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   BFH, 27.10.2005 - IX R 76/03   

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https://dejure.org/2005,799
BFH, 27.10.2005 - IX R 76/03 (https://dejure.org/2005,799)
BFH, Entscheidung vom 27.10.2005 - IX R 76/03 (https://dejure.org/2005,799)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 2005 - IX R 76/03 (https://dejure.org/2005,799)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Deutsches Notarinstitut

    AO 1977 § 42 Abs. 1; EigZulG § 2, § 8
    "Anschaffung" bei Abschluss eines Grundstückskaufvertrags zwischen Angehörigen und gleichzeitiger Vereinbarung der (Rück-)Schenkung des Kaufpreises

  • Judicialis

    AO 1977 § 42 Abs. 1; ; EigZulG § 2; ; EigZulG § 8

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 42 Abs. 1; EigZulG § 2 § 8
    Gestaltungsmissbrauch bei Grundstücksübertragung zwischen Angehörigen - Anschaffungskosten; Eigenheimzulage; Rückschenkung

  • datenbank.nwb.de

    Rechtsmissbräuchliche Gestaltung zur Erlangung der Eigenheimzulage

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Missbräuchliche Erlangung der Eigenheimzulage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Eigenheimzulage und Kaufpreisrückschenkung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Eigenheimzulage und Kaufpreisrückschenkung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Missbräuchliche Gestaltung eines Grundstückskaufvertrages zur Erlangung der Eigenheimzulage; Erfordernis eines steuerrechtlich erheblichen Aufwandes; Grundsätze der sog. Gesamtplanrechtsprechung; Bindung an die Tatsachenwürdigung und Beweiswürdigung; Zeitlicher ...

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Grundstücksübertragung - Gestaltungsmissbrauch:Grundstückskaufvertrag zwischen Angehörigen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Missbräuchliche Erlangung der Eigenheimzulage (IMR 2006, 1034)

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 42 Abs 1, EigZulG § 9 Abs 2, EigZulG § 2 Abs 1 S 1
    Anschaffungskosten; Missbrauch; Schenkung; Vertrag zwischen Angehörigen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 212, 360
  • NZM 2006, 907
  • BB 2006, 427 (Ls.)
  • DB 2006, 429
  • BStBl II 2006, 359
  • EFG 2004, 480
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BFH, 19.01.2016 - XI R 38/12

    Vorsteuerabzug einer geschäftsleitenden Holding; Organschaft: GmbH & Co. KG als

    Diese Würdigung ist auf Grundlage der vom FG getroffenen, nicht mit Verfahrensrügen angegriffenen Feststellungen möglich und verstößt nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze; sie bindet daher nach § 118 Abs. 2 FGO den Senat (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Oktober 2005 IX R 76/03, BFHE 212, 360, BStBl II 2006, 359, unter II.2.a und b, Rz 21 und 23; BFH-Beschluss vom 19. Dezember 1986 V S 14/85, BFH/NV 1987, 271, unter 2., Rz 15).
  • FG Hessen, 28.01.2020 - 4 K 890/17

    Gestaltungsmissbrauch bei Cum-Cum-Geschäften

    (bb) Des Weiteren sind ausgehend von der Gesamtplanrechtsprechung des BFH, nach der bei mehreren Rechtsgeschäften, die auf einer einheitlichen Planung der Beteiligten beruhen, diese für die steuerliche Beurteilung zusammenfassend zu betrachten und unter den jeweiligen Steuertatbestand zu subsumieren (BFH-Urteil vom 27.10.2005, IX R 76/03, BStBl. II 2006, 359, 361).

    (3) Ob dieser Gestaltungsmissbrauch nach der Gesamtplantheorie des BFH (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.2005, IX R 76/03, BStBl. II 2006, 359, 361) als Rechtsfolge des § 42 AO auch zur Aufhebung des hier vorliegenden wechselseitigen Wertpapiergeschäfts zwischen der B-Bank und der A AG führt, kann aber letztlich dahinstehen, da die Gestaltung zur Steuerfreistellung der Dividendenerträge nach § 8b Abs. 1 KStG bereits als solches - wie oben ausgeführt - den Tatbestand des Gestaltungsmissbrauchs erfüllt.

  • BFH, 11.07.2018 - XI R 26/17

    Aufspaltung einer unternehmerischen Tätigkeit zur mehrfachen Inanspruchnahme des

    ccc) An diese Sachverhaltswürdigung ist der Senat nach § 118 Abs. 2 FGO gebunden; denn sie ist auf Grundlage der vom FG getroffenen, nicht mit Verfahrensrügen angegriffenen Feststellungen möglich und verstößt nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze (vgl. BFH-Beschluss vom 19. Dezember 1986 V S 14/85, BFH/NV 1987, 271, unter 2.; BFH-Urteile vom 27. Oktober 2005 IX R 76/03, BFHE 212, 360, BStBl II 2006, 359, unter II.2.a und b; vom 19. Januar 2016 XI R 38/12, BFHE 252, 516, BStBl II 2017, 567, Rz 44, 45; vom 28. Juni 2017 XI R 12/15, BFHE 258, 532, BFH/NV 2017, 1400, Rz 66).
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