Rechtsprechung
| BGH, 28.01.1987 - IVa ZR 191/85 |
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BGB § 2048
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Teilungsanordnung - Vorausvermächtnis - Begünstigung eins Miterben
Papierfundstellen
- FamRZ 1987, 475
Wird zitiert von ... (81) Zitiert selbst (2)
- BGH, 23.09.1981 - IVa ZR 185/80
Lebzeitige Verfügungen des durch gemeinschaftliches Testament gebundenen …
Auszug aus BGH, 28.01.1987 - IVa ZR 191/85
Der sogen. wertverschiebenden Teilungsanordnung hat der erk. Senat bereits wiederholt eine Absage erteilt (vgl. Senatsurteil FamRZ 1984, 688 [hier: I (170) 62 d] und schon BGHZ 82, 274/279). - BGH, 23.05.1984 - IVa ZR 185/82
Auslegung der Zuwendung einzelner Nachlaßgegenstände
Auszug aus BGH, 28.01.1987 - IVa ZR 191/85
In einer solchen Lage stellt sich stets die Frage, ob der Mehrbetrag (Mehrwert) zusätzlich zu dem Erbteil zugewendet sein soll (Senatsurteil FamRZ 1985, 62, mit Anm. von I. Rudolf, WM 1984, 1006).
- BGH, 19.06.2019 - IV ZB 30/18
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments bei Einsetzung des Schlusserben …
Der Wortsinn der benutzten Ausdrücke muss gewissermaßen "hinterfragt" werden, wenn dem wirklichen Willen des Erblassers Rechnung getragen werden soll (…Senatsurteile vom 24. Juni 2009 aaO; vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 191/85, FamRZ 1987, 475 unter 5 [juris Rn. 17]).Wenn der Tatrichter bei Wahrunterstellung von Parteivortrag zu den für die Auslegung maßgeblichen Umständen zu dem Ergebnis kommt, dass ein entsprechender Erblasserwille im Testament nicht zum Ausdruck komme, bedarf es keiner Aufklärung des unterstellten Vortrages (vgl. Senatsurteil vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 191/85, FamRZ 1987, 475 unter I 6 [juris Rn. 22]).
Die vom Senat für richtig gehaltene Prüfungsreihenfolge (…vgl. Senatsurteile vom 27. Februar 1985 - IVa ZR 136/83, BGHZ 94, 36 unter II 1 [juris Rn. 10];… vom 8. Dezember 1982 - IVa ZR 94/81, BGHZ 86, 41 unter II 1 [juris Rn. 18]) steht dem nicht entgegen (Senatsurteil vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 191/85, FamRZ 1987, 475 unter I 6 [juris Rn. 22]).
- BGH, 27.06.1990 - IV ZR 104/89
Zulässigkeit einer Feststellungsklage eines Miterben zur Klärung einzelner …
Er hat sie auch in der Entscheidung vom 28. Januar 1987 (IVa ZR 191/85 - FamRZ 1987, 475 und ständig), auf die die Revision sich ausdrücklich bezieht, durchgreifen lassen.Nach der Rechtsprechung des Senats sind Teilungsanordnungen im allgemeinen für alle Miterben verbindlich (Senatsurteil vom 28. Januar 1987 aaO.).
Ist der Verfügung von Todes wegen eine entsprechende (zusätzliche) Zuwendung nicht zu entnehmen, dann kann es sich nur um eine Teilungsanordnung handeln (Senatsurteil vom 28. Januar 1987 aaO.).
Wenn der Senat - wie das Berufungsgericht - dementsprechend für die Abgrenzung der Teilungsanordnung von dem Vorausvermächtnis darauf abstellt, ob der Erblasser den betreffenden Miterben "begünstigen", genauer: "wertmäßig begünstigen" wollte (Senatsurteil vom 28. Januar 1987 aaO.), dann sind damit freilich nicht alle Unterschiede zwischen beiden Rechtsinstituten erfaßt (so zutreffend Loritz NJW 1988, 2697).
- BGH, 06.12.1989 - IVa ZR 59/88
Auslegung einer sogenannten wertverschiebenden Teilungsanordnung
Der Senat hat diese Auffassung zum Verhältnis Vorausvermächtnis/Teilungsanordnung mehrfach gebilligt (BGHZ 82, 274, 279; Urteile vom 14.3.1984 - IVa ZR 87/82 - NJW 1985, 51 = WM 1984, 778 = LM BGB § 2048 Nr. 8 unter 2 und vom 28.1.1987 - IVa ZR 191/85 - FamRZ 1987, 475 unter I 4).
- BGH, 24.06.2009 - IV ZR 202/07
Rechtsnatur einer letztwilligen Verfügung mit der Auflage des Erwerbs der …
Der Wortsinn der benutzten Ausdrücke muss gewissermaßen "hinterfragt" werden, wenn dem wirklichen Willen des Erblassers Rechnung getragen werden soll ( Senatsurteil vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 191/85 - FamRZ 1987, 475 unter 5). - OLG Hamm, 14.03.2014 - 15 W 136/13
Schlusserbe wird kein Ersatzerbe
Maßgeblich ist insoweit allein sein subjektives Verständnis der von ihm verwendeten Begriffe (BGH FamRZ 1987, 475, 476;… Palandt-Weidlich, BGB, 73. Aufl., § 2084 Rn.1). - BGH, 07.12.1994 - IV ZR 281/93
Auslegung einer Zuwendung als Vorausvermächtnis
Den in BGHZ 36, 115, 117f. ausgesprochenen Gedanken, daß eine Anrechnung der Zuwendung auf den Erbteil deren Einordnung als Vermächtnis nicht in jedem Fall ausschließt, hat der Bundesgerichtshof in dem insoweit möglicherweise mißverständlichen Urteil vom 28. Januar 1987 (IVa ZR 191/85 - FamRZ 1987, 475, 476 unter 4) nicht aufgegeben. - BGH, 17.07.2012 - IV ZB 23/11
Verfahren auf Aufhebung einer angeordneten Nachlasspflegschaft: Unbekanntsein …
Dabei müssen nicht nur der gesamte Text der Verfügung, sondern auch alle dem Richter zugänglichen Umstände außerhalb der Urkunde ausgewertet werden, die zur Aufdeckung des Erblasserwillens möglicherweise dienlich sind (Senatsurteil vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 191/85, FamRZ 1987, 475 unter 5). - OLG Frankfurt, 23.10.2023 - 21 W 69/23
Umfang der Freistellung von der Bindungswirkung eines gemeinschaftlichen …
Maßgeblich ist insoweit allein sein subjektives Verständnis der von ihm verwendeten Begriffe (BGH FamRZ 1987, 475, 476;… Grüneberg/Weidlich, BGB, 82. Aufl. 2023, § 2084 Rn. 1). - OLG Hamm, 26.07.2013 - 15 W 248/13
Grundbuch kann beim Erbfall auch ohne Erbschein berichtigt werden
Dieser Wertungszusammenhang kommt nach gefestigter Rechtsprechung auch bei einem gemeinschaftlichen Ehegattentestament (hier einem Erbvertrag) zum Tragen, in dem die Ehegatten sich gegenseitig zu Vorerben und die gemeinsamen Kinder zu Nacherben berufen, ohne die Erbfolge nach dem Letztversterbenden ausdrücklich zu regeln (BGH FamRZ 1987, 475; ZEV 1999, 26; KG NJW-RR 1987, 451; OLG Hamburg FGPrax 1999, 225; OLG Köln FGPrax 2000, 89; Senat FGPrax 2005, 74). - BGH, 16.06.1987 - IVa ZR 74/86
Voraussetzungen der Zulässigkeit eines gemeinschaftlichen Testaments - …
Da über die Wechselbezüglichkeit der Wille der Testierenden entscheidet, muß er in Zweifelsfällen mit dem Mittel der Auslegung nach allgemeinen Grundsätzen erforscht werden (vgl. BGH, Urteil vom 13.2.1957 - IV ZR 243/56 - LM BGB § 2270 Nr. 2;… MK-Musielak, a.a.O. § 2270 Rdn. 6;… Palandt/Edenhofer, BGB 46. Aufl. § 2270 Anm. 1 b;… Johannsen, a.a.O. § 2270 Rdn. 1, 7; vgl. ferner Senatsurteil vom 28.1.1987 - IVa ZR 191/85 - FamRZ 1987, 475). - BayObLG, 23.04.1997 - 1Z BR 140/96
Anfechtung des Erbvertrages bei Irrtum über Bindungswirkung - Beweiswürdigung …
- OLG Hamm, 11.09.2015 - 15 W 142/15
Keine Erbeinsetzung bei unklarer Testamentsbestimmung
- OLG Frankfurt, 23.10.2018 - 21 W 38/18
Testamentsauslegung "für den Fall eines gleichzeitigen Ablebens"
- OLG Frankfurt, 18.05.2020 - 21 W 165/19
Änderungsvorbehalt im gemeinschaftlichen Testament
- OLG Naumburg, 20.10.2006 - 10 U 33/06
Zahlungsanspruch gegen Erben aus Vermächtnisanordnung - Berechnung des …
- OLG Braunschweig, 13.05.2020 - 3 W 74/20
Antrag auf Erteilung eines Erbscheins ohne Nacherbenvermerk; Anordnung einer …
- OLG Frankfurt, 13.06.2001 - 23 U 51/00
Testamentsauslegung: Abgrenzung zwischen Vermächtnis, Auflage und Anordnung der …
- OLG München, 26.02.2015 - 23 U 2301/14
Bezeichnung "finanzielle" Abfindung in einem Testament - keine Abfindung in …
- LSG Baden-Württemberg, 09.10.2007 - L 7 AS 3528/07
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Vermögensberücksichtigung - …
- OLG Köln, 05.11.1999 - 2 Wx 41/99
Testamentsauslegung durch das Grundbuchamt
- OLG Hamm, 24.08.2006 - 15 W 66/06
Unwirksamkeit eines Testamentes bei Bestimmung des Erben durch Dritte
- OLG Hamm, 09.12.2011 - 15 W 701/10
Auslegung eines Testaments als umfassende Enterbung von Verwandten
- OLG Stuttgart, 23.11.2020 - 8 W 359/20
Auslegung eines privatschriftlichen Testaments bei Ausschluss aller Verwandten …
- OLG Brandenburg, 14.05.2019 - 3 W 29/19
Beschwerde im Erbscheinverfahren
- OLG Stuttgart, 16.07.2015 - 8 W 255/15
Kostenprivileg in Grundbuchsachen: Gebührenansatz bei Ausübung und Vollziehung …
- OLG Brandenburg, 31.01.2019 - 3 W 37/18
Auslegung eines Testaments
- OLG Hamm, 18.07.2013 - 15 W 88/13
Testamentarischer Ersatzerbe ist kein Nacherbe
- OLG Karlsruhe, 27.05.2015 - 11 Wx 123/14
Erbscheinsverfahren: Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments; …
- OLG Hamm, 25.11.2004 - 15 W 384/04
Wechselbezüglichkeit einer Ersatzerbenberufung in einem gemeinschaftlichen …
- OLG Frankfurt, 10.03.2022 - 21 W 175/21
Erbschein: Fehlen von Verzichtserklärungen
- OLG Frankfurt, 06.04.2023 - 21 W 3/23
Wechselbezüglichkeit einer Erbeinsetzung bei Anwachsung
- OLG Koblenz, 31.10.2012 - 5 U 232/12
Auslegung eines Testaments hinsichtlich eines Vermächtnisses "auf Lebenszeit
- BayObLG, 18.12.2003 - 1Z BR 130/02
Auslegung einer für den Fall des "gleichzeitigen Versterbens" der Eheleute in …
- OLG Karlsruhe, 20.12.2002 - 11 Wx 91/01
Gemeinschaftliches Testament: Anwendbarkeit der Auslegungsregel über Nach- und …
- OLG Hamburg, 22.12.2016 - 2 U 10/16
Streit unter Miterben: Ergänzende Auslegung eines Vorausvermächtnisses unter …
- OLG Hamm, 11.12.2006 - 15 W 94/06
Abgrenzung einer testamentarischen Ersatzerbfolge gegenüber einer Nacherbfolge
- BGH, 19.03.1992 - IX ZR 120/91
Schadensersatz wegen einer angeblichen Amtspflichtverletzung eines Notars - …
- OLG Hamm, 01.04.2020 - 15 W 479/19
Ehegattentestament statt Erbvertrag bei frei widerruflicher gegenseitiger …
- KG, 30.12.2015 - 6 W 46/15
Nacherbschaft: Einziehung eines zugunsten einer Stiftung erteilten Erbscheins
- OLG Braunschweig, 11.11.1994 - 5 U 13/94
Unzulässigkeit einer Teilungszwangsversteigerung ; Teilungsanordnung der …
- OLG Karlsruhe, 08.10.2025 - 14 W 81/24
Beschwerde gegen Nichterteilung eines Europäischen Nachlasszeugnisses; …
- OLG Jena, 04.05.2017 - 6 W 102/15
Testamentsauslegung: Konkludente Regelung der Schlusserbenfolge zu Gunsten der …
- OLG Hamm, 11.01.2005 - 15 W 391/03
Sittenwidrigkeit eines Testaments
- OLG Hamm, 12.06.2001 - 15 W 127/00
Keine ausdrückliche Anwendung der Auslegungsregel des § 2069 BGB (hier: …
- OLG Hamm, 01.08.2006 - 15 W 447/05
Zur Testamentsauslegung - Wechselbezüglichkeit letztwilliger Verfügungen
- OLG Celle, 31.10.2002 - 6 W 122/02
Ehegattentestament; Vor- und Nacherbschaft; Auslegung des Berliner Testaments; …
- OLG Hamm, 01.10.2002 - 15 W 164/02
Testamentsauslegung unter Verwertung von Anlagen
- OLG Hamburg, 05.02.2020 - 2 W 2/20
Auslegung eines Testaments mit einer Organisation (hier: ein Tierpark) als …
- KG, 16.11.2018 - 6 W 54/18
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
- OLG Frankfurt, 05.03.2024 - 21 W 80/23
Adoptivkinder als durch den Begriff des Abkömmlings eingesetzte Testamentserben; …
- OLG Brandenburg, 06.05.2003 - 10 U 18/01
Auslegung eines unter Zugrundelegung der Bedingungen in der DDR errichteten …
- OLG Stuttgart, 29.12.1993 - 8 W 583/92
Zum Begriff des "gleichzeitigen Versterbens"
- OLG München, 14.03.1995 - 25 U 5770/94
Voraussetzungen für die Anfechtung eines Testaments
- OLG Frankfurt, 20.07.2015 - 21 W 85/14
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
- OLG Brandenburg, 17.11.2022 - 3 W 121/22
Beschwerde gegen die Zurückweisung eines Erbscheinsantrages; Begriff der …
- OLG Frankfurt, 11.02.2010 - 20 W 234/09
Testamentsauslegung: Auslegungsfähigkeit eines in notarieller Form errichteten …
- OLG Brandenburg, 12.05.1998 - 10 U 35/97
Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks; Gemeinschaftliches Testament ; …
- BayObLG, 22.04.1988 - BReg. 1 Z 64/87
Testamentsauslegung
- SG Osnabrück, 18.09.2012 - S 16 AS 191/11
Anrechnung zu realisierender Ansprüche; Auslegung; Bedürftigentestament; …
- OLG Hamm, 16.12.2010 - 15 Wx 470/10
Auslegung eines Ehegattentestaments hinsichtlich der Schlusserbeinsetzung der …
- OLG Braunschweig, 13.03.2006 - 2 W 121/05
Anforderungen an die Form des Widerrufs eines gemeinschaftlichen Testaments
- OLG Frankfurt, 27.06.2023 - 21 W 52/23
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
- BayObLG, 28.01.1998 - 1Z BR 162/97
Abgrenzung eines Erbvertrags von einer testamentarischen Verfügung
- KG, 09.11.2018 - 6 W 48/18
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
- BayObLG, 13.04.1995 - 1Z BR 32/95
Testamentserrichtung als maßgeblicher Zeitpunkt für Auslegung des …
- OLG Brandenburg, 16.09.2025 - 3 W 16/25
Einziehung eines Erbschein wegen materieller Unrichtigkeit durch Ausweisung drt …
- BayObLG, 29.11.1991 - BReg. 1 Z 26/91
Wirksamkeit der Anfechtung einer erbvertraglichen Verfügung wegen Irrtums der …
- OLG Hamm, 07.12.2010 - 15 Wx 44/10
Auslegung einer Schlusserbeneinsetzung im gemeinschaftlichen Ehegattentestament
- BayObLG, 22.01.1997 - 1Z BR 127/96
Anfechtung letztwilliger Verfügung wegen angeblichen Motivirrtums des Erblassers …
- OLG Koblenz, 15.11.2013 - 10 U 430/13
Geltendmachung eines Vermächtnisanspruchs aus eigenem und aus abgetretenem Recht; …
- LG München I, 05.03.2021 - 18 O 11437/19
Auslegung einer Testamentsvollstreckervergütungsregelung nach der "Rheinischen …
- OLG Nürnberg, 01.02.2012 - 15 W 1544/11
Gemeinschaftliches Testament: Fall des gleichzeitigen Versterbens bei einem …
- OLG Brandenburg, 19.03.1998 - 10 Wx 7/97
Weitere Beschwerde in einem Erbscheinverfahren; Anzuwendendes Recht bei einer …
- BayObLG, 04.11.1994 - 1Z BR 55/94
Auslegung eines Testaments
- OLG Schleswig, 18.03.1988 - 3 W 88/87
Möglichkeit der Rechtsbeschwerde bezüglich der Auslegung der Tatsacheninstanzen; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 18.07.2008 - 12 A 2471/06
Zulässigkeit einer Berufung in einem Verfahren über die Übernahme von Heimkosten …
- OLG Hamburg, 25.07.1988 - 2 W 66/87
Ergänzende Auslegung eines Testaments; Frage eines die Auslegung ausschließenden …
- OLG Frankfurt, 30.11.2020 - 21 W 142/20
Bedeutung der Formulierung "Keine Verwandten sind erbberechtigt" in …
- BayObLG, 10.04.1989 - 1a BReg Z 72/88
Weitere Beschwerde auf Einziehung eines erteilten Erbscheins; Erstreckung des …
- OLG Karlsruhe, 30.08.2024 - 14 W 49/24
- BayObLG, 28.01.1998 - 1Z BR 176/97
Abgrenzung eines Erbvertrags von einer testamentarischen Verfügung bei …
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