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Weitere Entscheidung unten: BGH, 07.06.1984

Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1983,14485
BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1983,14485)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1983 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1983,14485)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1983 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1983,14485)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung des Zeitpunkts, in dem der Darlehensgegenstand aus dem Vermögen des Darlehensgebers ausgeschieden und dem Vermögen des Darlehensnehmers zugeführt worden ist - Verhältnis zwischen Darlehensgeber, Darlehensnehmer und Dritten - Stillschweigend einverständliche ...

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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 13.04.1978 - III ZR 125/76

    Anspruch aus einem Darlehensvertrag auf Herausgabe von Wechselurkunden - …

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Die Revision kann sich nicht darauf stützen, nach dem Urteil des erkennenden Senats vom 13. April 1978 (III ZR 125/76 - NJW 1978, 2294) müsse die Zahlung an den Dritten im Interesse des Darlehensnehmers erfolgt sein, hier aber habe die Zahlung an die Firma G.-T. nicht im Interesse der Beklagten gelegen, weil die Arbeiten dieser Firma völlig unbrauchbar und wertlos gewesen seien.

    Wird der Dritte, an den der Darlehensbetrag vereinbarungsgemäß ausgezahlt wird, im Interesse des Darlehensgebers, zu seiner Sicherung, tätig, so liegt noch kein Empfang durch den Darlehensnehmer vor (Senatsurteil vom 13. April 1978 a.a.O. zu 3 b).

    In einem solchen Fall hat der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer den Darlehensbetrag verschafft (Senatsurteil vom 13. April 1978 a.a.O. zu 3 c).

  • BGH, 18.05.1979 - V ZR 70/78

    Dienstbarkeit zur Absicherung einer Bierbezugsverpflichtung

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Nach der Rechtsprechung des VIII. Zivilsenats (Zusammenfassung bei Hiddemann WM 1975, 942; ferner BGHZ 74, 293, 298) liegt eine Sittenwidrigkeit im Sinne des § 138 BGB erst dann vor, wenn eine Gesamtwürdigung des Vertrags nach Inhalt, Motiv und Zweck ergibt, daß die wirtschaftliche Bewegungsfreiheit des Gastwirts in unvertretbarer Weise eingeengt wird.

    Für den Normalfall sind Ausschließlichkeitsbindungen von 15 Jahren noch zu billigen; in Sonderfällen wird sogar eine Bindungsfrist von 20 Jahren noch hingenommen (BGHZ 74, 298 [BGH 18.05.1979 - V ZR 70/78] ).

  • BVerfG, 11.06.1980 - 1 PBvU 1/79

    Ablehnung der Revision

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Dr. Tidow, Kröner, Dr. Halstenberg und Dr. Werp am 22. Dezember 1983 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 39) beschlossen :.
  • BGH, 02.03.1978 - III ZR 99/76

    Bindung des Rechtsnachfolgers an Schiedsklausel

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Dabei ist es unwesentlich, ob die Parteien, als die Beklagte mündliche Anweisungen erteilte und die Klägerin sie als bindend befolgte, an die Schriftformklausel gedacht haben (BGHZ 71, 164 [BGH 02.03.1978 - III ZR 99/76] ).
  • BGH, 22.04.1982 - III ZR 122/80

    Voraussetzungen der Unzulässigkeit des Berufens auf ein Aufrechnungsverbot - …

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Wenn sich die Schriftformklausel unter Nr. 11 der Darlehensbedingungen überhaupt auf eine spätere Anweisung des Darlehensnehmers über die Auszahlung beziehen sollte, so konnte sie jedenfalls - auch stillschweigend - einverständlich aufgehoben werden, wenn die Vertragspartner später formlose Anweisungen genügen lassen wollten (Senatsurteile BGHZ 71, 162, 164 und vom 22. April 1982 - III ZR 122/80 - WM 1982, 902; ferner BGH Urteil vom 26. November 1980 - VIII ZR 298/79 = BB 1981, 266 m.w.Nachw.).
  • BGH, 16.09.1974 - VIII ZR 116/72

    Verpflichtung zum Bierbezug für eine Dauer von 24 Jahren - Einräumung einer …

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Daß hierfür die Sicherungsübereignung von Sachen im Verkehrswert von ca. 150.000 DM versprochen wurde, kann nicht zur Sittenwidrigkeit führen (vgl. BGH Urteil vom 16./17. September 1974 - VIII ZR 116/72 = WM 1974, 1042, wo das Darlehen sogar an rangsicherer Stelle hypothekarisch abgesichert wurde).
  • BGH, 26.11.1980 - VIII ZR 298/79

    Gültigkeit einer mündlichen Vereinbarung bei Bestehen einer Schriftformklausel

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Wenn sich die Schriftformklausel unter Nr. 11 der Darlehensbedingungen überhaupt auf eine spätere Anweisung des Darlehensnehmers über die Auszahlung beziehen sollte, so konnte sie jedenfalls - auch stillschweigend - einverständlich aufgehoben werden, wenn die Vertragspartner später formlose Anweisungen genügen lassen wollten (Senatsurteile BGHZ 71, 162, 164 und vom 22. April 1982 - III ZR 122/80 - WM 1982, 902; ferner BGH Urteil vom 26. November 1980 - VIII ZR 298/79 = BB 1981, 266 m.w.Nachw.).
  • BGH, 21.05.1975 - VIII ZR 215/72

    Gültigkeit eines Bierlieferungsvertrages - Vorliegen einer selbstschuldnerischen …

    Auszug aus BGH, 22.12.1983 - III ZR 51/83
    Im übrigen kommt es entscheidend auf die Gegenleistungen der Brauerei an: je größer sie sind, desto einschneidender können die Bindungen des Gastwirts sein (Urteil vom 21. Mai 1975 - VIII ZR 215/72 = WM 1975, 850, 851).
  • BGH, 08.11.1984 - III ZR 132/83

    Beurkundungsbedürftigkeit eines Betreuungsvertrages im Rahmen eines …

    Zwar liegt nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats ein Darlehensempfang im Sinne des § 607 BGB nur vor, wenn der Darlehensgegenstand endgültig aus dem Vermögen des Darlehensgebers ausgeschieden und dem Vermögen des Darlehensnehmers in der vereinbarten Form zugeführt worden ist (Senatsurteile vom 8. April 1965 - III ZR 238/64 = LM § 607 BGB Nr. 11 = WM 1965, 496; vom 13. April 1978 - III ZR 125/76 - NJW 1978, 2294; vgl. ferner Senatsbeschlüsse vom 24. Februar 1983 - III ZR 224/82 - WM 1983, 484 und vom 22. Dezember 1983 - III ZR 51/83 -).
  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 27/84

    Bestehen eines vertraglichen Darlehensrückzahlungsanspruchs - Zu-Stande-Kommen …

    Wird - wie hier - die Darlehensvaluta auf Weisung der Darlehensnehmer an einen Dritten ausbezahlt, so haben die Darlehensnehmer regelmäßig den Darlehensbetrag im Sinne von § 607 BGB empfangen, wenn der von ihnen als Empfänger namhaft gemachte Dritte das Geld vom Darlehensgeber erhalten hat, es sei denn, der Dritte ist nicht überwiegend im Interesse der Darlehensnehmer, sondern sozusagen als "verlängerter Arm" des Darlehensgebers tätig geworden (Senatsurteil vom 13. April 1978 - III ZR 125/76 - DB 1978, 1829; Senatsbeschlüsse vom 24. Februar 1983 - III ZR 224/82 = WM 1983, 484 und vom 22. Dezember 1983 - III ZR 51/83 S. 3; Senatsurteil vom 7. März 1985 - III ZR 211/83 S. 5/6).
  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 26/84

    Kreditaufnahme zur Beteiligung an einer Abschreibungsgesellschaft - Nichtigkeit …

    Einer der Ausnahmefälle, in denen der erkennende Senat einen "Empfang" im Sinne des § 607 BGB verneint hat, weil der Drittempfänger nicht im überwiegenden Interesse des Darlehensnehmers, sondern sozusagen als "verlängerter Arm" des Darlehensgebers von den Parteien eingeschaltet worden war (Senatsurteil vom 13. April 1978 - III ZR 125/76 = DB 1978, 1829 = NJW 1978, 2294; vgl. ferner Senatsbeschlüsse vom 24. Februar 1983 - III ZR 224/82 = WM 1983, 484 und vom 22. Dezember 1983 - III ZR 51/83 S. 3), liegt hier nicht vor: Die Firma TOM empfing die Darlehensvaluta als Treuhänderin der Grundstücksgemeinschaft, also im Interesse des Beklagten, der auf diese Weise seine Einlageverpflichtung erfüllte, nicht im Interesse der Klägerin (…Senatsurteil vom 17. Januar 1985 aaO).
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Rechtsprechung
   BGH, 07.06.1984 - III ZR 51/83   

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https://dejure.org/1984,11383
BGH, 07.06.1984 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1984,11383)
BGH, Entscheidung vom 07.06.1984 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1984,11383)
BGH, Entscheidung vom 07. Juni 1984 - III ZR 51/83 (https://dejure.org/1984,11383)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Rückzahlung eines Brauereidarlehens - Erledigung einer Revision durch Nichtannahmebeschluss - Nichtbeachten einer überreichen Zinsbescheinigung - Zuerkennung vertraglich vereinbarter Zinsen sowie Verzugszinsen in gestaffelter Höhe

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 04.04.1962 - V ZR 110/60

    Begriff und Beweiskraft der Privaturkunde; stillschweigende Beantragung eines …

    Auszug aus BGH, 07.06.1984 - III ZR 51/83
    Dies ist antragsgemäß durch Versäumnisurteil auszusprechen (BGHZ 37, 79, 83).
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