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| BVerwG, 27.01.1956 - II C 98.54 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Hamburg, 17.12.1953 - Bf II 295/53
- BVerwG, 27.01.1956 - II C 98.54
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 18.12.1953 - II C 21.53
Entlassung eines Lehrers aus dem Lehrberuf (Widerruf des Beamtenverhältnisses) - …
Auszug aus BVerwG, 27.01.1956 - II C 98.54
Der Beklagte hat zu der Revisionsbegründung Stellung genommen und ausgeführt, daß die Frage der Auslegung des § 61 DBG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 3 GG bereits in dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 18. Dezember 1953 (BVerwG II C 21.53) erörtert sei. - BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53
Geltung des Deutschen Beamtengesetzes für die Rechtsverhältnisse der …
Auszug aus BVerwG, 27.01.1956 - II C 98.54
Ist, wie im vorliegenden Falle, für die materiellrechtliche Entscheidung der Sache im wesentlichen irrevisibles Recht maßgebend, so können verfahrensrechtliche Revisionsrügen, soweit sie mit der Anwendung dieses Rechts in Zusammenhang stehen, nur durchgreifen, wenn von der rechtlichen Beurteilung des irrevisiblen Rechts durch das Berufungsgericht ausgegangen ist; vgl. Urteil des Senatsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 - (NJW. 1955 S.1611 = MDR 1955 S. 694 = DVBl. 1956 S. 52).
- OVG Schleswig-Holstein, 30.06.2022 - 2 LB 19/20
Unfallfürsorge; berufsbedingte Erkrankung eines beamteten Chemielehrers; …
Der Unterricht an allgemeinbildenden Schulen ist jedoch nicht "wissenschaftlich" im Sinne dieser Vorschrift (vgl. BVerwG, Urteil vom 27. Januar 1956 - II C 98.54 -, BayVBl 1956, 247 ; OVG Lüneburg, Urteil vom 26. September 1950 - II OVG A 290/50 -, OVGE MüLü 3, 138 ;… Jarass, in: ders./Pieroth, GG, 16. Aufl. 2020, Art. 5 Rn. 139 m. w. N.;… von Münch/Kunig, GG, 7. Aufl. 2021, Art. 5 Rn. 160;… Gärditz, in: Dürig/Herzog/Scholz, GG, Art. 5 Abs. 3 Rn. 115 m. w. N.>;… Antoni, in: Hömig/Wolff, GG, 13. Aufl. 2022, Art. 5 Rn. 32;… Kempen, in: BeckOK GG, Art. 5 Rn. 183 ). - BVerwG, 10.03.1960 - II C 51.56
Verweigerung des Gehorsams - Verletzung dienstlicher Pflichten
Daß diese politischen Pflichten, soweit sie - wie etwa in der Verordnung zur Durchführung des Deutschen Beamtengesetzes in der Fassung vom 28. Oktober 1950 (BGBl. I S. 733) "zu § 3" Nr. 1 oder jetzt § 53 BBG - die Beamten in der politischen Betätigung beschränken, nicht grundgesetzwidrig sind, insbesondere weder den Gleichheitssatz (Art. 3 GG) noch das Recht der freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG) verletzen, ist in den vorbezeichneten und in weiteren Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts bereits ausgesprochen (vgl. BVerwG, Urteile vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 und BVerwG II C 109.54 - Beschluß vom 30. April 1957 - BVerwG VI B 79.56 -) und bedarf hier auch aus folgendem Grunde nicht der Erörterung. - BVerwG, 13.03.1973 - VII B 107.71
Befugnis der Länder bei der Auswahl von Schulbücher für den Unterrichtsgebrauch …
Die Befugnis der Länder, nur staatlich genehmigte Schulbücher für den Unterricht in den öffentlichen Schulen zuzulassen, ist demgemäß im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 - [BayVBl. 1956, 247/248]) als selbstverständlich bejaht worden.
- BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
Anfechtung des Widerrufs eines Hilfsrichterauftrags sowie der Berufung in das …
Diese Rüge könnte nur dann begründet sein, wenn nach der Auslegung, die das Berufungsgericht dem hier angewendeten irrevisiblen Recht gegeben hat, die objektive und vom Gericht nachprüfbare Feststellung der Eignung des Klägers für das Berufungsurteil erheblich gewesen wäre (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.55 -NJW 1955 S. 1611 = MDR 1955 S. 694 [BVerwG 10.06.1955 - II C 234/53] = DVBl. 1956 S. 52 und vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 -). - BVerwG, 17.12.1957 - VI CB 396.57
Rechtsmittel
Denn es ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, daß diese Vorschrift lediglich der Einschränkung der verwaltungsgerichtlichen Nachprüfung der Ermessenshandhabung dient, der Rechtscharakter des dieser Handhabung zugrunde liegenden Rechts aber nach dem maßgebenden materiellen Recht zu beurteilen ist; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 - (BayVBl. 56, 247). - BVerwG, 29.10.1963 - VI C 41.59
Rechtsmittel
Da die Grundsätze der Ermessenshandhabung dem Landesbeamtenrecht zu entnehmen sind, dieses aber hier irrevisibel ist, kann der Senat auch im Einblick auf die angeführten verwaltungsgerichtlichen Vorschriften die Würdigung der Ermessenshandhabung des Beklagten durch den Verwaltungsgerichtshof nicht revidieren; in diesem Sinne bereits Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 -. - BVerwG, 06.05.1957 - IV B 175.56
Rechtsmittel
Insbesondere liegt ein unmittelbarer Zusammenhang zu einem bestimmten kriegerischen Ereignis dann nicht vor, wenn die Inanspruchnahme von Wirtschaftsgütern zur Behebung eines Mangels dienen sollte, der seine Ursache in der gesamten kriegsbedingten Wirtschaftsentwicklung hatte (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichts BVerwG II C 98.54/IV B 83.54vom 7. September 1956, BVerwG III C 3.54 vom 28. April 1955 [BVerwGE 2, 71] und III C 54.54 vom 13. Juni 1955 in ZLA 1955 S. 185 [Zeitschrift für den Lastenausgleich]). - BVerwG, 14.01.1958 - V CB 201.57
Rechtsmittel
Ebenso hat der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in zwei Urteilen vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 - und BVerwG II C 109.54 - entschieden.
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