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Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,19544
LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10 (https://dejure.org/2010,19544)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 28.09.2010 - L 18 AL 76/10 (https://dejure.org/2010,19544)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 28. September 2010 - L 18 AL 76/10 (https://dejure.org/2010,19544)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Arbeitslosenversicherung

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 65a SGG, § 84 Abs 1 SGG, § 96 Abs 1 SGG, § 53 SGB 3 vom 31.12.2008
    Sozialgerichtliches Verfahren; Zulässigkeit der Einlegung eines Widerspruchs per E-Mail; Einbeziehung eines negativen Zugunstenbescheides in das gerichtliche Verfahren; Leistungen der Arbeitsförderung; Erforderlichkeit einer Mobilitätsbeihilfe

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (6)

  • BSG, 30.09.2009 - B 9 SB 19/09 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Sie ist auch nicht dadurch eröffnet, dass der nach Klageerhebung verlautbarte negative Zugunstenbescheid vom 5. Dezember 2008 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 20. Januar 2009 gemäß § 96 Abs. 1 SGG in der seit 1. April 2008 geltenden und vorliegend anwendbaren (vgl zur Anwendung auf nach dem Inkrafttreten ergangene Verwaltungsakte BSG, Beschluss vom 30. September 2009 - B 9 SB 19/09 B - juris - BSG, Beschluss vom 16. Dezember 2009 - B 7 AL 146/09 B - juris) Fassung des Gesetzes vom 26. März 2008 (BGBl I 444) kraft Gesetzes Gegenstand des sozialgerichtlichen Verfahrens geworden wäre.

    Letzteres ist bei dem negativen Zugunstenbescheid vom 5. Dezember 2008 jedoch nicht der Fall (so ausdrücklich BSG, Beschluss vom 30. September 2009 - B 9 SB 19/09 B - zur - gegenteiligen - Rechtslage vor dem 1. April 2008: BSG, Urteil vom 20. Juli 2005 - B 13 RJ 37/04 R - juris).

  • BSG, 04.03.2009 - B 11 AL 50/07 R

    Förderung der Aufnahme einer Beschäftigung - Mobilitätshilfe - Fahrkostenbeihilfe …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Erforderlich ist danach ein Element der Unverzichtbarkeit dahingehend, dass die Mobilitätshilfe dann nicht notwendig iSv § 53 Abs. 1 SGB III ist, wenn die Beschäftigungsaufnahme auch ohne diese Leistung erfolgt wäre (vgl hierzu BSG, Urteil vom 4. März 2009 - B 11 AL 50/07 R = SozR 4-4300 § 53 Nr. 2).
  • BSG, 12.10.1979 - 12 RK 19/78

    Verspätet eingelegter Widerspruch - Versäumung der Widerspruchsfrist - …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Rn. 16 Die erhobene kombinierte Anfechtungs- und Verpflichtungsklage in Gestalt einer "Bescheidungsklage" ist zwar zulässig (vgl hierzu BSGE 49, 85, 87), aber nicht begründet.
  • BSG, 20.07.2005 - B 13 RJ 37/04 R

    Anspruch auf Altersruhegeld bzw Altersrente und Hinterbliebenenrente - Wartezeit …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Letzteres ist bei dem negativen Zugunstenbescheid vom 5. Dezember 2008 jedoch nicht der Fall (so ausdrücklich BSG, Beschluss vom 30. September 2009 - B 9 SB 19/09 B - zur - gegenteiligen - Rechtslage vor dem 1. April 2008: BSG, Urteil vom 20. Juli 2005 - B 13 RJ 37/04 R - juris).
  • BSG, 16.12.2009 - B 7 AL 146/09 B

    Streitgegenstand im sozialgerichtlichen Verfahren; analoge Anwendbarkeit des § 96 …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Sie ist auch nicht dadurch eröffnet, dass der nach Klageerhebung verlautbarte negative Zugunstenbescheid vom 5. Dezember 2008 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 20. Januar 2009 gemäß § 96 Abs. 1 SGG in der seit 1. April 2008 geltenden und vorliegend anwendbaren (vgl zur Anwendung auf nach dem Inkrafttreten ergangene Verwaltungsakte BSG, Beschluss vom 30. September 2009 - B 9 SB 19/09 B - juris - BSG, Beschluss vom 16. Dezember 2009 - B 7 AL 146/09 B - juris) Fassung des Gesetzes vom 26. März 2008 (BGBl I 444) kraft Gesetzes Gegenstand des sozialgerichtlichen Verfahrens geworden wäre.
  • BSG, 03.11.1976 - 7 RAr 101/75
    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 28.09.2010 - L 18 AL 76/10
    Eine Wiedereinsetzung in die Widerspruchsfrist (vgl hierzu BSGE 43, 19, 24) scheidet schon deshalb aus, weil die Beklagte den Kläger ausdrücklich auf die fehlende Schriftform hingewiesen und diesem die Möglichkeit gegeben hatte, diesen Mangel innerhalb der von ihr gesetzten Frist zu heilen.
  • LSG Sachsen, 26.06.2012 - L 7 AS 205/11

    Widerspruchseinlegung per E-Mail mit einem als PDF-Datei angehängten Schreiben

    a) Eine Widerspruchseinlegung mittels einfacher E-Mail stellt zwar keine schriftliche Widerspruchseinlegung i.S.d. § 84 Abs. 1 Satz 1 SGG dar (Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.03.2011 - L 8 AS 75/11, zitiert nach Juris, RdNrn. 15 ff.; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28.09.2010 - L 18 AL 76/10, zitiert nach Juris, RdNr. 18; Hessisches LSG, Urteil vom 18.03.2008 - L 3 U 123/05, zitiert nach Juris, RdNrn.

    Nach § 36a Abs. 2 Satz 2 SGB I ist, wenn die in § 84 Abs. 1 Satz 1 SGG angeordnete Schriftform durch die elektronische Form ersetzt wird, das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz zu versehen (LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28.09.2010, a.a.O., RdNr. 18; Hessisches LSG, Urteil vom 18.03.2008, a.a.O., RdNrn.

  • LSG Sachsen, 26.06.2012 - 7 AS 205/11

    Eingescannte Unterschrift; elektronische Form; E-Mail; PDF-Datei; Schriftform; …

    a) Eine Widerspruchseinlegung mittels einfacher E-Mail stellt zwar keine schriftliche Widerspruchseinlegung i.S.d. § 84 Abs. 1 Satz 1 SGG dar (Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.03.2011 - L 8 AS 75/11, zitiert nach Juris, RdNrn. 15 ff.; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28.09.2010 - L 18 AL 76/10, zitiert nach Juris, RdNr. 18; Hessisches LSG, Urteil vom 18.03.2008 - L 3 U 123/05, zitiert nach Juris, RdNrn.

    Nach § 36a Abs. 2 Satz 2 SGB I ist, wenn die in § 84 Abs. 1 Satz 1 SGG angeordnete Schriftform durch die elektronische Form ersetzt wird, das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz zu versehen (LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28.09.2010, aaO., RdNr. 18; Hessisches LSG, Urteil vom 18.03.2008, aaO., RdNrn.

  • SG Duisburg, 27.08.2019 - S 49 AS 3368/19
    Rn. 31 Auf den Umstand, dass auch die Widerspruchserhebung per Email unzulässig war und der Widerspruch ebenfalls aus diesem Grund als unzulässig zurückzuweisen war (LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 28.09.2010 L 18 AL 76/10, juris, Rn. 18;… Schmidt, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Auflage 2017, § 84 SGG, Rn. 3 m.w.N.;… Gall, in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 1. Aufl. 2017, § 84 SGG, Rn. 14 m.w.N.), kommt es daher nicht mehr an.
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