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Weitere Entscheidung unten: BGH, 01.12.1961

Rechtsprechung
   BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,1036
BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61 (https://dejure.org/1961,1036)
BGH, Entscheidung vom 05.12.1961 - V BLw 2/61 (https://dejure.org/1961,1036)
BGH, Entscheidung vom 05. Dezember 1961 - V BLw 2/61 (https://dejure.org/1961,1036)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1962, 447
  • MDR 1962, 206
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (4)

  • RG, 23.02.1924 - V 400/23

    1. Kann eine Vormerkung zugunsten des Anspruchs auf Auflassung eines Grundstücks …

    Auszug aus BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61
    Die Eintragung einer Vormerkung ist auch schon vor Genehmigung des Übergabevertrages zulässig (vgl. RGZ 108, 91, 90 Anderst ist die Frage der Rechtsbeeinträchtigung zu beurteilen bei Genehmigung eines Übergabevertrages, der mit einem vorher abgeschlossenen Erbvertrag nicht vereinbar ist.
  • BGH, 08.11.1955 - V BLw 31/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61
    November 1955" V BLw 31/55" RdL 1956, 87, und 11. Juli 1961, V BLw 23/60, NJW 1961, 1816 = MDR 1961, 92b) Es trifft auch nicht zu, daß, wie die Rechtsbeschwerde meint, das Oberlandesgericht durch Verneinung des Beschwerderechts einem Übertragsnehmer, dem die Grundstücke bereits aufgelassen seien, ein 'schwächeres Recht gebe als dem Berechtigten aus 10 -.
  • BGH, 11.07.1961 - V BLw 23/60
    Auszug aus BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61
    November 1955" V BLw 31/55" RdL 1956, 87, und 11. Juli 1961, V BLw 23/60, NJW 1961, 1816 = MDR 1961, 92b) Es trifft auch nicht zu, daß, wie die Rechtsbeschwerde meint, das Oberlandesgericht durch Verneinung des Beschwerderechts einem Übertragsnehmer, dem die Grundstücke bereits aufgelassen seien, ein 'schwächeres Recht gebe als dem Berechtigten aus 10 -.
  • BGH, 22.09.1953 - V BLw 38/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 05.12.1961 - V BLw 2/61
    Aus diesem Grunde ist das Anwartschaftsrecht des Vertragserben einem Recht im Sinne des § 20 Abs. 1 FGG gleichzusetzen (vgl. dazu Beschlüsse des Senats vom 22. September 1953, V BLw 38/53" vom 8 .
  • BGH, 29.04.2016 - LwZB 2/15

    Landwirtschaftssache: Beschwerderecht des gesetzlich zum Hoferben berufenen …

    Rn. 10 c) Anders verhält es sich, wenn der Abkömmling bereits eine rechtlich gesicherte Anwartschaft auf das Erbe erlangt hat, die einem subjektiven Recht im Sinne des § 20 Abs. 1 FGG gleichsteht (Senat, Beschluss vom 11. Juli 1961 - V BLw 23/60, NJW 1961, 1816; Beschluss vom 5. Dezember 1961 - V BLw 2/61, NJW 1962, 447, 448;… Beschluss vom 18. April 1996 - BLw 43/95, aaO;… Beschluss vom 27. September 2007 - BLw 14/07, aaO).
  • BGH, 18.04.1996 - BLw 43/95

    Beschwerderecht des an einem Hofübergabevertrag nicht beteiligten weichenden …

    Ausnahmen hiervon hat er zugelassen in den Fällen, in denen der Hofeigentümer vor dem Übergabevertrag den Beschwerdeführer erbvertraglich durch bindend gewordenes gemeinschaftliches Testament oder durch formlos bindende Hoferbenbestimmung (Übertragung der Bewirtschaftung und Beschäftigung auf dem Hof) bereits zum Hoferben bestimmt hatte (BGHZ 12, 286; Senatsbeschlüsse v. 1. Juli 1961, V BLw 23/60, NJW 1961, 1816; v. 5. Dezember 1961, V BLw 2/61, NJW 1962, 447, 448) und der Beschwerdeführer so eine rechtlich gesicherte Anwartschaft auf das Erbe erlangt hatte, die einem subjektiven Recht gleichgestellt wird (…vgl. Keidel/Kahl, FGG, 13. Aufl., § 20 Rdn. 7).
  • OLG Düsseldorf, 25.02.2002 - 9 U 140/01

    Sittenwidrigkeit bei Hofübergabe an Kinder des Abkömmlings

    Durch die Löschung des Hofvermerks wird sein Anspruch auf Übereignung des Grundbesitzes nicht berührt (BGH, MDR 1962, 206; BGH, JZ 1962, 571; BGHZ 101, 57, 60f.).
  • BayObLG, 26.03.2002 - 1Z BR 35/01

    Beschwerdeberechtigung im Adoptionsverfahren - Ersetzung der Einwilligung - …

    Es bedarf keiner Erörterung, ob neben einer Beschwerdeberechtigung nach § 57 Abs. 1 Nr. 9 FGG (…vgl. Keidel/Engelhardt FGG 14. Aufl. § 57 Rn. 34) auch eine Beschwerdeberechtigung nach § 20 Abs. 1 FGG - unter dem Gesichtspunkt der Beeinträchtigung einer Anwartschaft (vgl. BGH JZ 1962, 250; BayObLGZ 1960, 407/410;… Keidel/Kahl § 20 Rn. 7) - in Betracht kommt.
  • OLG Saarbrücken, 13.10.2000 - 5 W 259/00

    Recht eines Betreuten auf informelle Selbstbestimmung bei internen …

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  • OLG Hamburg, 14.01.1991 - 2 Wx 62/90

    Beschwerdeberechtigung bei Wohnungseigentümergemeinschaften; Voraussetzungen für …

    §§ 325, 265 ZPO und von § 10 Abs. 3 WEG - war mangels Eintragung des Eigentumswechsels im Grundbuch noch nicht vollendet; die Beziehung des Beteiligten zu 4) zu dem Verfahrensgegenstand war noch vermittelt durch den Beteiligten zu 2) als unmittelbar Betroffenen (…vgl. Keidel/Kahl a.a.O., § 20 Rn. 14;… Jansen a.a.O., § 20 Rn. 10, 11, insbesondere zur Bedeutung des Übergangs des beeinträchtigten Rechts; aus der - nicht unmittelbar einschlägigen - Rechtsprechung vgl. BGH JZ 62, 250; NJW 79, 1453; OLG Köln NJW 63, 541; OLG Hamm OLGZ 71, 96; KG Rpfl. 77, 132;… zum Verfahren nach WEG Bärmann/Pick/Merle a.a.O., § 45 Rn. 19).
  • LG Memmingen, 14.05.1981 - 4 T 24/81

    Beschwerdeberechtigung des Jugendamts gegen die Ablehnung der Feststellung des …

    Das beeinträchtigte Recht kann dem Privatrecht oder dem öffentlichen Recht angehören; es muß sich aber um ein vom Gesetz oder der Rechtsprechung anerkanntes und von der Staatsgewalt geschütztes subjektives Recht oder einer Anwartschaft hierauf handele (BGH, JZ 1962, 250 [BGH 05.12.1961 - V BLw 2/61] ).
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Rechtsprechung
   BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,2364
BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61 (https://dejure.org/1961,2364)
BGH, Entscheidung vom 01.12.1961 - V ZB 15/61 (https://dejure.org/1961,2364)
BGH, Entscheidung vom 01. Dezember 1961 - V ZB 15/61 (https://dejure.org/1961,2364)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1962, 489
  • MDR 1962, 206
  • WM 1962, 276
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 12.10.1954 - V ZB 21/54

    Vertragshilfe. Maßgebender Zeitpunkt

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Für die Präge, ob die Voraussetzungen für die Herabsetzung einer Verbindlichkeit gegeben sind, ist der Sachstand zur Zeit der' Entscheidung des Gerichts, bei Beschwerde und weiterer Beschwerde des Beschwerdegerichts, maßgebend (BGHZ 14, 398).
  • BGH, 05.12.1958 - V ZB 14/58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Vom Schuldner nicht zu vertretende Umstände im Sinne des § 5 VHG sind nur solche, die außerhalb seines Machtbereiches liegen, die zu beseitigen für ihn also keine Möglichkeit bestand und auf deren Eintritt oder Nichteintritt er keinen Einfluß hatte (vgl. Beschluß des Senats vom 5 Dezember 1958, V ZB 14/58 Ul VHG § 5 Nr. 1/2 = MDR 1959, 201).
  • BGH, 12.07.1957 - V ZB 11/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    durch den Erbfall nicht unerhebliche Vermögenswerte erworben haben (vgl. die Beschlüsse des Senats vom 12. Juli 1957" V ZB 11/57, LLI VHG § U r . 19 und 6. Juni 1958, V ZB 45/57, IM VHG § 3 Nr. 20 = MDR 1958, 677), zu einer anderen Entscheidung gekommen wäre.
  • BGH, 15.10.1956 - II ZB 16/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Dies folgt ohne weiteres aus dem auch bei der korrigierenden Vertragshilfe anzuwendenden § 1 Abs. 1 VHG, der eine gerechte Abwägung der Interessen und der Lage beider Teile vorschreibt (vgl. die oben erwähnten Beschlüsse vom 16. Januar 1954 und 9 November 1955 sowie die Beschlüsse vom 15. Oktober 1956, II ZB 16/56 und 14. Juli 1958, VII ZB 8/58, WM 1958, 1255).
  • BGH, 09.11.1955 - IV ZB 82/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Dies wirkt sich dahin aus, daß bei der Herabsetzung eines Pflichtteilsanspruchs hauptsächlich auf das Maß der Entwertung des Nachlasses abzustellen ist (vgl. BGH Beschlüsse vom 16. Januar 1954, IV ZB 59/53, LM VHG § 1 Nr. 1 « NJW 1954, 599, vom 9. November 1955, IV ZB 82/55, WM 1956, 32 und 7. April 1961, V ZB 23/60, Y/M 1961, 802).
  • BGH, 16.01.1954 - IV ZB 59/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Dies wirkt sich dahin aus, daß bei der Herabsetzung eines Pflichtteilsanspruchs hauptsächlich auf das Maß der Entwertung des Nachlasses abzustellen ist (vgl. BGH Beschlüsse vom 16. Januar 1954, IV ZB 59/53, LM VHG § 1 Nr. 1 « NJW 1954, 599, vom 9. November 1955, IV ZB 82/55, WM 1956, 32 und 7. April 1961, V ZB 23/60, Y/M 1961, 802).
  • BGH, 06.06.1958 - V ZB 45/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    durch den Erbfall nicht unerhebliche Vermögenswerte erworben haben (vgl. die Beschlüsse des Senats vom 12. Juli 1957" V ZB 11/57, LLI VHG § U r . 19 und 6. Juni 1958, V ZB 45/57, IM VHG § 3 Nr. 20 = MDR 1958, 677), zu einer anderen Entscheidung gekommen wäre.
  • BGH, 14.07.1958 - VII ZB 8/58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.12.1961 - V ZB 15/61
    Dies folgt ohne weiteres aus dem auch bei der korrigierenden Vertragshilfe anzuwendenden § 1 Abs. 1 VHG, der eine gerechte Abwägung der Interessen und der Lage beider Teile vorschreibt (vgl. die oben erwähnten Beschlüsse vom 16. Januar 1954 und 9 November 1955 sowie die Beschlüsse vom 15. Oktober 1956, II ZB 16/56 und 14. Juli 1958, VII ZB 8/58, WM 1958, 1255).
  • BGH, 28.06.1962 - I ZR 32/61

    Auftreten von Versicherungsangestellten im Haftpflichtprozeß

    Eine Besorgung eigener Rechtsangelegenheiten des Versicherers nehmen an: das Landgericht Kiel (VersR 1952, 398) die 2. Zivilkammer des Landgerichts Berlin in ständiger Rechtsprechung (s. die zu den Akten überreichte Entscheidung vom 13. April 1956; ferner VersR 1958, 569 und VersR 1961, 1029) und die 53. Zivilkammer desselben Landgerichts (in einer zu den Akten überreichten Entscheidung vom 28. Februar 1958); ebenso: Voß (VersR 1952, 399), Wussow (NJW 1962, 490 f [BGH 01.12.1961 - V ZB 15/61] ) und - teilweise abweichend - von Brunn (NJW 1962, 948 f).
  • BGH, 20.12.1963 - V ZB 8/63
    Wegen des Sachverhalts wird auf den Beschluß des Senats vom 1. Dezember 1961 (V ZB 15/61, abgedruckt: WM 1962, 276 = NJW 1962, 489 = MDR 1962, 206) Bezug genommen.
  • BGH, 13.03.1964 - V ZB 17/63

    Rechtsmittel

    Vom Schuldner nicht zu vertretende Umstände im Sinne des § 5 VHG sind vielmehr solche, die außerhalb seines Machtbereichs liegen, die zu beseitigen für ihn also keine Möglichkeit bestand und auf deren Eintritt oder Nichteintritt er keinen Einfluß hatte (vgl. Beschluß des Senats vom 5. Dezember 1958, V ZB 14/58, LM Nr. 1/2 zu § 5 VGH = WM 1959, 141 mit Hinweis auf das Schrifttum sowie Beschluß vom 1. Dezember 1961, V ZB 15/61, NJW 1962, 489 = WM 1962, 276).
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