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Rechtsprechung
   BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,5284
BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56 (https://dejure.org/1956,5284)
BGH, Entscheidung vom 15.12.1956 - IV ZR 170/56 (https://dejure.org/1956,5284)
BGH, Entscheidung vom 15. Dezember 1956 - IV ZR 170/56 (https://dejure.org/1956,5284)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 08.07.1954 - IV ZR 67/54

    Rückwirkung der Gleichberechtigung

    Auszug aus BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56
    Dazu müssen die einzelnen Tatsachen, aus denen sich der behauptete Mangel ergibt, genau und bestimmt angegeben werden (BGHZ 14, 205 [BGH 08.07.1954 - IV ZR 67/54] [209]).
  • RG, 02.12.1939 - II 74/39

    1. Unter welchen Voraussetzungen kann die Nichtigkeit eines Prozeßvergleichs, der …

    Auszug aus BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56
    Der Pfleger kann seine Erklärung nach § 119 Abs. 1 BGB anfechten (RGZ 149, 25; 162, 198 [201];… BGB RGBK 10. Aufl. § 119 Anm. 2).
  • RG, 11.10.1935 - II 112/35

    1. Findet § 25 HGB. auch auf einen Erwerb von Handelsgeschäften Anwendung, der …

    Auszug aus BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56
    Der Pfleger kann seine Erklärung nach § 119 Abs. 1 BGB anfechten (RGZ 149, 25; 162, 198 [201];… BGB RGBK 10. Aufl. § 119 Anm. 2).
  • BGH, 12.07.1957 - I ZR 52/55

    Rechtsmittel

    Es kann auf sich beruhen, in welchem Umfange eine Substantiierungspflicht der Revision insoweit besteht (vgl. Urt des IV. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 1956 - IV ZR 170/56).
  • BGH, 28.10.1958 - VIII ZR 431/56
    An die Begründung solcher Verfahrensrügen aus § 551 Nr. 1 ZPO durch Angabe von Einzeltatsachen gemäß § 554 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe b ZPO sind zwar im Laufe der Zeit vom Bundesgerichtshof immer höhere Anforderungen gestellt (BGH Urt. v. 15. Dezember 1956 - IV ZR 170/56 - LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10, vom 25. Januar 1957 - IV ZR 222/56 - S. 6, insoweit in RZW 1957, 120 nicht veröffentlicht, vom 29. Januar 1958 - IV ZR 236/57 - LM ZPO § 554 Nr. 16 und neuerdings Urteile des V. Zivilsenates vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 S. 5 ff, nicht veröffentlicht, und 9. Juli 1958 - V ZR 5/57 - S. 6 ff, insoweit bisher nicht abgedruckt).
  • BGH, 25.01.1957 - IV ZR 222/56

    Rechtsmittel

    Nach § 554 Abs. 3 Nr. 2 b ZPO muß sie daher die Tatsachen angeben, die den behaupteten Mangel ergeben (vgl. IV ZR 170/56).
  • BGH, 19.12.1961 - VI ZR 74/61

    Rechtsmittel

    Erhebt die Revision die Verfahrensrüge (§ 551 Ziff. 1 ZPO), daß das Berufungsgericht nicht vorschriftsmässig besetzt gewesen sei, so muß sie in der Begründung (§ 554 Abs. 3 Ziff. 2 b ZPO) die einzelnen Tatsachen, aus denen sich der behauptete Mangel ergibt, genau und bestimmt angeben (BGHZ 14, 205, 209 [BGH 08.07.1954 - IV ZR 67/54]; BGH, Urt. vom 15. Dezember 1956 - IV ZR 170/56 - LM Nr. 10 zu § 551 Ziff. 1 ZPO).
  • BGH, 13.02.1957 - V ZR 92/55

    Rechtsmittel

    Die Revision mußte vielmehr einzelne bestimmte Tatsachen vortragen, aus denen sich ergab, daß die Tätigkeit des Hilfsrichters in der hier in Frage stehenden Zeit einem nicht nur vorübergehenden Bedürfnis nach zusätzlichen Arbeitskräften diente (BGH IV ZR 170/56 vom 15. Dezember 1956).
  • BGH, 12.03.1959 - II ZR 74/58

    Rechtsmittel

    Wie der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in seinem zur Zeit der Abfassung der Revisionsbegründung bereits vorliegenden Urteil vom 29. Januar 1958 - IV ZR 170/56 - ausgeführt hat, reicht der bloße Hinweis auf die Tatsache, daß bei der Entscheidung ein Hilfsrichter mitgewirkt hat, nicht aus, um den behaupteten Mangel darzulegen (vgl. ferner die Urteile des V. Zivilsenats vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 - und vom 9. Juli 1958 - V ZR 5/57 -).
  • BGH, 25.06.1957 - VI ZR 164/56

    Rechtsmittel

    Wie der Bundesgerichtshof in den Urteilen vom 15. Dezember 1956 (IV ZR 170/56) in LM Nr. 10 zu § 551 Nr. 1 ZPO und vom 25. Januar 1957 (IV ZR 222/56) hervorgehoben hat, ist es nicht Aufgabe des Revisionsgerichts, auf Grund allgemeiner Behauptungen mehr oder weniger umfangreiche Ermittlungen anzustellen, ob das Berufungsgericht gegen die Vorschriften des Gerichtsverfassungsgesetzes über die ordnungsmäßige Besetzung des Gerichts verstoßen hat.
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