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   OLG Schleswig, 24.04.1984 - 3 U 114/82   

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https://dejure.org/1984,2745
OLG Schleswig, 24.04.1984 - 3 U 114/82 (https://dejure.org/1984,2745)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 24.04.1984 - 3 U 114/82 (https://dejure.org/1984,2745)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 24. April 1984 - 3 U 114/82 (https://dejure.org/1984,2745)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Lebensversicherer; Verpflichtung; Zuleitung von Mitteilungen ; Stornogefahr; Ausgeschiedener Versicherungsvertreter

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Nachbearbeitungspflicht, Nachbearbeitungsgrundsätze, Rückforderung unverdienter Provisionsvorschüsse, Stornogefahrmitteilung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    HGB § 87 a, § 92

Papierfundstellen

  • MDR 1984, 760
  • VersR 1985, 37
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 01.12.2010 - VIII ZR 310/09

    Provisionsanspruch des Versicherungsvertreters bei Stornierung des

    Jedenfalls aber reicht unter dem Gesichtspunkt der dem Versicherer gegenüber dem Versicherungsvertreter obliegenden Treuepflicht, Rücksicht auf das Provisionsinteresse des Versicherungsvertreters zu nehmen (vgl. BGH, Urteil vom 19. November 1982 - I ZR 125/80, VersR 1983, 371 unter I 2 b aa), im Regelfall die bloße Übersendung eines Mahnschreibens an den Versicherungsnehmer als Maßnahme der Stornoabwehr nicht aus (OLG Karlsruhe, VersR 1989, 511, 512; OLG Köln aaO; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 21. Februar 2007 - I-16 W 70/06, juris Rn. 12; Emde, aaO, § 87a Rn. 78 und § 92 Rn. 12; Löwisch, aaO; Baumbach/Hopt, aaO, § 87a Rn. 27; jeweils mwN; vgl. BAGE 20, 123, 133 f.; vgl. auch Senatsurteil vom 25. Mai 2005 - VIII ZR 237/04, aaO Rn. 17; MünchKommHGB/von Hoyningen-Huene, aaO Rn. 28 ff.; aA OLG Frankfurt am Main, VersR 1978, 326 und VersR 1991, 1135; vgl. auch OLG Schleswig, MDR 1984, 760, für den Fall wiederholter Mahnungen und Kündigungsandrohungen).
  • BGH, 28.06.2012 - VII ZR 130/11

    Provisionsanspruch des Versicherungsvertreters: Pflichten des

    Dies ist auch in der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte nicht beanstandet worden (siehe OLG Schleswig, BeckRS 2010, 06907; OLG Brandenburg, BeckRS 2009, 15961; OLG Celle, OLGR 2001, 267; OLG Düsseldorf, OLGR 1999, 469).
  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 279/04

    Rechtsnatur und Umfang der Pflicht eines Versicherungsunternehmens zur

    Für die Zeit bis zur Beendigung des Versicherungsvertreterverhältnisses werden solche Mitteilungen überwiegend für erforderlich gehalten (OLG Schleswig MDR 1984, 760; OLG Frankfurt am Main, VersR 1991, 1135; OLG Saarbrücken, VersR 2000, 1017, 1018 f.; Küstner in Küstner/Thume, Handbuch des gesamten Außendienstrechts, Bd. 1, 3. Aufl., Rdnrn. 1230 ff.; von Hoyningen-Huene aaO § 92 Rdnr. 32; Brüggemann in Großkommentar zum HGB, 4. Aufl., § 92 Rdnr. 16; Hopt, Handelsvertreterrecht, 3. Aufl., § 87a HGB Rdnr. 27).
  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 237/04

    Pflicht des Versicherungsunternehmens zur Nachbearbeitung notleidend gewordener

    Für die Zeit bis zur Beendigung des Versicherungsvertreterverhältnisses werden solche Mitteilungen überwiegend für erforderlich gehalten (OLG Schleswig MDR 1984, 760; OLG Frankfurt am Main, VersR 1991, 1135; OLG Saarbrücken, VersR 2000, 1017, 1018 f.; Küstner in Küstner/Thume, Handbuch des gesamten Außendienstrechts, Bd. 1, 3. Aufl., Rdnrn. 1230 ff.; von Hoyningen-Huene aaO § 92 Rdnr. 32; Brüggemann in Großkommentar zum HGB, 4. Aufl., § 92 Rdnr. 16; Hopt, Handelsvertreterrecht, 3. Aufl., § 87a HGB Rdnr. 27).
  • OLG Saarbrücken, 24.03.1999 - 1 U 529/98

    Versicherungsvertreter; Provision; Rückzahlungsanspruch; Kontoübersichten;

    Nach überwiegender Auffassung ist es einem Unternehmer nicht zuzumuten, einem ausgeschiedenen Vertreter solche Nachrichten zu übermitteln, weil die Gefahr besteht, dass der Vertreter anstelle der Nachbearbeitung des "alten" Versicherungsvertrages den Kunden für einen neuen Dienstherrn abwirbt (vgl. OLG Frankfurt VersR 1991, 1135; OLG Schleswig MDR 1984, 760; LG Baden-Baden VersR 1981, 776; Senatsentscheidungen vom 6.7.1994 in der Sache 1 U 10/94-2- und vom 13.1.1993 in der Sache 1 U 68/92).
  • LAG Baden-Württemberg, 28.09.2000 - 21 Sa 23/00

    Inhalt und Umfang der Nachbearbeitungspflicht des Versicherers bei notleidenden

    Während des Vertragsverhältnisses ist der Versicherer jedenfalls gehalten, seinem Versicherungsvertreter rechtzeitige Stornogefahrmitteilungen zu machen, damit dieser persönlich auf Grund seiner Kontakte zu dem Versicherungsnehmer alle Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung des Vertrages, ggf. in veränderter Form, einsetzen kann (vgl. OLG Schleswig-Holstein MDR 1984, 760; LAG Hamm VersR 1981, 1054).
  • OLG Karlsruhe, 03.03.1988 - 12 U 70/87
    Auch wenn das VU nicht gehalten ist, die Erstprämie einzuklagen, und sich eine solche Verpflichtung bei bestimmten Versicherungsverhältnissen, wie z.B. dem Lebensversicherungsvertrag, geradezu verbietet (im Anschluss an OLG Schleswig-Holstein, 24.04.1984 - 3 U 114/82 - MDR 84, 67), trifft das VU aber doch gegenüber seinem HV in erhöhtem Maße die Pflicht, die zur Erhaltung des Versicherungsvertrages geeigneten Maßnahmen zu ergreifen.

    Zumindest ist das VU seinem HV gegenüber zu nachhaltigen und mehrfachen, an Intensität zunehmenden Mahnungen verpflichtet (im Anschluss an OLG Schleswig-Holstein, 24.04.1984 - 3 U 114/82 - MDR 84, 67; unter Bezugnahme auf OLG Frankfurt/Main, 10.07.1980 - 15 U 159/79 - VersR 81, 480).

  • LAG Hamm, 15.05.1998 - 10 Sa 1465/97

    Rückzahlungsansprüche nach Beendigung eines Handelsvertreterverhältnisses ;

    Die rechtzeitige Mitteilung von Stornogefahrmitteilungen an den Handelsvertreter ist nur dann entbehrlich, wenn ein weiteres Vorgehen gegen den Versicherungsnehmer aussichtslos erscheint (BAG, Urteil vom 25.10.1967 - AP Nr. 3 zu § 92 HGB; OLG Köln, Urteil vom 18.05.1977 - NJW 1978, 327; LAG Frankfurt, Urteil vom 20.01.1981 - NJW 1982, 254; LAG München, Urteil vom 27.09.1990 - VersR 1992, 183) oder wenn - bei bereits ausgeschiedenen Handelsvertretern - Kleinstprovisionen von weniger als 100, 00 DM gefährdet sind (BGH, Urteil vom 19.11.1982 - DB 1983, 2135; OLG Frankfurt, Urteil vom 18.12.1984 - VersR 1986, 461; LAG München, Urteil vom 27.09.1990 - VersR 1992, 183) oder dem Unternehmer durch den ausgeschiedenen Handelsvertreter Konkurrenz droht und die konkrete Gefahr der Abwerbung von Versicherungskunden besteht (LAG Frankfurt, Urteil vom 20.01.1981 - NJW 1982, 254; OLG Frankfurt, Urteil vom 31.05.1983 - DB 1983, 1591; OLG Schleswig, Urteil vom 24.04.1984 - MDR 1984, 760).
  • LG Itzehoe, 19.10.2012 - 6 O 158/10

    Versicherungsagenturvertrag: Rückgewähr eines Provisionsvorschusses sowie

    Es ist vielmehr ausreichend, wenn ein Versicherer als Unternehmer selber alles Zumutbare und Erforderliche unternimmt, um den Versicherungsnehmer zur Zahlung der Prämie anzuhalten und somit dem Provisionsberechtigten den Provisionsanspruch zu erhalten (BGH v. 1.12.2010, VIII ZR 310/09 Rn. 22; OLG Schleswig v. 24.4.1984, 3 U 114/82; Brandenburgisches OLG a.a.O.).
  • OLG Karlsruhe, 24.05.2005 - 8 U 288/04

    Rechtsnatur der Abrechnung des U, Anspruch auf Auszahlung aus der Stornoreserve

    Mahnungen der VN nach §§ 38, 39 VVG genügten den zu stellenden Anforderungen an eine Nachbearbeitung zur Rettung von Provisionsansprüchen nicht (im Anschluss an OLG Karlsruhe, 03.03.1988 - 12 U 70/87 - LS 6 m.w.N. , VersR 89, 511, 512; entgegen OLG Schleswig, 24.04.1984 - 3 U 114/82 - LS 9, MDR 84, 760; OLG Frankfurt/Main, 10.07.1980 - 15 U 159/79 - LS 11, VersR 81, 480).
  • LG Köln, 08.06.2016 - 12 O 1/15

    - DVAG 57 -, Sollsaldo, schlüssige Darlegung eines Sollsaldos, Rückforderung

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  • MDR 1984, 760
  • VersR 1985, 69
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Papierfundstellen

  • MDR 1984, 760
  • VersR 1985, 504
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