Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,6482
BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55 (https://dejure.org/1956,6482)
BGH, Entscheidung vom 12.07.1956 - III ZR 46/55 (https://dejure.org/1956,6482)
BGH, Entscheidung vom 12. Juli 1956 - III ZR 46/55 (https://dejure.org/1956,6482)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,6482) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 21.06.1951 - III ZR 56/50

    Verdrängter Beamter. Pensionierung

    Auszug aus BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55
    Hinzu kommt, daß Mängel eines Verwaltungsaktes, die innere Vorgänge der Behörde betreffen und dem Beamten nicht erkennbar sind, in der Regel die Nichtigkeit des Verwaltungsaktes nicht herbeiführen (BGHZ 2, 315 [319]).

    Zwar setzt die rechtliche Wirksamkeit einer beamtenrechtlichen Zurruhesetzung das Bestehen eines Beamtenverhältnisses voraus (BGHZ 2, 315 [317] und Anm. zu LM Nr. 2 zu § 119 BGB).

  • BGH, 28.06.1951 - III ZR 6/50

    Rechtsstellung verdrängter Beamter

    Auszug aus BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55
    Der Senat vertritt in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 3, 1 [28, 29]; 6, 348 [350] u.a.) die Auffassung, daß in der außergewöhnlichen Zeit nach dem Zusammenbruch des Jahres 1945 ein Dienstverhältnis jedenfalls als Widerrufsbeamter auch ohne Einhaltung der Form des § 27 DBG durch die zuständige Behörde begründet werden konnte.
  • BGH, 26.06.1952 - III ZR 305/51

    Entlassung aus politischem Grunde

    Auszug aus BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55
    Der Senat vertritt in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 3, 1 [28, 29]; 6, 348 [350] u.a.) die Auffassung, daß in der außergewöhnlichen Zeit nach dem Zusammenbruch des Jahres 1945 ein Dienstverhältnis jedenfalls als Widerrufsbeamter auch ohne Einhaltung der Form des § 27 DBG durch die zuständige Behörde begründet werden konnte.
  • BGH, 11.05.1953 - III ZR 283/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 12.07.1956 - III ZR 46/55
    Bei dieser Sachlage bedarf es keines Eingehens darauf mehr, ob der Klageanspruch in Anlehnung an das Urteil des Senats vom 11. Mai 1953 - III ZR 283/51 - (LM Nr. 5 zu § 36 DBG) möglicherweise aus dem Gesichtspunkt der Fürsorgepflichtverletzung begründet wäre, weil der Dienstherr die für die Beamtenernennung aufgestellten Formvorschriften hier verletzt hat.
  • BVerwG, 07.10.1964 - VI C 59.63

    Rücknahme einer gesetzeswidrigen rechtswirksamen Versetzung eines Beamten in den …

    Nach der übereinstimmenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Verwaltungsakt nicht schon allein deshalb nichtig, weil er der gesetzlichen Grundlage entbehrt (BVerwGE 1, 67 [69, 70], Beschluß vom 14. Juli 1956 - BVerwG I B 57.56 - BGH, Urteile vom 12. Juli 1956 - III ZR 46/55 - [LM Nr. 1 zu DBG § 88] und vom 17. Oktober 1960 - III ZR 15/59 -).

    Aus § 106 in Verbindung mit § 35 und § 47 Abs. 3 BBG ergibt sich aber, daß eine Zurruhesetzung ohne jedes Ruhegehalt unzulässig ist (so auch BGH, Urteile vom 12. Juli 1956 - III ZR 46/55 - [LM Nr. 1 zu DBG § 88] und vom 17. Oktober 1960 - III ZR 15/59 -).

  • BGH, 17.10.1960 - III ZR 15/59

    Zulässigkeit der Neufestsetzung von Versorgungsbezügen auf Grund einer …

    Das hat der Senat bereits früher entschieden (III ZR 46/55 vom 12. Juli 1956 = LM Nr. 1 zu DBG § 88).

    Eine solche Willkür liegt vor, wenn es sich um einen dem Bereich hoheitlicher Betätigung unzweifelhaft fremden, gesetzlich überhaupt nicht zu rechtfertigenden Akt handelt (vgl. BGHZ 2, 366; 4, 10 [BGH 13.11.1951 - I ZR 106/51]/22 ff; 4, 302/306; 10, 30; 18, 122/125; BGH III ZR 197/51 vom 7. Januar 1952; III ZR 20/53 vom 8. Juli 1957; III ZR 209/53 vom 14. Oktober 1954; III ZR 46/55 vom 12. Juli 1956 = LM Nr. 1 zu DBG § 88; BVerwG 7, 15).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht