Rechtsprechung
| BGH, 28.02.1957 - III ZR 176/55 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1957,4209) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BGH, 25.11.1955 - V ZR 188/54
Enteignungsentschädigung. Preisstop
Auszug aus BGH, 28.02.1957 - III ZR 176/55
Die etwaige Nichtigkeit der Entschädigungsregelung beeinträchtigt nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen des Gesetzes (BGHZ 19, 139/148; 20, 15/30). - BGH, 28.03.1955 - III ZR 24/54
Vorbereitende Baupläne keine Enteignung
Auszug aus BGH, 28.02.1957 - III ZR 176/55
Es fehlt also insoweit auch an einem Verhalten der Verwaltung, das eine rechtliche oder tatsächliche Einwirkung auf das Grundeigentum darstellt (vgl BGHZ 17, 96/103). - BGH, 30.01.1956 - III ZR 162/54
Ruhegehalt und Nebeneinkommen
Auszug aus BGH, 28.02.1957 - III ZR 176/55
Die etwaige Nichtigkeit der Entschädigungsregelung beeinträchtigt nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen des Gesetzes (BGHZ 19, 139/148; 20, 15/30).
- BGH, 25.11.1982 - III ZR 55/81
Geltung eines funktionslosen Bebauungsplans
Allerdings hat der Senat ausgesprochen, daß dieser Grundsatz dann nicht zum Zuge komme, wenn vom Standpunkt der Auslegung aus, die das Berufungsgericht selbst dem irrevisiblen Recht gegeben hat, die Urteilsbegründung verfahrensrechtlich zu beanstanden ist (Urteil vom 28. Februar 1957 - III ZR 176/55). - BGH, 16.04.1962 - III ZR 205/60
Statthaftigkeit des Zivilrechtswegs für eigentlich öffentlich-rechtliche …
Dagegen war der Rechtsweg zu den Zivilgerichten bereits vor dem 1. April 1960 ausgeschlossen für Ansprüche aus Geschäftsführung aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Auftrages (BGHZ 24, 302 [308]), aus öffentlich-rechtlicher Geschäftsführung ohne Auftrag (Urteil vom 13. Dezember 1954 III ZR 113/53 - Schaalseebauernfall S. 11/12 insoweit in LM Nr. 38 zu Art. 14 GG nicht abgedruckt; Urteil vom 10. Juli 1961 III ZR 82/60 S. 11) und aus öffentlich-rechtlicher ungerechtfertigter Bereicherung (Urteil vom 28. Februar 1957 III ZR 176/55 S. 7; vom 10. Juli 1961 III ZR 82/60 S. 11; das bereits erwähnte Urteil des Schaalseebauernfalles S. 11; Urteil vom 13. Juli 1961 III ZR 106/60 S. 6) und aus öffentlich rechtlichen Treuhandverhältnis (das bereits erwähnte Urteil des Schaalseebauernfalls S. 11). - BGH, 13.03.1958 - III ZR 69/57
Rechtsmittel
des Senats ( Urt. v. 11. November 1954 - III ZR 100/53, 4. Juli 1955 - III ZR 11/54 und 28. Februar 1957 - III ZR 176/55 - vgl. auch für einen Fall des ausländischen Rechts IV ZR 10/51 in BGHZ 3, 342 ) eine mit Bezug auf diese Norm vom Berufungsgericht getroffene Feststellung einer Tatsache nur dann als unter Verstoß gegen § 286 ZPO zustande gekommen gerügt werden, wenn die Tatsache nach der Auslegung, die das Berufungsgericht dem nicht revisiblen Recht gegeben hat, erheblich ist. - BGH, 13.07.1961 - III ZR 106/60
Rechtsmittel
Das ist bereits im Urteil vom 28. Februar 1957 III ZR 176/55 mit näherer Begründung dargelegt.
dejure.org
Übersicht BGH
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.