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Rechtsprechung
   BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,2837
BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52 (https://dejure.org/1954,2837)
BGH, Entscheidung vom 07.10.1954 - III ZR 229/52 (https://dejure.org/1954,2837)
BGH, Entscheidung vom 07. Oktober 1954 - III ZR 229/52 (https://dejure.org/1954,2837)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 25.06.1953 - III ZR 373/51

    Funktionsnachfolge bei Beamtenansprüchen

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Das hat der Senat in BGHZ 2, 117 [121] und 7, 156 für die englische, in BGHZ 10, 30 für die amerikanische und in BGHZ 10, 125 (Urteil vom 25. Juni 1953) für die französische Besatzungszone entschieden.

    Für die nähere Begründung kann auf die Ausführungen in BGHZ 10, 125 und 8, 169 [177 ff] - Urteil vom 1. Dezember 1952 - verwiesen werden.

    Dabei ist, wie ebenfalls in BGHZ 10, 125 schon ausgeführt, in Ansehung der Frage, in welchem Gebiet der betreffende Beamte zuletzt tätig war, für einen planmäßigen Beamten wie den Kläger der Ort seiner Planstelle maßgebend.

  • BGH, 18.05.1953 - III ZR 364/52

    Rechtsweg für Beamtenansprüche

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Das hat der Senat in BGHZ 2, 117 [121] und 7, 156 für die englische, in BGHZ 10, 30 für die amerikanische und in BGHZ 10, 125 (Urteil vom 25. Juni 1953) für die französische Besatzungszone entschieden.

    Allein diese Auffassung wird dem Zweck des Gesetzes gerecht, das gegenüber dem Bund und den übrigen öffentlich-rechtlichen Dienstherren im Bundesgebiet eine abschließende Regelung bezüglich des unter Art. 131 GrundG fallenden Personenkreises für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bringen (vgl. Ambrosius-Löhns-Rengier, Gesetz zu Art. 131 des Grundgesetzes, § 77 Anm. 2; auch Urteile des erkennenden Senats vom 18. Mai 1953 in BGHZ 10, 30 [43] und vom 5. Juli 1954 - III ZR 53/53) und die in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis 1. April 1951 bestehende Rechtsunsicherheit beheben soll.

  • BVerfG, 17.12.1953 - 1 BvR 147/52

    Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Diese Rechtsprechung hat der Große Senat für Zivilsachen im Beschluß vom 20. Mai 1954 (GSZ 6/53) bestätigt und gegenüber der rechtlich nicht bindenden abweichenden Meinung des Bundesverfassungsgerichts (Urteil vom 17. Dezember 1953 - 1 BvR 147/52) näher begründet.
  • BVerfG, 26.02.1954 - 1 BvR 371/52

    Berufssoldatenverhältnisse

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Bei der Prüfung, ob es sich aus anderen Gründen als richtig darstellt (§ 563 ZPO), ist davon auszugehen: Hatte das beklagte Land das Beamtenverhältnis des Klägers übernommen, so hatte es an sich das dem Kläger zustehende Gehalt auch während dessen Kriegsgefangenschaft zu zahlen; es konnte auch den Kläger, nachdem dessen Anspruch auf Kriegsbesoldung mit dem auf den 8. Mai 1945 anzusetzenden Ende der deutschen Wehrmacht (siehe hierzu Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 1954 - 1 BvR 371/52 sowie BGHSt 2, 121 [BGH 06.12.1951 - 3 StR 131/51] [123 f]) erloschen war, nicht auf seine Kriegsbesoldung verweisen.
  • BGH, 20.05.1954 - GSZ 6/53

    Bindung an Urteile des Bundesverfassungsgerichts

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Diese Rechtsprechung hat der Große Senat für Zivilsachen im Beschluß vom 20. Mai 1954 (GSZ 6/53) bestätigt und gegenüber der rechtlich nicht bindenden abweichenden Meinung des Bundesverfassungsgerichts (Urteil vom 17. Dezember 1953 - 1 BvR 147/52) näher begründet.
  • BGH, 01.12.1952 - III ZR 114/52

    Funktionsnachfolge der Länder

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Für die nähere Begründung kann auf die Ausführungen in BGHZ 10, 125 und 8, 169 [177 ff] - Urteil vom 1. Dezember 1952 - verwiesen werden.
  • BGH, 10.05.1951 - III ZR 184/50

    Sparverordnung Nordrhein-Westfalen

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Das hat der Senat in BGHZ 2, 117 [121] und 7, 156 für die englische, in BGHZ 10, 30 für die amerikanische und in BGHZ 10, 125 (Urteil vom 25. Juni 1953) für die französische Besatzungszone entschieden.
  • BGH, 15.03.1951 - III ZR 153/50

    Art. 131 GG und Landesgesetzgebung

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Jedes tatsächliche Ausscheiden als Folge des Zusammenbruchs ist vielmehr, wie der Senat im Urteil vom 15. März 1951 (BGHZ 1, 274 ff [BGH 15.03.1951 - III ZR 153/50] ) dargelegt hat 9 ein Ausscheiden.
  • BGH, 09.07.1953 - III ZR 193/51

    Haftung aus Funktionsnachfolge

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    Der auf der Funktionsnachfolge beruhende Eintritt des Landes in die Beamtenverhältnisse und seine daraus entspringende Haftung umfaßte auch die Zeit zwischen dem Zusammenbruch und seiner formellen Gründung (vgl. für die Haftung aus Amtspflichtverletzungen BGHZ 10, 220).
  • BGH, 05.07.1954 - III ZR 30/53

    Gesetz zu Art. 131 GrundG

    Auszug aus BGH, 07.10.1954 - III ZR 229/52
    An ihr hält der Senat, wie bereits im Urteil vom 5. Juli 1954 (BGHZ 14/138) geschehen, weiterhin fest.
  • BGH, 22.09.1952 - III ZR 16/51

    Suspendierte Beamte. Entnazifizierung

  • BGH, 06.12.1951 - 3 StR 131/51
  • BGH, 05.07.1954 - III ZR 53/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 19.12.1955 - III ZR 190/54

    Zugehörigkeit des Beamten zur Dienststelle

    Der Eintritt dieser Funktionsnachfolge richtet sich (siehe hierzu die Urteile des Senats in BGHZ 10, 125 und vom 7. Oktober 1954 - III ZR 229/52) in Ansehung der Frage, in welchem Gebiet der Beamte am Stichtag zuletzt tätig war, im allgemeinen für den planmäßigen Beamten nach dem Ort seiner Planstelle, für den außerplanmäßigen Beamten nach seinem letzten Beschäftigungsort.
  • BGH, 18.10.1954 - III ZR 249/52

    Rechtsmittel

    Dies kann, da das Dienstverhältnis des Klägers entsprechend der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. hierzu aus letzter Zeit Urteile vom 5. Juli 1954 - III ZR 30/53 - und vom 7. Oktober 1954 - III ZR 229/52) durch den Zusammenbruch im Mai 1945 nicht im Rechtssinne beendet worden ist, und da eine Beamter grundsätzlich auch für die Zeit seiner Kriegsgefangenschaft Dienstbezüge beanspruchen kann, nur dann verneint werden, wenn besondere Bestimmungen dem Kläger den Anspruch abschnitten.
  • BGH, 10.04.1958 - III ZR 210/56

    Rechtsmittel

    Durch Urteil des erkennenden Senats vom 7. Oktober 1954 - III ZR 229/52 - wurde dem Kläger das Gehalt für Juni 1945 zugesprochen, da die "Entlassung" auf Anordnung der Militärregierung nur eine Suspendierung gewesen sei, das beklagte Land auch passiv legitimiert sei und § 77 G 131 diesem Gehaltsanspruch nicht entgegenstehe.
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