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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1973,21
BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73 (https://dejure.org/1973,21)
BVerwG, Entscheidung vom 13.09.1973 - II B 45.73 (https://dejure.org/1973,21)
BVerwG, Entscheidung vom 13. September 1973 - II B 45.73 (https://dejure.org/1973,21)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Darlegung der Revisionszulassungsgründe im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde - Rüge wegen Nichtanhörung eines Sachverständigen (Sachaufklärungsrüge) - Voraussetzungen einer allgemeinen Dienstunfähigkeit und der besonderen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (219)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 27.02.1957 - IV ZR 290/56

    Rechtsstellung des Scheinvaters

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Denn zur Bezeichnung dieses Verfahrensmangels wäre die weitere Darlegung erforderlich gewesen, "daß der Kläger schon das Berufungsgericht - wenn auch nicht durch formulierte Fragen, so doch durch Angaben, die an den im konkreten Fall zu klärenden Sachverhalt anknüpfen - darüber unterrichtet habe, in welcher Richtung er durch die mündliche Befragung des Sachverständigen eine sachdienliche weitere Aufklärung herbeizuführen beabsichtige" (Beschluß des Senats vom 11. Januar 1973 - BVerwG II B 17.72 - im Anschluß an BGHZ 24, 9 [15]).
  • BVerwG, 06.12.1966 - II C 4.65

    Versorgungsansprüche einer Witwe

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Dies ergibt sich auf Grund folgender Erwägung: Bei der Prüfung, ob der Tatrichter den entscheidungserheblichen Sachverhalt hinreichend aufgeklärt hat, ist von der sachlich-rechtlichen Auffassung des Tatrichters auszugehen, auch wenn diese unzutreffend sein sollte (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - [Buchholz 232 § 125 BBG Nr. 18] unter Hinweis auf Bundessozialgericht, Beschluß vom 20. Februar 1963 - 12 RJ 504.62 - [MDR 1963, 535]).
  • BVerwG, 28.10.1960 - II B 35.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verletzung der gerichtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Die Beschwerde hat versäumt, substantiiert darzulegen, welches - dem Kläger günstigere - Ergebnis von der Beweisaufnahme, deren Unterlassung gerügt wird, zu erwarten gewesen wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; u.a. Beschlüsse vom 28. Oktober 1960 - BVerwG II B 35.60 -, vom 13. Dezember 1960 - BVerwG VIII B 130.60 - und vom 3. März 1961 - BVerwG VI B 61.60 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nrn. 3, 5 und 8]).
  • BVerwG, 13.12.1960 - VIII B 130.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Die Beschwerde hat versäumt, substantiiert darzulegen, welches - dem Kläger günstigere - Ergebnis von der Beweisaufnahme, deren Unterlassung gerügt wird, zu erwarten gewesen wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; u.a. Beschlüsse vom 28. Oktober 1960 - BVerwG II B 35.60 -, vom 13. Dezember 1960 - BVerwG VIII B 130.60 - und vom 3. März 1961 - BVerwG VI B 61.60 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nrn. 3, 5 und 8]).
  • BVerwG, 05.12.1972 - VI B 37.72

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache innerhalb der …

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    In aller Regel verletzt der Tatrichter seine Pflicht zur erschöpfenden Aufklärung des Sachverhalts durch Nichterhebung von Beweisen nämlich dann nicht, wenn eine durch einen Rechtsanwalt vertretene Partei die von ihr nunmehr vermißte Beweiserhebung nicht beantragt hat (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; u.a. Beschluß vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 03.03.1961 - VI B 61.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …

    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Die Beschwerde hat versäumt, substantiiert darzulegen, welches - dem Kläger günstigere - Ergebnis von der Beweisaufnahme, deren Unterlassung gerügt wird, zu erwarten gewesen wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; u.a. Beschlüsse vom 28. Oktober 1960 - BVerwG II B 35.60 -, vom 13. Dezember 1960 - BVerwG VIII B 130.60 - und vom 3. März 1961 - BVerwG VI B 61.60 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nrn. 3, 5 und 8]).
  • BSG, 20.02.1963 - 12 RJ 504/62
    Auszug aus BVerwG, 13.09.1973 - II B 45.73
    Dies ergibt sich auf Grund folgender Erwägung: Bei der Prüfung, ob der Tatrichter den entscheidungserheblichen Sachverhalt hinreichend aufgeklärt hat, ist von der sachlich-rechtlichen Auffassung des Tatrichters auszugehen, auch wenn diese unzutreffend sein sollte (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - [Buchholz 232 § 125 BBG Nr. 18] unter Hinweis auf Bundessozialgericht, Beschluß vom 20. Februar 1963 - 12 RJ 504.62 - [MDR 1963, 535]).
  • BVerwG, 18.04.2013 - 5 C 21.12

    Wohngeld; Vermögen; erhebliches Vermögen; missbräuchlich; Inanspruchnahme; …

    Dem Tatsachengericht braucht sich eine Beweisaufnahme in der Regel nicht aufzudrängen, wenn ein anwaltlich vertretener Beteiligter auf ein schriftsätzlich unterbreitetes Beweisangebot in der mündlichen Verhandlung nicht mehr durch Stellung eines förmlichen Beweisantrages zurückkommt (Beschluss vom 26. Juni 1975 - BVerwG 6 B 4.75 - Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 17 S. 9 f., Urteil vom 27. Juli 1983 - BVerwG 9 C 541.82 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 146 S. 8 f. und Beschluss vom 27. August 1997 - BVerwG 9 B 312.97 - Buchholz 412.3 § 6 BVFG Nr. 89 S. 118 f.; vgl. ferner Beschlüsse vom 13. September 1973 - BVerwG 2 B 45.73 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 114 S. 63 und vom 18. November 1996 - BVerwG 3 B 73.95 - Buchholz 451.90 Sonstiges Europäisches Recht Nr. 162 S. 75).
  • BVerwG, 28.05.1984 - 2 B 205.82

    Einwendungen des Beamten gegen die Rechtmäßigkeit der Untersuchungsanordnung - …

    Dies wäre aber aufgrund der Mitwirkungspflicht der Parteien zur Vermeidung eines Rügeverlusts hier zu erwarten gewesen (vgl. Beschlüsse vom 13. September 1973 - BVerwG 2 B 45.73 - und vom 26. Juni 1975 - BVerwG 6 B 4.75 - ).
  • BVerwG, 07.01.1992 - 6 B 32.91

    Schulschließung (Schulauflösung) - als planerische Schulorganisationsmaßnahme und …

    Die Pflicht zur erschöpfenden Aufklärung des Sachverhalts gemäß § 86 Abs. 1 VwGO wird durch das Gericht grundsätzlich nicht verletzt, wenn es von einer Beweiserhebung absieht, die eine anwaltlich vertretene Partei in der mündlichen Verhandlung - unter Berücksichtigung des bis dahin erreichten Sach- und Streitstandes - nicht förmlich beantragt (vgl. u.a. Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG 8 C 41.61 - Buchholz 310 § 86 Nr. 21 = DÖV 1963, 886; Beschluß vom 13. September 1973 - BVerwG 2 B 45.73 - Buchholz 310 § 132 Nr. 114) oder zumindest substantiiert angeregt hat (vgl. Urteil vom 18. April 1983 - BVerwG 6 C 202.81 - Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 140).
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