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   BFH, 05.11.2002 - IX R 48/01   

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https://dejure.org/2002,186
BFH, 05.11.2002 - IX R 48/01 (https://dejure.org/2002,186)
BFH, Entscheidung vom 05.11.2002 - IX R 48/01 (https://dejure.org/2002,186)
BFH, Entscheidung vom 05. November 2002 - IX R 48/01 (https://dejure.org/2002,186)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    EStG a.F. § 21 Abs. 2 Satz 2 (= EStG n.F. § 21 Abs. 2)
    Einkunftserzielungsabsicht nur bei Miete von mindestens 75% der ortsüblichen Marktmiete

  • Wolters Kluwer

    Einkünfteerzielungsabsicht bei langfristiger Vermietung - Überschussprognose - Verbilligte Vermietung - Mietzins zwischen 50 v.H. und 70 v.H. der ortsüblichen Martkmiete - Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung - Aufteilung der Vermietertätigkeit in ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Vermietungen (verbilligte) - Steuerrechtliche Behandlung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Gefälligkeitsmiete; Vermietung an Familienangehörige; verbilligte Vermietung; ortsübliche Miete

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Überschusserzielungsabsicht bei verbilligten Vermietungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einkünfteerzielungsabsicht bei langfristiger Vermietung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation/Auszüge)

    Änderung der Rechtsprechung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2008 bei verbilligter Vermietung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2009 bei verbilligter Vermietung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2010 bei verbilligter Vermietung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Einkommensteuer; Behandlung verbilligter Vermietungen nach § 21 Abs. 2 Satz 2 EStG für Veranlagungszeiträume ab 1987

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    BFH schafft faktische 75-Prozent-Grenze bei verbilligter Vermietung

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    EStG § 21 Abs. 2; EStG a. F. § 21 Abs. 2 Satz 2
    Einkünfteerzielungsabsicht bei langfristiger Vermietung zu einem Mietzins von mindestens 75 % der ortsüblichen Marktmiete

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    In welchem Umfang sind Werbungskosten bei verbilligter Vermietung abziehbar? (IBR 2003, 587)

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • IWW (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Vermietung - Gefahr für "Billig-Mietverhältnisse": Bundesfinanzhof zieht neue 75-Prozent-Grenze

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 201, 46
  • NJW 2003, 606
  • NZM 2003, 210
  • BB 2003, 136
  • DB 2003, 124
  • BStBl 2003, 646
  • BStBl II 2003, 646
 
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Wird zitiert von ... (61)

  • BFH, 10.05.2016 - IX R 44/15

    Ortsübliche Miete im Fall der verbilligten Überlassung von Wohnraum

    Auf dieser Grundlage hat es die Entgeltlichkeitsquote und damit die Höhe des Werbungskostenabzugs im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung neu zu ermitteln (vgl. BFH-Urteil vom 5. November 2002 IX R 48/01, BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646).
  • BFH, 06.02.2018 - IX R 14/17

    Ortsübliche Marktmiete bei der Überlassung möblierter Wohnungen

    Bei einer langfristigen Vermietung ist grundsätzlich vom Vorliegen einer Einkünfteerzielungsabsicht auszugehen, solange nach der in den Streitjahren zugrunde zu legenden Rechtslage der Mietzins nicht weniger als 75 % der ortsüblichen Marktmiete beträgt (BFH-Urteil vom 5. November 2002 IX R 48/01, BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646).

    Ist die Überschussprognose negativ, ist die Vermietungstätigkeit in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil aufzuteilen; die anteilig auf den entgeltlichen Teil entfallenden Werbungskosten sind abziehbar (BFH-Urteil in BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646).

  • BFH, 10.10.2018 - IX R 30/17

    Sachverständigengutachten zur Bestimmung der ortsüblichen Marktmiete

    Der Bundesfinanzhof (BFH) betrachtet das Aufteilungsgebot bei teilentgeltlicher Nutzungsüberlassung als Ausdruck eines allgemeingültigen Rechtsprinzips (vgl. Senatsurteil vom 5. November 2002 IX R 48/01, BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646; BFH-Urteil vom 14. Januar 1998 X R 57/93, BFHE 185, 230).

    Eine Abweichung von bis zu einem Viertel ist dagegen steuerlich unbeachtlich (BFH-Urteil in BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646).

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