch bei einer am Gesetzeszweck des § 8 Nr. 1 und des § 12 Abs. 2 Nr. 1 GewStG orientierten wirtschaftlichen Betrachtungsweise - nämlich die objektive Wirtschaftskraft eines Unternehmens zu erfassen - nicht entgegen ihrer durch die Verschiedenheit von Gläubiger und Schuldner gekennzeichneten Individualisierung als einheitliche Schuldverhältnisse aufgefaßt werden; dies sei jedoch ausnahmsweise dann möglich, wenn die Bedingungen, nach denen ein Kredit abzuwickeln sei, durch ein Zusammenwirken der Kreditgeber zustande gekommen seien (BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388).

    Als solche kommen die von der Kommanditisten zur Verfügung gestellten Wertpapiere nicht in Betracht; denn eine Verwendung eigener Mittel liegt nur vor, wenn - wie im Falle BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388 - eigene liquide Mittel (Geld oder fällige Forderungen) zum Ausgleich des Schuldkontos eingesetzt werden.

  • BFH, 05.11.1980 - I R 132/77

    Kontokorrentkredit als Dauerschuld trotz vorübergehender Abdeckung durch Darlehen …

    Insbesondere sei nicht erkennbar, was unter Einsatz eigener Mittel zu verstehen sei, mit denen ein Konto ausgeglichen werden müsse; um eigene Mittel habe es sich nämlich auch in dem BFH-Urteil vom 16. Januar 1974 I R 254/70 (BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388) nicht gehandelt.

    Bei der Frage, ob eine Dauerschuld i. S. des § 8 Nr. 1 oder § 12 Abs. 2 Nr. 1 GewStG gegeben ist, muß zwar grundsätzlich jede Schuld für sich und nicht etwa die Gesamtverschuldung des Unternehmens beurteilt werden (vgl. BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388, und BFH-Urteil vom 12. Juni 1968 I 278/63, BFHE 93, 154, BStBl II 1968, 715).

    Da nach dem Gesetzeszweck die objektive Wirtschaftskraft eines Unternehmens zu erfassen ist, so kann, wenn mehrere Schuldverhältnisse in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, die privatrechtliche Begründung mehrerer Schuldverhältnisse als mehr formaler Gesichtspunkt in den Hintergrund treten (BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388, unter Hinweis auf das BFH-Urteil vom 6. Juni 1973 I R 257/70, BFHE 109, 465, BStBl II 1973, 670, mit weiteren Nachweisen).

    Damit setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zu seiner Entscheidung in BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388.

  • FG Niedersachsen, 14.09.2017 - 6 K 243/14

    Keine Saldierung von Zinserträgen und Zinsaufwendungen im Rahmen des § 8 Abs. 1 …

    Kontokorrentverhältnisse mit verschiedenen Kreditgebern könnten ausnahmsweise dann als ein Kreditgeschäft angesehen werden, wenn das Kreditgeschäft durch ein entsprechendes Zusammenwirken der verschiedenen Kreditgeber entstanden sei (BFH vom 16.01.1974, I R 257/70, BStBl II 1974, 388).
  • BFH, 03.07.1997 - IV R 2/97

    Kontokorrentschuld als Dauerschuld

    Weder nach dem Wortlaut noch nach dem Zweck der §§ 8 Nr. 1 und 12 Abs. 2 Nr. 1 GewStG ist es geboten, den Dauerschuldcharakter mehrerer selbständiger, mit demselben Kreditgeber abgeschlossenen Kreditgeschäfte allein nach handelsrechtlichen Gesichtspunkten zu bestimmen (BFH-Urteile vom 6. Juni 1973 I R 257/70, BFHE 109, 465, BStBl II 1973, 670; vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388).
  • BFH, 24.01.1996 - I R 160/94

    Konzern - Dauerkredite

    Ausnahmsweise sind jedoch mehrere Kredite eines Kreditgebers oder Kredite verschiedener bei der Kreditgewährung zusammenwirkender Kreditgeber als eine einzige Verbindlichkeit zu beurteilen, wenn sie wirtschaftlich eng zusammenhängen und die Bedingungen, zu denen die Kredite gewährt und abgewickelt werden, eine einheitliche längerfristige Kreditgewährung erkennen lassen (siehe BFH-Urteile vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388; vom 20. Juni 1990 I R 127/86, BFHE 161, 568, BStBl II 1990, 915; vom 12. September 1990 I R 107/87, BFHE 162, 441, BStBl II 1991, 251).
  • FG Bremen, 30.09.2002 - 3 K 160/02

    Swap-Provisionen Keine Dauerschuldzinsen; Gewerbesteuermessbetrag 1993 und 1994

    Auch die BFH- Rechtsprechung betrachte Verträge mit zwei verschiedenen Vertragspartnern bei der Anwendung von § 8 Nr. 1 GewStG nur in Ausnahmefällen als Einheit, wenn durch das Zusammenwirken verschiedener Kreditgeber die längerfristige Nutzung von Kreditmitteln gesichert werde (BFH v. 15. Januar 1974, VIII R 140/70, BStBl II 1974, 388, 390; v. 20 Juni 1990 I R 127/86 BStBl II 1990, 915, 916; v. 19. Februar 1991 VIII R 422/83 BStBl II 1991, 765, 768).

    Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist jedoch denkbar, wenn die Bedingungen, nach denen ein Kredit abzuwickeln ist, durch das Zusammenwirken mehrer Kreditgeber zustande gekommen sind (BFH- Urteil vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BStBl II 1974, 388, 390, BFHE 111, 425 ), bzw. wenn mehrere, von verschiedenen Kreditgebern gewährte Kredite, wirtschaftlich eng zusammenhängen und durch Vereinbarungen zwischen den Kreditgebern und zwischen ihnen und dem Kreditnehmer derart verknüpft sind, dass gerade die Verknüpfung dem Kreditnehmer die längerfristige Nutzung von Kreditmitteln sichert (BFH- Urteil vom 20. Juni 1990 I R 127/86, BStBl II 1990, 915, 916, BFHE 161, 568).

  • FG Baden-Württemberg, 22.02.2018 - 3 K 3018/15

    Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung: Begriff Entgelt für Schulden

    Stehen mehrere Schuldverhältnisse zwischen denselben Vertragsparteien in einem wirtschaftlichen Zusammenhang, so kann die privatrechtliche Begründung mehrerer Schuldverhältnisse als eher formaler Gesichtspunkt in den Hintergrund treten und eine einheitliche Beurteilung erfolgen (vgl. BFH-Urteile vom 6. Juni 1973 I R 257/70, BStBl II 1973, 670 und 16. Januar 1974 I R 2545/70, BStBl II 1974, 388;… Güroff in Glanegger/Güroff, GewStG, 6. Aufl. 2006, § 8 Nr. 1 Rz. 27; GewStR 2007 Abschn 45 Abs. 1 Satz 2 ff.).
  • FG Köln, 27.03.2003 - 10 K 6346/98

    Dauerschulden bei mehreren Kontokorrentkonten

    Der Mindestbetrag der Schuld ist daher in der Weise zu ermitteln, dass die niedrigsten - auch positiven - Kontostände an insgesamt 7 Tagen im Jahr außer Acht gelassen werden, allerdings mit der Einschränkung, dass für die wenigen Tage, an denen möglicherweise ein Guthaben bestanden hat, keine Schuldzinsen berechnet werden können (BFH-Urteile vom 21. Februar 1991 IV R 86/89, BFHE 164, 84, BStBl II 1991, 474, vom 3. Juli 1997 IV R 2/97, BFHE 184, 104, BStBl II 1997, 742; vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388; vgl. ferner Abschnitt 47 Abs. 8 der Gewerbesteuerrichtlinien - GewStR -).

    Rn. 35 a) Zwar ist für die Frage, ob eine Schuld der nicht nur vorübergehenden Verstärkung des Betriebskapitals dient, grundsätzlich jede einzelne Verbindlichkeit für sich zu betrachten (BFH-Urteil vom 16. Januar 1974 I R 254/70, BFHE 111, 425, BStBl II 1974, 388).

  • BFH, 19.02.1991 - VIII R 422/83

    1. Zwischenkredit als Dauerschuld 2. Keine Saldierung eines Zwischenkredits mit …

  • BFH, 20.06.1990 - I R 127/86

    Verbindlichkeiten gegenüber verschiedenen Kreditgebern als einheitliche …

  • BFH, 06.02.1991 - I R 101/88

    1. Keine einheitliche Schuld bei Verbindlichkeiten gegenüber mehreren …

  • BFH, 04.10.1988 - VIII R 168/83

    Keine Verrechnung des Zwischenkredits und der darauf entfallenden Schuldzinsen …

  • FG Hessen, 13.03.2003 - 8 K 2369/96

    Dauerschuldzinsen; Kontokorrentkredit; Rahmenkreditvereinbarung; Kreditkette - …

  • BFH, 19.06.1980 - IV R 93/77

    Zwischenkredite sind Dauerschulden, wenn sie nicht im laufenden Geschäftsverkehr …

  • BFH, 04.08.1977 - IV R 57/74

    Mindestkredit eines Kontokorrentverhältnisses bleibt auch dann Dauerschuld, wenn …

  • BFH, 28.07.1976 - I R 12/75

    Nach der Zinsstaffelmethode errechnete Zinsen bei Kontokorrentkrediten als …

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