Rechtsprechung
| BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Verfahrensmangel durch fehlende Abgrenzung einzelner Klageansprüche - Anspruchsgrundlage bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht in Verantwortung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft - Haftung des Bundes für Ansprüche aus Verletzung von ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 16, 95
- NJW 1955, 298
- DB 1955, 238
Wird zitiert von ... (76) Zitiert selbst (10)
- BGH, 15.06.1954 - III ZR 125/53
Verkehrssicherung auf Landstraßen II. Ordnung
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Der Senat hält auch weiterhin an der von ihm in Fortführung der reichsgerichtlichen Rechtsprechung in wiederholten Entscheidungen (u.a. KJW 1952, 1089; BGHZ 9, 373 und 14, 83) vertretenen Auffassung fest, daß ein aus Verletzung der Verkehrssicherungspflicht hergeleiteter Schadensersatzanspruch in der Segel auch dann, wenn die Verantwortung eine öffentlich-rechtliche Körperschaft trifft, nicht nach den Grundsätzen der Amtshaftung (§ 839 BGB), sondern nach allgemeinen bürgerlichrechtlichen Grundsätzen (§ 823 BGB) zu beurteilen ist.In der Entscheidung BGHZ 14, 83 ff hat der Senat sich ebenfalls erneut zu der schon in BGHZ 9, 373 und NJW 1953, 1865 vertretenen Auffassung bekannt, daß die Rechtsgrundlage der Verkehrssicherungs pflicht nicht in der privatrechtlichen Verfügungsmacht über die Wegefläche gefunden werden könne.
Mit der Beantwortung der Frage, wer Eigentümer der Bundesstraßen ist und wer für sie die Strassenbaulast trägt, ist aber nach der oben wiedergegebenen Auffassung des Senats (vgl. im einzelnen BGHZ 14, 84 [BGH 15.06.1954 - III ZR 125/53] /85) für die Frage, wer für einen durch Verletzung der Verkehrssicherungspflicht auf Bundesstraßen verursachten Schaden einzustehen hat, noch nichts Entscheidendes gewonnen.
- BGH, 20.12.1951 - III ZR 97/51
Unfall auf Reichsautobahn
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Dazu ist in BGHZ 4, 253 ff im einzelnen ausgeführt, daß diese Stellen (Länder und Provinzialverbände) in der Zeit zwischen Zusammenbruch und Inkrafttreten des Grundgesetzes insoweit als Treuhänder für die damals werdende und im Entstehen begriffene zentrale Gebietskörperschaft, mithin für den Bund, tätig geworden seien und daß in Anwendung der in §§ 31, 89 BGB enthaltenen Rechtsgedanken auf diese Treuhänderschaft für Ansprüche aus Verletzung der Verkehrssicherungspflichten nicht nur das betreffende Land oder der betreffende Provinzialverband, sondern auch der Bund hafte.Insoweit bedürfen die Ausführungen in BGHZ 4, 264 [BGH 20.12.1951 - III ZR 97/51] einer Berichtigung.
- BGH, 30.04.1953 - III ZR 377/51
Verkehrssicherung bei Wasserstraßen
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Der Senat hält auch weiterhin an der von ihm in Fortführung der reichsgerichtlichen Rechtsprechung in wiederholten Entscheidungen (u.a. KJW 1952, 1089; BGHZ 9, 373 und 14, 83) vertretenen Auffassung fest, daß ein aus Verletzung der Verkehrssicherungspflicht hergeleiteter Schadensersatzanspruch in der Segel auch dann, wenn die Verantwortung eine öffentlich-rechtliche Körperschaft trifft, nicht nach den Grundsätzen der Amtshaftung (§ 839 BGB), sondern nach allgemeinen bürgerlichrechtlichen Grundsätzen (§ 823 BGB) zu beurteilen ist.In der Entscheidung BGHZ 14, 83 ff hat der Senat sich ebenfalls erneut zu der schon in BGHZ 9, 373 und NJW 1953, 1865 vertretenen Auffassung bekannt, daß die Rechtsgrundlage der Verkehrssicherungs pflicht nicht in der privatrechtlichen Verfügungsmacht über die Wegefläche gefunden werden könne.
- BGH, 03.12.1953 - III ZR 66/52
Rechtsnatur eines Hilfsantrages
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Vielmehr mußte er - wie der Senat im Anschluß an RGZ 157, 321 [326] in seinen Urteilen vom 15. Dezember 1952 (MDR 1953, 164) und vom 3. Dezember 1953 (BGHZ 11, 192) entschieden hat - eine Abgrenzung der beiden selbständigen Ansprüche in der Weise vornehmen, daß er entweder die Klagesumme ziffernmässig auf die beiden verschiedenen Ansprüche verteilte, oder die beiden Ansprüche derart in ein Abhängigkeitsverhältnis zueinander brachte, daß er einen Anspruch als Hauptanspruch und den anderen als Hilfsanspruch geltend machte.Da der aufgezeigte Verfahrensmangel jedoch zumindest dann, wenn - wie hier - die Einzelansprüche als solche nach Grund und Betrag eindeutig bestimmt sind, nach den Ausführungen in BGHZ 11, 192 noch in der Revisionsinstanz behoben werden kann, sind nunmehr, nachdem der Kläger auf Anregung des Senats die Klarstellung seines Klagebegehrens nachgeholt hat, insoweit verfahrensrechtliche Bedenken nicht mehr zu erheben.
- BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52
Pflichten des Kraftfahrers bei Verschmutzung durch an den Rädern anhaftenden Lehm
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Wenn eine unverzügliche Beseitigung der Kleierde durch eigene Hilfskräfte von den zuständigen Dienststellen der Straßenverwaltung vielleicht auch nicht erwartet werden konnte, so blieben doch noch die Möglichkeiten, die Kleierde mit abstumpfendem Material zu bestreuen oder die Eigentümer der Ackerfahrzeuge zur pflichtgemäßen Reinigung der Straße (vgl. BGHZ 12, 124) anzuhalten. - BGH, 26.02.1953 - III ZR 214/50
Revision. Berücksichtigung neuen Rechts
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Es kann deshalb offen bleiben, ob das Bundesfernstraßengesetz, das erst im Laufe des Revisionsverfahrens erlassen worden ist, nach den vom Senat in BGHZ 9, 101 [BGH 26.02.1953 - III ZR 214/50] aufgestellten Grundsätzen auf den vorliegenden Fall überhaupt Anwendung finden könnte oder ob sein zeitlicher Geltungswille für zeitlich zurückliegende Tatbestände der hier vorliegenden Art verneint werden müßte. - BGH, 15.12.1952 - III ZR 102/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Vielmehr mußte er - wie der Senat im Anschluß an RGZ 157, 321 [326] in seinen Urteilen vom 15. Dezember 1952 (MDR 1953, 164) und vom 3. Dezember 1953 (BGHZ 11, 192) entschieden hat - eine Abgrenzung der beiden selbständigen Ansprüche in der Weise vornehmen, daß er entweder die Klagesumme ziffernmässig auf die beiden verschiedenen Ansprüche verteilte, oder die beiden Ansprüche derart in ein Abhängigkeitsverhältnis zueinander brachte, daß er einen Anspruch als Hauptanspruch und den anderen als Hilfsanspruch geltend machte. - BGH, 15.10.1953 - III ZR 1/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
In der Entscheidung BGHZ 14, 83 ff hat der Senat sich ebenfalls erneut zu der schon in BGHZ 9, 373 und NJW 1953, 1865 vertretenen Auffassung bekannt, daß die Rechtsgrundlage der Verkehrssicherungs pflicht nicht in der privatrechtlichen Verfügungsmacht über die Wegefläche gefunden werden könne. - RG, 13.04.1938 - II 194/37
1. Ist die Pfändung von Ansprüchen des Schuldners gegen einen Dritten "aus …
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Vielmehr mußte er - wie der Senat im Anschluß an RGZ 157, 321 [326] in seinen Urteilen vom 15. Dezember 1952 (MDR 1953, 164) und vom 3. Dezember 1953 (BGHZ 11, 192) entschieden hat - eine Abgrenzung der beiden selbständigen Ansprüche in der Weise vornehmen, daß er entweder die Klagesumme ziffernmässig auf die beiden verschiedenen Ansprüche verteilte, oder die beiden Ansprüche derart in ein Abhängigkeitsverhältnis zueinander brachte, daß er einen Anspruch als Hauptanspruch und den anderen als Hilfsanspruch geltend machte. - RG, 22.05.1936 - VI 69/36
1. Kann eine Endtagsfrist zum Nachweis der Zahlung der Prozeßgebühr verlängert …
Auszug aus BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53
Wenn die Ansprüche auf Schadenersatzleistung wegen des Verlustes der Zugmaschine und auf Ersatz des Verdienstausfalls auch auf demselben Sachverhalt beruhen, so handelt es sich dabei doch um verschiedene selbständige prozessuale Ansprüche und nicht nur um unselbständige Rechnungsposten eines einheitlichen Anspruchs (vgl. RG in JW 1934, 2974; RGZ 151, 279 [286]; Rosenberg, Lehrbuch des Deutschen Zivilprozeßrechts, 6., Aufl § 397).
- BGH, 13.07.1989 - III ZR 122/88
Umfang der Verkehrssicherungspflicht bei Straßen; Anbringung von Wildschutzzäunen
a) Die Verkehrssicherungspflicht beruht auf dem Tatbestand, daß von der Straße durch die Zulassung des öffentlichen Verkehrs Gefahren für Dritte ausgehen (st. Rspr. des erkennenden Senats, z. B. BGHZ 14, 83, 85; 16, 95 f.). - BGH, 02.02.2006 - III ZR 159/05
Verletzung der Verkehrssicherungspflicht bei Organleihe
Demzufolge ist für die Beseitigung der von einem öffentlichen Weg ausgehenden Gefahr derjenige verantwortlich, der den gefährlichen Zustand "geschaffen" hat, indem er den Verkehr tatsächlich zugelassen hat oder hat andauern lassen, und dieser Gefahrenlage zu begegnen im Stande gewesen ist (vgl. Senatsurteil BGHZ 16, 95 ff ). - BGH, 18.12.1972 - III ZR 121/70
Verkehrssicherungspflichten hinsichtlich der öffentlichen Verkehrswege in …
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- BGH, 15.06.1967 - III ZR 23/65
Bürgerlichrechtlicher Aufopferungsanspruch und öffentlichrechtlicher …
Damit ist ihnen diese Verwaltungsaufgabe als eine Aufgabe zur selbständigen Erledigung übertragen worden (vgl. BGHZ 16, 95, 99) [BGH 30.12.1954 - III ZR 102/53]. - BGH, 27.10.1988 - III ZR 23/88
Naturkräfte - Schadensereignis - Lebensrisiko - Rechtsweg - Klagegründe
Für die Verletzung der Pflicht zur Verkehrssicherung auf Bundesstraßen haftet zwar Dritten gegenüber in der Regel nur das Land, nicht der Bund (BGHZ 16, 95 = NJW 1955, 298 = LM Art. 90 GrundG (L) Nr. 3).Diese Haftung beruht darauf, daß "nach der heutigen gesetzlichen Regelung der Bund in der Regel weder rechtlich noch tatsächlich die Möglichkeit hat, durch eigene Behörden für die Verkehrssicherheit der Bundesstraßen zu sorgen" (BGHZ 16, 95 (98) = NJW 1955, 298 = LM Art. 90 GrundG (L) Nr. 3).
- BVerwG, 02.06.2022 - 9 A 13.21
Kosten der Streckenkontrolle an Bundesfernstraßen sind vom Bund zu tragen
Dies beruhte jedoch allein darauf, dass die Länder die Bundesfernstraßen im Auftrag des Bundes verwalteten und die Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht deshalb zu den im Rahmen der Bundesauftragsverwaltung von den Ländern zu erfüllenden Aufgaben gehörte (vgl. BGH, Urteil vom 30. Dezember 1954 - III ZR 102/53 - BGHZ 16, 95 ).Rn. 67 (bb) Damit unterlag die Streckenkontrolle in den Jahren 2012 bis 2020, selbst soweit sie der Wahrnehmung der Straßenverkehrssicherungspflicht diente, auch der Weisungsbefugnis des Bundes nach Art. 85 Abs. 3 Satz 1 GG (so auch BGH, Urteil vom 30. Dezember 1954 - III ZR 102/53 - BGHZ 16, 95 ).
- BVerwG, 24.07.2026 - 7 VR 2.26 Rn. 11 Dies gilt ungeachtet dessen, dass sie im Außenverhältnis für die Verletzung von Verkehrssicherungspflichten haften (vgl. BGH, Urteil vom 30. Dezember 1954 - III ZR 102/53 - BGHZ 16, 95; OLG Brandenburg, Urteil vom 25. Juli 2000 - 2 U 73/99 - NVwZ-RR 2001, 197; OLG München, Urteil vom 1. März 2001 - 1 U 2399/00 - VersR 2002, 455).
- BGH, 09.11.1967 - III ZR 98/67
Rechtsgrundlage für Haftung wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht für …
Diese Pflicht trifft denjenigen, der auf die Gefahrenlage einzuwirken im Stande ist, der mit anderen Worten rechtlich und tatsächlich in der Lage ist, die zur Behebung der Gefahren erforderlichen Maßnahmen zu treffen, d.h. durchweg denjenigen, dem die Verwaltung der Straße obliegt (BGHZ 14, 83, 86/7; 16, 95, 98; 24, 124, 130 u.a.m.). - BGH, 21.06.2001 - III ZR 34/00
Drittbezogenheit der Amtspflicht bei amtsärztlicher Untersuchung
Weder ist angesichts dessen, daß das Gesundheitsamt der Beklagten bei der Erteilung des vom klagenden Land verwendeten amtsärztlichen Zeugnisses eine eigene gesetzliche Aufgabe erfüllt hat (siehe oben zu I), Raum für die Annahme eines (öffentlich-rechtlichen) Auftragsverhältnisses zwischen den Parteien (vgl. für das Verhältnis zwischen dem Bund und den Ländern bei der Auftragsverwaltung Senat BGHZ 16, 95, 99; BVerwGE 12, 253 f), noch kommt eine Einstandspflicht der Beklagten gegenüber dem klagenden Land unter dem Gesichtspunkt des Art. 104a Abs. 5 Satz 1 GG in Betracht, wonach der Bund und die Länder im Verhältnis zueinander für eine ordnungsgemäße Verwaltung haften. - OLG Dresden, 02.10.1996 - 6 U 321/96
Haftungsverteilung bei Schäden durch herabhängende Äste
Demnach haften die Länder für eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht (BGHZ 16, 95 = VersR 55, 108), eine Haftung des Bundes besteht dagegen nicht. - VGH Bayern, 26.02.2019 - 22 B 16.1447
Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Preisüberprüfung
- BGH, 21.11.1996 - III ZR 28/96
Verkehrssicherungs- und Streupflicht des Trägers der Straßenbaulast in …
- BGH, 15.12.1977 - III ZR 159/75
Freibad an der Autobahn - § 839 BGB, haftende Körperschaft bei …
- BGH, 17.12.1985 - VI ZR 178/84
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, …
- BGH, 20.11.1973 - VI ZR 72/72
Schadenersatzforderungen von Versorgungsberechtigten
- BGH, 22.02.1971 - III ZR 205/67
GOA - Ö-R Körperschaft - Öffentliche Straße - Verkehrssicherungspflicht - …
- BGH, 05.12.1955 - III ZR 151/54
Rechtsmittel
- BGH, 23.10.1961 - III ZR 122/60
- LG Kiel, 01.11.2013 - 13 O 99/12
Verkehrssicherungspflichtverletzung wegen nicht unternommener Sicherungsmaßnahmen …
- BGH, 17.03.1983 - III ZR 16/82
Umfang der Schneeräumungspflicht
- OLG Frankfurt, 13.06.2013 - 6 U 187/12
Gesetzliche Prozessstandschaft der Länder
- BGH, 30.09.1957 - III ZR 62/56
Rechtsmittel
- BGH, 14.11.1978 - VI ZR 133/77
Haftung von Bauarbeiter bei "gefahrgeneigter Arbeit"; Lehrlingsverschulden
- BGH, 13.11.1970 - 1 StR 412/70
Strafrechtliche Verantwortlichkeit des Betriebsleiters einer Bergbahn - Tödliche …
- BGH, 04.10.1962 - III ZR 129/61
Streupflicht der Gemeinde bei Glatteis
- BGH, 20.02.1958 - III ZR 175/56
Rechtsmittel
- BGH, 30.11.1959 - III ZR 177/58
Pflichten des Trägers der Straßenbaulast bei Glatteis
- BGH, 06.07.1959 - III ZR 61/58
Rechtsmittel
- BGH, 19.05.1958 - III ZR 211/56
Gemeindehaftung bei unterbliebener Wegereinigung
- OVG Schleswig-Holstein, 03.04.1998 - 4 L 133/96
Zur Zustandsverantwortlichkeit des öffentlich-rechtlichen Grundeigentümers (hier: …
- BAG, 29.03.1962 - 2 AZR 365/61
Anschlußrevision - Selbständige Revision - Revisionsfrist - …
- AG Grevenbroich, 10.01.1990 - 11 C 196/89
Schadensersatzpflicht auf Grund der Weitergabe einer elektrisch unsicheren …
- BGH, 30.12.1954 - III ZR 79/53
Rechtsmittel
- OLG Celle, 12.01.2000 - 9 U 119/99
Bestimmung eines Verkehrssicherungspflichtigen bei öffentlichen Strassen; Haftung …
- BGH, 30.11.1959 - III ZR 178/58
Rechtsmittel
- BGH, 15.04.1957 - III ZR 246/55
Umfang der Pflicht des Anliegers zur Rücksichtnahme auf den Straßenverkehr
- BGH, 04.06.1956 - III ZR 264/54
Umfang der Haftung wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
- BGH, 21.09.1978 - X ZR 56/77
Entschädigung wegen eines enteignungsgleichen Eingriffs in Gestalt der …
- BGH, 26.03.1981 - III ZR 106/80
Haftungsverteilung bei Auffahren auf ein eine Wanderbaustelle auf der …
- BGH, 15.10.1974 - VI ZR 181/73
Zulässigkeit des Auftrags- und Bereicherungsrechts - Zivilrechtsweg - Schaden des …
- OLG München, 01.03.2001 - 1 U 2399/00
Verkehrssicherungspflicht für Bundesautobahnen - Amtshaftung - Leitplanken - …
- BGH, 22.09.1970 - VI ZR 270/69
Berufsförderungsmaßnahmen eines im Wehrdienst beschädigten Soldaten
- OLG Frankfurt, 21.08.2007 - 11 U 8/07
Aktivlegitimation im Zusammenhang mit Schadensersatz bzw. Rückzahlung von …
- OVG Niedersachsen, 22.03.1994 - 5 L 506/92
Niedersachsen; Gemeinde; Wohngeldempfänger; Haftung eines Gemeindebeamten; …
- BGH, 30.09.1970 - III ZR 81/67
Schädelbasisbruch auf Grund eines Sturzes bei Glätte - Reinigung öffentlicher …
- BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
- BGH, 28.02.1980 - III ZR 103/78
Staatshaftung gegenüber einem nachträglich eingebürgerten Ausländer
- BGH, 27.03.1973 - VI ZR 5/72
Anspruch auf Erstattung von Versorgungsleistungen - Versorgungsleistungen wegen …
- BGH, 24.11.1966 - III ZR 183/65
Forderung von Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Streupflicht einer …
- BGH, 19.09.1979 - III ZR 121/78
Pflichtverletzungen bei "Erfüllung der Straßenbaulast" (beim Bau und der …
- BGH, 30.03.1965 - VI ZR 259/63
Haftungsverteilung bei einem Verkehrsunfall auf Glatteis
- BGH, 13.12.1956 - III ZR 112/55
Rechtsmittel
- BGH, 28.02.1966 - III ZR 157/64
Schadensersatzansprüche auf Grund einer Amtspflichtverletzung; Bestimmung der …
- BGH, 27.06.1963 - III ZR 71/62
Rechtsmittel
- LG Heidelberg, 08.05.1991 - 3 O 94/90
Schaden am Personenkraftwagen (Pkw) durch Fahrbahnschaden; Verletzung der …
- BGH, 24.11.1966 - III ZR 86/65
Geltendmachung von Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Streupflicht …
- BGH, 11.11.1958 - VI ZR 201/57
Verkehrssicherungspflicht des Anliegers für Kabelverlegungsarbeiten
- LG Hildesheim, 29.11.2006 - 2 O 200/06
Alleinverschulden; dunkle Verfärbung; Eigentumsverletzung; Erkennbarkeit; …
- LG Karlsruhe, 12.10.2004 - 5 O 253/02
- BGH, 24.11.1966 - III ZR 79/65
Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalles - Verstoß gegen die allgemeine …
- BGH, 24.11.1966 - III ZR 33/65
Schadensersatz wegen eines Glatteisunfalls - Verstoß gegen die allgemeine …
- BGH, 24.10.1960 - III ZR 162/59
Zulässigkeit einer Revision bei einer nach der Revisionseinlegung eingetretenen …
- BGH, 20.12.1960 - VI ZR 44/60
Anforderungen an einen verkehrssicheren Schiffsliegeplatz - Umfang einer …
- BGH, 31.03.1960 - III ZR 62/59
Rechtsmittel
- BGH, 19.10.1959 - III ZR 114/58
Rechtsmittel
- OLG Köln, 06.02.1981 - 3 U 117/80
- BGH, 09.07.1962 - III ZR 50/61
Schadensersatz wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht an einer …
- BGH, 20.04.1959 - III ZR 233/57
Rechtsmittel
- BGH, 15.04.1957 - III ZR 232/55
Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde für die Seitenstreifen einer Bundesstraße …
- BGH, 18.10.1956 - III ZR 44/55
Rechtsmittel
- BGH, 21.02.1956 - VI ZR 366/54
Rechtsmittel
- BGH, 28.11.1955 - III ZR 137/54
Rechtsmittel
- BGH, 21.09.1955 - VI ZR 300/54
Rechtsmittel
- BGH, 07.01.1960 - III ZR 1/59
Verkehrssicherungspflicht des Landes bei Frostaufbrüchen auf einer Bundesstraße - …
- BGH, 20.04.1959 - III ZR 30/58
Rechtsmittel
- BGH, 13.03.1958 - III ZR 226/56
Rechtsmittel
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