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Rechtsprechung
   BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,7964
BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59 (https://dejure.org/1960,7964)
BGH, Entscheidung vom 11.07.1960 - III ZR 144/59 (https://dejure.org/1960,7964)
BGH, Entscheidung vom 11. Juli 1960 - III ZR 144/59 (https://dejure.org/1960,7964)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (11)

  • BGH, 01.10.1959 - III ZR 96/58

    Streupflicht auf Bundesstraßen

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Das alles entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGHZ 9, 373; 16, 95; 31, 73; BGH III ZR 67/58 vom 6. Juli 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 20; III ZR 114/38 vom 19. Oktober 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 25; vgl. auch DRiZ 1959, 233).

    Nach der neueren Rechtsprechung brauchen aber öffentliche Straßen außerhalb der geschlossenen Ortslage bei Winterglätte nur an besonders gefährlichen Stellen bestreut zu werden; gefährlich in diesem Sinne sind wiederum nur solche Straßenstellen, die nach ihrer Beschaffenheit die Möglichkeit eines Unfalls auch dann nahelegen, wenn der Verkehrsteilnehmer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt walten lässt (BGHZ 31, 73: Niddabrücke).

  • BGH, 30.04.1953 - III ZR 377/51

    Verkehrssicherung bei Wasserstraßen

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Das alles entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGHZ 9, 373; 16, 95; 31, 73; BGH III ZR 67/58 vom 6. Juli 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 20; III ZR 114/38 vom 19. Oktober 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 25; vgl. auch DRiZ 1959, 233).
  • BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53

    Verkehrssicherung auf Bundesstraßen

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Das alles entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGHZ 9, 373; 16, 95; 31, 73; BGH III ZR 67/58 vom 6. Juli 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 20; III ZR 114/38 vom 19. Oktober 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 25; vgl. auch DRiZ 1959, 233).
  • BGH, 06.07.1959 - III ZR 67/58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Das alles entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGHZ 9, 373; 16, 95; 31, 73; BGH III ZR 67/58 vom 6. Juli 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 20; III ZR 114/38 vom 19. Oktober 1959 = LM BGB § 823 Ea Nr. 25; vgl. auch DRiZ 1959, 233).
  • BGH, 14.07.1953 - V ZR 97/52

    Eheliches Güterrecht. Gleichberechtigung

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Die Rechtsprechung hat gelegentlich von einer verfahrensrechtlichen Pflicht zur Einholung eines Obergutachtens bei besonders schwierigen Fragen oder bei groben Mängeln der vorhandenen Gutachten gesprochen (BGH LM ZPO § 404 Nr. 2 = MdR 1953, 605; BGH VersR 1960, 596).
  • BGH, 27.02.1957 - IV ZR 290/56

    Rechtsstellung des Scheinvaters

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Allerdings hat die Rechtsprechung ausgeführt, dass das Gericht den Sachverständigen vernehmen müsse, wenn eine Partei es beantragt, weil die Partei nur so von ihrem Fragerecht Gebrauch machen könne (BGHZ 6, 398; 24, 9; vgl. auch DRiZ 1958, 177).
  • BGH, 30.01.1957 - V ZR 186/55

    Zurücknahme eines Testaments

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Wesentlich ist nur, dass der Sachverständige die tatsächlichen Grundlagen seines Gutachtens erkennbar macht und insbesondere aufzeigt, welche von dem bisherigen Sachstand abweichende Feststellungen er verwertet hat, damit das Gericht und die Parteien die Grundlagen des Gutachtens überprüfen können (…vgl. Rosenberg, Lehrbuch des Zivilprozessrechts 8. Aufl. § 120 II 3; Wieczorek ZPO § 402 B III b; BGHSt 2, 25 = LM Nr. 2 zu § 80 StPO; BGHZ 23, 207/213).
  • BGH, 10.07.1952 - IV ZR 15/52

    Recht des Gerichts zur Anordnung der schriftlichen Begutachtung

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Allerdings hat die Rechtsprechung ausgeführt, dass das Gericht den Sachverständigen vernehmen müsse, wenn eine Partei es beantragt, weil die Partei nur so von ihrem Fragerecht Gebrauch machen könne (BGHZ 6, 398; 24, 9; vgl. auch DRiZ 1958, 177).
  • BGH, 04.12.1951 - 1 StR 530/51
    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Wesentlich ist nur, dass der Sachverständige die tatsächlichen Grundlagen seines Gutachtens erkennbar macht und insbesondere aufzeigt, welche von dem bisherigen Sachstand abweichende Feststellungen er verwertet hat, damit das Gericht und die Parteien die Grundlagen des Gutachtens überprüfen können (…vgl. Rosenberg, Lehrbuch des Zivilprozessrechts 8. Aufl. § 120 II 3; Wieczorek ZPO § 402 B III b; BGHSt 2, 25 = LM Nr. 2 zu § 80 StPO; BGHZ 23, 207/213).
  • BGH, 30.11.1959 - III ZR 177/58

    Pflichten des Trägers der Straßenbaulast bei Glatteis

    Auszug aus BGH, 11.07.1960 - III ZR 144/59
    Die Kraftfahrer müssen sich insbesondere bei den historischen und natürlich gewachsenen Straßen auf den vorhandenen Straßenzustand einstellen und können nicht erwarten, dass Einwirkungen der Naturgewalten auf allen Straßen sofort restlos beseitigt werden (vgl. BGH LM BGB § 823 Ea Nr. 20; auch III ZR 177/58 vom 30. November 1959).
  • RG, 09.12.1937 - IV 205/37

    1. Ist die Anfechtung eines Kindesannahmevertrags wegen Irrtums zulässig, wenn …

  • BGH, 17.08.2011 - V ZB 128/11

    Zwangsversteigerungsverfahren: Statthaftigkeit einer gesetzeswidrig zugelassenen …

    Er muss allerdings in dem Gutachten die Tatsachen offen legen, auf denen die Beantwortung der Beweisfrage (hier seine Darstellung der Krankengeschichte) beruht (vgl. BGH, Urteil vom 11. Juli 1960 - III ZR 144/59, VersR 1960, 998, 999; BVerfG, NJW 1995, 40; NJW 1997, 1909), weil nur so eine Überprüfung möglich und zudem sichergestellt ist, dass nicht von einer Partei bestrittene, entscheidungserhebliche Befundtatsachen - ohne die dann notwendig werdende Beweiserhebung darüber (vgl. Senat, Urteil vom 30. Januar 1957 - V ZR 186/55, BGHZ 23, 207, 214; BGH, Urteil vom 13. Juli 1962 - IV ZR 21/62, BGHZ 37, 389, 394) - Grundlage der richterlichen Entscheidung werden.
  • OLG Hamm, 07.09.2023 - 24 U 168/16

    Anwesenheit Dritter; Auslegung; Beweisaufnahme; Kausalität; Primärverletzung; …

    Rn. 315 Hat mithin - wie hier - ein Sachverständiger auf Grund eigener Ermittlungen Tatsachen berücksichtigt, die vordem nicht in den Prozess eingeführt waren, so ist die volle Verwendung des Sachverständigengutachtens jedenfalls dann rechtlich zulässig, wenn die vom Sachverständigen ermittelten Tatsachen - wie hier - durch eine ordnungsgemäße Beweisaufnahme bestätigt worden sind (vgl. BGH, Urteil vom 11. Juli 1960 - III ZR 144/59 - zitiert nach juris; Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 29. Januar 1985 - BReg 1 Z 2/85 - zitiert nach juris;… Scheuch, in: BeckOK ZPO, Vorwerk/Wolf, Stand: 01.12.2022, § 404a ZPO Rn. 11;… Schuster, in: Hübschmann/Hepp/Spitaler: AO/FGO, G. Der Aufgabenbereich (Befugnisse) des Sachverständigen Rn. 28).
  • BGH, 04.10.1962 - III ZR 129/61

    Streupflicht der Gemeinde bei Glatteis

    Er muß bei Frostgefahr und Temparaturen um den Nullpunkt mit plötzlichen Vereisungen an Stellen rechnen, die erfahrungsgemäß zur Eisbildung neigen, etwa an Straßenstücken mit gegenüber der Umgebung veränderter Einwirkung von Sonne, wind und Niederschlägen, bei wechselndem Baumbestand oder an Wegestrecken mit sonstigen eisfördernden Besonderheiten (BGH III ZR 177/58 vom 30. November 1959 = LM BGB § 823 Eb Nr. 13; III ZR 144/59 vom 11. Juli 1960; III ZR 137/59 vom 11. Juli 1960; III ZR 139/61 vom 12. Juli 1962 III ZR 137/59 vom 11. Juli 1960; III ZR 139/61 vom 12. Juli 1962III ZR 139/61 vom 12. Juli 1962 zur Veröffentlichung bestimmt).
  • BGH, 12.01.1967 - III ZR 25/66

    Gültigkeit eines Testaments - Vermächtnis in Gestalt einer lebenslangen Rente - …

    Danach kann zwar die Anhörung eines weiteren Sachverständigen auch dann abgelehnt werden, wenn das erste Gutachten bereits das Gegenteil der behaupteten Tatsache erwiesen hat; doch gilt das nicht, wenn die Sachkunde des früheren Gutachters zweifelhaft ist, wenn sein Gutachten von unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen ausgeht, wenn es Widersprüche enthält oder wenn der neue Sachverständige über Forschungsmittel verfügt, die denen des früheren Gutachters überlegen erscheinen (Urteile des erkennenden Senats vom 11. Juli 1960 - III ZR 144/59; vom 16. Dezember 1963 - III ZR 99/63).
  • BGH, 16.12.1963 - III ZR 99/63

    Pflicht zur Einholung eines Obergutachtens

    Eine verfahrensrechtliche Pflicht zur Einholung eines Obergutachtens hat im übrigen die Rechtsprechung nur ausnahmsweise bei besonders schwierigen Fragen oder bei groben Mängeln der vorhandenen Gutachten angenommen (BGH LM Nr. 2 zu § 739 ZPO - MDR 1953, 605; VersR 1960, 596; III ZR 144/59 v. 11. Juli 1960 S. 10; III ZR 55/60 vom 8. Mai 1961 S. 5).
  • BGH, 27.06.1963 - III ZR 71/62

    Rechtsmittel

    Möglicherweise können dabei ergänzend die in § 245 Abs. 4 StPO als Ergebnis jahrzehntelanger höchstrichterliche Rechtsprechung niedergelegten Grundsätze verwertet werden (BGH, Urteil vom 11. Juli 1960 III ZR 144/59); danach ist in Strafverfahren ein Obergutachten einzuholen, wenn das erste Gutachten von unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen ausgeht, Widersprüche enthält oder wenn der neue Sachverständige über Forschungsmittel verfügt, die denen eines früheren Gutachters überlegen erscheinen.
  • BGH, 04.10.1965 - III ZR 178/63

    Gültigkeit eines eigenhändig geschriebenen und unterschriebenen Testaments - …

    1960, 596; III ZR 144/59 vom 11. Juli 1960 S. 10; III ZR 55/60 vom 8. Mai 1961 S. 5; III ZR 99/63 vom 16. Dezember 1963 = …
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