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Rechtsprechung
   BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,688
BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69 (https://dejure.org/1969,688)
BGH, Entscheidung vom 27.11.1969 - III ZR 26/69 (https://dejure.org/1969,688)
BGH, Entscheidung vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 (https://dejure.org/1969,688)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    § 157, 174 BBauG.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BBauG § 32; BBauG § 40; GG Art. 14 Abs. 3
    Anwendbarkeit der Verfahrensvorschriften des BBauG auf nach früheren landesrechtlichen Regelungen zu beurteilende Vorgänge; Verfassungsmäßigkeit des § 40 BBauG; Anwendungsbereich des § 32 BBauG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Grundstücksqualität - Entschädigungsregelung - Behelfsbau

Papierfundstellen

  • VersR 1970, 253
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 29.04.1968 - III ZR 80/67

    Entschädigung für die Herabstufung einer Fläche in einem Bebauungsplan

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Das hat der Senat in seinem Grundsatzurteil vom 29. April 1968 - III ZR 80/67, BGHZ 50, 93 entschieden.
  • BGH, 29.10.1962 - II ZR 28/62

    Bürgschaftserklärung durch Unterschrift auf der Vorderseite eines Wechsels - …

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Denn das Revisionsgericht vermag dann nicht zu ersehen, ob und inwieweit es das angefochtene Urteil nachzuprüfen hat (RGZ 167, 274, 280; BGH, NJW 1963, 252, 253) Andererseits ist die unterlegene Partei nicht beschwert, wenn ihr Begehren nach keiner der vom Tatrichter angewendeten Normen begründet ist.
  • BGH, 24.02.1967 - V ZR 110/65

    Entscheidung nach § 91a Zivilprozessordnung (ZPO) durch Urteil - Ende des …

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Der Wille des Gesetzgebers, die Nachprüfung der Kostenentscheidung beim Oberlandesgericht enden zu lassen, greift auch dann durch, wenn die Entscheidung, wie hier veranlasst durch die gleichzeitige Entscheidung über einen in der Hauptsache noch nicht erledigten Streitgegenstand, in Urteilsform erlassen wird (Urteil vom 24. Februar 1967 - V ZR 110/65, LM ZPO 567 Nr. 9).
  • BGH, 16.03.1967 - III ZR 83/64

    Einziehung eines Grundstücks im Rahmen eines Umlegungsverfahrens - Abfindung …

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Dies hat der Senat in seinem Urteil vom 16. März 1967 - III ZR 83/64, LM ZPO § 549 Nr. 80 gegenüber der Entscheidung in LM HessAufbauG Nr. 3 klargestellt.
  • RG, 17.09.1941 - IV 77/41

    1. Sind Angehörige des früheren polnischen Staates, die im Deutschen Reiche …

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Denn das Revisionsgericht vermag dann nicht zu ersehen, ob und inwieweit es das angefochtene Urteil nachzuprüfen hat (RGZ 167, 274, 280; BGH, NJW 1963, 252, 253) Andererseits ist die unterlegene Partei nicht beschwert, wenn ihr Begehren nach keiner der vom Tatrichter angewendeten Normen begründet ist.
  • RG, 27.01.1933 - III 142/32

    1. Finden die Bestimmungen in Kap. III §§ 1, 2 des Sechsten Teils der Zweiten …

    Auszug aus BGH, 27.11.1969 - III ZR 26/69
    Hierbei wurden aber Freiflächen in einen Gegensatz zu Verkehrsflächen, den eigentlichen städtischen Straßen und Plätzen, gesetzt (vgl. Meyer in JW 1931, 2215, auch die Begründung zum Entwurf eines Gesetzes über die Entschädigungspflicht und den Rechtsweg bei Enteignungen auf dem Gebiet des Städtebaues - RArbBl 1931 1, 90 - Urteil vom 16. März 1967; RGZ 139, 285, 286; auch die in § 3 Abs. 6 des hier einschlägigen Teils der Notverordnung enthaltene Bestimmung).
  • OLG Stuttgart, 27.07.2009 - 102 U 1/09

    Nichtvollziehung eines Bebauungsplans: Anspruch eines Grundstückseigentümers auf …

    Eine Geldentschädigung steht dem Eigentümer nur in den in § 40 Abs. 3 BBauG 1976 / BauGB genannten Voraussetzungen zu (…BGH a.a.O.; VersR 1970, 253, Juris RN 22).

    Eine Nutzungsentschädigung nach enteignungsrechtlichen Grundsätzen als Folge der Verzögerung zu gewähren, passt nicht in das System der Entschädigungsregelung, die das Baugesetzbuch hinsichtlich des Übernahmeanspruchs in § 40 BBauG 1976 / BauGB gebracht hat (BGH BauR 1970, 41, 42; VersR 1970, 253, Juris RN 22 f.).

  • BGH, 23.09.1993 - III ZR 54/92

    Verletzung der Pflicht eines Beamten zur Entscheidung in angemessener …

    Wenn die geplante Nutzungsänderung eine Werterhöhung des Grundbesitzes des Klägers zur Folge gehabt hätte, wäre zwar zur Erteilung einer Befreiung zusätzlich nach § 32 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1 BauGB (vgl. hierzu Senat, Urteil vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 - VersR 1970, 253) eine Zustimmung des Bedarfs- oder Erschließungsträgers einzuholen gewesen, oder es hätte einer Mehrwertverzichtserklärung des Eigentümers bedurft.
  • BGH, 27.09.1973 - III ZR 131/71

    Abrücken des Begünstigten von seinem Angebot im Enteignungsverfahren; Ablehnung …

    In seinem Urteil vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 = VersR 1970, 253 ist der Senat für die einschlägigen Bestimmungen des vor dem Inkrafttreten des Bundesbaugesetzes maßgebenden Hamburgischen Landesrechts (§ 25 des Hamburgischen Bebauungsplangesetzes vom 31. Oktober 1923 - GVBl 1357 - i.d.F. des Gesetzes vom 29. März 1957 - GVBl 217, 254, 270 in Verbindung mit § 61, insbesondere Abs. 2, des Hamburgischen Aufbaugesetzes i.d.F. vom 12. April 1957 - GVBl 241, 260) zum gleichen Ergebnis gelangt.
  • BGH, 13.11.1980 - III ZR 74/79

    Bindungswirkung des im Zusammenhang mit einer Teilbaugenehmigung erteilten …

    Da das Berufungsgericht sich jedoch mit diesen Normen nicht befaßt hat, ist das Revisionsgericht an ihrer Anwendung und Auslegung nicht gehindert (BGH Urteil vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 = WM 1970, 525).
  • BGH, 08.03.1979 - III ZR 7/78

    Anspruch auf Enteignungsentschädigung in Geld - Herausnahme eines Grundstücks aus …

    Wie der Senat in BGHZ 50, 93 ausgeführt hat, findet die Beschränkung der Entschädigung auf einen Übernahmeanspruch in diesen Fällen ihre Berechtigung darin, daß die öffentliche Hand oder der aus der speziellen privaten Festsetzung Begünstigte in der Regel ohnehin letztlich das Eigentum erwerben muß, weil die Verwirklichung der Planung in der Regel die Übertragung des Eigentums an den Aufgabenträger erfordert (S. 97; vgl. auch Senatsurteil vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 = WM 1970, 525).

    Auch eine Verzinsung der - bei späterer Übernahme zu leistenden - Entschädigung vom Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Herabzonung an kommt nicht in Betracht (vgl. Senatsurteil vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 = WM 1970, 525, 527).

  • BGH, 13.12.1984 - III ZR 175/83

    Voraussetzungen des Übernahmeanspruchs

    Wenn ein Grundstücksteil, der drei - wenn auch noch nicht erschlossene - Bauplätze umfaßt, planerisch herabgestuft wird, wird sich der Verkehrswert erfahrungsgemäß nicht unerheblich verringern (vgl. Senatsurteile BGHZ 50, 93, 97 und vom 27. November 1969 - III ZR 26/69 = VersR 1970, 253, 255;… vgl. auch Ernst/Zinkahn/Bielenberg BBauG § 40 Rn. 33 Abs. 3;… Brügelmann/Pohl BBauG § 40 Rn. 41).
  • BGH, 27.11.1969 - III ZR 25/69

    Frage der Anwendbarkeit des Bundesbaugesetzes (BBauG) oder des …

    Einmal könnten die genannten landesrechtlichen Vorschriften im Hinblick auf Art. 125 GG teilweise revisibel sein - hierfür kann im einzelnen auf die Ausführungen in dem Urteil des Senats III ZR 26/69 vom 27. November 1969 verwiesen werden -, und der Tatrichter darf im allgemeinen nicht unentschieden lassen, ob er seine Entscheidung auf revisibles oder nicht revisibles Recht stützen will.
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