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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 15.06.2011 - II-8 WF 148/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,26081
OLG Hamm, 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 (https://dejure.org/2011,26081)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 (https://dejure.org/2011,26081)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15. Juni 2011 - II-8 WF 148/11 (https://dejure.org/2011,26081)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

  • AG Steinfurt - 10 F 79/11
  • OLG Hamm, 15.06.2011 - II-8 WF 148/11
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (4)

  • BVerfG, 22.06.2007 - 1 BvR 681/07

    Erforderlichkeit der Beiordnung eines Rechtsanwalts im sozialgerichtlichen …

    Auszug aus OLG Hamm, 15.06.2011 - 8 WF 148/11
    Maßgebend sind dabei Umfang und Schwierigkeit der konkreten Sache sowie die Fähigkeit des Beteiligten, sich mündlich oder schriftlich auszudrücken (BVerfG, NJW-RR 2007, 1713).
  • BGH, 18.02.2009 - XII ZB 137/08

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im Rahmen der Prozesskostenhilfe im …

    Auszug aus OLG Hamm, 15.06.2011 - 8 WF 148/11
    Ob dies der Fall ist, lässt sich nur nach den Umständen des jeweiligen Einzelfalls bemessen (BGH, NJW-RR 2009, 794 = FamRZ 2009, 857).
  • OLG Karlsruhe, 08.07.2010 - 2 WF 77/10

    Umgangsvermittlungsverfahren: Beiordnung eines Rechtsanwalts im Rahmen der …

    Auszug aus OLG Hamm, 15.06.2011 - 8 WF 148/11
    Im Übrigen steht die Rechtsprechung des Senats auch in Einklang mit den Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte zur Frage der Anwaltsbeiordnung im Vermittlungsverfahren (vgl. OLG Oldenburg, Beschluss vom 22.12.2010; OLG Karlsruhe, FamRZ 2010, 2010; OLG Celle, FamRZ 2010, 1363).
  • OLG Celle, 15.02.2010 - 10 WF 59/10

    Beiordnung eines Verfahrensbevollmächtigten im Verfahren der weiteren …

    Auszug aus OLG Hamm, 15.06.2011 - 8 WF 148/11
    Im Übrigen steht die Rechtsprechung des Senats auch in Einklang mit den Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte zur Frage der Anwaltsbeiordnung im Vermittlungsverfahren (vgl. OLG Oldenburg, Beschluss vom 22.12.2010; OLG Karlsruhe, FamRZ 2010, 2010; OLG Celle, FamRZ 2010, 1363).
  • OLG Hamm, 19.07.2012 - 2 WF 88/12

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im Vermittlungsverfahren nach § 158 FamFG

    Eine allgemeine Regel dahingehend, dass es sich bei einer Entscheidung über das Umgangsrecht im Allgemeinen um ein rechtlich und tatsächlich schwieriges Verfahren handelt, das die Beiordnung eines Rechtsanwalts gebietet, lässt sich deshalb nicht rechtfertigen (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 - FamFR 2011, 521; OLG Hamm, Beschluss vom 30.03.2011 - 8 WF 319/10 - NJW-RR 2011, 1230).

    Ziel des Vermittlungsverfahrens nach § 165 Abs. 4 Satz 1 FamFG ist es, Einvernehmen zwischen den Eltern über die Ausübung des Umgangs herbeizuführen, um eine das Kind belastende gerichtliche Vollstreckung des Umgangsrechts entbehrlich zu machen und die Belastung des Kindes bei der Ausübung des Umgangs möglichst gering zu halten (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 - FamFR 2011, 521; OLG Hamm, Beschluss vom 30.03.2011 - 8 WF 319/10 - NJW-RR 2011, 1230; OLG Hamm, Beschluss vom 02.09.1998 - 8 UF 346/98 - FamRZ 1998, 1303; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 08.07.2010 - 2 WF 77/10 - FamRZ 2010, 2010).

  • OLG Hamm, 25.07.2012 - 2 WF 88/12

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im Vermittlungsverfahren betreffend eine …

    Eine allgemeine Regel dahingehend, dass es sich bei einer Entscheidung über das Umgangsrecht im Allgemeinen um ein rechtlich und tatsächlich schwieriges Verfahren handelt, das die Beiordnung eines Rechtsanwalts gebietet, lässt sich deshalb nicht rechtfertigen (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 - FamFR 2011, 521; OLG Hamm, Beschluss vom 30.03.2011 - 8 WF 319/10 - NJW-RR 2011, 1230).

    Ziel des Vermittlungsverfahrens nach § 165 Abs. 4 Satz 1 FamFG ist es, Einvernehmen zwischen den Eltern über die Ausübung des Umgangs herbeizuführen, um eine das Kind belastende gerichtliche Vollstreckung des Umgangsrechts entbehrlich zu machen und die Belastung des Kindes bei der Ausübung des Umgangs möglichst gering zu halten (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 - FamFR 2011, 521; OLG Hamm, Beschluss vom 30.03.2011 - 8 WF 319/10 - NJW-RR 2011, 1230; OLG Hamm, Beschluss vom 02.09.1998 - 8 UF 346/98 - FamRZ 1998, 1303; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 08.07.2010 - 2 WF 77/10 - FamRZ 2010, 2010).

  • OLG Karlsruhe, 24.10.2024 - 16 WF 133/24

    Beiordnung eines Rechtsanwalts für ein Vermittlungsverfahren

    Rn. 15 aa) In aller Regel kommt eine Anwaltsbeiordnung für ein Vermittlungsverfahren nach § 165 FamFG nicht in Betracht, weil dieses regelmäßig keine tatsächlichen oder rechtlichen Schwierigkeiten aufweist, welche gemäß § 78 Abs. 2 FamFG die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erfordern (so die ganz überwiegende obergerichtliche Rechtsprechung: OLG Karlsruhe, Beschluss vom 08.07.2010 - 2 WF 77/10 - OLG Hamm, Beschlüsse vom 19.07.2012 - II-2 WF 88/12 -, vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 -, vom 28.12.2011 - II-8 WF 299/11 - und vom 28.04.2020 - II-2 WF 39/20; OLG Frankfurt, Beschluss vom 12.03.2013 - 5 WF 52/13 - OLG Oldenburg, Beschluss vom 22.12.2010 - 11 WF 325/10 - OLG Celle, Beschluss vom 15.02.2010 - 10 WF 59/10 - OLG Köln, Beschluss vom 09.01.2015 - II-4 WF 160/14 - grundsätzlich abweichend lediglich OLG Bremen, Beschluss vom 16.02.2017 - 5 WF 3/17 -).

    Vielmehr macht diese Tatsache die Durchführung des Vermittlungsverfahrens überhaupt erst erforderlich (OLG Hamm, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 -, Rn. 4; zu Umständen, die im Einzelfall für eine anwaltliche Vertretung sprechen, vgl. OLG Zweibrücken, Beschluss vom 02.01.2015 - 2 WF 297/14 - OLG Köln, Beschluss vom 09.01.2015 - II-4 WF 160/14 - OLG Hamm, Beschluss vom 28.04.2020 - II-2 WF 39/20 -).

  • OLG Frankfurt, 12.03.2013 - 5 WF 52/13

    Nur ausnahmsweise Beiordnung eines Anwalts zur Durchführung des …

    Rn. 7 (vgl. OLG Hamm FamFR 2011, 521; OLG Karlsruhe, FamRZ 2010, 2010; OLG Celle, FamRZ 2010, 1363).
  • AG Witten, 27.04.2012 - 23 F 78/12
    Die Durchführung eines Vermittlungsverfahrens weist damit an sich keine besonderen Schwierigkeiten auf, die besondere juristische Kenntnisse erfordern würden (vgl. OLG Hamm, B.v. 15.06.2011, 8 WF 148/11).
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