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| BGH, 23.04.1951 - IV ZR 17/51 |
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Volltextveröffentlichungen (4)
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Rechtsmittel
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Wird zitiert von ... (8)
- BGH, 01.12.1993 - IV ZR 261/92
Anfechtung eines in der ehemaligen DDR errichteten Testaments
c) Ob eine irrige Vorstellung oder Erwartung die Testamentsanfechtung begründet, setzt im Einzelfall eine umfassende Prüfung der Motivationslage des Erblassers voraus (BGH Urteile vom 23.4.1951 - IV ZR 17/51 - LM BGB § 2100 Nr. 1 unter II 2 Bl. 1 R; vom 27.5. 1971 - III ZR 53/69 - WM 1971, 1153, 1155 unter II 2 a). - BGH, 07.12.1984 - V ZR 141/83
Kenntnis des Käufers von der Baurechtswidrigkeit eines Wochenendhauses
Für die Auslegung beurkundeter Erklärungen kommt es auf den Willen und die Vorstellungen der Erklärenden an; die Auffassung des beurkundenden Notars ist nur beachtlich, wenn sich die Erklärenden dessen Meinung zu eigen gemacht haben (BGH Urteile vom 23. April 1951, IV ZR 17/51, LM BGB § 2100 Nr. 1; vom 21. Dezember 1960, V ZR 54/60, WM 1961, 407 - DNotZ 1961, 396; vom 10. Juni 1966, V ZR 170/63, WM 1966, 1022; vom 2. Juni 1967, V ZR 98/64, DNotZ 1968, 407). - BGH, 29.09.1977 - II ZR 214/75
Umdeutung einer erbrechtlichen Nachfolgeregelung eines Gesellschaftsvertrags in …
Wie bereits das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, geht die Auslegung, auch die ergänzende, der Anfechtung vor (BGH, Urt. v. 23.4.1951 - IV ZR 17/51, LM BGB § 2100 Nr. 1).
- KG, 10.06.2024 - 19 W 28/24
Auslegung eines Testaments bei einer Verwendung von Rechtsbegriffen
Auch dann, wenn das Testament mithilfe eines Notars errichtet wurde, ist maßgebend, was der Erblasser sich unter dem Begriff gedacht hat und zum Ausdruck bringen wollte (BGH, Urteil v. 23.4.1951, IV ZR 17/51). - BGH, 17.11.1972 - IV ZR 91/71
Begünstigung einzelner Miterben in der Form eines Vorausvermächtnisses - …
Die Auslegung geht der Anfechtung stets vor (BGH Urteil vom 23. April 1951 - IV ZR 17/51 - = LM § 2100 BGB Nr. 1). - BGH, 20.10.1964 - V BLw 6/64
Rechtsmittel
Es handelt sich um die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 11. Oktober 1951 (IV ZR 17/50, LM BGB § 133 (B) Nr. 1 ), 20. Oktober 1952 (IV ZR 99/52, LM BGB § 242 (A) Nr. 7 ), 25. April 1951 (IV ZR 17/51, LM BGB § 2100 Nr. 1) und 23. Februar 1956 (II ZR 207/54, BGHZ 20, 109) sowie Seine Entscheidung des Oberlandesgerichts München (WM IV B 1952, 745). - BGH, 18.02.1959 - V ZR 199/57
Rechtsmittel
Zu Unrecht macht die Revision dem Berufungsrichter den Vorwurf, er habe verkannt, daß bei der Auslegung eines Testaments neben dem Gesamtinhalt auch die Umstände zu berücksichtigen sind, die der Testamentserrichtung vorausgegangen waren sowie Vorgänge aus der späteren Lebenszeit des Erblassers, falls sie einen Rückschluß auf das von ihm mit den Worten des Testaments Gewollte gestatten (RGZ 142, 171; BGH Urteil vom 23. April 1951 - IV ZR 17/51 -). - BGH, 28.06.1963 - V ZR 225/62
Rechtsmittel
Begründet ist die Rüge der Revision hinsichtlich der Ausführungen des Berufungsgerichts zu A a 3, die Parteien hätten die Übung des Kulturamts bei der Formulierung des § 3 nicht kennen können, so daß dieser Gesichtspunkt, nämlich die Auffassung des beurkundenden Beamten über den Sinn des § 3, für die Auslegung ausscheide (BGH Urt. v. 23. April 1951 IV ZR 17/51 LM BGB § 2100 Nr. 1;… Urt. v. 14. Juni 1961 V ZR 134/60 WM 1961, 978; RG HRR 1932 Nr. 1055).
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