Rechtsprechung
| BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 03.07.1956 - II A 83/55
- BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Papierfundstellen
- DVBl 1958, 652
- DÖV 1958, 826
Wird zitiert von ... (38) Zitiert selbst (8)
- BVerwG, 13.01.1956 - II C 149.54
Berücksichtigung einer ehemaligen Rechtsstellung eines Beamten - …
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Von dieser Rechtsauffassung her konnte es die in dem Hinweis des Klägers auf den Fall Hildebrandt etwa zu erblickende Rüge einer Verletzung des Gleichheitssatzes bereits deshalb außer Betracht lassen, weil es bei Unterstellung der Richtigkeit dieses Vorbringens des Klägers hätte zu dem Ergebnis gelangen müssen, daß das Land Hessen den § 2 Abs. 3 G 131 im Falle Hildebrandt unrichtig angewendet, der Kläger aber keinen Gleichheitsanspruch auf die Wiederholung von Rechtsfehlern habe (BVerwGE 3, 88 [95]).Die Entscheidung des Beklagten vom 20. August 1954 widersprach somit der zwingenden Regelung des § 2 Abs. 3 G 131, die - wie die §§ 1 und 2 G 131 insgesamt - den betroffenen Personenkreis erschöpfend beschreibt (BVerwGE 1, 251 [253/254]) und nur ausnahmsweise durch Schließung einer echten Gesetzeslücke (BVerwGE 2, 10 [12, 13]; 3, 88 [91]), nicht jedoch im Wege ausdehnender Auslegung oder entsprechender Anwendung auf rechtsähnliche Fälle (BVerwGE 4, 303 [304]) ergänzt werden kann.
- BVerwG, 28.06.1957 - IV C 235.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Dieser Grundsatz gilt jedoch im Hinblick darauf, daß auch das öffentliche Recht von dem Grundsatz des Vertrauensschutzes nach Treu und Glauben beherrscht ist (BVerwGE 3, 199 [203,205] und öfter), nur mit dem Vorbehalt, daß nicht das schutzwürdige Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des Verwaltungsaktes von größerem Gewicht ist als die aus dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung folgende Notwendigkeit, der Rechtsordnung durch nachträgliche Beseitigung des gesetzwidrigen Verwaltungsaktes Geltung zu verschaffen (BVerwG, Urteil vom 29. Oktober 1954 - BVerwG II C 249.53 - NJW 1955 S. 315 [316], DÖV 1955 S. 638 [639], MDR 1955 S. 205 [LS];Urteil vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - NJW 1958 S. 154 [155], DÖV 1957 S. 911 [912], DVBl. 1958 S. 57 [59], VRspr. - BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Die Entscheidung des Beklagten vom 20. August 1954 widersprach somit der zwingenden Regelung des § 2 Abs. 3 G 131, die - wie die §§ 1 und 2 G 131 insgesamt - den betroffenen Personenkreis erschöpfend beschreibt (BVerwGE 1, 251 [253/254]) und nur ausnahmsweise durch Schließung einer echten Gesetzeslücke (BVerwGE 2, 10 [12, 13]; 3, 88 [91]), nicht jedoch im Wege ausdehnender Auslegung oder entsprechender Anwendung auf rechtsähnliche Fälle (BVerwGE 4, 303 [304]) ergänzt werden kann.
- BVerwG, 08.03.1956 - I A 3.54
Anforderungen an die Verbindlichkeit einer mündlichen Zusage auf Erlass eines …
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Dieser Grundsatz gilt jedoch im Hinblick darauf, daß auch das öffentliche Recht von dem Grundsatz des Vertrauensschutzes nach Treu und Glauben beherrscht ist (BVerwGE 3, 199 [203,205] und öfter), nur mit dem Vorbehalt, daß nicht das schutzwürdige Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des Verwaltungsaktes von größerem Gewicht ist als die aus dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung folgende Notwendigkeit, der Rechtsordnung durch nachträgliche Beseitigung des gesetzwidrigen Verwaltungsaktes Geltung zu verschaffen (BVerwG, Urteil vom 29. Oktober 1954 - BVerwG II C 249.53 - NJW 1955 S. 315 [316], DÖV 1955 S. 638 [639], MDR 1955 S. 205 [LS];Urteil vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - NJW 1958 S. 154 [155], DÖV 1957 S. 911 [912], DVBl. 1958 S. 57 [59], VRspr. - BVerwG, 25.10.1957 - III C 370.56
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
10, 147 [148]; BVerwG, Urteil vom 25. Oktober 1957 - BVerwG III C 370.56 - BVerwGE 5, 312 [313]). - BVerwG, 03.12.1954 - II C 201.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Die Entscheidung des Beklagten vom 20. August 1954 widersprach somit der zwingenden Regelung des § 2 Abs. 3 G 131, die - wie die §§ 1 und 2 G 131 insgesamt - den betroffenen Personenkreis erschöpfend beschreibt (BVerwGE 1, 251 [253/254]) und nur ausnahmsweise durch Schließung einer echten Gesetzeslücke (BVerwGE 2, 10 [12, 13]; 3, 88 [91]), nicht jedoch im Wege ausdehnender Auslegung oder entsprechender Anwendung auf rechtsähnliche Fälle (BVerwGE 4, 303 [304]) ergänzt werden kann. - BVerwG, 27.02.1957 - VI C 31.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Die Entscheidung des Beklagten vom 20. August 1954 widersprach somit der zwingenden Regelung des § 2 Abs. 3 G 131, die - wie die §§ 1 und 2 G 131 insgesamt - den betroffenen Personenkreis erschöpfend beschreibt (BVerwGE 1, 251 [253/254]) und nur ausnahmsweise durch Schließung einer echten Gesetzeslücke (BVerwGE 2, 10 [12, 13]; 3, 88 [91]), nicht jedoch im Wege ausdehnender Auslegung oder entsprechender Anwendung auf rechtsähnliche Fälle (BVerwGE 4, 303 [304]) ergänzt werden kann. - BVerwG, 29.10.1954 - II C 249.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57
Dieser Grundsatz gilt jedoch im Hinblick darauf, daß auch das öffentliche Recht von dem Grundsatz des Vertrauensschutzes nach Treu und Glauben beherrscht ist (BVerwGE 3, 199 [203,205] und öfter), nur mit dem Vorbehalt, daß nicht das schutzwürdige Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des Verwaltungsaktes von größerem Gewicht ist als die aus dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung folgende Notwendigkeit, der Rechtsordnung durch nachträgliche Beseitigung des gesetzwidrigen Verwaltungsaktes Geltung zu verschaffen (BVerwG, Urteil vom 29. Oktober 1954 - BVerwG II C 249.53 - NJW 1955 S. 315 [316], DÖV 1955 S. 638 [639], MDR 1955 S. 205 [LS];Urteil vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - NJW 1958 S. 154 [155], DÖV 1957 S. 911 [912], DVBl. 1958 S. 57 [59], VRspr.
- BVerwG, 17.07.1975 - 2 B 2.75
Anforderungen an das Vorliegen eines Revisionszulassungsgrundes im …
Ausnahmen von dieser Hegel haben die mit dem Beamtenrecht befaßten Revisionssenate des Bundesverwaltungsgerichts angesichts des besonderen Gewichts, das dem öffentlichen Interesse an der gleichmäßigen Gewährleistung einer dem Gesetz entsprechenden Verwaltung (vgl. Art. 20 Abs. 3 des Grundgesetzes) und dem Gebot der sparsamen Verwaltung öffentlicher Kittel zukommt, nur in wenigen, besonders liegenden Fällen anerkannt; "der gesetzwidrig Begünstigte muß in einem solchen Fall besonders gewichtige Tatsachen dafür anführen, daß er durch den gesetzwidrig begünstigenden Verwaltungsakt eine dessen Aufrechterhaltung rechtfertigende schutzwürdige Rechtslage erlangt hatte" (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - [Buchholz 234 § 2 G 131 Nr. 1]). - BVerwG, 18.12.1972 - II B 24.72
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Gewährung von Vertrauensschutz gegenüber der Rücknahme eines gesetzwidrigen begünstigenden Verwaltungsakts mit Wirkung für die Zukunft, insbesondere in der Rechtsprechung der beiden mit dem öffentlichen Dienstrecht befaßten Revisionssenate, ist schon wiederholt klargestellt worden, daß das schutzwürdige Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des rechtswidrigen Verwaltungsakts "in der Regel" hinter dem öffentlichen Interesse an der Wiederherstellung des gesetzmäßigen Zustandes zurücktreten muß, wenn der Verwaltungsakt den dauernden regelmäßigen Bezug von Leistungen aus öffentlichen Mitteln zum Gegenstand oder zur Folge hat, und daß Ausnahmen von dieser Regel nur bei Vorliegen ganz besonderer Umstände zuzulassen sind (vgl. z.B. Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - [Buchholz 234 § 2 G 131 Nr. 1]; BVerwGE 8, 296 [304]; 9, 251 [254]; Urteil vom 5. Dezember 1968 - BVerwG II C 104.65 - [Buchholz 310 Vorbem. III zu § 42 VwGO Verw. - BVerwG, 06.11.1973 - II C 8.73
Schutzwürdigkeit des Vertrauens in die Rechtsbeständigkeit einer …
Die beiden mit dem öffentlichen Dienstrecht befaßten Revisionssenate des Bundesverwaltungsgerichts vertreten in ständiger Rechtsprechung zur Gewährung von Vertrauensschutz gegenüber der Aufhebung oder Änderung eines mangelhaften (mangelhaft gewordenen) begünstigenden Verwaltungsaktes mit Wirkung für die Zukunft die Auffassung, daß dem öffentlichen Interesse an der Aufhebung des mangelhaften Verwaltungsaktes "in der Regel" gegenüber dem schutzwürdigen Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des mangelhaften Verwaltungsaktes das Übergewicht beizumessen sei, wenn der Verwaltungsakt, wie es auch hier der Fall ist, den dauernden regelmäßigen Bezug von Leistungen aus öffentlichen Mitteln zum Gegenstand oder zur Folge hat (z.B. Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - [Buchholz 234 § 2 G 131 Nr. 1]; zuletzt Beschluß vom 18. Dezember 1972 - BVerwG II B 24.72 - [Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 52] mit weiteren Hinweisen).Die Interessenabwägung hat ebenso wie die allgemeinen Grundsätze über die Gewährung von Vertrauensschutz, auf denen sie beruht, ihre rechtliche Grundlage in dem auch das öffentliche Recht beherrschenden Grundsatz von Treu und Glauben (ebenso das schon oben näher bezeichnete Urteil BVerwG II C 211.57), nicht also im Schadensersatzrecht.
- BVerwG, 24.09.1959 - II C 169.58
Rechtsmittel
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vor allem auch des erkennenden Senats, ist die Rücknahme eines gesetzwidrigen Verwaltungsakts nach dem auch das öffentliche Recht beherrschenden Grundsatz von Treu und Glauben jedoch nur dann zulässig, wenn das öffentliche Interesse an der Beseitigung des gesetzwidrigen Verwaltungsakts das Vertrauensinteresse des Begünstigten auf die Beständigkeit dieses Akts überwiegt (vgl.Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - [DVBl. 1958, 652, DÖV 1958, 826 und ZBR 1958, 247]).In solchen Fällen müssen besonders gewichtige Tatsachen dafür festgestellt werden, daß der Begünstigte eine die Aufrechterhaltung des gesetzwidrigen Akts rechtfertigende schutzwürdige Rechtsposition erlangt hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Mai 1958 a.a.O.).
- BVerwG, 16.12.1958 - II C 236.57
Rechtsmittel
Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl.Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - veröff. in DVBl. 1958, 652) steht die Versetzung "von Amts wegen" in einem Gegensatz zu einer durch den Bediensteten veranlaßten Versetzung; sie ist mithin eine solche ohne förderliche Mitwirkung des Bediensteten.Zu den Ausführungen der Revision darüber, daß der Anwendung der §§ 3 Nr. 4 und 67 G 131 auf den Kläger der verwaltungsrechtliche Grundsatz der Unzulässigkeit der Rücknahme begünstigender Verwaltungsakte entgegenstehe, ist auf die Rechtsprechung des erkennenden Senats (BVerwG, Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - ZBR 1958 S. 247 [248]; DVBl. 1958 S. 652 [654], NDBZ 1958 S. 223 [224], BayVBl. 1958 S. 346) hinzuweisen.
- BVerwG, 29.11.1958 - II B 126.57
Rechtsmittel
in DVBl. 1958, 57 = NJW 1958, 154 = DÖV 1957, 911 undvom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - veröff.in DVBl. 1958, 652 = ZBR 1958, 247 = DÖV 1958, 826); mit dieser Rechtsprechung steht das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs nicht in Widerspruch.
- BVerwG, 24.09.1959 - II C 405.57
Rechtsmittel
Der hiernach insbesondere auch im Hinblick auf die beamtenrechtliche Fürsorgepflicht gebotene Schutz des durch ein Verhalten der Dienstbehörde begründeten Vertrauens ist nach ständiger Rechtsprechung nur dann zu versagen, wenn dem Interesse des Betroffenen an diesem Vertrauensschutz ein überwiegendes öffentliches Interesse an der nachträglichen Beseitigung eines rechtswidrigen Zustandes gegenüberstünde (BVerwG, Urteil vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 - mit Hinweis auf dieUrteile vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - ZBR 1958 S. 247, DVBl. 1958 S. 652, NDBZ 1958 S. 223, DÖV 1958 S. 826, RiA 1959 S. 10, undvom 29. Januar 1959 - BVerwG II C 329.57 - ZBR 1959 S. 115, DVBl. 1959 S. 471; vgl. auchUrteil vom 24. April 1959 - BVerwG VI C 91.57 - ZBR 1959 S. 224, MDR 1959 S. 685, DÖV 1959 S. 581, DÖD 1959 S. 132 nebst Verweisungen). - BVerwG, 29.09.1960 - II C 145.58
Rechtsmittel
Der Senat hat bereits im Urteil vom 29. Januar 1959 - BVerwG II C 329.57 - (…ZBR 1959, S. 115) entschieden, daß die Festsetzung von Versorgungsbezügen, obwohl sie kein rechtsbegründender Verwaltungsakt ist, nicht jederzeit geändert werden kann, sondern daß auch ein gesetzwidrig zustande gekommener, unanfechtbar gewordener Festsetzungsbescheid unter Beachtung des Grundsatzes von Treu und Glauben nur zurückgenommen werden darf, wenn das öffentliche Interesse an der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung das schutzwürdige Vertrauen des Begünstigten auf die Beständigkeit behördlicher Entscheidungen überwiegt (vgl. Urteil des Senats vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 -, DVBl. 1958 S. 652). - BVerwG, 10.02.1960 - VI C 375.57
Rechtsmittel
Sollte bei der erneuten Verhandlung durch das Berufungsgericht auch dieser Fragenkomplex in das Verfahren, das bisher nur die Anfechtung der nach § 7 G 131 ergangenen Entscheidung zum Gegenstand hat, eingezogen werden, so wird der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts über den Widerruf von Verwaltungsakten Rechnung zu tragen sein, insbesondere den Urteilen vom 29. Mai 1956 - BVerwG II C 211.57 - (DVBl. 1958 S. 652 ), vom 24. April 1959 - BVerwG VI C 91.57 - (BVerwGE 8, 261 [BVerwG 24.04.1959 - VI C 91/57]); vom 20. Oktober 1959 - BVerwG II C 394.57 - und vom 28. Oktober 1959 - BVerwG VI C 88.57 - (ZBR 1960 S. 17 = DVBl. 1960 S. 138). - BVerwG, 11.09.1958 - II C 56.58
Rechtsmittel
Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl.Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - veröff. in DVBl. 1958, 652) steht die Versetzung "von Amts wegen" in einem Gegensatz zu einer durch den Bediensteten veranlaßten Versetzung; sie ist mithin eine solche ohne förderliche Mitwirkung des Bediensteten. - BVerwG, 24.10.1962 - VI C 96.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 23.10.1958 - II C 132.57
Rüge der unzureichenden Sachaufklärung - Widerruf eines begünstigenden …
- BVerwG, 12.12.1958 - VI C 391.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 05.12.1968 - II C 104.65
Anspruch einer Witwe auf Hinterbliebenenversorgung - Rücknahme einer …
- BVerwG, 24.10.1958 - IV C 325.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 11.09.1958 - II C 239.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 06.11.1969 - II C 56.67
Verschweigen einer Pflichtmitgliedschaft in einer Rentnerkrankenversicherung - …
- BVerwG, 11.11.1965 - VIII C 96.63
Rechtsmittel
- BVerwG, 02.07.1963 - II C 161.60
Nichtberücksichtigung einer Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Widerruf sowie …
- BVerwG, 11.09.1958 - II C 122.57
Ablehnung der Erteilung eines Unterbringungsscheines - Rechtsverhältnisse …
- BVerwG, 11.09.1958 - II C 384.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 25.02.1965 - II C 51.62
Rechtsmittel
- BVerwG, 22.11.1962 - II C 140.60
Anerkennung ruhegehaltsfähiger Dienstzeiten - Verletzung der Grundsätze über die …
- BVerwG, 09.02.1961 - II C 135.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 11.02.1960 - II C 350.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 20.10.1959 - II C 394.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 30.04.1959 - II C 323.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 16.01.1959 - IV C 399.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 30.09.1958 - VI B 114.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 08.08.1975 - 2 B 3.75
Nichtzulssungsbeschwerde wegen sich nur im Rahmen der Anwendung auslaufenden …
- BVerwG, 13.12.1961 - VI C 144.60
Anspruch auf Zahlung von Versorgungsbezügen - Rückzahlung überzahlter Bezüge
- BVerwG, 21.10.1959 - VI C 224.57
Besoldungsansprüche eines Beamten - Beförderung eines Beamten
- BVerwG, 30.09.1959 - VI C 378.56
Evangelische Landeskirchen als zur Übernahme eines Staatsbediensten von Amts …
- BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 17.01.1961 - II C 38.60
Rechtliche Gleichstellung der Übernahme in die Waffen-SS mit einer Einberufung …
- BVerwG, 21.11.1960 - VI C 75.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 29.10.1959 - II C 404.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 16.12.1958 - II C 88.57
Dienstverhältnis bei einer Dienststelle der früheren Geheimen Staatspolizei - …
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