Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,512
BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59 (https://dejure.org/1960,512)
BVerwG, Entscheidung vom 25.02.1960 - VII CB 104.59 (https://dejure.org/1960,512)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Februar 1960 - VII CB 104.59 (https://dejure.org/1960,512)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1960,512) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Ausübung des Zwangs zum Anschluss an die und zur Benutzung der gemeindlichen Wasserversorgungsanlage gegenüber dem Eigentümer eines Grundstücks mit eigenem einwandfreiem Brunnen als Enteignung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1960, 435
  • DVBl 1960, 396
  • DÖV 1960, 594
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (25)Zitiert selbst (7)

  • BVerfG, 23.10.1951 - 2 BvG 1/51

    Südweststaat

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Wenn aber nach 25 Jahren unter ganz anderen Besiedlungsverhältnissen, die die Errichtung gemeindlicher Wasserversorgungsanlagen als unabdingbare Forderung des Gemeinwohls erscheinen lassen, der Beklagte in dem Vorhandensein einer eigenen Brunnenanlage, gestützt auf die Satzung, keinen Grund für einen Verzicht auf die Ausübung des Anschluß- und Versorgungszwangs erblickt, ist das keine Willkür, die allein als Verstoß gegen den Gleichheitssatz angesehen werden könnte (BVerfGE 1, 14 [BVerfG 23.10.1951 - 2 BVG 1/51] [52]; 2, 336 [340]).
  • BVerfG, 03.02.1959 - 2 BvL 10/56

    Einfuhrgenehmigung

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Die Vorschrift entbehrt nicht der erforderlichen Bestimmtheit, denn wie das Bundesverfassungsgericht ausführt, "fordert das Prinzip des Rechtsstaats (nur), daß der Einzelne wissen muß, inwieweit die Verwaltung in seinen Rechtskreis eingreifen darf; es fordert aber weder, daß der Gesetzgeber die Verwaltung bindet, den möglichen Eingriff immer zu vollziehen, noch daß der Gesetzgeber tatbestandsmäßig genau umreißt, wann die Verwaltung von einem zulässigen, nach Tatbestand und Folge eindeutig geregelten Eingriff Abstand nehmen darf" (BVerfGE 9, 137 [BVerfG 03.02.1959 - 2 BvL 10/56]).
  • BVerfG, 17.06.1953 - 1 BvR 668/52

    Armenanwalt

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Wenn aber nach 25 Jahren unter ganz anderen Besiedlungsverhältnissen, die die Errichtung gemeindlicher Wasserversorgungsanlagen als unabdingbare Forderung des Gemeinwohls erscheinen lassen, der Beklagte in dem Vorhandensein einer eigenen Brunnenanlage, gestützt auf die Satzung, keinen Grund für einen Verzicht auf die Ausübung des Anschluß- und Versorgungszwangs erblickt, ist das keine Willkür, die allein als Verstoß gegen den Gleichheitssatz angesehen werden könnte (BVerfGE 1, 14 [BVerfG 23.10.1951 - 2 BVG 1/51] [52]; 2, 336 [340]).
  • BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53

    Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Aus der Anwendung von irrevisiblem Landesrecht aber kann sich keine rechtsgrundsätzliche Frage ergeben, deren Klärung im Revisionsverfahren erwartet werden könnte (BVerwGE 1, 3 [BVerwG 28.08.1953 - II B 136.53]; 1, 19).
  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Aus der Anwendung von irrevisiblem Landesrecht aber kann sich keine rechtsgrundsätzliche Frage ergeben, deren Klärung im Revisionsverfahren erwartet werden könnte (BVerwGE 1, 3 [BVerwG 28.08.1953 - II B 136.53]; 1, 19).
  • BVerwG, 26.05.1955 - I C 86.54
    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Diese Darlegungen des Berufungsgerichts stimmen mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts überein (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 86.54 -, NJW 1955, 1452 und die dort angegebene weitere Judikatur; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Januar 1957 - BVerwG I B 156.56 -, GewA 1957, 35).
  • BVerwG, 22.01.1957 - I B 156.56

    Anknüpfung an den Ort einer Filiale bei gewerblicher Genehmigung eines …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59
    Diese Darlegungen des Berufungsgerichts stimmen mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts überein (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 86.54 -, NJW 1955, 1452 und die dort angegebene weitere Judikatur; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Januar 1957 - BVerwG I B 156.56 -, GewA 1957, 35).
  • BVerwG, 12.01.1988 - 7 B 55.87

    Ortssatzung - Wasserversorgung - Anschlusszwang - Unzulässige Enteignung

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bedeutet der durch Ortssatzung begründete Zwang, Grundstücke an die öffentliche Wasserversorgungsanlage anzuschließen und diese zu benutzen, für den betroffenen Grundstückseigentümer grundsätzlich keine unzulässige Enteignung, sondern eine zulässige Bestimmung von Inhalt und Schranken des Grundeigentums, die durch die Sozialbindung des Eigentums gerechtfertigt wird (vgl. etwa Beschlüsse vom 25. Februar 1960 - BVerwG 7 CB 104.59 -, DÖV 1960, 594; vom 22. August 1972 - BVerwG 7 B 31.71 -, Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 134 = DÖV 1973.529; vom 10. September 1975 - BVerwG 7 B 35.75 -.
  • BVerwG, 08.11.2013 - 8 B 6.13

    Regelungscharakter der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie

    In der Beschwerdebegründung werden keine vom Beklagten als divergierend angesehenen entscheidungstragenden abstrakten Rechtssätze im angegriffenen Urteil des Verwaltungsgerichtshofs einerseits und in den herangezogenen Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Februar 1960 - BVerwG 7 CB 104.59 - (Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 43), 22. August 1972 - BVerwG 7 B 31.71 - (Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 134), 10. September 1975 - BVerwG 7 B 35.75 - (Buchholz 11 Art. 2 GG Nr. 27), 15. Oktober 1984 - BVerwG 7 B 27.84 - (Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 226) und vom 12. Januar 1988 - BVerwG 7 B 55.87 - (Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 239) andererseits präzise herausgearbeitet und einander gegenübergestellt.
  • BGH, 30.09.1970 - III ZR 148/67

    Abwässerbeseitigung und Sozialbindung des Eigentums

    Das entspricht der Rechtsprechung, die Gleiches bereits für die Einführung eines Anschluß- und Benutzungszwangs für Müllabfuhren, Schlachthäuser, Wasserleitungen und Kanalisationen ausgesprochen hat (RGZ 133, 124; BGHZ 40, 355; BGH Warn 1968 Nr. 159 = MDR 1968, 999; BGH Warn 1969 Nr. 184; BVerwG DVBl 1960, 396 = MDR 1960, 435).
  • BVerwG, 01.12.1971 - VII B 109.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der durch Ortssatzung vorgeschriebene Zwang, Grundstücke an die gemeindliche Kanalisation, Müllabfuhr und Wasserleitung anzuschließen und diese öffentlichen Einrichtungen zu benutzen, für den betroffenen Grundstückseigentümer grundsätzlich kein enteignender Eingriff, sondern eine zulässige Bestimmung von Inhalt und Schranken des Grundeigentums, die durch die Sozialbindung des Eigentums gerechtfertigt wird (vgl. für Kanalisation: Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 - und vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.63 - für Müllabfuhr: Beschlüsse vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 -, vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 - und vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 - für Wasserleitung: Urteil vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 - [DÖV 1960, 594] und Beschlüsse vom 20. April 1970 - BVerwG VII CB 62.69 -, vom 11. Juni 1970 - BVerwG VII B 67.69 - und vom 13. November 1970 - BVerwG VII B 135.69 -).

    Diese Rechtsauffassung hat der beschließende Senat auch für die Fälle vertreten, in denen der betroffene Grundstückseigentümer bisher eine private Müllverbrennungsanlage benutzt (Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 -) oder sein Wasser aus einer eigenen, einwandfreies Wasser liefernden Anlage bezogen hat (Urteil vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 -).

  • BGH, 30.09.1963 - III ZR 125/62

    Einführung einer gemeindlichen Müllabfuhr ist kein enteignender Eingriff

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BVerwG, 15.10.1984 - 7 B 27.84

    Antrag auf Befreiung vom Anschlusszwang und Benutzungszwang - Entnahme von …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der durch Ortssatzung vorgeschriebene Zwang, Grundstücke an die öffentliche Kanalisation, Wasserleitung und Müllabfuhr anzuschließen und diese öffentlichen Einrichtungen zu benutzen, für den betroffenen Grundstückseigentümer grundsätzlich kein enteignender Eingriff, sondern eine zulässige Bestimmung von Inhalt und Schranken des Grundeigentums, die durch die Sozialbindung des Eigentums gerechtfertigt wird (vgl. für Entwässerung: Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG 1 B 129.56 -, vom 2. Juli 1965 - BVerwG 7 B 166.63 - und vom 1. Dezember 1971 - BVerwG 7 B 109.70 - ; ebenso BGHZ 54, 293; für Wasserleitung: Beschlüsse vom 25. Februar 1960 - BVerwG 7 CB 104.59 - <DÖV 1960, 594>, vom 22. August 1972 - BVerwG 7 B 31.71 - DÖV 1973, 529> und vom 24. September 1974 - BVerwG 7 B 7.74 - für Müllabfuhr: Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG 7 B 28.67 - ; ferner BGHZ 40, 355).
  • BVerwG, 22.08.1972 - VII B 31.71

    Zwang zum Anschluss an die gemeindliche Wasserleitung als enteignender Eingriff - …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der ortsrechtlich vorgeschriebene Zwang zum Anschluß an die gemeindliche Wasserleitung und zu deren gebührenpflichtiger Benutzung für den betroffenen Grundstückseigentümer auch dann grundsätzlich kein enteignender Eingriff, wenn in Auswirkung des Anschluß- und Benutzungszwanges private unentgeltliche Wasserbezugsrechte nicht mehr ausgeübt werden können (Beschlüsse vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 - [DVBl. 1960, 396 = DÖV 1960, 594], vom 20. April 1970 - BVerwG VII CB 62.69 - und vom 11. Juni 1970 - BVerwG VII B 67.69 -).
  • BVerwG, 10.09.1975 - 7 B 35.75

    Zwang zur Benutzung der öffentlichen Wasserleitung - Möglichkeit der Verhängung …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, mit der das Berufungsurteil übereinstimmt, ist jedoch der ortsrechtlich vorgeschriebene Zwang zum Anschluß an die öffentliche Wasserleitung und zu deren Benutzung gegenüber einem betroffenen Grundstückseigentümer auch dann, wenn dieser bis dahin seinen Wasserverbrauch aus einer eigenen, einwandfreies Wasser liefernden Anlage bezogen hat, keine unzulässige Enteignung (vgl. Beschlüsse vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 - [DVBl. 1960, 396], vom 11. Juni 1970 - BVerwG VII B 68.69 - und vom 24. September 1974 - BVerwG VII B 7.74 -).
  • BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67

    Verbot privater Müllverbrennungsanlagen in einer städtischen Satzung über die …

    Der erkennende Senat hat dies für den durch Gemeindesatzung vorgeschobenen Zwang, Grundstücke an die Müllabfuhr anzuschließen und entsprechende Einrichtungen zu benutzen, verneint (vgl. Beschluß vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 - Beschluß vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 -) und diese Rechtsauffassung auch für andere Arten des Anschluß- und Benutzungszwanges vertreten (vgl. Beschluß vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 -, DVBl. 1960, 396 = DÖV 1960, 594 [Anschluß an gemeindliche Wasserleitung]; Beschluß vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.63 - [Anschluß an die städtische Kanalisation] unter Hinweis auf den Beschluß des I. Senats vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 -).
  • BVerwG, 24.08.1967 - VII CB 32.67

    Erhebung eines Beitrags zur Herstellung eines Abwasserkanals - Irrevisibilität …

    Anschluß- und Benutzungszwang und die damit verbundenen Pflichten regeln Inhalt und Ausmaß des Eigentums, sind aber keine Enteignung (Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Februar 1960, DÖV 1960, 594).
  • BVerwG, 12.01.1988 - 7 B 56.87

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 68.69

    Enteignung durch die Einführung des Anschlusszwangs und Benutzungszwangs an eine …

  • BVerwG, 27.11.1964 - VII C 87.62

    Rechtsnatur eines Schreibens eines Stadtdirektors über die Benutzungspflicht …

  • BVerwG, 29.11.1972 - VII B 32.72

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Beschwerde - Revisibilität einer …

  • BVerwG, 20.11.1970 - VII B 10.70

    Anschlusszwang an Wasserleitungen - Wasserversorgung aus eigenen Tiefbrunnen

  • BVerwG, 16.11.1970 - VII B 136.69

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Befreiung vom Zwang zur …

  • BVerwG, 13.11.1970 - VII B 135.69

    Befreiung von einem Anschlusszwang

  • BVerwG, 14.06.1966 - VII B 78.64

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 27.11.1964 - VII C 88.62

    Einführung des Schlachthausbenutzungszwangs - Anforderungen an die Zulässigkeit …

  • BVerwG, 20.11.1970 - VII B 12.70

    Anschlusszwang an Wasserleitungen - Nutzung eigener Brunnen

  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 67.69

    Rechtmäßigkeit eines Anschlusszwangs und Benutzungszwangs - Anschlusszwang und …

  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 69.69

    Enteignung durch die Einführung des Anschlusszwangs und Benutzungszwangs an eine …

  • OVG Rheinland-Pfalz, 01.07.1980 - 7 A 99/79
  • BVerwG, 27.11.1964 - VII C 90.62

    Anforderungen an die Zulässigkeit einer Feststellungsklage - Feststellung des …

  • BVerwG, 28.04.1971 - VII B 22.71

    Verfassungsmäßigkeit des Zwanges zur Benutzung einer gemeindlichen Wasserleitung

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht