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Rechtsprechung
   BGH, 20.02.1958 - III ZR 175/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,1356
BGH, 20.02.1958 - III ZR 175/56 (https://dejure.org/1958,1356)
BGH, Entscheidung vom 20.02.1958 - III ZR 175/56 (https://dejure.org/1958,1356)
BGH, Entscheidung vom 20. Februar 1958 - III ZR 175/56 (https://dejure.org/1958,1356)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1958, 490
  • WM 1958, 493
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 30.12.1954 - III ZR 102/53

    Verkehrssicherung auf Bundesstraßen

    Auszug aus BGH, 20.02.1958 - III ZR 175/56
    Rn. 5 In der Berufungsinstanz hat der Kläger die Klage auf 34.317,60 DM erhöht und diese erhöhte Klage mit Rücksicht auf die in BGHZ 16, 95 (= NJW 1955, 298) veröffentlichte Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. Dezember 1954 mit einem am 8. Juli 1955 zugestellten Schriftsatz vom 5. Juli 1955 auch gegen den Freistaat Bayern - mit dessen und der Bundesrepublik Zustimmung - gerichtet.

    Demgegenüber ist die Revision der Auffassung, daß die Rechtsfrage, wer für die Verletzung der Verkehrssicherungspflicht auf Bundesstraßen einzustehen habe, erst durch die Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. Dezember 1954 in III ZR 162/53 (= BGHZ 16, 95 ) klargestellt worden sei und der Kläger mithin erst mit dem Bekanntwerden dieser Entscheidung in einer für den Beginn der Verjährungsfrist des § 852 BGB ausreichenden Weise "von der Person des Ersatzpflichtigen Kenntnis erlangt" habe.

  • BGH, 21.04.1955 - III ZR 162/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 20.02.1958 - III ZR 175/56
    Demgegenüber ist die Revision der Auffassung, daß die Rechtsfrage, wer für die Verletzung der Verkehrssicherungspflicht auf Bundesstraßen einzustehen habe, erst durch die Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. Dezember 1954 in III ZR 162/53 (= BGHZ 16, 95 ) klargestellt worden sei und der Kläger mithin erst mit dem Bekanntwerden dieser Entscheidung in einer für den Beginn der Verjährungsfrist des § 852 BGB ausreichenden Weise "von der Person des Ersatzpflichtigen Kenntnis erlangt" habe.
  • BGH, 25.06.1980 - IVb ZR 516/80

    Voraussetzungen eines Gesamtvermögensgeschäfts

    Soweit der Bundesgerichtshof bisher zu § 419 BGB eine andere Auffassung vertreten und ausgeführt hat, unter wirtschaftlicher Betrachtung sei im Einzelfall zu prüfen, ob nach Lage der Dinge von der Übernahme des nahezu gesamten Vermögens gesprochen werden könne (Urteile vom 30. Januar 1958 - III ZR 175/56 - WM 1958, 493, 494; vom 29. April 1964 - VIII ZR 2/63 - WM 1964, 741), kann der erkennende Senat dem für die Vorschrift des § 1365 BGB nicht folgen.
  • BGH, 03.06.1992 - VIII ZR 138/91

    Vermögensübernahme in zeitlich folgenden Einzelakten bei Leasing

    Auch wenn mit der Revision und im Gegensatz zu der Auffassung des Berufungsgerichts die nach dem 15. April 1984 übertragenen Gegenstände mit ihrem vollen Wert (vgl. BGH, Urteil vom 30. Januar 1958 - III ZR 175/56 = WM 1958, 493, 495) zuzüglich der Mehrwertsteuer (= ingesamt 2.234.400,00 DM) angesetzt würden, machte das verbliebene Vermögen, das als Zwangsvollstreckungsobjekt geeignet war, rund 15 % aus.

    Bei einem derartigen Wertverhältnis zwischen übernommenem und verbliebenem Vermögen scheidet eine im Sinne des § 419 BGB relevante Vermögensübernahme indessen aus (vgl. BGHZ 77, 293, 299 sowie BGH, Urteil vom 13. März 1991 - XII ZR 79/90 = NJW 1991, 1739, 1740 - jeweils zu § 1365 BGB - und im Ergebnis BGH, Urteil vom 30. Januar 1958 a.a.O. sowie Senatsurteil vom 29. April 1964 - VIII ZR 2/63 = WM 1964, 741).

  • BVerwG, 09.03.1979 - 6 C 11.78

    Unterbrechung der Verjährung - Voraussetzungen für eine Verjährungsunterbrechung …

    Im übrigen kann auch - insbesondere wenn die Behörde die Entscheidung über den geltend gemachten Anspruch von der Beibringung weiterer Unterlagen abhängig macht - ein pactum de non petendo gemäß § 202 BGB zu einer Hemmung der Verjährungsfrist führen (vgl. hierzu Urteil vom 4. Mai 1972 - BVerwG 2 C 21.69 - sowie BGH, Urteil vom 20. Februar 1958 - III ZR 175/56 - [VerwRspr. Bd. 11 Nr. 6]).
  • BGH, 16.12.1998 - VIII ZR 197/97

    Anforderungen an Stillhalteabkommen; Hemmung der Verjährung von …

    Damit war das Stillhalteabkommen zwischen den Parteien zustande gekommen (siehe für einen vergleichbaren Fall auch BGH, Urteil vom 20. Februar 1958 - III ZR 175/56 = LM BGB § 202 Nr. 3).
  • BGH, 28.11.1972 - VI ZR 126/71

    Anspruch auf Schadensersatz wegen einer unerlaubten Handlung - Verjährung des auf …

    Das Berufungsgericht hat die Revision im Hinblick auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofesvom 20. Februar 1958 (III ZR 175/56 = LM BGB § 202 Nr. 3) zugelassen, die die Möglichkeit bejaht, daß ein Stillhalteabkommen durch stillschweigendes Einverständnis des Geschädigten Zustandekommen könne.
  • BGH, 28.09.1971 - VI ZR 29/70

    Schadensersatzansprüche auf Grund eines Arbeitsunfalls - Anspruch auf …

    (Vgl. schon RGZ 142, 258, 263; aus der Rechtsprechung des BGH Urt.v. 20.2.1958 - III ZR 175/56 - LM BGB § 202 Nr. 4 = VersR 1958, 490; v. 31. März 1960 - III ZR 159/58 - LM BGB § 202 Nr. 5 = VersR 1960, 543; vom 25. September 1964 - VI ZR 140/63 - VersR 1964, 1201 [BGH 25.09.1964 - VI ZR 140/63] ; v. 26. Mai 1970 - VI ZR 4/69 - LM BGB § 202 Nr. 12 = VersR 1970, 837).
  • BGH, 07.03.1967 - VI ZR 135/65

    Unterbrechung einer Verjährung durch Anerkenntnis eines Haftpflichtversicherers - …

    Wenn das Berufungsgericht zum Ausdruck gebracht hat, die Klägerin habe dem Zurückstellungswunsche des Haftpflichtversicherers nachgegeben, so mußte es bei dem gegebenen Sachverhalt (der mit dem Fall der von der Anschlußrevision angezogenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 20. Februar 1958 III ZR 175/56 - LM Nr. 3 zu § 202 BGB - nicht vergleichbar ist) doch keineswegs zu der Auffassung gelangen, daß ein pactum de non petendo zustande gekommen sei.
  • BGH, 29.04.1964 - VIII ZR 2/63
    Es ist vielmehr unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise im Einzelfall zu prüfen, ob nach Lage der Dinge von der Übernahme des nahezu gesamten Vermögens des Schuldners gesprochen werden kann oder nicht (vgl. BGH Urt. v. 30. Januar 1958 - III ZR 170/56 - WM 1958, 493).
  • BVerwG, 04.05.1972 - II C 21.69
    Ein solcher - befristeter - Verzicht auf die Geltendmachung des Anspruchs hat gemäß § 202 BGB eine Hemmung der Verjährungsfrist zur Folge (vgl. hierzu Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20. Februar 1958 - III ZR 175/56 - [VerwRspr. Bd. 11 Nr. 6]).
  • BGH, 31.03.1960 - III ZR 62/59

    Rechtsmittel

    Auch die vom Kläger gegen die Abweisung seiner Klage gegen den Freistaat Bayern gerichtete Revision hat der auch jetzt erkennende Senat des Bundesgerichtshofs mit Urteil vom 20. Februar 1958 (III ZR 175/56) das Berufungsurteil in dem angefochtenen Umfange aufgehoben mit der Begründung, daß die Verjährungseinrede des Freistaates Bayern unbegründet sei.
  • BGH, 12.07.1962 - III ZR 45/61
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