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Rechtsprechung
   RG, 26.01.1926 - II 170/25   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1926,219
RG, 26.01.1926 - II 170/25 (https://dejure.org/1926,219)
RG, Entscheidung vom 26.01.1926 - II 170/25 (https://dejure.org/1926,219)
RG, Entscheidung vom 26. Januar 1926 - II 170/25 (https://dejure.org/1926,219)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Schadensersatz wegen Nichterfüllung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 112, 373
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 29.10.1969 - I ZR 72/67

    Anspruch auf einen hinterlegten Geldbetrag - Anspruch auf Herausgabe …

    Die aus den §§ 402, 242 BGB herzuleitende Nebenverpflichtung, die das Berufungsgericht im Auge hat, setzt zumindest im Regelfall - das geht schon aus den von ihm selbst herangezogenen Reichsgerichtsentscheidungen hervor (RGZ 111, 298, 303; 112, 373, 376) - eine wirksame Abtretung voraus und soll lediglich dem neuen Gläubiger die ungehinderte Ausübung des ihm übertragenen Rechts sichern (…vgl. RG a.a.O., Löscher in RGRK Anm. 1 zu § 402 und Anm. 2 zu § 398; Erman/Westermann Anm. 3 zu § 402 BGB).
  • RG, 30.04.1926 - II 206/25

    Aufwertung

    Die Auffassung, daß der Verkäufer für die vor Mitte 1922 zu erfüllenden Verträge keine Aufwertung zu beanspruchen habe und daß bei Schadensersatzansprüchen wegen Nichterfüllung bis zu dieser Zeit der Papiermarkkaufpreis vom Papiermarkdeckungskaufpreis einfach abzuziehen sei, entspricht der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts; vgl. vom IV. Zivilsenat: Urteil vom 23. April 1925 IV 626/24 (Warn. 1925 Nr. 156); vom V. Zivilsenat: Urteil vom 14. Dezember 1925 V 223/25; vom VI. Zivilsenat: Urteil vom 9. Januar 1925 VI 242/24 (JW. 1925 S. 599 Nr. 1); ferner Urteil vom 13. März 1925 VI 463/24; Urteil vom 17. März 1925 VI 442/24 (JW. 1925 S. 1480 Nr. 5); Urteil vom 18. Dezember 1925 VI 313/25; Urteil vom 19. Februar 1926 VI 430/25; vom II. Zivilsenat, nachdem er im Urteil vom 2. Juli 1925 (Warn. 1925 Nr. 194) vorübergehend einen abweichenden Standpunkt eingenommen hatte: Urteil vom 30. September 1924 II S. 57/23 (RGZ. Bd. 109 S. 38); Urteil vom 26. Juni 1925 II 312/24 (RGZ. Bd. 111 G. 156); Urteil vom 8. Dezember 1925 II 441/25 (RGZ. Bd. 112 G. 194); Urteil vom 23. Oktober 1925 II 24/25; Urteil vom 26. Januar 1925 II 170/25; Urteil vom 30. März 1926 II 377/25; vom I. Zivilsenat: Urteil vom 16. März 1925 I 335/24; Urteil vom 7. Oktober 1925 I 506/24 (RGZ. Bd. 111 S. 342).
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