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Rechtsprechung
   BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,795
BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57 (https://dejure.org/1958,795)
BVerwG, Entscheidung vom 19.09.1958 - II CB 214.57 (https://dejure.org/1958,795)
BVerwG, Entscheidung vom 19. September 1958 - II CB 214.57 (https://dejure.org/1958,795)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • DÖV 1958, 192
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 25.04.1957 - II C 50.55
    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Die Auffassung des Klägers, der diese Bezüge mindestens ein Jahr lang erhalten habe, werden durch den Vorlagebeschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 25. April 1957 (BVerwG II C 50.55) gestützt.

    Der vom Kläger angezogene Vorlagebeschluß des Senats vom 25. April 1957 (BVerwGE 5, 39) enthält nichts, was die Beschwerdeausführungen stützen könnte.

  • BVerfG, 19.02.1957 - 1 BvL 13/54

    Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    ImBeschluß vom 10. Januar 1957 (BVerwG VI B 133.56) hat das Bundesverwaltungsgericht die Frage nur als klärungsbedürftig bezeichnet, soweit es sich um einen Fall der Funktionsnachfolge handelt, wie ihn die - vom Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 6, 222) inzwischen für unzulässig erklärte - Vorlage des Großen Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 20. Mai 1954 (BGZ 13, 265) zum Gegenstand hatte.
  • BVerfG, 17.12.1953 - 1 BvL 123/52

    Verfasungsmäßigkeit des § 77 Abs. 1 G131

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Daß diese Vorschrift mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist, hat das Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 17. Dezember 1953 (BVerfGE 3, 208) entschieden, und auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist von der Rechtsgültigkeit des § 77 G 131 ausgegangen (so Urteile vom 1.6. Januar 1957, BVerwG VI C 122.56, und vom 30. Januar: 1957, BVerwG VI C 206.56;Beschluß vom 16. Mai 1957, BVerwG VI B 38.56).
  • BVerwG, 13.07.1953 - I B 10.53

    Zulassung der Revision

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Da der Zulassungsgrund des § 53 Abs. 2 Buchst. b BVerwGG ohne weiteres ausscheidet, ist allein zu prüfen, ob das Urteil eine grundsätzliche und klärungsbedürftige Rechtsfrage aufwirft (§ 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG) oder in den tragenden Gründen (BVerwGE 1, 1) von einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts oder eines obersten allgemeinen Verwaltungsgerichts eines Landes abweicht (§ 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG).
  • BVerwG, 29.05.1958 - II C 211.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß begünstigende Verwaltungsakte, die gegen zwingendes Recht verstoßen, Immer widerrufen werden können, ist in dieser Allgemeinheit allerdings nicht unbestritten und mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht in Übereinstimmung (vgl.Urteil des erkennenden Senats vom 29. Mai 1958 - BVerwG II C 211.57 - und die dortigen Rechtsprechungshinweise).
  • BVerwG, 30.01.1957 - VI C 206.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Daß diese Vorschrift mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist, hat das Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 17. Dezember 1953 (BVerfGE 3, 208) entschieden, und auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist von der Rechtsgültigkeit des § 77 G 131 ausgegangen (so Urteile vom 1.6. Januar 1957, BVerwG VI C 122.56, und vom 30. Januar: 1957, BVerwG VI C 206.56;Beschluß vom 16. Mai 1957, BVerwG VI B 38.56).
  • BVerwG, 10.01.1957 - VI B 133.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    ImBeschluß vom 10. Januar 1957 (BVerwG VI B 133.56) hat das Bundesverwaltungsgericht die Frage nur als klärungsbedürftig bezeichnet, soweit es sich um einen Fall der Funktionsnachfolge handelt, wie ihn die - vom Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 6, 222) inzwischen für unzulässig erklärte - Vorlage des Großen Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 20. Mai 1954 (BGZ 13, 265) zum Gegenstand hatte.
  • BVerwG, 16.05.1957 - VI B 38.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Daß diese Vorschrift mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist, hat das Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 17. Dezember 1953 (BVerfGE 3, 208) entschieden, und auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist von der Rechtsgültigkeit des § 77 G 131 ausgegangen (so Urteile vom 1.6. Januar 1957, BVerwG VI C 122.56, und vom 30. Januar: 1957, BVerwG VI C 206.56;Beschluß vom 16. Mai 1957, BVerwG VI B 38.56).
  • BVerwG, 16.01.1957 - VI C 122.56
    Auszug aus BVerwG, 19.09.1958 - II CB 214.57
    Daß diese Vorschrift mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist, hat das Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 17. Dezember 1953 (BVerfGE 3, 208) entschieden, und auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist von der Rechtsgültigkeit des § 77 G 131 ausgegangen (so Urteile vom 1.6. Januar 1957, BVerwG VI C 122.56, und vom 30. Januar: 1957, BVerwG VI C 206.56;Beschluß vom 16. Mai 1957, BVerwG VI B 38.56).
  • BVerwG, 10.05.1958 - VI C 246.56

    Zuständigkeit für Unterbringungsstreitigkeiten von Angestellten und Arbeitern …

    Der Senat kann daher auch nicht Bachof folgen (DÖV 58, 192), der die Zulässigkeit einer Verweisung von den Verwaltungsgerichten zu den Arbeitsgerichten aus dem der Regelung des § 52 SGG zu entnehmenden allgemeinen Rechtsgedanken herleitet.

    Auch der Auffassung von Bettermann in JZ 57, 321, daß die Bindung der Gerichte der anderen Gerichtsbarkeit an die Unzuständigkeitsentscheidung der verweisenden Gerichtsbarkeit und an die dieser Entscheidung entsprechende Verweisung allein aus der Rechtskraft abgeleitet werden könne, kann aus den von Bötticher (JZ 57, 568) dargelegten Gründen nicht zugestimmt werden; vgl. auch Stein-Jonas-Schönke, § 322 ZPO Anm. II 5 und Bachof in DÖV 58, 192.

  • BVerwG, 13.07.1961 - II C 171.59

    Rechtsmittel

    Eine solche Bestimmung ist insbesondere für vertragliche Rechte oder bindende Zusicherungen nicht getroffen worden; ein Rückgriff auf solche Rechtsgrundlagen ist mithin bei der Regelung der Rechtsstellung eines Betroffenen nach dem Gesetz durch § 77 G 131 ausgeschlossen (…a.a.O. mit Hinweis auf BVerwG, Beschluß vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 - RiA 1958 S. 192).
  • BVerwG, 08.10.1959 - II C 176.57

    Voraussetzungen der Beamtenversorgung bei Inkrafttreten des G 131 - Vorenthaltung …

    Gegen die Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung bestehen keine Bedenken (BVerfGE 3, 208; BVerwG, Beschluß vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 - [DÖD 1958, 192]).
  • BVerwG, 24.11.1961 - II B 61.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher …

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist klargestellt, daß das Gesetz zu Art. 131 GG, aus dem der Kläger den mit der Klage geltend gemachten Anspruch herleitet, zwar an den beamtenrechtlichen Rechtsstand des Betroffenen vom 8. Mai 1945 anknüpft, jedoch nicht alle bis dahin erworbenen Rechte und Anwartschaften, vor allem nicht bloße Zusicherungen und auch nicht Schadensersatzansprüche berücksichtigt, die für den betroffenen Bediensteten am 8. Mai 1945 wegen Verletzung der Fürsorgepflicht begründet waren (vgl. BVerwG, Beschluß vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 -, RiA 1958 S. 192 = DÖD 1958 S. 192; Urteil vom 17. Dezember 1959 - BVerwG II C 185.58 -, ZBR 1960 S. 86 = NJW 1960 S. 694).
  • BVerwG, 28.03.1960 - II B 10.60

    Rechtsmittel

    - Daß der Kläger, der nach den getroffenen tatsächlichen Feststellungen zum Personenkreis des § 63 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a G 131 zählte, der Regelung des § 77 Abs. 1 G 131 unterliegt und ihm daher für die Zeit vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zu Artikel 131 GG keine Ansprüche gegen den Beklagten zustehen, ergibt sich bereits aus dem Gesetz und ist daher nicht klärungsbedürftig; die Vereinbarkeit dieser Vorschrift mit dem Grundgesetz hat das Bundesverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht bejaht (Beschluß des Senats vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 - DÖD 58, 192).
  • BVerwG, 31.05.1960 - II C 297.57

    Rechtsmittel

    Eine solche Bestimmung ist im Gesetz zu Art. 131 GG für "vertragliche" Rechte und bindende Zusicherungen nicht getroffen worden; ein Rückgriff auf solche Rechtsgrundlagen ist mithin bei der Regelung der Rechtsstellung des Klägers nach diesem Gesetz durch § 77 Abs. 1 G 131 ausgeschlossen (BVerwG, Beschluß vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 - [RiA 1958 3.192]).
  • BVerwG, 26.04.1960 - II C 106.59

    Rechtsmittel

    Es gewährt vielmehr nur bestimmte - ausdrücklich und in Anknüpfung an die frühere beamtenrechtliche Rechtsstellung geregelte - Ansprüche und schließt alle sonstigen Ansprüche des Beamten aus seinem früheren Beamtenverhältnis gegen den Bund oder andere öffentliche Dienstherren im Bundesgebiet aus (BVerwG, Beschluß vom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 - [DÖD 1958 S. 192]).
  • BVerwG, 06.01.1959 - VI B 132.56

    Rechtsmittel

    Soweit sich der angefochtene Bescheid des Direktors des Landespersonalamts vom 26. November 1953 erledigt hat und die Parteien daraufhin die Hauptsache für erledigt erklärt haben, ist das Verfahren in entsprechender Anwendung der §§ 61, 45 Abs. 2 BVerwGG einzustellen (vgl. Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 8. November 1957 - BVerwG VI B 192.56 - undvom 19. September 1958 - BVerwG II CB 214.57 -).
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