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Rechtsprechung
   BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,381
BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07 (https://dejure.org/2007,381)
BGH, Entscheidung vom 20.12.2007 - III ZR 144/07 (https://dejure.org/2007,381)
BGH, Entscheidung vom 20. Dezember 2007 - III ZR 144/07 (https://dejure.org/2007,381)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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  • lexetius.com

    BGB § 307 Abs. 2, § 308 Nr. 4, § 613 Satz 1; KHEntgG § 17 Abs. 2

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis

    BGB § 307 Abs. 2 Bd; ; BGB § 307 Abs. 2 Cl; ; BGB § 308 Nr. 4; ; BGB § 613 Satz 1; ; KHEntgG § 17 Abs. 2

  • IWW
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit einer den Vertreter eines Wahlarztes zu einer an sich nur diesem obliegenden Leistung berechtigenden Klausel in einer formularmäßigen Wahlleistungsvereinbarung; Beschränkung einer Vertretungsklausel auf einen namentlich benannten ständigen ärztlichen ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Wahlleistungsvereinbarung - Voraussetzungen

  • info-krankenhausrecht.de

    Chefarzt Wahlleistungen Vertreter

  • hensche.de

    Wahlarztvertrag

  • ra.de
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Vertretung des Wahlarztes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formularmäßige Übertragung der dem Wahlarzt obliegenden Leistungen auf seinen Vertreter im Verhinderungsfall; Pflicht des Wahlarztes zur Unterrichtung über Verhinderungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arztrecht - Leistung durch Vertreter des Wahlarztes?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Zulässigkeit der Vertretung bei sogenannter Chefarztbehandlung

  • IWW (Zusammenfassung)

    Wann ist die Vertretung des Chefarztes zulässig?

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Stellvertretungsregelungen bei Wahlleistungsvereinbarungen nur eingeschränkt möglich

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Wenn der Chefarzt im Urlaub ist Darf er bei Privatpatienten die Behandlung einem Vertreter überlassen?

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    BGH über die Zulässigkeit der Vertretung bei sogenannter Chefarztbehandlung

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Zulässigkeit der Vertretung bei sogenannter Chefarztbehandlung

  • krankenkassen-direkt.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Vertretung des Chefarztes bei vereinbarter Chefarztbehandlung

  • devamed.de (Kurzinformation)

    Chefarzt muss selbst behandeln

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Oberarzt ist gleich Chefarzt? Vertretung bei der Chefarztbehandlung

  • medizinrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit der Vertretung bei der Chefarztbehandlung

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit der Vertretung bei Chefarztbehandlung

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Acht Fragen zur zulässigen Stellvertretung des Chefarztes nach dem neuen BGH-Urteil

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Vertretung in der Nacht: Was muss in der Stellvertretervereinbarung stehen?

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Vertretungsvereinbarung: Drei Beispiele aus der Praxis und wie man das Problem löst

  • jurafuchs.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 613 BGB, Höchstpersönlicher Charakter

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 175, 76
  • NJW 2008, 987
  • MDR 2008, 437
  • VersR 2008, 493
  • JR 2009, 67
 
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Wird zitiert von ... (83)Zitiert selbst (15)

  • LG Bonn, 04.02.2004 - 5 S 207/03

    Stellvertretung bei Wahlarztbehandlung

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Insbesondere muss der als Wahlarzt verpflichtete Chirurg die geschuldete Operation grundsätzlich selbst durchführen (z.B. LG Bonn, Urteil vom 4. Februar 2004 - 5 S 207/03 - juris Rn. 10; LG Aachen VersR 2002, 195, 196; Jansen MedR 1999, 555; Kalis VersR 2002, 23, 24; Kuhla NJW 2000, 841, 842;… Miebach/Patt aaO).

    Die Klausel läuft in diesen Fällen auf die Änderung des wesentlichen Inhalts des Wahlarztvertrags hinaus, was im Wege von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auch unter Berücksichtigung von § 307 Abs. 2 BGB (für den Streitfall noch § 9 Abs. 2 AGBG), unzumutbar ist (OLG Stuttgart OLGR 2002, 153; OLG Hamm NJW 1995, 794; LG Bonn, Urteil vom 4. Februar 2004 - 5 S 207/03 - juris Rn. 12; Kubis NJW 1989, 1512, 1515; Miebach/Patt NJW 2000, 3377, 3383; im Ergebnis auch OLG Karlsruhe NJW 1987, 1489; Biermann/Ulsenheimer/Weißauer MedR 2000, 107, 111 f; wohl auch Kuhla NJW 2000, 841, 844).

  • LG Aachen, 09.05.2001 - 11 O 132/00

    Nichtigkeit eines Wahlarztvertrags wegen Operationsverbots für den Wahlarzt trotz …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Insbesondere muss der als Wahlarzt verpflichtete Chirurg die geschuldete Operation grundsätzlich selbst durchführen (z.B. LG Bonn…, Urteil vom 4. Februar 2004 - 5 S 207/03 - juris Rn. 10; LG Aachen VersR 2002, 195, 196; Jansen MedR 1999, 555; Kalis VersR 2002, 23, 24; Kuhla NJW 2000, 841, 842;… Miebach/Patt aaO).

    aa) Der Wahlarzt kann sich durch eine Individualvereinbarung mit dem Patienten von seiner Pflicht zur persönlichen Leistung befreien und deren Ausführung einem Stellvertreter übertragen (z.B.: OLG Düsseldorf NJW-RR 1998, 1348, 1350;… LG Bonn aaO Rn. 13; LG Aachen VersR 2002, 195, 196;… Biermann/Ulsenheimer/Weißauer aaO, S. 112; Kalis VersR 2002, 23, 26; Kubis NJW 1989, 1512, 1514;… Kuhla aaO S. 845 f;… Miebach/Patt aaO S. 3384 f).

  • OLG Hamm, 04.05.1994 - 3 U 198/93

    Behandlungsvertrag; Regelungen; Vertretung des Arztes im Urlaubsfall ; …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Der Patient schließt einen solchen Vertrag im Vertrauen auf die besonderen Erfahrungen und die herausgehobene medizinische Kompetenz des von ihm ausgewählten Arztes, die er sich in Sorge um seine Gesundheit gegen Entrichtung eines zusätzlichen Honorars für die Heilbehandlung sichern will (z.B. Senatsurteil vom 19. Februar 1998 - III ZR 169/97 - NJW 1998, 1778, 1779; OLG Düsseldorf NJW 1995, 2421; OLG Hamm NJW 1995, 794; OLG Karlsruhe NJW 1987, 1489; Biermann/Ulsenheimer/Weißauer NJW 2001, 3366, 3367; dies.

    Die Klausel läuft in diesen Fällen auf die Änderung des wesentlichen Inhalts des Wahlarztvertrags hinaus, was im Wege von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auch unter Berücksichtigung von § 307 Abs. 2 BGB (für den Streitfall noch § 9 Abs. 2 AGBG), unzumutbar ist (OLG Stuttgart OLGR 2002, 153; OLG Hamm NJW 1995, 794; LG Bonn…, Urteil vom 4. Februar 2004 - 5 S 207/03 - juris Rn. 12; Kubis NJW 1989, 1512, 1515; Miebach/Patt NJW 2000, 3377, 3383; im Ergebnis auch OLG Karlsruhe NJW 1987, 1489; Biermann/Ulsenheimer/Weißauer MedR 2000, 107, 111 f; wohl auch Kuhla NJW 2000, 841, 844).

  • BGH, 11.10.2007 - III ZR 63/07

    Nachträgliche Anpassung von AGB bei Access-Providern

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Dies ist bei einer Klausel wie der vorliegenden schon deshalb nicht gewährleistet, weil sie nach der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. hierzu z.B.: BGHZ 158, 149, 155; Senatsurteile vom 11. Oktober 2007 - III ZR 63/07 - Rn. 25 und vom 23. Januar 2003 - III ZR 54/02 - NJW 2003, 1237, 1238 jew. m.w.N.) auch die Konstellationen erfasst, in denen die Verhinderung des Wahlarztes bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses der Wahlleistungsvereinbarung feststeht.
  • BGH, 17.02.2004 - XI ZR 140/03

    Zur Wirksamkeit von Zinsänderungsklauseln in Prämiensparverträgen

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Dies ist bei einer Klausel wie der vorliegenden schon deshalb nicht gewährleistet, weil sie nach der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. hierzu z.B.: BGHZ 158, 149, 155;… Senatsurteile vom 11. Oktober 2007 - III ZR 63/07 - Rn. 25 und vom 23. Januar 2003 - III ZR 54/02 - NJW 2003, 1237, 1238 jew. m.w.N.) auch die Konstellationen erfasst, in denen die Verhinderung des Wahlarztes bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses der Wahlleistungsvereinbarung feststeht.
  • BGH, 06.12.2002 - V ZR 220/02

    Voraussetzungen des Aushandelns von Vertragsbedingungen; Benachteiligung einer …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Vielmehr kann auch eine vorformulierte Vertragsbedingung ausgehandelt sein, wenn sie der Verwender als eine von mehreren Alternativen anbietet, zwischen denen der Vertragspartner die Wahl hat (BGHZ 153, 148, 151).
  • BGH, 23.01.2003 - III ZR 54/02

    Formularmäßige Vereinbarung der Teilnahme von Mobilfunkkunden am …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Dies ist bei einer Klausel wie der vorliegenden schon deshalb nicht gewährleistet, weil sie nach der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. hierzu z.B.: BGHZ 158, 149, 155;… Senatsurteile vom 11. Oktober 2007 - III ZR 63/07 - Rn. 25 und vom 23. Januar 2003 - III ZR 54/02 - NJW 2003, 1237, 1238 jew. m.w.N.) auch die Konstellationen erfasst, in denen die Verhinderung des Wahlarztes bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses der Wahlleistungsvereinbarung feststeht.
  • BGH, 27.11.2003 - III ZR 37/03

    Unterrichtungspflicht des Krankenhauses vor Abschluss einer …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Er ist in der ohnehin psychisch belastenden Situation der Aufnahme in das Krankenhaus bereits mit der umfangreichen Lektüre der schriftlichen Wahlleistungsvereinbarung und der in diesem Zusammenhang notwendigen Belehrungen befasst (vgl. z.B. Senatsurteile BGHZ 157, 87, 95; vom 8. Januar 2004 - III ZR 375/02 - NJW 2004, 686, 687 und vom 22. Juli 2004 - III ZR 355/03 - NJW-RR 2004, 1428; § 22 Abs. 2 Satz 1 BPflV; seit 1. Januar 2005: § 17 Abs. 2 Satz 1 KHEntgG).
  • BGH, 19.02.1998 - III ZR 169/97

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit einer Vereinbarung über wahlärztliche Leistungen …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Der Patient schließt einen solchen Vertrag im Vertrauen auf die besonderen Erfahrungen und die herausgehobene medizinische Kompetenz des von ihm ausgewählten Arztes, die er sich in Sorge um seine Gesundheit gegen Entrichtung eines zusätzlichen Honorars für die Heilbehandlung sichern will (z.B. Senatsurteil vom 19. Februar 1998 - III ZR 169/97 - NJW 1998, 1778, 1779; OLG Düsseldorf NJW 1995, 2421; OLG Hamm NJW 1995, 794; OLG Karlsruhe NJW 1987, 1489; Biermann/Ulsenheimer/Weißauer NJW 2001, 3366, 3367; dies.
  • BGH, 08.01.2004 - III ZR 375/02

    Voraussetzungen einer wirksamen Wahlleistungsvereinbarung; Mitteilung der …

    Auszug aus BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07
    Er ist in der ohnehin psychisch belastenden Situation der Aufnahme in das Krankenhaus bereits mit der umfangreichen Lektüre der schriftlichen Wahlleistungsvereinbarung und der in diesem Zusammenhang notwendigen Belehrungen befasst (vgl. z.B. Senatsurteile BGHZ 157, 87, 95; vom 8. Januar 2004 - III ZR 375/02 - NJW 2004, 686, 687 und vom 22. Juli 2004 - III ZR 355/03 - NJW-RR 2004, 1428; § 22 Abs. 2 Satz 1 BPflV; seit 1. Januar 2005: § 17 Abs. 2 Satz 1 KHEntgG).
  • OLG Stuttgart, 17.01.2002 - 2 U 147/01

    Arztvertrag: Unwirksame Vertreterklausel in einer ärztlichen …

  • BGH, 22.07.2004 - III ZR 355/03

    Umfang der Unterrichtungspflicht eines Krankenhauses vor Abschluss einer …

  • OLG Düsseldorf, 23.04.1998 - 8 U 171/97

    Zustandekommen einer Wahlleistungsvereinbarung bei der Krankenhausaufnahme

  • OLG Düsseldorf, 16.02.1995 - 8 U 33/94

    Behandlungsvertrag; Chefarzt; Stationäre Behandlung; Patient; Hinweispflicht; …

  • LG Gießen, 29.04.1998 - 1 S 4/98

    Ordnungsgemäße Unterrichtungüber die Höhe der maßgebenden Pflegesätze; Nachweis …

  • BGH, 02.08.2012 - XII ZR 42/10

    Fitness-Studiovertrag: Wirksamkeit einer Laufzeitklausel; unangemessene …

    Denn die Klausel kann in der für die Inhaltskontrolle maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. hierzu BGH Urteil vom 20. Dezember 2007 - III ZR 144/07 - NJW 2008, 987 Rn. 9 mwN) dahingehend verstanden werden, dass der Kunde nur bei Vorliegen einer Erkrankung, die ihm für die restliche Vertragslaufzeit die Nutzung der Einrichtungen des Centers nicht ermöglicht, zur außerordentlichen Kündigung berechtigt und im Übrigen ein Recht zur außerordentlichen Kündigung ausgeschlossen ist.
  • BGH, 04.03.2010 - III ZR 79/09

    Internet-System-Vertrag

    Im Rahmen der Wirksamkeitskontrolle ist gemäß § 305c Abs. 2 BGB in Zweifelsfällen die "kundenfeindlichste" Auslegung geboten, wenn diese zur Unwirksamkeit der Klausel führt und damit für den Kunden im Ergebnis am günstigsten ist (Senatsurteil BGHZ 175, 76, 80 f Rn. 9 m.w.N.;… BGHZ 176, 244, 250 f Rn. 19 m.w.N.; BGH…, Urteil vom 16. Juni 2009 aaO Rn. 21).
  • BGH, 20.03.2018 - X ZR 25/17

    Stornierung der Flugbuchung kann wirksam ausgeschlossen werden

    Rn. 13 Eine vorformulierte Vertragsbedingung kann allerdings ausgehandelt sein, wenn sie der Verwender als eine von mehreren Alternativen anbietet, zwischen denen der Vertragspartner die Wahl hat, der Vertragspartner durch die Auswahlmöglichkeit den Gehalt der Regelung mitgestalten kann und die Wahlfreiheit nicht durch Einflussnahme des Verwenders, sei es durch die Gestaltung des Formulars, sei es in anderer Weise überlagert wird (vgl. BGH, Urteil vom 6. Dezember 2002 - V ZR 220/02, BGHZ 153, 148, 151; Urteil vom 20. Dezember 2007 - III ZR 144/07, BGHZ 175, 76 Rn. 21;… Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 12. Aufl., § 305 Rn. 53a;… Staudinger/Schlosser, BGB, 2013, § 305 Rn. 38-40).
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