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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 20.01.1966

Rechtsprechung
   BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,44
BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64 (https://dejure.org/1966,44)
BVerwG, Entscheidung vom 20.01.1966 - I C 73.64 (https://dejure.org/1966,44)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Januar 1966 - I C 73.64 (https://dejure.org/1966,44)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anwendung des Heilpraktikergesetzes (HPG) - Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz

  • bdao.de PDF
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    HeilprG § 1 Abs. 2

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 23, 140
  • NJW 1966, 1187
  • MDR 1966, 355
 
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Wird zitiert von ... (35)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 24.01.1957 - I C 194.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 24. Januar 1957 (BVerwGE 4, 250) die Auswirkungen des Art. 12 Abs. 1 GG auf das Heilpraktikergesetz im einzelnen gewürdigt.
  • BVerwG, 14.10.1958 - I C 25.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Der Senat hat dieses Begriffselement bereits übernommen, als er vor der Frage stand, inwieweit die Vorschriften des Heilpraktikergesetzes auf kosmetische Eingriffe ausgedehnt werden können (Urteile vom 14. Oktober 1958 [NJW 1959, 833 = DVBl. 1961, 35 = MDR 1959, 148] und vom 28. September 1965 - BVerwG I C 105.63 -).
  • BVerwG, 28.09.1965 - I C 105.63

    Zulässigkeit der Beschränkung des Streitstoffes - Qualifizierung von Leberflecken …

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Der Senat hat dieses Begriffselement bereits übernommen, als er vor der Frage stand, inwieweit die Vorschriften des Heilpraktikergesetzes auf kosmetische Eingriffe ausgedehnt werden können (Urteile vom 14. Oktober 1958 [NJW 1959, 833 = DVBl. 1961, 35 = MDR 1959, 148] und vom 28. September 1965 - BVerwG I C 105.63 -).
  • BGH, 09.12.1958 - VI ZR 203/57

    Aufklärungspflicht des Arztes

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Ein Behandlungszwang wird aber von unserem Rechtssystem abgelehnt (vgl. BGHZ 29, 46 [49, 50]) und ist nur in dem sich aus dem Bundes-Seuchengesetz vom 18. Juli 1961 (BGBl. I S. 1012 mit Berichtigung und Änderungen), dem Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten vom 23. Juli 1953 (BGBl. I S. 700) und dem Gesetz über die Tuberkulosehilfe vom 23. Juli 1959 (BGBl. I S. 513) ergebenden Rahmen zulässig.
  • BVerwG, 23.02.1960 - I C 240.58

    Rechtmäßigkeit eines Verbots des Schutzmittelverkaufs aus Straßenautomaten - …

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Sie beruft sich damit auf die Entscheidung des Senats BVerwGE 10, 164, nach der es dem Sinn des Gesetzesvorbehalts in Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG widerstreitet, die polizeiliche Generalklausel schlechthin als stets ausreichende Grundlage eines Eingriffs der Exekutive in die Berufsausübung zu verwenden.
  • BGH, 04.11.1955 - 5 StR 421/55
    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - I C 73.64
    Ob dieser Umstand bereits genügt, das Refraktionieren der Augenoptiker aus dem Anwendungsgebiet des Heilpraktikergesetzes auszuscheiden, ob unter einem "Lindern" im Sinne des § 1 Abs. 2 dieses Gesetzes nicht vielmehr auch das bloße Verschaffen einer Erleichterung zu verstehen ist (vgl. BGHSt 8, 237 [238/39]) und ob nicht auf jeden Fall die Sehschärfebestimmung die Feststellung eines Körperschadens enthält - alle diese Fragen hängen davon ab, welche Tätigkeitsbereiche der Gesetzgeber mit der Vorschrift des § 1 Abs. 2 HPG erfassen wollte und wie der Begriff der Ausübung der Heilkunde nach Sinn und Zweck des Gesetzes auszulegen ist.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.04.2006 - 13 A 2495/03

    Kosmetikerinnen dürfen ohne Heilpraktikererlaubnis keine Falten unterspritzen

    BVerfG, Beschlüsse vom 3.6.2004 - 2 BvR 1802/02 -, NJW 2004, 2890, vom 2.3.2004 - 1 BvR 784/03 -, a. a. O., und vom 17.7.2000 - 1 BvR 254/99 -, NJW 2000, 2736; BVerwG, Urteile vom 25.6.1970 - I C 53.66 -, a. a. O., vom 20.1.1966 - I C 73.64 -, BVerwGE 23, 140, und vom 14.10.1958 - I C 25.56 -, NJW 1959, 833; Bay. VGH , Beschluss vom 5.7.2005 - 21 CS 04.2729 -, BayVBl. 2006, 115.

    BVerwG, Urteil vom 20.1.1966 - I C 73.64 -, a. a. O.

  • BVerwG, 26.08.2010 - 3 C 28.09

    Synergetik-Therapie; Synergetik-Profiling; Ausübung der Heilkunde; …

    Eine solche Gefahr besteht dann, wenn die in Rede stehende Heilbehandlung als eine die ärztliche Berufsausübung ersetzende Tätigkeit erscheint (vgl. zu alledem Urteile vom 20. Januar 1966 - BVerwG 1 C 73.64 - BVerwGE 23, 140 , vom 25. Juni 1970 - BVerwG 1 C 53.66 - BVerwGE 35, 308 und vom 11. November 1993 - BVerwG 3 C 45.91 - BVerwGE 94, 269 ;… Beschluss vom 25. Juni 2007 - BVerwG 3 B 82.06 - Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 23 Rn. 4; Urteil vom 26. August 2009 - BVerwG 3 C 19.08 - BVerwGE 134, 345 ;… Beschluss vom 28. Oktober 2009 - BVerwG 3 B 39.09 - juris Rn. 3).
  • BGH, 22.06.2011 - 2 StR 580/10

    Zur unerlaubten Ausübung der Heilkunde bei Synergetik-Therapie

    Wegen der mit dem Erlaubniszwang verbundenen Beschränkung des Grundrechts der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts eine verfassungskonforme einschränkende Auslegung dieses Begriffs geboten; danach fallen nur solche Behandlungen unter die Erlaubnispflicht, die gesundheitliche Schäden verursachen können, wobei nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ein nur geringfügiges Gefahrenmoment nicht ausreicht (vgl. BVerwGE 23, 140, 146; 35, 308, 311; BVerwG, Urteil vom 26. August 2010 - 3 C 28/09, NVwZ-RR 2011, 23, zur Erlaubnispflicht der Synergetik-Therapie).
  • BVerwG, 25.06.1970 - I C 53.66

    Anwendung des § 1 Abs. 2 Heilpraktikergesetz (HeilprG) auf Chiropraktik - Umfang …

    Entfernung von Leberflecken und Warzen durch einen Kosmetiker im sogenannten Kaltkauterverfahren [NJW 1966, 418]; BVerwGE 23, 140 betr.

    Andererseits fallen solche Verrichtungen, selbst wenn sie für sich gesehen ärztliche Fachkenntnisse nicht voraussetzen, gleichwohl unter die Erlaubnispflicht, wenn sie Gesundheitsgefährdungen mittelbar zur Folge haben können, etwa dadurch, daß frühzeitiges Erkennen ernster Leiden, das ärztliches Fachwissen voraussetzt, verzögert werden kann und daß die Wahrscheinlichkeit einer solchen Gefährdung nicht nur geringfügig ist (vgl. BVerwGE 23, 140 [146 ff.]).

  • BVerwG, 25.06.2007 - 3 B 82.06

    Heilpraktikererlaubnis; Faltenunterspritzung.

    Wie das Berufungsgericht dargelegt hat, sind die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um eine Tätigkeit als Ausübung der Heilkunde anzusehen, in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts seit langem geklärt (vgl. u.a. Urteile vom 20. Januar 1966 - BVerwG 1 C 73.64 - BVerwGE 23, 140 = Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 8; vom 25. Juni 1970 - BVerwG 1 C 53.66 - BVerwGE 35, 308 = Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 10; vom 18. Dezember 1972 - BVerwG 1 C 2.69 - Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 11; vom 11. November 1993 - BVerwG 3 C 45.91 - BVerwGE 94, 269 = Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 19).
  • BGH, 10.12.1998 - I ZR 137/96

    Optometrische Leistungen

    Vom Ausübungsverbot werden dementsprechend nur Tätigkeiten erfaßt, die ärztliche Fachkenntnisse voraussetzen und keine gesundheitlichen Schädigungen zur Folge haben können, wobei auch nur mittelbare Gesundheitsgefährdungen genügen, etwa dadurch, daß frühzeitiges Erkennen ernster Leiden, das ärztliches Fachwissen voraussetzt, verzögert werden kann und daß die Wahrscheinlichkeit einer solchen Gefährdung nicht nur geringfügig ist (…vgl. BGH, Urt. v. 13.9.1977 - 1 StR 389/77;… Urt. v. 29.6.1987 - II ZR 5/87, NJW 1987, 2928, 2930 m.w.N.; BVerwGE 23, 140, 146; 35, 308, 310;… Pelchen in Erbs/Kohlhaas/Pelchen, Strafrechtliche Nebengesetze, § 1 HeilprG Rdn. 8).

    Der Senat hat diese auch von ihm vertretene Ansicht im wesentlichen damit begründet, daß der Gesetzgeber entsprechend entschieden habe (vgl. BGH NJW 1972, 1132 - Augenoptiker; auch BVerwGE 23, 140, 142).

  • BGH, 21.06.2001 - I ZR 197/00

    Optometrische Leistungen II; Berührungslose Augeninnendruckmessung und Prüfung …

    Vom Ausübungsverbot werden dementsprechend nur Tätigkeiten erfaßt, die ärztliche Fachkenntnisse voraussetzen und gesundheitliche Schädigungen zur Folge haben können, wobei auch nur mittelbare Gesundheitsgefährdungen genügen, etwa dadurch, daß das frühzeitige Erkennen ernster Leiden, das ärztliches Fachwissen voraussetzt, verzögert werden kann und daß die Wahrscheinlichkeit einer solchen Gefährdung nicht nur geringfügig ist (…vgl. BGH, Urt. v. 13.9.1977 - 1 StR 389/77;… Urt. v. 29.6.1987 - II ZR 5/87, NJW 1987, 2928, 2930 m.w.N.; BVerwGE 23, 140, 146; 35, 308, 310;… Pelchen in Erbs/Kohlhaas/Pelchen, Strafrechtliche Nebengesetze, § 1 HeilprG Rdn. 8).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 1413/08

    Kein Erlaubniszwang nach HeilprG § 1 Abs 1 für Physiotherapeuten der Erlaubnis …

    Ein wesentlicher Bestandteil des Begriffs "Ausübung der Heilkunde" ist demnach, dass die betreffende Behandlung ärztliche (oder heilkundliche) Fachkenntnisse erfordert (vgl. BVerwG, Urteil vom 20.01.1966 - 1 C 73/64 -, BVerwGE 23, 140) und dass die Behandlung gesundheitliche Schäden verursachen kann (vgl. BVerwG, Urteil vom 11.11.1993 - 3 C 45/91 -, BVerwGE 94, 269; BVerfG, Urteil vom 24.10.2002 - 2 BvF 1/01 -, BVerfGE 106, 62 [106f.]).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.02.2005 - 9 S 216/04

    Erlaubnispflichtige Tätigkeit des Optikers bei Anpassung einer Prismenbrille

    Nach der Rechtsprechung (…vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 07.08.2000 - 1 BvR 254/99 -, GewArch 2000, S. 418 bis 420 und DVBl. 2000, S. 1765 bis 1767; BGH…, Urteil vom 21.06.2001 - I ZR 197/00 -, NJW 2001, S. 3408 bis 3411, BVerwG, Urteil vom 20.01.1966 - I C 73.64 -, BVerwGE 23, 140, NJW 1966, S. 1187 …und Urteil vom 11.11.1993 - 3 C 45/91 -, BVerwGE 94, 269 ff, NJW 1994, S. 3024 bis 3027) werden vom Ausübungsverbot des § 1 HPG nur solche Tätigkeiten erfasst, die einerseits ärztliche Fachkenntnisse voraussetzen und andererseits gesundheitliche Schädigungen zur Folge haben können.

    Denn die Anwendung der Mess- und Korrektionsmethode nach H.J. Haase (MKH) dürfte wohl in der Tat ein rein physikalischer, optisch-technischer Messvorgang sein, der insoweit vergleichbar ist mit der Sehschärfenbestimmung, d.h. dem so genannten Refraktionieren durch Augenoptiker (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 20.01.1966 a.a.O.).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.11.1988 - 6 A 21/88
    Im Blick auf die mit Art. 12 GG gewährleistete Freiheit der Berufswahl bedarf § 1 Abs. 2 Heilpraktikergesetz indessen verfassungskonformer Auslegung: ?Ausübung der Heilkunde? ist danach jede Tätigkeit, die nach allgemeiner Auffassung ärztliche Fachkenntnisse voraussetzt, sei es im Hinblick auf das Ziel, die Art oder Methoden der Tätigkeit oder für die Feststellung, ob im Einzelfall mit der Behandlung überhaupt begonnen werden darf (vgl. BVerwG, NJW 1959, 838; 1966, 1187, /1188/; 1970, 1987, /1988/; 1973, 579; BGH, NJW 1984, 1414; 1987, 2928, sowie zuletzt LG Berlin, NJW 1988, 780).

    Aus dem Gesichtspunkt möglicher Gesundheitsgefährdung von Patienten folgt zudem, dass die vom Kläger praktizierte ?Fuß-Reflexzonen-Massage? selbst dann der Erlaubnispflicht nach dem Heilpraktikergesetz unterfallen müsste, wenn man davon ausginge, dass ihre Ausübung alleine grundsätzlich kein ärztliches Fachwissen voraussetzt (vgl. BVerwG, NJW 1970, 1987, /1988/; NJW 1966, 1187, /1189/; BGH, NJW 1988, 599, /600/; LG Berlin, NJW 1988, 780, /781/).

  • VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 2518/08

    Masseure und medizinische Bademeister benötigen keine Heilpraktikererlaubnis, …

  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.1991 - 9 S 961/90

    Untersagungsverfügung wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde, hier: …

  • BVerwG, 18.12.1972 - I C 2.69

    Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme - Begriff der "Ausübung der Heilkunde" - …

  • BVerwG, 02.03.1967 - I C 52.64

    Rechtsmittel

  • BSG, 18.09.1973 - 6 RKa 2/72

    Notwendigkeit der ärzlichen Verordnung bei Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln - …

  • VG Trier, 18.08.2010 - 5 K 221/10

    Behandlungen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) nur mit …

  • VGH Bayern, 09.10.2025 - 21 ZB 24.1347

    Geschäftsmodell: (venöse) Blutentnahmen durch nicht-ärztliches Fachpersonal im …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.1998 - 13 A 5322/96

    Berufsrecht/Heilparktiker: Untersagung der Ausübung der Heilkunde, "Reiki-Spende"

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.08.1998 - 13 A 1781/96

    Heilpraktiker; Erlaubnis; Ausübung der Zahnheilkunde; Reichweite; Ganzkörperliche …

  • BGH, 13.09.1977 - 1 StR 389/77

    Vergehen gegen das Heilpraktikergesetz (HeilprG) - Strafbarkeit eines …

  • BGH, 04.02.1972 - I ZR 104/70
  • BGH, 29.06.1987 - II ZR 5/87

    Begriff der Ausübung der Heilkunde

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2000 - 13 A 4790/97

    Anforderungen an die Substantiierung des Verdachts der unerlaubten Ausübung der …

  • VGH Bayern, 10.02.2011 - 21 B 10.188

    Ausübung der Heilkunde nach dem Heilberufegesetz

  • VG Karlsruhe, 27.11.2003 - 9 K 1856/01

    Polizeibehördliche Untersagungsverfügung - Abgabe von Prismenbrillen durch …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.1997 - 13 A 4973/94

    Auch "Wunderheiler" bedürfen der behördlichen Erlaubnis

  • VG Düsseldorf, 12.06.2025 - 20 L 1075/25

    Kosmetikerinnen dürfen bestimmte Hyaluron-Behandlung durchführen

  • VG Gelsenkirchen, 22.12.2017 - 7 L 3157/17

    Entfernung von Tätowierungen Laser Heilpraktikererlaubnis Lasergerät der Klasse 4 …

  • BVerwG, 14.08.1986 - 3 C 3.85

    Seuchengesetz - Arbeit mit Krankheitserregern - Erlaubnis - Approbierter Arzt

  • VG Arnsberg, 08.05.2012 - 3 L 247/12

    Zur Anwendung eines Lasergerätes bei der Nagelpilzbekämpfung durch eine Podologin

  • VG Göttingen, 05.07.1994 - 1 A 1271/93

    Untersagung der Fortsetzung eines Handwerksbetriebes; Gebot der Meisterpräsenz im …

  • BVerwG, 31.08.1977 - 2 B 13.77

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • VG Gera, 15.12.2015 - 2 E 1088/15

    Untersagung von gesundheitsschädigender Therapie eines Heilpraktikers

  • BVerwG, 08.09.1972 - I B 62.72

    Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Anspruch auf …

  • BVerwG, 10.07.1969 - I B 26.69

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,525
BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64 (https://dejure.org/1966,525)
BVerwG, Entscheidung vom 20.01.1966 - III C 124.64 (https://dejure.org/1966,525)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Januar 1966 - III C 124.64 (https://dejure.org/1966,525)
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Volltextveröffentlichung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1966, 354
  • MDR 1966, 355
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65

    Anfechtbarkeit eines Beschlusses betreffend die Zurückweisung einer Klage wegen …

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    Dieser Rechtsprechung hat sich der erkennende Senat in seinem Urteil vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - angeschlossen.

    mit dem Grundgesetz vereinbar ist und für den Bereich des Lastenausgleichsrechts mit der Maßgabe gilt, daß ein Beschluß nach dieser Vorschrift nicht unanfechtbar ist (Urteil vom 9. September 1965 a.a.O. mit Hinweis auf die Beschlüsse des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr.Sen. 1.63 [BVerwGE 18, 150] und - BVerwG Gr.Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).

  • BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 1.63

    Rechtmäßige Besetzung der Spruchkammer - Anerkennung einer freien Ehe rassisch …

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    mit dem Grundgesetz vereinbar ist und für den Bereich des Lastenausgleichsrechts mit der Maßgabe gilt, daß ein Beschluß nach dieser Vorschrift nicht unanfechtbar ist (Urteil vom 9. September 1965 a.a.O. mit Hinweis auf die Beschlüsse des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr.Sen. 1.63 [BVerwGE 18, 150] und - BVerwG Gr.Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 18.06.1964 - III C 123.63
    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    Zwar hat der Senat in dem Urteil vom 18. Juni 1964 - BVerwG III C 123.63 - entschieden, daß ein Beschluß, durch den in einer Lastenausgleichssache ein Ablehnungsgesuch zurückgewiesen worden ist, trotz Ausschlusses der Beschwerde im Revisionsverfahren nachprüfbar sei, weil es sich bei diesem Beschluß um eine dem Endurteil vorausgegangene wesentliche Entscheidung handele.
  • BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 2.63

    Gewährung einer Beihilfe zum Lebensunterhalt

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    mit dem Grundgesetz vereinbar ist und für den Bereich des Lastenausgleichsrechts mit der Maßgabe gilt, daß ein Beschluß nach dieser Vorschrift nicht unanfechtbar ist (Urteil vom 9. September 1965 a.a.O. mit Hinweis auf die Beschlüsse des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr.Sen. 1.63 [BVerwGE 18, 150] und - BVerwG Gr.Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 24.09.1959 - III B 154.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    Der in dieser Vorschrift angeordnete Ausschluß der Beschwerde gegen andere Entscheidungen des Verwaltungsgerichts als Endentscheidungen ist verfassungsmäßig (Beschluß vom 24. September 1959 - BVerwG III B 154.59 - [MDR 1960, 72]; Beschluß vom 2. September 1961 - BVerwG III B 141.59 - [ZLA 1963, 23]).
  • BVerwG, 02.09.1961 - III B 141.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    Der in dieser Vorschrift angeordnete Ausschluß der Beschwerde gegen andere Entscheidungen des Verwaltungsgerichts als Endentscheidungen ist verfassungsmäßig (Beschluß vom 24. September 1959 - BVerwG III B 154.59 - [MDR 1960, 72]; Beschluß vom 2. September 1961 - BVerwG III B 141.59 - [ZLA 1963, 23]).
  • BVerwG, 05.05.1965 - V C 49.64

    Anfechtbarkeit eines Beschlusses über die Zurückweisung einer Klage wegen …

    Auszug aus BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64
    Das hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 5. Mai 1965 - BVerwG V C 49.64 - entschieden.
  • BVerwG, 24.05.1966 - III CB 65.66

    Rechtsmittel

    Das Revisions- und Beschwerdeverfahren beschränkt sich aber auf die Prüfung der Frage, ob der von dem Verwaltungsgericht angeforderte Gerichtskostenvorschuß innerhalb der gesetzten Frist eingezahlt worden ist oder ob der Kläger wegen der Versäumung der gesetzten Frist die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beanspruchen kann (Urteile vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - [MDR 1966, 75 und 354 = ZLA 1966, 8] und 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 -).

    Eine Überprüfung dieses Beschlusses ist dem Bundesverwaltungsgericht in einem Rechtsmittelverfahren über eine Entscheidung nach § 28 e Berl.VGG verwehrt (Urteil vom 20. Januar 1966 a.a.O.).

  • BVerwG, 19.02.1976 - 3 ER 200.76

    Rechtsmittel

    Das Bundesverwaltungsgericht wäre nämlich auf eine solche Beschwerde hin nicht befugt, die Festsetzung des Streitwertes durch das Verwaltungsgericht zu überprüfen; denn in Lastenausgleichssachen sind Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts, die nicht Endentscheidungen sind, gemäß § 339 Abs. 3 LAG ausdrücklich ausgeschlossen (vgl.Urteile vom 18. Juni 1964 - BVerwG III C 123.63 - [ZLA 1964, 280 = NJW 1964, 1870] undvom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [ZLA 1966, 105 = MDR 1966, 355]; vgl. auchBeschluß vom 23. Dezember 1974 - BVerwG VI B 77.74 - [Buchholz 448.0 § 34 WPflG Nr. 41]).
  • BVerwG, 25.10.1976 - 3 B 78.76

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Der Senat hat diese zwingenden gesetzlichen Vorschriften in ständiger Rechtsprechung angewendet (vgl. Urteile vom 18. Juni 1964 - BVerwG III C 123.63 - [ZLA 1964, 280 = NJW 1964, 1870] und vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [ZLA 1966, 105 = MDR 1966, 355]; Beschlüsse vom 24. September 1959 - BVerwG III B 154.59 - [MDR 1960, 72], vom 2. September 1961 - BVerwG III B 141.59 - [ZLA 1963, 23] und vom 19. Februar 1976 - BVerwG III ER 200.76 - vgl. ferner Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Dezember 1974 - BVerwG VI B 77.74 - [Buchholz 448.0 § 34 WPflG Nr. 41]) und dabei insbesondere auch entschieden, daß es nicht dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit oder anderen Verfassungsgrundsätzen - insbesondere auch nicht Art. 3 Abs. 1 GG - widerspricht, wenn nicht in allen Rechtsstreitigkeiten eine zweite Gerichtsinstanz gegeben ist.
  • BVerwG, 13.05.1974 - V ER 222.74

    Antrag auf Gewährung von Kriegsschadenrente - Voraussetzungen für die Bewilligung …

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist geklärt, daß ein das Armenrecht versagender Beschluß zu den Entscheidungen des Verwaltungsgerichts gehört, die nach § 339 Abs. 3 LAG nicht anfechtbar sind (Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [RLA 1966, 212]).
  • BVerwG, 29.06.1971 - III B 30.71

    Gewährung des Armenrechts

    Die Bestimmung des § 339 Abs. 3 LAG ist gemäß § 190 Abs. 1 Nr. 1 VwGO durch die Verwaltungsgerichtsordnung unberührt geblieben; sie geht mithin den Vorschriften über die Beschwerde gegen einen das Armenrecht versagenden Beschluß in § 166 Abs. 2 Satz 2 VwGO in Verbindung mit dem 14. Abschnitt dieses Gesetzes vor (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Beschluß vom 30. Januar 1961 - BVerwG III B 281.60 - [NJW 1961, 746]; Beschluß vom 7. Dezember 1965 - BVerwG III ER 405.65 - [RLA 1966, 80]; Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [RLA 1966, 212] mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 23.02.1970 - III ER 212.69

    Bewilligung des Armenrechts - Fristgerechte Einzahlung des Kostenvorschusses - …

    Da das Verwaltungsgericht die Revision nicht zugelassen hat, würde eine Revision nur Erfolg haben, wenn wesentliche Verfahrensmängel vorliegen, auf denen die angefochtene Entscheidung beruht (§ 339 Abs. 1 LAG, Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [RLA 1966, 212]).
  • BVerwG, 08.05.1968 - III B 29.68

    Vertreibungsschaden an Anteilsrechten einer GmbH in Stettin - Zulässigkeit und …

    Es kommt hinzu, daß ein das Armenrecht versagender Beschluß zu den Entscheidungen des Verwaltungsgerichts gehört, die in Lastenausgleichsverfahren gemäß § 339 Abs. 3 LAG nicht mit der Beschwerde angegriffen werden können (vgl. Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [ZLA 1966, 105 = RLA 1966, 212]).
  • BVerwG, 25.04.1977 - 3 B 33.77
    Die Ausschlußvorschrift des § 339 Abs. 3 LAG ist gemäß § 190 Abs. 1 Nr. 1 VwGO durch die Verwaltungsgerichtsordnung unberührt geblieben; sie geht mithin den Vorschriften über die Beschwerde gegen einen das Armenrecht versagenden Beschluß in § 166 Abs. 2 Satz 2 VwGO in Verbindung mit dem 14. Abschnitt dieses Gesetzes vor (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; vgl. u.a. Beschlüsse vom 30. Januar 1961 - BVerwG III B 281.60 - [NJW 1961, 746] und vom 7. Dezember 1965 - BVerwG III ER 405.65 - [RLA 1966, 80], ferner Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [ZLA 1966, 105] mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 17.12.1974 - V CB 78.74

    Anfechtbarkeit eines das Armenrecht versagenden Beschlusses - Versäumung der …

    Ein solcher Beschluß kann auch nicht außerhalb eines Beschwerdeverfahrens in einem Revisionsverfahren überprüft werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [RLA 1966, 212]).
  • BVerwG, 16.03.1971 - III B 24.71
    Die Bestimmung des § 339 Abs. 3 LAG ist gemäß § 190 Abs. 1 Nr. 1 VwGO durch die Verwaltungsgerichtsordnung unberührt geblieben; sie geht mithin den Vorschriften über die Beschwerde gegen einen das Armenrecht versagenden Beschluß in § 166 Abs. 2 Satz 2 VwGO in Verbindung mit dem 14. Abschnitt dieses Gesetzes vor (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Beschluß vom 30. Januar 1961 - BVerwG III B 281.60 - [NJW 1961, 746]; Beschluß vom 7. Dezember 1965 - BVerwG III ER 405.65 - [RLA 1966, 80]; Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 - [RLA 1966, 212] mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 11.04.1968 - III ER 220.67

    Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand bei verspäter Zahlung des …

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