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Rechtsprechung
   BGH, 15.12.1951 - II ZR 108/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,86
BGH, 15.12.1951 - II ZR 108/51 (https://dejure.org/1951,86)
BGH, Entscheidung vom 15.12.1951 - II ZR 108/51 (https://dejure.org/1951,86)
BGH, Entscheidung vom 15. Dezember 1951 - II ZR 108/51 (https://dejure.org/1951,86)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 4, 219
  • NJW 1952, 223
  • DB 1952, 122
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 15.12.1951 - II ZR 39/51

    Pensionen von Privateisenbahnen

    Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 108/51
    Wie der Senat bereits in dem gleichzeitig verkündeten, zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung bestimmten Urteil, in der Sache II ZR 39/51 ausgeführt hat, ist dieser Auffassung aber durch § 1 der rechtsverbindlichen 47. DVO/UmstG der Boden entzogen worden.
  • OLG Frankfurt, 17.04.1950 - 3 U 265/49
    Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 108/51
    In der Rechtsprechung und im Schrifttum ist früher aus der ursprünglichen Fassung der §§ 6 Ziff 7 und 7 Ziff 1 VVO allerdings die Ansicht hergeleitet worden, daß Rentenansprüche aus Versicherungsfällen, die vor dem 21. Juni 1948 eingetreten sind, nach § 18 UmstG voll umgestellt werden könnten (OLG Frankfurt in NJW 50, 431; KG VW 50, 304).
  • RG, 26.02.1937 - II 127/36

    1. Kann die Revision auf die Verletzung einer Vorschrift des Deutschen …

    Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 108/51
    Dieser Umstand rechtfertigt es, die Revisionsfähigkeit der genannten Vorschrift zu bejahen (RGZ 154, 133 [137]).
  • BSG, 27.05.1959 - 3 RK 18/55

    Heranziehung revisibler Rechtsvorschriften zur Auslegung irrevisiblen …

    Deshalb bestehen gegen die Revisibilität der nach dem RVÜG vom 1. April 1952 an für Berlin geltenden Normen über die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung keine Bedenken (vgl. die obengenannten Entscheidungen sowie BGHZ 4 S. 219 [220]; Bd. 6 S. 47 [50]).
  • BGH, 06.05.1993 - III ZR 126/92

    Subsidiarität des Aufopferungsanspruches bei Versicherung für Mitglieder der …

    Zwar würde es, um eine Revisibilität zu begründen, genügen, wenn sich die dort getroffene Anordnung in gewollter Übereinstimmung mit entsprechenden Vorschriften anderer Ländergesetze befände (BGHZ 4, 219; 6, 47, 49; Senat BGHZ 34, 375, 377; 118, 295 m.w.N.).
  • BGH, 04.06.1992 - III ZR 39/91

    Revision bei irrevisibler Rechtsgrundlage - Anhörungspflicht nach …

    Die Übereinstimmung müßte bewußt und gewollt zum Zwecke der Vereinheitlichung herbeigeführt worden sein (BGHZ 4, 219, 220; 6, 47, 50; Senat, BGHZ 7, 299 und 34, 375, 377, Urteil vom 22. September 1958 - III ZR 129/57 - LM § 549 ZPO Nr. 47; BGH, Urteil vom 29. Oktober 1969 - I ZR 72/67 - MDR 1970, 210 = LM § 549 ZPO Nr. 81; BGH, Urteil vom 28. Januar 1988 - IX ZR 75/87 - WM 1988, 1211).
  • BGH, 18.09.1957 - V ZR 153/56

    Erbbegräbnis

    Auf die Frage, ob auch subjektiv-öffentliche Rechte vom Schutz des Art. 14 GG erfaßt werden (vgl. BGHZ 6, 278, andererseits BVerfBE Bd. 1, 264, 278; 2, 381, 401; 4, 219, 240, ferner Forsthoff NJW 1952, 1249) braucht nicht eingegangen zu werden.
  • BGH, 26.02.1954 - V ZR 135/52

    Treuhänder und Rückerstattungsverfahren

    Gegen die Revisibilität von Art. 51 REAO bestehen daher keine Bedenken (BGHZ 10, 234 [237] im Anschluß an BGHZ 4, 219 und 6, 47).
  • BGH, 18.12.1954 - II ZR 206/53

    Invaliditätszusatzversicherung

    Abgrenzung zwischen Invaliditäts- und Unfallversicherung (Bestätigung von BGHZ 4, 219).

    Das Berufungsgericht hält - unter Abweichung von dem Urteil des erkennenden Senats vom 15. Dezember 1951 (BGHZ 4, 219) - diese Vorschrift auch auf solche Ansprüche für anwendbar.

  • BGH, 14.07.1997 - II ZR 168/96

    Vertretung einer Sparkasse in einem Rechtsstreit

    Stimmt jedoch die Vorschrift in ihrem wesentlichen Inhalt mit der Vorschrift eines anderen Gesetzes überein, das den gleichen Gegenstand für ein weiteres Bundesland regelt und das somit für den Geltungsbereich des Bezirks eines anderen Oberlandesgerichts maßgebend ist, begründet das jedenfalls dann ihre Revisibilität, wenn diese Übereinstimmung zum Zwecke der Rechtsvereinheitlichung herbeigeführt worden ist (BGHZ 4, 219, 220; 34, 375, 377 f.).
  • BGH, 29.06.2006 - IX ZB 73/04

    Unzulässigkeit der Revision in einem Entschädigungsverfahren

    Die vom Kläger vorgelegten und die vom Berufungsgericht angeführten Gesetzesmaterialien ergeben nicht, dass mit der Einfügung des Tatbestandsmerkmals ständiger Aufenthalt in § 10 und § 22 Abs. 1 Nr. 5 PrVG durch den Berliner Landesgesetzgeber die bewusste Übernahme eines feststehenden Begriffes des Bundesrechtes zum Zwecke der Rechtsangleichung beabsichtigt war, was die revisionsrechtliche Überprüfbarkeit seiner Auslegung nach sich ziehen könnte (vgl. BGHZ 4, 219, 220; 118, 295, 297 f).
  • BSG, 13.12.1960 - 2 RU 67/58

    Gesonderte Veranlagung der Geflügelzucht eines landwirtschaftlichen Betriebes in …

    Nach feststehender, auch im Schrifttum anerkannter Rechtsprechung zu § 549 der Zivilprozeßordnung (ZPO) ist es nicht erforderlich, daß eine in mehreren Berufungsgerichtsbezirken geltende Rechtsnorm, wenn sie revisibel sein soll auf einen und denselben Rechtsetzungsakt zurückzuführen ist; es genügt, daß die Normen in mehreren Bezirken inhaltlich übereinstimmen und die Übereinstimmung nicht rein tatsächlich oder gar zufällig, sondern bewußt und gewollt ist, wobei an das Merkmal des Bewußten und Gewollten im allgemeinen keine allzu hohen Anforderungen gestellt werden (vgl. RGZ 55 S 319 und 154 S. 133 [137]; BGHZ 4 S. 219 [220], 6 S. 49 und 373, 7 S. 299;… Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts, 8. Aufl S. 701;… Stein-Jonas-Schönke-Pohle, Zivilprozeßordnung, 18. Aufl § 549 Anm. IV B 2).
  • BGH, 24.11.1966 - III ZR 183/65

    Forderung von Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Streupflicht einer …

    Die Rechtsprechung hat dabei Vorschriften, die nur im Bezirk des Berufungsgerichts gelten, dann als revisibel bezeichnet, wenn in anderen Oberlandesgerichtsbezirken inhaltsgleiche Regelungen bestehen und die Übereinstimmung bewußt und gewollt zum Zwecke der Vereinheitlichung herbeigeführt oder aufrechterhalten ist (RGZ 154, 133; BGHZ 4, 219; 6, 47 [BGH 29.04.1952 - V BLw 43/51] ; 34, 375 [BGH 16.03.1961 - III ZR 17/60] /377; BGH LM ZPO § 549 Nr. 12, 32, 47 und 48).
  • BGH, 06.05.1975 - VI ZR 25/73

    Berücksichtigung einer früheren Höherstufung der Stelle des Geschäftsführers - …

  • BGH, 28.06.1952 - II ZR 215/51

    Öffentlichrechtliche Versicherung

  • BGH, 24.11.1966 - III ZR 86/65

    Geltendmachung von Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Streupflicht …

  • BGH, 10.07.1953 - I ZR 96/52

    Rückerstattungsrecht

  • BGH, 24.11.1966 - III ZR 79/65

    Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Verstoß gegen die allgemeine …

  • BGH, 24.11.1966 - III ZR 33/65

    Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalls - Verstoß gegen die allgemeine …

  • BGH, 26.02.1954 - V ZR 122/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 23.01.1954 - II ZR 68/53

    Kapitalleistungen aus Unfallversicherung

  • BGH, 28.05.1963 - VI ZR 209/62

    Rechtsmittel

  • BGH, 15.01.1959 - VII ZR 28/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 23.06.1960 - II ZR 203/58

    Übernahme einer Zahnarztpraxis - Unwirksamkeit eines Vertrages - Zulassung zur …

  • BGH, 21.06.1955 - V ZR 31/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 11.02.1955 - I ZR 51/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 30.01.1959 - VI ZR 39/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 03.03.1954 - VI ZR 255/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 16.12.1953 - II ZR 133/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 29.10.1953 - 4 StR 433/53

    Rechtsmittel

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