Rechtsprechung
| BGH, 12.07.1951 - IV ZB 33/51 |
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Rechtsmittel
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Papierfundstellen
- BGHZ 3, 135
- NJW 1951, 842
- MDR 1951, 672
- DNotZ 1951, 510
- DB 1951, 780
Wird zitiert von ... (21) Zitiert selbst (1)
- RG, 21.12.1931 - VIII 349/31
Erwirbt der zahlende Zollbürge den früheren Zollanspruch des Reichs nach § 774 …
Auszug aus BGH, 12.07.1951 - IV ZB 33/51
Dabei hat das Reichsgericht für die Konkursvorrechte im allgemeinen ständig anerkannt, dass sie nicht der Person anhaften, zu deren Gunsten sie geschaffen worden sind, sondern der Forderung (RGZ 135, 25 [32]).
- BGH, 17.03.2022 - IX ZR 216/20
Übergang von Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis auf einen leistenden …
Der übergegangene Anspruch behält grundsätzlich seine materiell-rechtlichen und prozessualen Besonderheiten (vgl. BGH, Beschluss vom 12. Juli 1951 - IV ZB 33/51, BGHZ 3, 135, 136 zur Abtretung;… Staudinger/Looschelders, BGB, 2017, § 426 Rn. 140;… MünchKomm-BGB/Heinemeyer, 8. Aufl., § 426 Rn. 44).Sie stehen auch dem neuen Gläubiger zu (vgl. BGH, Beschluss vom 12. Juli 1951 - IV ZB 33/51, BGHZ 3, 135, 136 zur bevorzugten Umstellung bestimmter Reichsmarkverbindlichkeiten nach § 18 Abs. 1 Nr. 3 UmstG; Urteil vom 16. Februar 1961 - III ZR 71/60, BGHZ 34, 293, 298 zum Vorrecht nach § 61 Nr. 1 KO; vom 9. Mai 1963 - II ZR 124/61, BGHZ 39, 319, 323;… vom 2. April 1973, aaO, jeweils zum Vorrecht nach § 61 Nr. 2 KO).
- BGH, 16.02.1961 - III ZR 71/60
Kaufmannseigenschaft einer OHG
Auf keinen Fall steht diese Bestimmung der hier vertretenen Auffassung entgegen, weil im Verhältnis zwischen Gesellschaft und Gesellschafter keine Schuldübernahme vorgenommen ist, sondern beide Vermögensmassen von Anfang an gemeinsam haften (vgl. BGHZ 3, 135; 13, 73) [BGH 01.04.1954 - IV ZR 177/53]. - BGH, 13.03.1953 - V ZR 92/51
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Dass die Forderung inzwischen auf die Erbin des ursprünglich Berechtigten übergegangen ist, ist ohne Belang (BGHZ 3, 135).
- BFH, 12.05.1976 - II R 187/72
Freistellung von der Grunderwerbsteuer - Sozialer Wohnungsbau - …
Die bisherige Steuerforderung verliert damit zwar diese Eigenschaft und wird zu einer Forderung bürgerlichen Rechts (Urteil des BGH vom 2. April 1973 VIII ZR 108/72, Neue Juristische Wochenschrift 1973 S. 1077); sie behält aber gemäß §§ 412, 401 Abs. 2 BGB einen ihr etwa zustehenden Konkursvorrang (Urteil des BGH vom 16. Februar 1961 III ZR 71/60, BGHZ 34, 293 [298]; vgl. Beschluß des BGH vom 12. Juli 1951 IV ZB 33/51, BGHZ 3, 135 [138]). - BGH, 26.09.1957 - II ZR 42/56
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Die angegriffenen Ausführungen des Berufungsgerichts entsprechen durchaus den Grundsätzen der Rechtsprechung des erkennenden Senats, wonach für die Annahme einer das Umstellungsprivileg zerstörenden Umwandlung (Umschaffung) ganz besondere und greifbare Anhaltspunkte gegeben sein müssen (BGH LM Nr. 2 zu § 18 Abs. 1 Ziff. 3 UmstG; BGHZ 2, 237 [BGH 29.05.1951 - I ZR 87/50]; vgl. auch BGHZ 3, 135), Was die Revision gegen die Ausführungen des Berufungsgerichts vorbringt, liegt zudem ausschließlich auf tatsächlichem Gebiet. - BGH, 13.06.1952 - V ZR 62/51
Auseinandersetzung zwischen Kirchen-und Schulamt
Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 3, 135 NJW 1952, 99; vgl Däubler NJW 1952, 486 [OLG Celle 18.01.1952 - 8 U 228/52] und die dort erwähnten Entscheidungen des BGH). - BGH, 16.04.1953 - IV ZB 22/53
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Wie der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen hat, ist die Vorschrift des § 18 Abs. 1 Nr. 3 UmstG allgemein und ist insbesondere der Begriff der "Auseinandersetzung" im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 3 UmstG weit auszulegen (BGHZ 2, 270 [272]; 3, 135 f [139]). - BGH, 15.12.1951 - II ZR 24/51
Umstellung von Pensionsversicherungen
Hierbei sind die allgemeinen Grundsätze des deutschen Rechts zu Grunde zu legen (Binder-Wetter II, 1 S 8; Beschluß des BGH IV ZB 33/51). - BGH, 30.09.1952 - IV ZB 79/52
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Es sieht sich jedoch gehindert durch den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 12. Juli 1951 IV ZR 33/51 (BGHZ 3, 135), in dem ausgesprochen ist, dass das Recht auf bevorzugte Umstellung gemäss § 18 Abs. 1 Ziff 3 UmstG durch Abtretung der Forderung nicht verloren geht. - BGH, 31.01.1952 - IV ZR 70/51
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Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 12. Juli 1951 - IV ZB 33/51; BGHZ 3, 135 - dargelegt, dass das Recht auf bevorzugte Umstellung gemäss § 18 Abs. 1 Nr. 3 UmstG durch Abtretung der Forderung nicht verloren geht. - BGH, 09.11.1951 - IV ZB 73/51
Abtretung bevorzugt umzustellender Hypotheken
- BGH, 24.11.1954 - II ZR 283/53
Arbeitgeber. Pensionskassenrenten
- BFH, 24.01.1952 - III 41/50 U
Vorliegen einer Schenkung bei einer Umstellung über das gesetzliche …
- BGH, 13.07.1954 - V ZR 2/53
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- BGH, 28.05.1958 - IV ZR 334/57
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- BGH, 23.10.1957 - IV ZR 131/57
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- BGH, 25.05.1955 - VI ZR 78/54
- BGH, 21.06.1954 - IV ZR 5/54
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- BGH, 19.03.1954 - V ZR 16/53
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- BGH, 18.04.1962 - V ZR 185/60
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- BGH, 28.01.1955 - I ZR 45/53
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